Darstellung des Erzengels Michaels in einer apokalyptischen Szenerie: Auf Gottes Geheiß hat der heilige Erzengel Michael den gefallenen Geist in die Hölle gestoßen.
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Sexualpädagogische Leitlinien im Bistum Limburg als faule Früchte des Synodalen Wegs

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Als die frü­he Kir­che mit den viel­fäl­ti­gen Gei­stes­strö­mun­gen des Hel­le­nis­mus kon­fron­tiert war, ging sie nach dem Grund­satz vor: Alles prü­fen nach den Grund­sät­zen des Evan­ge­li­ums, das Gute behal­ten, das Schlech­te ableh­nen. In die­sem Sin­ne wur­de Pla­tons Wahr­heits­leh­re und die Natur­rechts­leh­re der Stoa in die christ­li­che Leh­re inte­griert. Dage­gen ver­war­fen die

Am vergangenen 13. Mai fand an der römischen Universität Lumsa eine Tagung zum Thema Fatima, Rußland und die Ukraine statt.
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Fatima, Rußland, die Ukraine und die aktuelle historische Stunde

Von Fabio Fuia­no* Fati­ma, Ruß­land und die Ukrai­ne in der gegen­wär­ti­gen histo­ri­schen Stun­de waren das The­ma eines von der Lepan­to-Stif­tung orga­ni­sier­ten Tref­fens, das am Sams­tag, dem 13. Mai, vor­mit­tags in der Aula Magna der Uni­ver­si­tät Lum­sa in Rom statt­fand. Dar­an nah­men Sei­ne Selig­keit Swja­to­slaw Schewtschuk, Ober­haupt der ukrai­ni­schen grie­chisch-katho­­li­­schen Kir­che, in direk­ter Online-Ver­­­bin­­dung aus Kiew,

Rod Dreher nahm in einem Interview zum Tod von Benedikt XVI. Stellung und sieht mit ihm den "letzten großen Humanisten Europas" von dieser Welt gegangen.
Hintergrund

Rod Dreher: „Das war eine grausame und respektlose Predigt von Papst Franziskus für Benedikt XVI.“

(Rom) Mit sei­nem 2017 erschie­ne­nen Buch „Opti­on Bene­dikt“ wur­de der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Kolum­nist und Publi­zist Rod Dre­her auch in Euro­pa bekannt. Er gilt heu­te als einer der bril­lan­te­sten und bedeu­tend­sten christ­li­chen Den­ker. Gemeint ist mit dem Buch­ti­tel der Mönchs­va­ter Bene­dikt von Nur­sia. Nach dem Tod von Bene­dikt XVI., an des­sen Toten­mes­se Dre­her ver­gan­ge­ne Woche in Rom

Der wirkliche heilige Franz von Assisi war ganz anders, als er heute präsentiert wird, auch von den Franziskanern
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Die Franziskaner, die sich vom heiligen Franziskus abwenden

Von Cri­sti­na Sic­car­di* Eine Hun­dert­jahr­fei­er, die in meh­re­ren Hun­dert­jahr­fei­ern, von 2023 bis 2026, aus­ge­drückt und gefei­ert wird und auf die sich die gesam­te fran­zis­ka­ni­sche Fami­lie vor­be­rei­tet. In die­sem Jahr 2022 wur­den bereits die Leit­li­ni­en für die­ses gro­ße Ereig­nis umris­sen und den Ange­hö­ri­gen der Orden, den Brü­dern des Ersten Ordens, den Kla­ris­sen, den Brü­dern und Schwe­stern

Nachrichten

Bischof feiert mit Freimaurern die Eröffnung ihres neuen Sitzes

(Rom) Offi­zi­el­le Bemü­hun­gen um eine Annä­he­rung zwi­schen Kir­che und Loge gibt es seit dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil. Man­chen gehen sie zu wenig weit, ande­re sehen die Gren­ze zum Unsitt­li­chen längst über­schrit­ten. Ein Bei­spiel für die­se Grenz­über­schrei­tung lie­fer­te Msgr. Fran­ces­co Sod­du, Bischof von Ter­ni, der am 27. Sep­tem­ber an der Eröff­nung des Frei­mau­rer­hau­ses des Groß­ori­ents von

Papst Franziskus bei der Abschlußerklärung in Nur-Sultan (15. September 2022).
Hintergrund

„Papst Franziskus offenbart sich de facto als Relativist“

(Ast­a­na) Die bri­ti­sche Monats­zei­tung The Catho­lic Herald ver­öf­fent­lich­te gestern ein Inter­view mit Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der. In die­sem Inter­view, das Dia­ne Mon­tagna führ­te, äußert sich der Weih­bi­schof von Ast­a­na sehr kri­tisch über Aus­sa­gen, die von Papst Fran­zis­kus bei dem Kon­greß der Reli­gi­ons­füh­rer in Nur-Sul­tan getä­tigt wur­den. Die kasa­chi­sche Haupt­stadt Nur-Sul­tan wur­de inzwi­schen wie­der in Ast­a­na umbe­nannt,

Nachrichten

Vatikan bestätigt: Papst Franziskus besucht die Pyramide von Nur-Sultan

(Rom) Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt bestä­tig­te die Rei­se von Papst Fran­zis­kus zum Kon­greß der Füh­rer der Welt­re­li­gio­nen in Kasach­stan. Katho​li​sches​.info berich­te­te im ver­gan­ge­nen April dar­über, daß sich Fran­zis­kus auf dem Weg in die Pyra­mi­de befin­det. Ob es am Ran­de des Tref­fens der Reli­gi­ons­füh­rer in einem sehr frei­mau­re­ri­schen Ambi­en­te auch zu einer Begeg­nung mit dem Mos­kau­er Patri­ar­chen

Die Geistlichen Übungen des heiligen Ignatius von Loyola in der Ausgabe von 1548.
Forum

Der Jesuit auf dem Papstthron – Epilog (2. Teil)

Von Wolf­ram Schrems*Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 1. Teil vom 03.03.21 an. Wie ange­kün­digt, wird hier ein Para­graph im Igna­tia­ni­schen Exer­zi­ti­en­buch vor­ge­stellt, der aus dem Gesamt­zu­sam­men­hang geris­sen zu Fehl­ent­wick­lun­gen füh­ren kann. Damit gehen wir ins Detail: Exer­zi­ti­en­buch Nr. 22: die Aus­sa­gen des Näch­sten „ret­ten“ Zunächst der vol­le Text des Para­gra­phen 22:

Thomas Cole: Desolation (Verlassenheit) aus dem Zyklus The Course of Empire (Der Weg des Imperiums), 1836.
Hintergrund

Wie sich der christliche Westen selbst zerstört

In der west­li­chen Zivi­li­sa­ti­on, die einst abend­län­disch genannt wur­de, ist ein „regel­rech­ter Selbst­haß“ ent­stan­den, der die intel­lek­tu­el­len Schich­ten erfaßt hat und der im „Tri­umph des Rela­ti­vis­mus“ kon­kre­te For­men annimmt. Es ist eine Para­bel, die direkt zum Selbst­mord führt, indem die west­li­che Zivi­li­sa­ti­on von neu­en iden­ti­tä­ren, für die vor­herr­schen­de Kul­tur undurch­läs­si­gen Kul­tu­ren weg­ge­fegt wird. Es sei