Die Eroberung des Bodens

Islamisierung
London erlebt eine rasante Islamisierung. Die Gründe dafür haben nicht nur mit dem Islam zu tun.

(Lon­don) In Lon­don sind die Gebäu­de noch die­sel­ben und auf den Dächern weht der Uni­on Jack. Die Haupt­stadt von Eng­land ist aber immer weni­ger eng­lisch. Beob­ach­ter spre­chen von einer Kapi­tu­la­ti­on vor der Islamisierung.

Die Sharia brei­tet sich aus, die Gewalt gegen Frau­en nimmt dra­ma­tisch zu und in den Grund­schu­len gibt es bereits mehr Mus­li­me als Christen.

Muslime übernehmen London scheibchenweise

Lon­dons Bür­ger­mei­ster Ken­neth Living­stone, der Rote Ken, er regier­te von 2000–2008, hat­te im Wahl­kampf 2012 versprochen:

„Ich wer­de die Stadt zu einem Leucht­turm des Islams machen“.

Das Ziel hat er letzt­lich erreicht, dabei wur­de der Sozia­list damals gar nicht gewählt. Dafür wird Lon­don seit 2016 von einem Mus­lim regiert. Und die Isla­mi­sie­rung Lon­dons schrei­tet mit schnel­len Schrit­ten vor­an. Hel­fers­hel­fer des Islams wie den Roten Ken gibt es unter Euro­pas Poli­ti­kern zahlreiche.

Scharia für Großbritannien: Siegessicherheit
Scha­ria für Groß­bri­tan­ni­en: Siegessicherheit

In Groß­bri­tan­ni­en lebt eine der drei größ­ten isla­mi­schen Gemein­schaf­ten in der EU. Vor dem Ver­ei­nig­ten König­rei­chen ran­gie­ren nur Frank­reich und Deutsch­land. Der schnel­le Zuwachs hat drei Grün­de in die­ser Rei­hen­fol­ge: Ein­wan­de­rung, höher Frucht­bar­keits­ra­te und Konvertiten.

Die Mus­li­me haben sich tat­säch­lich in die eng­li­sche Gesell­schaft inte­griert, aller­dings auf ihre Wei­se: Sie haben sie über­nom­men. Das gilt natür­lich nicht für die obe­ren Zehn­tau­send. Die leben wei­ter­hin in ihrer sple­ndid iso­la­ti­on und bekom­men von allem nichts mit, was in ihrem Land pas­siert. Jeden­falls tun sie zumin­dest, denn so ganz stimmt es ja auch für sie nicht. Sie pfle­gen inter­na­tio­na­le Geschäfts­in­ter­es­sen. Mus­li­mi­sche Geschäfts­part­ner, in wel­cher Form auch immer, hat daher jeder von ihnen.

In Lon­don, dort wo das Volk lebt, sieht die Sache ganz anders aus. Dort haben die Ein­wan­de­rer ihre Sit­ten und Ver­hal­tens­re­geln gleich mit impor­tiert: die Mus­li­me die Scha­ria. Deren Gel­tungs­be­reich set­zen die Adep­ten Moham­meds in immer grö­ße­ren Gebie­ten durch. Sie prak­ti­zie­ren eine regel­rech­te Form der Erobe­rung des Ter­ri­to­ri­ums. Es ist eine schlei­chen­de Erobe­rung, ohne Kriegs­er­klä­rung, ohne offi­zi­el­le Wahr­neh­mung. Nur eines gibt es, das wird aber so nicht gesagt: die Kriegs­be­richt­erstat­tung. Es sind die täg­li­chen Chronik­mel­dun­gen. Die Poli­tik läßt gewäh­ren, drückt bei­de Augen zu, weil man weder das The­ma Ein­wan­de­rung und noch weni­ger das The­ma Islam ange­hen will. Da hin­dert man lie­ber einen Mar­tin Sell­ner an der Ein­rei­se, sperrt ihn drei Tage ein, um ihn dann abzu­schie­ben. Er könn­te mit sei­nen Reden über die Mei­nungs­frei­heit die „ört­li­chen Gemein­schaf­ten“ stö­ren. Wel­che ört­li­chen Gemein­schaf­ten denn? Die Eng­län­der sind damit sicher nicht gemeint. Die waren ein­mal stolz auf das Recht der frei­en Mei­nungs­äu­ße­rung. Tem­po­ra mutan­tur.

