Plakat: Die Welt steht in Flammen
Buchbesprechungen

„Die Welt steht in Flammen“

von Wolfram Schrems* Derzeit findet in der Wiener Franziskanerkirche eine aussagekräftige und gut gestaltete Ausstellung über österreichische bzw. in Österreich wirkende Priester und Ordensleute statt, die auf irgendeine Weise zu Opfern des NS-Regimes wurden. Der Titel lautet Die Welt steht in Flammen – Geistliche Schwestern und Brüder als Opfer des NS-Regimes. Träger der Ausstellung sind

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Genderideologie

Sexualisierung an Schule und Universität: Feminismus und Pornographie

(Ottawa/Washington) Sexualisierung hat viele Gesichter, Ziele und Folgen. Das Bild zeigt „sexualpädagogisches“ Material zur Kindererziehung, mit dem Pro Familia, der deutsche Ableger des weltgrößten Abtreibungskonzerns Planned Parenthood bereits Grundschulkindern eine Abtreibungsmentalität beibringen will. Die Parole „Mein Körper gehört mir!“ meint zwar vordergründig anderes und soll Kinder „vor sexuellem Mißbrauch“ schützen. Pro Familia zeigt sich mit

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Nachrichten

„Der Disput Kasper gegen Ratzinger, den Franziskus neu entfacht hat“

(Rom) In der aktuellen Ausgabe des Wochenmagazins L’Espresso (44/2015) faßte der Vatikanist Sandro Magister im Rückblick die zwei vergangenen Synodenjahre zusammen. Im Artikel: „Disput Kasper gegen Ratzinger, der nicht enden will“ zeichnet Magister die Bruchlinien in der Kirche nach, die durch die Familiensynode zutage getreten sind. Zum Disput schreibt Magister: „Franziskus hat ihn neu angefacht

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Hintergrund

Piero Marini und die illegalen „Latinisierungen“ der orientalischen Riten

(Rom) “Vor zwei Tagen, am 27. Oktober, präsentierte Kurienerzbischof Piero Marini, in seiner Funktion als Vorsitzender des Päpstlichen Komitees für die Eucharistischen Kongresse, den nächsten Eucharistischen Kongreß, der vom 24.-31. Januar 2016 in Cebu auf den Philippinen stattfinden wird“, so Sandro Magister über die jüngste Initiative des ehemaligen Zeremonienmeisters von Papst Johannes Paul II. Marini,

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Hintergrund

Findet interreligiöses Assisi 4 statt? – Staatssekretär Parolin: Wäre im Jahr der Barmherzigkeit „wichtig“

(Rom) Papst Franziskus sagte gestern bei der ersten „interreligiösen“ Generalaudienz der Kirchengeschichte, die Religionen sollen nicht den Fundamentalismen folgen, sondern für die Armen zusammenarbeiten. Deutlicher wurde Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, der bei der Tagung  zu 50 Jahren Konzilserklärung Nostra Aetate an der Päpstlichen Universität Gregoriana von 400 Vertretern der Weltreligionen ein Treffen Assisi 4 vorschlug.

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Der Vatikan und die Piusbruderschaft

„Ausdruck eines Kompromisses zwischen zutiefst unterschiedlichen Positionen“ – Bischof Bernard Fellay (FSSPX) zum Schlußbericht der Synode

Der Generalobere der Priesterbruderschaft St. Pius X., Bischof Bernard Fellay, gab eine Erklärung zur Relatio finalis, dem Schlußbericht der Bischofssynode über die Familie ab: Der Schlußbericht der zweiten Sitzung der Synode über die Familie, der am 24.10.2015 veröffentlicht worden ist, ist weit davon entfernt, eine Übereinstimmung der Synodenväter erkennen zu lassen; er ist vielmehr der