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Genderideologie

Katechismus der Ehe und Familie von Synode gefordert — Tagung in Rom — Aufruf an Synodenväter

(Rom) „Es wäre eine gute Sache, wenn als Ergeb­nis der Syn­ode, die päpst­li­che Ver­laut­ba­rung eines Kate­chis­mus der Ehe und der Fami­lie für die gan­ze Kir­che erfol­gen wür­de.“ Die­sen Vor­schlag mach­te Kar­di­nal Car­lo Caf­farra, der Erz­bi­schof von Bolo­gna, bei der inter­na­tio­na­len Tagung „In der Wahr­heit Chri­sti blei­ben“, die gestern in Rom statt­fand. Am Ende wur­de ein

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Hintergrund

Geheime Manöver zur Wahl von Papst Franziskus? — Der Schatten Kardinal Martinis über der Kirche

Von Andre­as Becker (Rom/Brüssel) Die jüng­sten Ent­hül­lun­gen der bei­den flä­mi­schen Histo­ri­ker Karim Schel­kens und Jür­gen Met­te­pen­nin­gen über die Exi­stenz eines gehei­men Netz­werks in der katho­li­schen Kir­che, sor­gen unter Katho­li­ken für erheb­li­che Irri­ta­tio­nen. Immer häu­fi­ger wird dabei auch die Fra­ge nach der Recht­mä­ßig­keit der Wahl von Papst Fran­zis­kus gestellt. Ein Signal dafür, in wel­che inne­re Span­nung

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Liturgie & Tradition

„Wir singen von Gott allein und für Gott allein in der überlieferten Liturgie“ — Die Choralschola Saint Cécile

(Paris) New Lit­ur­gi­cal Move­ment und Paix Lit­ur­gi­que führ­ten ein Inter­view mit Hen­ri Adam de Vil­liers, dem Lei­ter der Cho­ral­scho­la Saint Céci­le. Die Scho­la besteht an der Pfar­rei Sain­te Eugà¨ne in Paris, deren Pfarr­le­ben seit 1985 biri­tu­ell statt­fin­det. Neben der ordent­li­chen Form wird gleich­be­rech­tigt auch die außer­or­dent­li­che Form des Römi­schen Ritus gepflegt. Die Cho­ral­scho­la Saint Céci­le

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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XLIX)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 97. Fra­ge: Wenn auch die Keusch­heit theo­re­tisch mög­lich scheint — wie kann man sie in unse­rer von Pan­se­xua­li­tät gepräg­ten Zeit in der Pra­xis noch verlangen?