Die erniedrigte Nation

Islam: Besetzung des Territoriums
Islam: Beset­zung des Territoriums

Eng­land, alle­go­risch gespro­chen, sieht aus, als habe es schon ein hal­bes Dut­zend Schön­heits­ope­ra­tio­nen hin­ter sich. Mit ihnen möch­ten die Mul­ti­kul­tu­ra­li­sten und die in Eng­land tra­di­tio­nell star­ken Glo­ba­li­sten nicht nur den Alte­rungs­pro­zeß zudecken, son­dern die Aus­zeh­run­gen und Nar­ben ver­tu­schen, die das Gesicht der Bri­tan­nia auf­weist. Man­che sind der Über­zeu­gung, in ihrem Gesicht bereits den Schau­der des abseh­ba­ren Volksto­des zu erkennen.

Der sexu­el­le Miß­brauch eng­li­scher Kin­der durch isla­mi­sche Gangs ist nur eine der vie­len Pla­gen, die mit der Mas­sen­ein­wan­de­rung ein­ge­wan­dert sind.

„Wer sich die Mühe macht, den Chro­nik­teil der bri­ti­schen Zei­tun­gen der ver­gan­ge­nen zwölf Mona­te anzu­schau­en, wird auf eine ernied­rig­te Nati­on sto­ßen, die sich auf dem Weg ins Nichts befin­det, das sich immer mehr aus­brei­tet“, so die Tages­zei­tung Il Giorna­le.

Zu Drei­kö­nig wur­de in der Mari­en­ka­the­dra­le von Glas­gow eine Lesung vor­ge­tra­gen, in der die Gott­heit Jesu Chri­sti geleug­net wur­de. Der angli­ka­ni­sche Kir­chen­ka­plan woll­te auf die­se Wei­se „die Her­zen der Mus­li­me errei­chen“. In wes­sen Auf­trag hat er so gehan­delt? Mehr noch: In wes­sen Inter­es­se hat er so gehandelt?

Mehr muslimische Schüler als Christen

Wie schwer ver­wun­det das eng­li­sche Volk ist, zeigt sich an den Schu­len beson­ders deut­lich. Viel­leicht ist es schon töd­lich getrof­fen. Die mus­li­mi­schen Schü­ler haben die christ­li­chen Schü­ler bereits an Zahl ein­ge­holt und überrundet.

Muslimische Stadtguerilla
Mus­li­mi­sche Stadt­gue­ril­la, London

Laut einem Bericht der Times gibt es staat­li­che Grund­schu­len in Eng­land, an denen 100 Pro­zent der Schü­ler Mus­li­me sind. Sogar in fünf­zehn katho­li­schen Pri­vat­schu­len des Lan­des sind die Chri­sten prak­tisch ver­schwun­den. Das mus­li­mi­sche Kopf­tuch für Mäd­chen ist in wei­ten Tei­len fester Bestand­teil der berühm­ten eng­li­schen Schul­klei­dung gewor­den. Auf­grund groß­zü­gi­ger Ein­bür­ge­run­gen ist damit eine wei­te­re Fra­ge beant­wor­tet: Die Bür­ger von mor­gen wer­den Ara­ber, Pasch­tu­nen, Belut­schen, Ben­ga­len, jeden­falls Mus­li­me sein. Sie wer­den es nicht nur dem Aus­se­hen nach sein, son­dern auch in ihrem Ver­hal­ten. Die Poli­tik, die das alles nicht wahr­ha­ben will, ja leug­net, muß aber nicht erst war­ten, um zu wis­sen, was das bedeu­tet, bis die heu­ti­gen Grund­schü­ler erwach­sen sein wer­den. Der eng­li­sche All­tag, der All­tag in Lon­don, demon­striert das bereits heu­te in vol­lem Umfang. Zumin­dest denen, die sehen wollen.

Zu die­sem irri­tie­ren­den, ja beäng­sti­gen­den All­tag gehört, daß der Islam unter den eng­li­schen Jugend­li­chen und jun­gen Erwach­se­nen Kon­ver­ti­ten fin­det. Über­trit­te von Eng­län­dern zum Islam fin­den vor allem im Gefäng­nis statt, aber nicht nur. Dort erle­ben sie, was isla­mi­sche Herr­schaft heißt, und kapi­tu­lie­ren. Sie schlie­ßen sich denen Rück­sichts­lo­sen, den Stär­ke­ren, den Gewalt­tä­ti­ge­ren an. Wenn sie raus­kom­men, ver­hal­ten sie sich gleich und bewaff­nen sich.

