Papst Franziskus ernennt neue Hausherren für die Casina Pio IV, wichtiger Dreh- und Angelpunkt seiner politischen Agenda.
Hintergrund

Franziskus läßt seine Vertrauten nicht fallen – trotz ihrer „Krankheiten“

(Rom) Das argen­ti­ni­sche Kir­chen­ober­haupt hält den Mit­ar­bei­tern der Römi­schen Kurie seit Jah­ren laut­star­ke Stand­pau­ken und dia­gno­sti­ziert zahl­rei­che Krank­hei­ten, die unter ihnen gras­sie­ren wür­den. Was aber zählt unter Papst Fran­zis­kus? Eine jüng­ste Per­so­nal­ent­schei­dung belegt: Es ist die Loay­li­tät – Krank­hei­ten hin, Krank­hei­ten her.

Die neuen Zehn Gebote ohne Gott
Nachrichten

Die neuen Zehn Gebote (des Klimawandels) im Vatikan verkündet

(Rom) „In 15 Jah­ren wer­den wir gezwun­gen, Vege­ta­ri­er zu wer­den (oder als Alter­na­ti­ve Insek­ten zu essen), nur mehr mit Elek­tro­au­tos fah­ren zu dür­fen und Solar­zel­len im Gar­ten ste­hen haben zu müs­sen, um hei­zen zu kön­nen.“ Das sei kein „böser Traum“, so Ric­car­do Cascio­li, Chef­re­dak­teur der Inter­­net-Tages­zei­tung La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, son­dern „die neue Welt­dik­ta­tur, die

Ist der Klimawandel wirklich die größte Sorge des Vatikans? Oder geht es noch tiefer und der Logos soll durch die Gnosis ersetzt werden?
Hintergrund

Die größte Sorge des Vatikans ist der Klimawandel

Im Vor­feld der UN-Kli­­ma­­kon­­fe­­renz 2018 im ober­schle­si­schen Kat­to­witz ver­an­stal­tet die Päpst­li­che Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten im Vati­kan inter­na­tio­na­le Tagun­gen zum The­ma Kli­ma­wan­del, die an Ein­sei­tig­keit kaum zu über­bie­ten sein dürf­ten. Zudem ver­öf­fent­lich­ten die Bischö­fe der gan­zen Welt – etwas ganz neu­es – in die­sen Tagen ein gemein­sa­mes Doku­ment zum Kli­ma­wan­del. Der Sozi­al­ethi­ker Ste­fa­no Fon­ta­na ana­ly­siert das

Überbevölkerungsideologien tagen wieder im Vatikan
Hintergrund

Der Klimawandel und das eigentliche Ziel dahinter — „Und schon wieder“ kehren die Neomalthusianer im Vatikan ein

(Rom) „Und schon wie­der“ hält Tho­mas Robert Mal­thus (1766–1834) Ein­zug im Vati­kan, so Ric­car­do Cascio­li, Chef­re­dak­teur der Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na. Vom 2.–4. Novem­ber fin­det im Vati­kan die näch­ste inter­na­tio­na­le Kli­ma­kon­fe­renz statt, um die glo­ba­le Gebur­ten­kon­trol­le zu för­dern.

Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, Vorsitzender der Päpstlichen Akademie für das Leben (vormals Familienminister des Heiligen Stuhls) hielt Lobrede auf den 2016 verstorbenen italienischen Politiker Marco Pannella, einem der radikalsten und schändlichsten Kirchenfeinde; Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo (rechts) lud den überbevölkerungs- und Abtreibungsideologen Paul Ehrlich als Redner in den Vatikan ein. Was stimmt nicht in der katholischen Kirche, wenn hohe Kurienvertreter Abtreibungsideologen feiern und Ehrlich sagt, davon "elektrisiert" zu sein, welche Richtung Papst Franziskus der Kirche gibt?
Lebensrecht

Nach den jüngsten Skandalen fordern wir den Rücktritt von Erzbischof Paglia und Bischof Sanchez Sorondo

von Rober­to de Mattei* Unter den jüng­sten Ereig­nis­sen, die unter Katho­li­ken Ärger­nis aus­lö­sten, sor­gen zwei für beson­de­res Auf­se­hen. Der erste Vor­fall betrifft das maß­lo­se Lob für Mar­co Pan­nella durch Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, den Vor­sit­zen­den der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben. Anlaß war die post­hu­me Vor­stel­lung von Pan­nellas Auto­bio­gra­phie am Sitz der Radi­ka­len Par­tei in Rom:

Huang Jufei, ehemaliger Vize-Gesundheitsminster der Volksrepublik China, bei der Vatikantagung gegen Organhandel
Nachrichten

Vatikantagung gegen Organhandel — mit Teilnahme der Volksrepublik China

(Rom) Bei der inter­na­tio­na­len Tagung gegen Organ­han­del, die der­zeit im Vati­kan statt­fin­det, ver­tei­dig­te Kuri­en­bi­schof und Papst-Ver­­trau­ter Mar­ce­lo San­chez Soron­do die Teil­nah­me der Volks­re­pu­blik Chi­na. Das kom­mu­ni­sti­sche Groß­reich gilt als größ­ter ille­ga­ler Organ­lie­fe­rant für den Schwarz­markt.

"Mandenme buena onda" (schick mir eine gute Welle). Die seltsame Sprache des Papstes.
Genderideologie

Die seltsame Sprache des Papstes: Von den „Unglücksbringern“ zu den „guten Wellen“

(Rom) Im Vor­feld des 80. Geburts­ta­ges von Papst Fran­zis­kus häu­fen sich selt­sa­me Wort­mel­dun­gen. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch äußer­te sich das katho­li­sche Kir­chen­ober­haupt „aber­gläu­bisch“ wegen zu frü­her Gra­tu­lan­ten. „In mei­nem Land“ brin­ge es „Unglück“, wenn jemand im vor­aus gra­tu­liert. Die­se Gra­tu­lan­ten sei­en „iet­ta­to­ri“, was in der ita­lie­ni­schen Spra­che soviel wie Unglücks­brin­ger oder auch „Hexer“ und „Ver­wün­scher“ heißt.