Kardinal Hollerich und die Homosexualisierung der Kirche
Genderideologie

Eine arme Kirche ist eine Homo-Kirche ist eine lebendige Kirche?

Der Gene­ral­be­richt­erstat­ter der XVI. Ordent­li­chen Gene­ral­ver­samm­lung der Bischofs­syn­ode, der Syn­ode über die Syn­oda­li­tät, die Papst Fran­zis­kus vor kur­zem bis Okto­ber 2024 ver­län­ger­te, der Jesui­ten­kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich, sprach sich in der gest­ri­gen ita­lie­ni­schen Aus­ga­be des Osser­va­to­re Roma­no für die Seg­nung von Homo-Paa­­ren aus. Das Inter­view wird vor­aus­sicht­lich auch in den Wochen­aus­ga­ben in ande­ren Spra­chen erschei­nen. Die

Papst Paul VI. mit Annibale Bugnini, dem Sekretär des "Consilium", das die Umsetzung der Liturgiekonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils vorbereiten sollte.
Liturgie & Tradition

„Die Liturgiereform hat einen beachtlichen Schritt vorwärts gemacht…“

Die von Papst Paul VI. 1969 ver­füg­te Lit­ur­gie­re­form erfolg­te gemäß den Vor­be­rei­tun­gen des Con­si­li­um ad exse­quen­dam Con­sti­tu­tio­nem de Sacra Lit­ur­gia (Rat zur Durch­füh­rung der Kon­sti­tu­ti­on über die hei­li­ge Lit­ur­gie) unter der Feder­füh­rung sei­nes Sekre­tärs Anni­ba­le Bug­nini. In der Aus­ga­be vom 13. Okto­ber 1969 leg­te der Osser­va­to­re Roma­no ein auf­schluß­rei­ches Selbst­zeug­nis zu die­ser Lit­ur­gie­re­form ab:

Der Kubusaltar in Il Gesù, der Mutterkirche des Jesuitenordens in Rom.
Liturgie & Tradition

Der Kubus in der römischen Jesuitenkirche

(Rom) Am 12. Juni wur­de in der Kir­che Il Gesù in Rom, der Mut­ter­kir­che des Jesui­ten­or­dens, ein neu­er Altar geweiht. Der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Prie­ster und Blog­ger John Zuhls­dorf spricht „von einem der größ­ten Akte des Van­da­lis­mus an einem der Mei­ster­wer­ke des Barock“. An unge­wöhn­li­chen Altar­ge­stal­tun­gen gibt es in jüng­ster Zeit zahl­rei­che Bei­spie­le. Ihnen scheint gemein­sam, sich

Marianna, das Mariupoler Fotomodell - die Russen sprechen von Schauspielerin -, die den Opfern der russischen "Aggression" ein Gesicht gab.
Nachrichten

Der Krieg der Bilder

(Rom) Der Vati­kan ver­schärft unter dem Druck west­li­cher Staats­kanz­lei­en sei­ne Spra­che zum Ukrai­ne­kon­flikt. Der Hei­li­ge Stuhl habe sei­ne Ver­mitt­lung ange­bo­ten, doch Ruß­land habe bis­her nicht dar­auf reagiert. Der Osser­va­to­re Roma­no ver­öf­fent­lich­te auf sei­ner Titel­sei­te ein Foto, um die (rus­si­schen) Greu­el des Krie­ges zu zei­gen, das aller­dings im Ver­dacht steht, ein (ukrai­ni­sches) Fake-Bild zu sein.

Der Vatikan torpediert erneut die Bestrebungen US-amerikanischer Bischöfe, Abtreibungspolitiker wie Biden von der Kommunion auszuschließen.
Lebensrecht

Neue vatikanische Rückendeckung für Joe Biden

(Washing­ton) Erst gestern berich­te­te Katho​li​sches​.info, daß US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Bischö­fe in Hir­ten­brie­fen Abtrei­bungs­po­li­ti­ker zur Umkehr auf­ru­fen und klar­stel­len, daß sich nie­mand in der Gemein­schaft der Kir­che befin­det, der die Abtrei­bung unter­stützt. Dar­aus folgt, so die Bischö­fe, daß Abtrei­bungs­po­li­ti­ker, die getauf­te Katho­li­ken sind, de fac­to exkom­mu­ni­ziert sind und daher nicht die hei­li­ge Kom­mu­ni­on emp­fan­gen kön­nen. Doch der Vati­kan

Die Reform der vatikanischen Medien bleibt hinter ihren Möglichkeiten zurück.
Hintergrund

Hofberichterstattung und „wilde“ Interviews

(Rom) Steht die Errich­tung einer eige­nen Nach­rich­ten­agen­tur des Hei­li­gen Stuhls bevor? Wird es bald eine Vati­can News Agen­cy geben? Die­se Ver­mu­tung äußer­te am 14. April der Vati­ka­nist Andrea Gagli­ar­duc­ci in einem Bei­trag für die pol­ni­sche Pres­se­agen­tur KAI, den er am Sonn­tag auf sei­nem Blog auch in ita­lie­ni­scher Spra­che ver­öf­fent­lich­te. Gagli­ar­duc­ci sieht dar­in die Umset­zung des

Der Vatikan befindet sich in faktischer Selbst-Quarantäne. Um 18 Uhr spendet Papst Franziskus den Segen Urbi et Orbi.
Nachrichten

Außerordentlicher Segen Urbi et Orbi um 18 Uhr

(Rom) Die gute Nach­richt: Auch beim zwei­ten Test wur­de Papst Fran­zis­kus nega­tiv auf Coro­na­vi­rus gete­stet. Die schlech­te Nach­richt: Die Gra­bes­kir­che in Jeru­sa­lem wur­de wegen der Coro­na­­vi­rus-Pan­­de­­mie geschlos­sen. Und noch zwei wei­te­re Nach­rich­ten: Der Osser­va­to­re Roma­no hat wegen der Pan­de­mie die gedruck­te Aus­ga­be ein­ge­stellt und heu­te um 18 Uhr spen­det Papst Fran­zis­kus einen außer­or­dent­li­chen Segen Urbi

Kardinal John Henry Newman (1801-1890), soeben heiliggesprochen, war kein Liberaler, als der er heute von bestimmten kirchlichen Medien dargstellt wird.
Forum

Antiliberal und antimodernistisch – Der wahre Newman

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Durch unab­läs­si­ges Ein­häm­mern kann man die Men­schen alles glau­ben machen, auch das Gegen­teil vom Gegen­teil, kurz­um jede Falsch­mel­dung: daß der Mensch vom Affen abstammt (Dar­win), daß die Reli­gi­on Opi­um für das Volk ist (Marx), daß die Juden aus­zu­mer­zen sind (Natio­nal­so­zia­lis­mus), daß die Anti­kom­mu­ni­sten aus­zu­rot­ten sind (Sta­li­nis­mus), daß die Homo­se­xua­li­tät zu pro­pa­gie­ren und

Wie geht der Vatikan konkret mit dem sexuellen Mißbrauchsskandal um?
Nachrichten

Verurteilter Mißbrauchstäter schreibt im Osservatore Romano

(Rom) In der Tages­zei­tung des Pap­stes, dem Osser­va­to­re Roma­no, schreibt ein Prie­ster, der wegen sexu­el­ler Belä­sti­gung ver­ur­teilt wur­de. Kri­ti­ker wer­fen die Fra­ge nach glaub­wür­di­gen Maß­nah­men gegen den sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal auf.