Ein gewis­ser Clay­ton McKenn nahm das ganz genau, nach­dem er zum Islam kon­ver­tiert war. Mit einer Axt bewaff­net ging er auf sei­nen Vater los, weil der noch Christ war. Oder Rez­zas Abdul­la, 30  Jah­re, Mus­lim, der eine jun­ge Mut­ter attackier­te, weil sie mit ihrem neu­ge­bo­re­nen Kind im Kin­der­wa­gen spa­zie­ren­ging. Nach­dem er die Mut­ter nie­der­ge­schla­gen hat­te, spuck­te er auf das neun Mona­te alte Kind mit der Begrün­dung: „Die Wei­ßen soll­ten kei­ne Kin­der auf­zie­hen dür­fen“. Er wur­de ledig­lich zu acht Mona­te Gefäng­nis ver­ur­teilt, die zudem auf Bewäh­rung aus­ge­setzt wur­den, damit er „psy­chi­sche Pro­ble­me“ behan­deln las­sen könne.

No-go-Zonen: scharia-kontrolliertes Land

Im ver­gan­ge­nen Mai stan­den vier mus­li­mi­sche Män­ner vor Gericht, weil sie eine 16jährige Eng­län­de­rin ver­ge­wal­tigt hat­ten, als sie in eine Kebab-Bude kam, um eine Aus­kunft ein­zu­ho­len. Zu den vier Tätern gehör­te auch der Geschäfts­in­ha­ber. Es war eine Gruppenvergewaltigung.

Scharia-kontrollierte Zone London
Scha­ria-kon­trol­lier­te Zone, London

In Lon­don nimmt die Zahl der No-go-Zonen zu. Die Gegen­den, wo der Rote Ken und der amtie­ren­de Bür­ger­mei­ster Sadiq Aman Khan die Wah­len gewan­nen, zei­gen auf der Land­kar­te an, wel­che Bezir­ke beson­ders betrof­fen sind. Die No-go-Zonen betref­fen vor allem Frau­en. Die Post gibt aus­drück­li­che War­nun­gen an ihre Ange­stell­ten, beson­ders weib­li­che, für bestimm­te Gegen­den aus. In kei­ner Stadt der Welt gibt es mehr Säu­re-Anschlä­ge als in London.

Zwi­schen Okto­ber und Dezem­ber 2016 zähl­te der Natio­nal Health Ser­vice 2.332 Fäl­le von weib­li­cher Geni­tal­ver­stüm­me­lung. Die offi­zi­el­len Zah­len für den Zeit­raum April bis Sep­tem­ber 2017 belau­fen sich auf 4.503. Die­se Gewalt, die Mäd­chen im Alter von etwa neun Jah­ren ange­tan wird, ist eine grau­sa­me Rea­li­tät in England.

Von den Ver­haf­tun­gen von Frau­en und Män­nern, alles Mus­li­me, weil sie Atten­ta­te vor­be­rei­ten haben, war noch gar nicht die Rede. Die mus­li­mi­schen For­de­run­gen schie­ßen par­al­lel in die Höhe, täg­lich kom­men neue dazu. Der mus­li­mi­sche Schau­spie­ler Riz Ahmed mein­te, „der Man­gel an mus­li­mi­schen Gesich­tern im bri­ti­schen Fern­se­hen“ sei schuld, daß sich mus­li­mi­sche Jugend­li­che radi­ka­li­sie­ren. Des­halb for­der­te er eine Isla­mi­sie­rung des Fern­se­hens. Isla­mi­sche Grup­pen mischen sich offen in die poli­ti­sche Dis­kus­si­on des Lan­des ein und erhe­ben den Anspruch, daß die Scha­ria „die ein­zi­ge Lösung“ für Groß­bri­tan­ni­ens Pro­ble­me sei. Ihre Ein­füh­rung, so die­se Grup­pen, sei nur mehr eine Fra­ge der Zeit. So spricht kei­ne schutz­be­dürf­ti­ge, bedroh­te Min­der­heit, son­dern eine selbst­si­che­re, ent­schlos­se­ne Grup­pe, die sich auf dem Vor­marsch weiß und der festen Über­zeu­gung ist, daß ihr die Zukunft gehört.

London Has Fallen: In zehn Jahren 60 Prozent mehr Muslime

Die DNA der eng­li­schen Nati­on wur­de von den Poli­ti­kern ver­ge­wal­tigt und modi­fi­ziert. Das zeigt sich auch auf den Stra­ßen. Man­che Gegen­den Lon­dons unter­schei­den sich nicht von sol­chen in Paris samt Vor­städ­ten. Das Merk­mal? Wei­ße sieht man nicht mehr. Eng­län­der und Fran­zo­sen muß man mit dem Ver­grö­ße­rungs­glas suchen.

