Nachrichten

Verwirrter Bischof: Wer die europäische Identität verteidigt, „ist kein Christ“

(Rom) Die Politisierung der Kirche treibt immer neue Blüten. Der Anstoß dazu kommt aber nicht von unten, schließlich ist die Kirche hierarchisch verfaßt. Bischof Domenico Mogavero, ein Vertrauter von Papst Franziskus, behauptete wenige Tage vor den EU-Wahlen, Italiens Innenminister Matteo Salvini (Lega) und wer ihn wähle, „ist kein Christ“. Ein beispielloser Mißbrauch des Bischofsamtes. Er

Donald Trump berichtete auf Twitter über seine Telefongespräche mit Papst Franziskus und Emmanuel Macron.
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Notre-Dame: Trumps Telefonanruf bei Papst Franziskus

(Paris) US-Präsident Donald Trump hatte sich gleich nach Bekanntwerden des Brandes in Notre-Dame zu Wort gemeldet, um sein Entsetzen zum Ausdruck zu bringen und Hilfe anzubieten. Gestern telefonierte er mit Papst Franziskus. Das Feuer in der Kathedrale von Paris ist der Anlaß. In der Sache geht es aber um die Beziehungen und das Verhältnis zwischen

Papst Franziskus und die Migration als Ideal.
Hintergrund

Papst Franziskus und die Migration als Ideal

(Rom) Am 6. April empfing Papst Franziskus die Lehrer und Schüler des Collegio San Carlo von Mailand im Vatikan. Was auf der offiziellen Internetseite des Heiligen Stuhls anschließend veröffentlicht wurde, ebenso in der spanische Ausgabe des Osservatore Romano, die ausführlicher berichtete als die italienische am Tag danach, entspricht nicht ganz dem, was Papst Franziskus tatsächlich

Papst Franziskus erklärte präventiv Italiens Innenminister Matteo Salvini nicht in Audienz empfangen zu wollen.
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Papst Franziskus weigert sich Italiens Innenminister Matteo Salvini zu empfangen

(Rom) Die EU-Wahlen werfen ihre Schatten voraus. Papst Franziskus liebäugelt mit der globalistischen Linken. Für Matteo Salvini, Italiens Innenminister, bleiben die Türen zum Vatikan hingegen verschlossen – solange er seinen Widerstand gegen die Masseneinwanderung nicht aufgibt, also nicht die Abschaffung der Staatsgrenzen und die Preisgabe der Souveränität akzeptiert.

Yves Cochet von den französischen Grünen fordert die Europäer auf, weniger Kinder zu zeugen, um mehr Einwanderer aufnehmen zu können.
Lebensrecht

Grüner fordert für Europa weniger Kinder und mehr Einwanderer

(Paris) Wer kennt ihn? Yves Cochet ist ein Politiker der französischen Grünen. Obwohl er sogar Minister war, nahm man sogar in Frankreich wenig Notiz von seinen Wortmeldungen. Nun trat er mit einem provokanten Vorschlag an die Öffentlichkeit: Er forderte weniger Kinder und mehr Einwanderer. Seither sprechen viele Medien über ihn – durchaus wohlwollend.

Ein Bericht aus Medjugorje
Hintergrund

Die „Normalisierung“ der Wallfahrtsorte – am Beispiel Medjugorje

(Sarajewo) Ein gläubiger Mensch verbrachte den Jahreswechsel in Medjugorje in der Hoffnung, dort Ruhe und Gebet zu finden. Es ist ihm nicht wirklich gelungen, wie er berichtet. Der Text wird nicht mit Blick auf die Frage nach der Echtheit der dort seit 1981 behaupteten Marienerscheinungen veröffentlicht, sondern mit Blick auf die Situation an bedeutenden Wallfahrtsorten.

Ghanas Bischofskonferenz ruft zum Ende der Auswanderung junger Ghanaer nach Europa und Nordamerika auf.
Nachrichten

Ghanas Bischöfe fordern Maßnahmen die Migration zu beenden

(Accra) Die katholischen Bischöfe von Ghana an der westafrikanischen Elfenbeinküste haben sich laut zur Migrationsfrage zu Wort gemeldet. Viele junge Männer des Landes entschließen sich auf der Suche nach einem besseren Leben zur Migration nach Europa und Nordamerika. Die Bischöfe appellieren an die westlichen Staaten, mitzuhelfen, „den illegalen Exodus zu stoppen“.

Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin erteilt in Marrakesch im Namen von Papst Franziskus dem Globalen Migrationspakt den Segen.
Hintergrund

Päpstlicher Segen für den Globalen Migrationspakt

Der Global Compact for Migration ist unterzeichnet. Er trägt vor allem die zahlreichen Unterschriften von Vertretern aus Herkunftsländern. Deutlich geringer sind die Unterschriften von Vertretern der Zielländer. In manchen Staatskanzleien ist man noch imstande, die einfache Frage nach dem Cui bono zu stellen. Der Heilige Stuhl war in Marrakesch mit Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin vertreten und