Nachrichten

Bioethiker warnt vor „Impfpässen“ und der Impfung von Kindern

Die Euro­päi­sche Uni­on hat am Mitt­woch, dem 17. März 2021, in Brüs­sel, Bel­gi­en, ein Impf­paß­pro­gramm vor­ge­legt, um das Rei­sen im kom­men­den Som­mer zu ermög­li­chen und den gefähr­de­ten Tou­ris­mus­sek­tor trotz Mei­nungs­ver­schie­den­hei­ten zwi­schen den Mit­glied­staa­ten zu unter­stüt­zen. Die Euro­päi­sche Kom­mis­si­on schlug ein „digi­ta­les grü­nes Zer­ti­fi­kat“ vor, das Infor­ma­tio­nen zu Imp­fun­gen, Covid-19-Tests und einer über­stan­de­nen Coro­­na-Infe­k­­ti­on kom­bi­niert, um

Mit Beginn der Impfkampagne schnellte die Zahl der Infizierten, dann der Hospitalisierten und nach zehn Tagen auch der Corona-Toten in die Höhe.
Hintergrund

Nach Impfbeginn in Großbritannien explodiert die Zahl der Corona-Toten

(Lon­don) Eng­land erlebt seit Wochen einen mas­si­ven Anstieg an Coro­­na-Todes­­fäl­­len. Die­sem ging eine Zunah­me von Infek­tio­nen und Hospi­ta­li­sie­run­gen vor­aus. Alles begann am Tag, nach dem mit den Coro­­na-Imp­­fun­­­gen begon­nen wur­de. Blo­ßer Zufall? Oder han­delt es sich sogar um einen Ver­tu­schungs­ver­such? Eine Chro­no­lo­gie, die Fra­gen aufwirft.

Kardinal Nichols, der Primas von England, protestiert gegen das Meßverbot der Regierung wegen des Coronavirus.
Liturgie & Tradition

Bischöfe in England und Frankreich wehren sich gegen Corona-Meßverbote

In Lon­don und Paris pro­ben die Bischö­fe den (vor­sich­ti­gen) Auf­stand gegen die durch die Regie­run­gen ver­häng­ten Meß­ver­bo­te. In ande­ren Län­dern rüh­ren sich die Bischö­fe kaum oder wir­ken unter Ver­weis auf das Coro­na­vi­rus wei­ter­hin tat­kräf­tig an den Ver­bo­ten mit. Kann ihnen ein Vor­wurf gemacht wer­den, wenn der Papst in Rom in der ersten Rei­he steht, wenn

Heidi Crowter, eine junge Frau mit Down-Syndrom, klagt die britische Regierung vor dem Obersten Gerichtshof.
Lebensrecht

Junge Engländerin mit Down-Syndrom zieht gegen Abtreibungsgesetz vor den Obersten Gerichtshof

(Lon­don) „Das der­zei­ti­ge Gesetz ist unfair. Ich habe das Gefühl, ich soll­te nicht exi­stie­ren.“ Eine jun­ge Bri­tin mit Down-Syn­­­drom stellt das Abtrei­bungs­ge­setz in Fra­ge, das es erlaubt hät­te, sie bis unmit­tel­bar vor ihrer Geburt durch Abtrei­bung zu töten.

Boris Johnson, Großbritanniens neuer Premierminister mit bewegter Familiengeschichte, und einer der neuen, einflußreichen Männer an seiner Seite: Jacob Rees-Mogg.
Hintergrund

Der Katholik an der Seite von Boris Johnson

(Lon­don) Boris John­son ist als neu­er Pre­mier­mi­ni­ster von Groß­bri­tan­ni­en in Dow­ning Street 10 ein­ge­zo­gen. Sein „Aben­teu­er“ an der Regie­rungs­spit­ze ver­langt zunächst einen Blick auf sei­ne Her­kunft und das kul­tu­rel­le Gepäck, das er mit sich her­um­trägt. Bemer­kens­wert ist dabei eine Per­so­nal­ent­schei­dung, die von ihm Ende Juli getrof­fen wurde.

Bis 2018 Herr der Vatikanfinanzen: Kardinal Domenico Calcagno mit Papst Franziskus (2016).
Hintergrund

Die unkontrollierten Geschäfte der Güterverwaltung des Vatikans

(Lon­don) Wie steht es um die Tätig­keit der Apo­sto­li­schen Güter­ver­wal­tung APSA? Von „schlech­ten Geschäf­ten“ spricht der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster und ver­weist auf eine Repor­ta­ge des Vati­ka­ni­sten Edward Pen­tin. Letz­te­rer recher­chier­te, war­um dem so ist. Dazu Magister:

Homo-Propaganda an Kleinkindern (London).
Genderideologie

Mißbrauch von Kleinkindern für Homo-Propaganda

(Lon­don) Die Frei­heit sinkt dahin, wenn fal­sche „Tugend­wäch­ter“ neue, fik­ti­ve Maß­stä­be erstel­len nach dem Mot­to: Wer dazu nicht hüpft ist ein… Nazi, Ras­sist, Homo­pho­ber usw. Das jüng­ste Bei­spiel für die sich aus­brei­ten­de Homo-Dik­­ta­­tur kommt aus Lon­don. Auf den bri­ti­schen Inseln ist die gesetz­li­che und gesell­schaft­li­che Homo­se­xua­li­sie­rung bereits sehr weit fortgeschritten.

Bekämpfung des islamichen Terrorismus ohne Erwähnung des Islams? Das fordert der Independent Reviewer of Terrorism Legislation in Großbritannien.
Christenverfolgung

Terrorbekämpfung nur wenn es die Muslime nicht „stört“

(Lon­don) Eng­lands Stra­ßen wur­den wie kaum in einem ande­ren euro­päi­schen Land durch das Blut von Opfern des isla­mi­schen Ter­ro­ris­mus getränkt. Der Inde­pen­dent Review­er of Ter­ro­rism Legis­la­ti­on fin­det aber, daß die Poli­zei bei Ver­hö­ren und Befra­gun­gen im Zuge der Ter­ror­be­kämp­fung den Islam nicht erwäh­nen soll­te, denn das könn­te die Mus­li­me irritieren.