Lon­don gehört heu­te zu den isla­mi­sier­te­sten Städ­ten Euro­pas. Das zeigt sich auch am Blut, das auf den Geh­stei­gen Lon­dons klebt, wo die isla­mi­sche Stadt­gue­ril­la aus radi­ka­len Mus­li­men und eben­sol­chen Klein­kri­mi­nel­len, die Gren­zen sind flie­ßend, nachts ihre gro­ße Büh­ne haben.

Trump: London Has Fallen
Trump: Lon­don Has Fallen

US-Prä­si­dent Donald Trump sorg­te im April 2017 für Auf­re­gung, als er aus­sprach, was Bri­tan­ni­ens Poli­ti­ker nicht sagen wol­len oder sich nicht zu sagen trauen:

„Wenn die Isla­mi­sie­rung in Lon­don nicht auf­hö­ren wird (wird Lon­don fal­len): 423 neue Moschee, 500 Kir­che geschlos­sen. Es gibt einen schnel­len Anstieg der mus­li­mi­schen Bevöl­ke­rung im Ver­ei­nig­ten Königreich.“

Die Empö­rung war groß. Nicht wegen der beschrie­be­nen Fak­ten, son­dern weil Trump es aus­zu­spre­chen gewagt hat­te. Laut den Volks­zäh­lun­gen von 2001 und 2011 wuchs der Islam in Groß­bri­tan­ni­en allein in die­sem Jahr­zehnt um sagen­haf­te 60 Pro­zent. Seit­her sind wei­te­re Jah­re der unge­bro­che­nen Zunah­me ver­gan­gen. Wer die Wahr­heit über die Isla­mi­sie­rung sagt und kri­ti­siert, stört den „Frie­den“. Wel­chen Frie­den? Ein sol­cher Frie­den kann nur als Angst­frie­den bezeich­net wer­den. Mit der Ein­wan­de­rung ist Rea­li­tät gewor­den, wovor weit­sich­ti­ge Beob­ach­ter gewarnt hat­ten: Mit den Ein­wan­de­rern wur­den auch die Pro­ble­me unzäh­li­ger Län­der, Kul­tu­ren, Eth­ni­en, Reli­gio­nen importiert.

2016 kam ein Film  mit dem Titel Lon­don Has Fal­len in die Kinos, der mas­si­ve, isla­mi­sche Ter­ror­an­grif­fe auf Lon­don, schil­dert. Der Film wur­de vom Main­stream bereits vor sei­ner Ver­öf­fent­li­chung mit Nega­tiv­ur­tei­len an den Pran­ger gestellt. Man­chen öff­ne­te er die Augen.

Die Islamisierung und ihre Helfer

London 2011: Muslime (grün)
Lon­don 2011: Mus­li­me (grün)

Der Punkt ist: Den Islam fin­det man heu­te in Lon­don über­all. Von den obe­ren Zehn­tau­send war schon die Rede. Der Islam wohnt nicht nur in den Sozi­al­bau­ten, wo Arbeits­lo­sig­keit und Dro­gen den All­tag dik­tie­ren. Er wohnt auch in den „guten“ Wohn­vier­teln. Auch der Islam hat eine Ober­schicht, und er hat sie wie alles ande­re auch nach Euro­pa impor­tiert. Sie war sogar sein bester Tür­öff­ner. Denn wo das Geld anklopft, haben die Euro­pä­er schon im aus­ge­hen­den 20. Jahr­hun­dert noch jede Tür auf­ge­macht. Was durch die offe­ne Tür dann alles nach­kam, wur­de in Kauf genom­men. Muß­te in Kauf genom­men wer­den. Wir spre­chen von der bri­ti­schen Ober­schicht, denn das Volk wur­de ohne­hin nie gefragt.

Chre, ein glo­bal füh­ren­des Unter­neh­men in Ver­wal­tung und Ver­kauf von Ein­kaufs­zen­tren, Out­lets und Ver­gnü­gungs­parks in Stadt­zen­tren, ver­öf­fent­lich­te, daß allein 2015 (neue­re Sta­ti­sti­ken feh­len) 4,2 Mil­li­ar­den Pfund aus dem Nahen Osten in Geschäfts­im­mo­bi­li­en in Lon­don inve­stiert wur­den. Gekauft wur­de Shard Lon­don Bridge, der dritt­höch­ste Wol­ken­krat­zer Euro­pas, gekauft wur­de Harod’s, das Nobel­ein­kaufs­zen­trum, gekauft wur­de Clardige’s, das teu­er­ste Luxus­ho­tel der Stadt, und sogar die ehe­ma­li­ge US-Botschaft.

