Islamischer Terrorismus erreicht Wien.
Christenverfolgung

Der Terror in Wien und die Verantwortlichen

Von Andre­as Becker Öster­reich wird eine Insel der Seli­gen genannt. Das galt bis­her auch, was den isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus betrifft. Die geflü­gel­te Rede­wen­dung wird Papst Paul VI. zuge­schrie­ben, als er 1971 Öster­reichs Bun­des­prä­si­dent Franz Jonas in Pri­vat­au­di­enz emp­fing. Seit gestern gilt sie nicht mehr. 

Seit Freitag ist die Hagia Sophia wieder eine Moschee und die christlichen Symbole wurden überdeckt.
Hintergrund

Kardinal Bo: „Laßt die Hagia Sophia in Ruhe“

(Yan­gon) Am Frei­tag wur­de die berühm­te Hagia Sophia in Istan­bul (Kon­stan­ti­no­pel), die einst größ­te Kir­che der Chri­sten­heit, wie­der zur Moschee. Beim ersten isla­mi­schen Frei­tags­ge­bet fand sich die gesam­te tür­ki­sche Staats­füh­rung ein, dar­un­ter auch Staats­prä­si­dent Erdogan. Die Umwand­lung ist der sicht­ba­re Tri­umph des Re-Isla­­mi­­sie­­rung des Lan­des über den lai­zi­sti­schen Kema­lis­mus. Kemal Ata­türk, der Grün­der der tür­ki­schen

Am 24. Juli wird die Hagia Sophia, die bedeutendste Kirche der orthodoxen Ostkirche, wieder zur Moschee.
Nachrichten

Türkische Provokationen: „Auch Papst Franziskus zum ersten islamischen Freitagsgebet in der Hagia Sophia eingeladen“

(Istan­bul) Die Staats­füh­rung der Tür­kei, unter dem Schutz der NATO wie­der eine Regio­nal­macht im Nahen Osten, setzt ihre Pro­vo­ka­tio­nen fort. Mit dem isla­mi­schen Gebet am kom­men­den Frei­tag wird die Hagia Sophia in Istan­bul wie­der in eine Moschee umge­wan­delt. Der Spre­cher von Staats­prä­si­dent Erdogan sag­te: „Alle sind zum Frei­tags­ge­bet am 24. Juli ein­ge­la­den, auch Papst Franziskus“. 

Das Marienheiligtum von Fatima. Erstmals in 103 Jahren seit der Marienerscheinung ist das Heiligtum am 13. Mai 2020 „gespenstisch“ leer.
Forum

Die Abriegelung des Heiligtums von Fatima

Von Rober­to de Mattei* Kurz vor dem 103. Jah­res­tag der Erschei­nun­gen von Fati­ma wur­de bekannt, daß die por­tu­gie­si­sche Guar­da Nacio­nal Repu­bli­ca­na (GNR)[1] seit dem 9. Mai die Ope­ra­ti­on „Fati­ma zu Hau­se“ durch­führt, um den Zugang von Pil­gern am 13. Mai zum Mari­en­hei­lig­tum zu ver­hin­dern. Die Nach­richt wur­de vom Ein­satz­lei­ter Vítor Rodri­gues bekannt­ge­ge­ben, der die „fan­ta­sti­sche

Hintergrund

Wer will die Islamisierung Europas?

Wer braucht die Isla­mi­sie­rung Euro­pas? Wer will die Isla­mi­sie­rung Euro­pas? Wem nützt die Isla­mi­sie­rung Euro­pas? Die­se Fra­gen ste­hen nicht erst im Raum, seit der Druck auf die grie­chi­sche Ost­gren­ze wächst. Vie­le Ver­ant­wor­tungs­trä­ger in Poli­tik, Medi­en und Kul­tur machen jedoch einen gro­ßen Bogen um die­se The­men grund­sätz­li­cher Art und blei­ben nach­voll­zieh­ba­re Ant­wor­ten schul­dig. Mit den Fra­gen

Relativismus und Islamisierung, die gefährliche Mischung für Europa
Forum

Islamisierung und westliche Dekadenz

Von Wolf­ram Schrems*  In West­eu­ro­pa geht die Isla­mi­sie­rung zügig vor­an. Der Zuzug von Mas­sen vor­wie­gend männ­li­cher Moham­me­da­ner ist poli­tisch gewollt und wird von super­rei­chen Orga­ni­sa­tio­nen finan­ziert. Gleich­zei­tig wird seit Jahr­zehn­ten von der Poli­tik und vor allem von den west­li­chen Bischofs­kon­fe­ren­zen und den Füh­rern des pro­te­stan­ti­schen Haupt­stro­mes der Islam als sol­cher pro­pa­gan­di­stisch bewor­ben. Legis­la­ti­ve und Judi­ka­tur

Agostino Nobile über die Frage, wer die Islamisierung und die Schwächung des Christentums fördert.
Hintergrund

Komplizen für den Islam – und gegen die Christen

Es wer­de kein Geheim­nis ver­ra­ten, wenn man fest­stel­le, daß den „Leit­me­di­en“ im soge­nann­ten Westen, der einst Abend­land genannt wur­de, die Rol­le zukommt, Tei­le der Wirk­lich­keit zu ver­zer­ren, zu ver­ber­gen und zu zen­su­rie­ren, wenn sie ihrer Ideo­lo­gie und der ihrer Eigen­tü­mer wider­spricht. Im Gegen­satz dazu, soll­te es Auf­ga­be der Kir­che sein, eine kräf­ti­ge Stim­me für die

Halbmond über dem Petersdom läßt den Pressechef des italienischen Staatspräsidenten ins Schwärmen kommen.
Nachrichten

Der Halbmond auf dem Petersdom – „Das wird Franziskus nicht mißfallen“

(Rom) In einem roman­ti­schen Idyll ver­stieg sich der Cor­rie­re del­la Sera, die bedeu­tend­ste Tages­zei­tung Ita­li­ens. Unter dem Stich­wort: „Der Him­mel über der Haupt­stadt“ war gestern zu lesen: „Rom: Der Mond über Sankt Peter ‚ver­wan­delt‘ die Basi­li­ka in eine Moschee. Magie des Tibers, Kreu­zungs­punkt des inter­re­li­giö­sen Dialogs.“