Zugleich ver­öf­fent­lich­te die Cha­ri­ty Com­mis­si­on, eine bri­ti­sche Regie­rungs­agen­tur für den gemein­nüt­zi­gen Bereich, daß „mus­li­mi­sche Wohl­fahrts­or­ga­ni­sa­tio­nen“ Ver­bin­dun­gen mit dem isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus haben. In drei Jah­ren gin­gen 630 sol­cher Hin­wei­se ein.

Engländer nur mehr Minderheit in London

Volkszählung 2011: Wo in London noch Engländer leben (rot)
Volks­zäh­lung 2011: Wo in Lon­don noch Eng­län­der leben (rot)

Wer durch Lon­don spa­ziert wird, über­all auf Mus­li­me tref­fen. Laut Volks­zäh­lung 2011 machen die ein­hei­mi­schen Eng­län­der, Schot­ten und Nord­iren nur mehr 44,9 Pro­zent der Lon­do­ner Bevöl­ke­rung aus. Sie sind Min­der­heit im eige­nen Land. Inzwi­schen sind es noch deut­lich weni­ger gewor­den. Ten­denz schnell fal­lend. Und man­che Mus­li­me machen sich gar nicht mehr die Mühe, Geschäfts­auf­schrif­ten auf eng­lisch anzu­brin­gen. Ara­bisch genügt ihnen.

Die gan­ze Stadt, öffent­li­che Gebäu­de, Plät­ze, Kir­chen, Sehens­wür­dig­kei­ten, Muse­en, Parks, alles ist gezeich­net von Sicher­heits­maß­nah­me zur Abwehr von Ter­ror­an­schlä­gen. Ein tri­ster Anblick. Doch über die Grün­de dafür darf man nicht reden. Die müs­se man hin­neh­men, sagt die Poli­tik, sagen die Medi­en, sagen die Kul­tur­schaf­fen­den, als sei Ter­ro­ris­mus, als sei Isla­mi­sie­rung ein Natur­er­eig­nis, das wie Regen und Sturm über ein Land kommt.

Identität gefordert — Islamisierung ablehnen reicht nicht

Aufmarsch radikaler Muslime, London
Auf­marsch radi­ka­ler Mus­li­me, London

Alle Bemü­hun­gen, das errich­te­te Tabu zu bre­chen, über die statt­fin­den­de Isla­mi­sie­rung nicht spre­chen zu dür­fen, wer­den jedoch umsonst sein, wenn es den Eng­län­dern und den ande­ren euro­päi­schen Völ­kern nicht gelingt, ihre Iden­ti­tät wie­der­zu­fin­den. Ein iden­ti­täts­lo­ses Vor­wärts im bis­he­ri­gen Hedo­nis­mus, aber bit­te ohne Islam, wird es nicht geben. Die Isla­mi­sie­rung Euro­pas ist näm­lich die direk­te Fol­ge des Iden­ti­täts­ver­lu­stes der euro­päi­schen Völ­ker, ihrer Vater­lands­ver­ges­sen­heit und ihrer ego­istisch-indi­vi­dua­li­sier­ten Kon­sum­fi­xiert­heit. Dazu gehört als direk­te Kon­se­quenz auch die Kin­der­lo­sig­keit. Der Satz von Papst Johan­nes Paul II. soll­te sich jeder Euro­pä­er zu Hau­se an die Wand kle­ben, jeder Beam­te in sein Amts­zim­mer hän­gen und die Poli­ti­ker in jedem Par­la­ments­saal anbrin­gen: „Ein Volk, das sei­ne Kin­der tötet, hat kei­ne Zukunft“.

Der Selbstmord des Westens
Der Selbst­mord des Westens

Und wer dann die Zusam­men­hän­ge zwi­schen west­li­chem Rela­ti­vis­mus und Islam, den bei­den The­men, denen Papst Bene­dikt XVI. sei­ne berühm­te Regens­bur­ger Rede wid­me­te, nicht ver­stan­den hat, dem kann wahr­schein­lich nicht mehr gehol­fen werden.

Indes ändert sich die Wirk­lich­keit, wohin man in Lon­don schaut, wohin man in Paris schaut, wohin man in Brüs­sel, Ber­lin und Wien schaut. Und das hat sei­nen Grund und sei­ne Ursa­che, und bei­de haben mit dem Islam zu tun.

Die Isla­mi­sie­rung Eng­lands schrei­tet erfolg­reich vor­an, und nicht nur dort. Sie hat aber eine Vor­ge­schich­te, und die ist bei den euro­päi­schen Völ­ker zu suchen, die nun isla­mi­siert wer­den. Ohne Wie­der­ge­win­nung der eige­nen Iden­ti­tät ist eine Ver­hin­de­rung der Isla­mi­sie­rung nicht möglich.

Text: Rober­ta Dadot
Bild: Twitter/Pagemag/Wikisommons (Screen­shots)

2 Kommentare

  1. Der 1998 ver­stor­be­ne lang­jäh­ri­ge ultra­kon­ser­va­ti­ve Abge­ord­ne­te zum Unter­haus Enoch Powell hat 1968 in sei­ner epo­cha­len „Rivers of Blood speech“ sowohl die ver­hee­ren­den Gefah­ren der Mas­sen­ein­wan­de­rung beschrie­ben als auch die damit ver­bun­de­nen schreck­li­chen Sze­na­ri­en für das künf­ti­ge Groß­bri­tan­ni­en scho­nungs­los benannt. 50 Jah­re spä­ter wird aber auch er in sei­nen Pro­gno­sen von der mas­si­ven Dyna­mik der Migra­ti­on und Isla­mi­sie­rung der Gegen­wart über­holt. Sel­bi­ges gilt für Raspails und Houelle­becqs groß­ar­ti­ge Zukunfts­ro­ma­ne, die eben­falls in Bäl­de von der tat­säch­li­chen Rea­li­tät in ihrer Bri­sanz noch über­trof­fen werden.
    Groß­bri­tan­ni­en hat aber im Gegen­satz zum west­li­chen Kon­ti­nen­tal­eu­ro­pa den gro­ßen Vor­teil, daß wegen der Klas­sen­se­gre­ga­ti­on die Moham­me­da­ner und son­sti­ge Migran­ten auf bestimm­te Städ­te und Vier­tel kon­zen­triert sind. So gibt es im Süden Eng­lands oder in Corn­wall sehr vie­le male­ri­sche Dör­fer und Klein­städ­te, die ganz von die­ser Über­frem­dung ver­schont geblie­ben sind.
    Anders ist das lei­der in D oder A, wo z.B. die dama­li­ge kon­ser­va­ti­ve Innen­mi­ni­ste­rin Mikl-Leit­ner es durch­ge­setzt hat, daß mit­tels eines sog. „Durch­griffs­rechts“ alle Kom­mu­nen zur Auf­nah­men Frem­der, der sog „Flücht­lin­ge“ ver­pflich­tet wer­den. Die­se „Ver­tei­lung“ ist auch sicher­heits­po­li­tisch sehr gefähr­lich neben der ohne­hin damit ver­bun­de­nen Überfremdung.
    In Groß­bri­tan­ni­en wird es hin­ge­gen durch die Kon­zen­tra­ti­on auf bestimm­te migran­ti­sche hot spots den Sicher­heits­kräf­ten viel leich­ter fal­len all­fäl­li­ge Unru­hen auss­ge­hend von die­sen Migran­ten nie­der­zu­schla­gen und zu beruhigen.
    Gewiß ist der Islam in GB in der letz­ten Deka­de rasant gewach­sen, jedoch auf­grund der Ver­meh­rung unter den Mos­lems (Anglo-Ben­ga­li­sche Fami­li­en haben meist 6–8 Kin­der, paki­sta­ni­sche 4–6).und nicht so sehr wegen neu­er zusätz­li­cher Ein­wan­de­rung aus isla­mi­schen Län­dern, die in GB viel restrik­ti­ver gehand­habt wird als am Kontinent.
    Pro­por­tio­nal zur übri­gen Bevöl­ke­rung leben in ins­bes. in den Län­dern deut­scher Spra­che A, D, CH oder Bene­lux aber viel mehr Moham­me­da­ner als in GB mit sei­nen etwas mehr als 3 Mio. Moslems.
    Rich­tig erweist sich des­we­gen der Wider­stand der Visegrád Vier sich gegen das Oktroy der Zuwan­de­rung zu stellen.
    Wenn ange­führt wird, die­se Län­der hät­ten ohne­hin „nur“ ein paar tau­send Migran­ten auf­zu­neh­men so ver­ges­sen die­se Beleh­rer mit Absicht, daß schon klei­ne, kom­pak­te Grup­pen von Migran­ten, die aber über natür­li­che Ver­meh­rung und Fami­li­en­nach­zug, voll­ends genü­gen um die Gesell­schaft in ihrem Auf­bau nega­tiv zu ver­än­de­ren und Brenn­punk­te sozia­ler oder sicher­heits­po­li­zei­li­cher Natur zu schaffen.
    Was die Medi­en in West­eu­ro­pa auch ganz ver­schwei­gen ist, daß Polen ein gro­ßes Pro­blem mit ille­ga­len Tsche­tsche­nen und ande­ren ruß­län­di­schen Aus­wan­de­ren hat, die über die belo­rus­si­sche Gren­ze immer wie­der ein­drin­gen. Aus­schaf­fun­gen sind gera­de­zu unmög­lich, da der rus­si­sche Staat auf­grund feh­len­der Papie­re die Rück­über­nah­me sei­ner eige­nen Leu­te ver­wei­gert, obgleich natür­lich der sel­be rus­si­sche Staat pro­ble­ma­ti­sche Tsche­tsche­nen oder ande­rer Kau­ka­si­er über die­sen Weg zur Aus­rei­se gera­de­zu wil­lent­lich ermun­tert um sich so ihrer zu entledigen.

  2. Rück­sichtl und Vor­sichtl am Bei­spiel „Plan International“:

    Ein an Fer­nad­op­ti­on inter­es­sier­tes Ehe­paar berichtet:

    „Wir woll­ten hel­fen und selbst dabei etwas ler­nen, aber in stän­di­ger Angst um unser fer­nad­op­tier­tes neu­es Fami­li­en­mit­glied schwe­ben, das woll­ten wir eigent­lich nicht. So viel war klar: Wenn wir eine Paten­schaft für das Mäd­chen über­neh­men wür­den, dann nur unter einer Abma­chung zwi­schen uns, Plan und der Fami­lie von Asse­tou, dass ihr die­ses Schick­sal erspart bleibt. So weit, so mit­tel­eu­ro­pä­isch gedacht. Ein Anruf bei Plan ließ unser Kon­strukt in sich zusam­men­fal­len. Nein, sag­te der net­te Herr am Tele­fon, so etwas kön­ne man nicht garan­tie­ren, im Nor­mal­fall wür­de der Pate nicht ein­mal davon erfah­ren, wenn das Mäd­chen beschnit­ten wer­de, weil das The­ma tabui­siert sei. Sicher wür­de Plan sich dafür ein­set­zen, die­se Pra­xis in Afri­ka zurück­zu­drän­gen. Es sei aber aus­sichts­los, Hil­fe davon abhän­gig zu machen. „Dann ent­schei­den die Dorf­äl­te­sten eben, die Zusam­men­ar­beit mit Plan ganz abzu­leh­nen“, sag­te der net­te Herr, „das wird als Ein­mi­schung von außen gese­hen, ande­ren Hilfs­or­ga­ni­sa­tio­nen geht das bei die­sem The­ma genau­so.“ Viel­leicht sei uns ja mit einem ande­ren Land bes­ser gedient. „Wich­ti­ger Teil der loka­len Tra­di­ti­on“ Die Ver­stüm­me­lung von Mäd­chen ist in Tei­len Afri­kas Teil loka­ler „Iden­ti­täts­po­li­tik“. Die For­de­rung nach Abschaf­fung die­ser bar­ba­ri­schen „Initia­ti­ons­ri­ten“ wird oft mit dem Hin­weis zurück­ge­wie­sen, das sei ein wich­ti­ger Teil der loka­len Tra­di­ti­on, und man las­se sich vom Westen nicht die eige­ne Kul­tur kaputt machen. 

    Wie schmal der Grat zwi­schen kul­tu­rel­ler Arro­ganz und folk­lo­ri­sti­scher Anbie­de­rung ist, kann man etwa der Plan-Stu­die über Geni­tal­ver­stüm­me­lung ent­neh­men – ein Begriff, den Plan nicht ver­wen­det, weil er die afri­ka­ni­schen Part­ner belei­di­gen“ könn­te, was wie­der­um die ein­hei­mi­schen Akti­vi­stin­nen des Inter-Afri­can Com­mit­tee on Tra­di­tio­nal Prac­ti­ces als Ver­harm­lo­sung bezeichnen. 

    Im Vor­wort der Plan-Stu­die heißt es, „Für die Frau­en, die ‚Aus­schnei­dung’ („exci­si­on“) prak­ti­zie­ren, ist es oft ein geehr­ter Teil ihrer Tra­di­ti­on, eine Tra­di­ti­on, die sie zögern, auf­zu­ge­ben, weil sie ihnen hilft, zu defi­nie­ren, wer sie sind.“ Das ist nicht nur kul­tur­re­la­ti­vi­sti­scher Kitsch

    https://www.welt.de/vermischtes/article1485559/Angst-vor-der-Verstuemmelung-des-Patenkindes.html

    Wie sieht die aktu­el­le Situa­ti­on in Bezug auf den Schutz der Paten­mäd­chen vor Geni­tal­ver­stüm­me­lung aus? 

    - Kei­ne der genann­ten Orga­ni­sa­tio­nen setzt sich kon­se­quent für den Schutz der Paten­mäd­chen vor Geni­tal­ver­stüm­me­lung ein, denn
    — Kei­ne der genann­ten Orga­ni­sa­tio­nen hat den Ver­zicht auf die Ver­stüm­me­lung der Paten­mäd­chen in ihren För­der­kri­te­ri­en verankert
    — Kei­ne der Orga­ni­sa­tio­nen macht den Schutz der Paten­mäd­chen vor Geni­tal­ver­stüm­me­lung (im Sin­ne der Ein­hal­tung grund­le­gend­ster Kin­der­rech­te, gem. UN-Kin­der­rechts­kon­ven­ti­on, 1989) zur Vor­aus­set­zung für jeg­li­che finan­zi­el­le und mate­ri­el­le Unter­stüt­zung von Gemein­den und Communities
    — Kei­ne der genann­ten Orga­ni­sa­tio­nen for­dert pro-aktiv von den (meist männ­li­chen) Ent­schei­dungs­trä­gern der Gemein­den, mit denen die Pro­jekt­ver­hand­lun­gen geführt wer­den, den Ver­zicht auf die Ver­stüm­me­lung der Paten­mäd­chen ein 

    Die Orga­ni­sa­tio­nen PLAN Inter­na­tio­nal e.V., World Visi­on e.V., Kin­der­not­hil­fe e.V. und CCF Kin­der­hilfs­werk / Child­Fund dul­den und tole­rie­ren die Ver­stüm­me­lung Ihrer Paten­mäd­chen, für die Sie jedes Jahr ver­trau­ens­voll spen­den, im Glau­ben, ihnen eine bes­se­re Zukunft zu ermög­li­chen. Die­se Orga­ni­sa­tio­nen tra­gen durch das Unter­las­sen von Schutz die vol­le Ver­ant­wor­tung für jedes ein­zel­ne Paten­mäd­chen, das geni­tal ver­stüm­melt wird

    http://patenmaedchen.de/PDF/die_aktuelle_Situation.pdf

    http://patenmaedchen.de/die_loesung.html

    Um Auf­merk­sam­keit für die Situa­ti­on der Mäd­chen welt­weit zu wecken bezie­hungs­wei­se sie zu erhö­hen, rief Plan Deutsch­land über ein Bünd­nis mit Chef­re­dak­teu­rin­nen von Frau­en­zeit­schrif­ten eine Mäd­chen-Kam­pa­gne ins Leben. Mit der Kam­pa­gne Becau­se I am a Girl macht sich Plan in Deutsch­land seit 2003 für die Rech­te von Mäd­chen welt­weit stark. Die Kam­pa­gne steht unter der Schirm­herr­schaft von Sen­ta Ber­ger und wird von pro­mi­nen­ten Plan-Patin­nen unter­stützt. Sie erreich­te im inter­na­tio­na­len Ver­bund bei der UNO die Aner­ken­nung der Welt-Mäd­chen­ta­ge jeweils am 11. Oktober.“

    „Im Zusam­men­hang mit Kri­tik, nach der Plan-Paten­mäd­chen der Gewalt der Beschnei­dung weib­li­cher Geni­ta­li­en (Geni­tal­ver­stüm­me­lung) über­las­sen wer­den würden,[16][17] weist Plan Inter­na­tio­nal dar­auf hin, dass sie eben­so wie ande­re Orga­ni­sa­tio­nen in die­sen Län­dern eine ziel­ori­en­tier­te „Poli­tik der Auf­klä­rung“ verfolgen.[18]

    https://de.wikipedia.org/wiki/Plan_International

    Sen­ta Ber­ger war bei der Akti­on „Wir haben abge­trie­ben dabei und Dag­mar Kol­ler, die auf TV, den Frau­en, die von „Lou­sern“ schwan­ger wären, dazu rät abzu­trei­ben so wie sie und Kar­rie­re zu machen so wie sie, macht der­zeit Wer­bung mit dem Slo­gan „Weil ich ein Mäd­chen bin“ (sie­he oben: Kam­pa­gne Becau­se I am a Girl) bei der Fir­ma BIPA. https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_haben_abgetrieben!

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