Kunst im Innsbrucker Dom: Die Steigerungsform von „Ich“ lautet „Mich“.
Hintergrund

Überflüssiger Kunst-Bischof

(Wien) Inns­brucks Bischof Her­mann Glett­ler gehört zu den Kir­chen­ver­tre­tern, die offen­bar gro­ßen Wert dar­auf legen, sich selbst über­flüs­sig zu machen. Er fällt nicht als „Stein des Ansto­ßes“ in der Welt auf, son­dern durch Skur­ri­li­tä­ten und eine Art von Pro­vo­ka­ti­on, wie sie Welt auch kennt. Auf­merk­sam­keit sucht er, indem er Künst­lern den Sakral­raum über­läßt. Die neu­esten

Horror missae mit Bischof Hermann Gletter in Innsbruck.
Hintergrund

Horror missae und Mainstream von und mit Bischof Hermann Glettler

(Inns­bruck) Es gibt Berich­te, die möch­te man gar nicht berich­ten, wes­halb es schwer­fällt, sich hin­zu­set­zen, und einen Text zu schrei­ben. Der Chro­nik hal­ber aber doch. Bischof Her­mann Glett­ler von Inns­bruck, „ein extre­mer Moder­nist“, so La Fede Quo­ti­dia­na, ist für einen Hor­ror mis­sae ver­ant­wort­lich, der sogar in Ita­li­en berich­tet wur­de.

Gottleslästerliche Botschaft auf dem Innsbrucker Dom - mit Zustimmung des Bischofs.
Nachrichten

Gottleslästerliche Botschaft mit Zustimmung des Bischofs

(Inns­bruck) „Solan­ge Gott einen Bart hat, bin ich Femi­nist.“ Die­se Auf­schrift steht in Rie­sen­let­tern auf einem Bau­ge­rüst, das zu Reno­vie­rungs­ar­bei­ten die Fas­sa­de des Inns­brucker Doms ver­hüllt.

Heinfels
Liturgie & Tradition

Realisierung der neuen Theologie

(Wien) Kir­chen­um­bau­ten unter­la­gen stets zeit­be­ding­ten Moden. Den­noch kri­ti­sie­ren Fach­leu­te, dar­un­ter der Kunst- und Kul­tur­kri­ti­ker Fran­ces­co Cola­femmi­na, einer­seits die „Ent­lee­rung“ im moder­nen Kir­chen­bau und ande­rer­seits die Anthro­po­zen­trik, die den Men­schen in den Mit­tel­punkt stellt. Die Anto­ni­us­kir­che von Hein­fels wur­de zum Bei­spiel der Avant­gar­de.

Hermann Glettler
Nachrichten

Plastik-Kasel

(Inns­bruck) „Ist das David Bowie oder der Bischof von Inns­bruck?“ Die­se Fra­ge stell­te sich die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Sei­te Mes­sa in Lati­no bei einem offen­bar „inter­ak­tiv“ ver­stan­de­nen Kunst­werk mit dem neu­en Inns­brucker Bischofs Her­mann Glett­ler. Mes­sa in Lati­no spricht von „schwach­sin­ni­gen Vor­lie­ben“.

Hermann Glettler heißt der neue Bischof von Innsbruck. Zuvor war er Bischofsvikar für die Caritas (Stichwort Refugees Welcome) und kunstsinniger Pfarrer von St. Andrä in Graz. Im Bild ein vom Künster Josef Danner gestaltetes Kirchenfenster von St. Andrä, Digitaldruck auf Glas, eingebrannt.
Genderideologie

Neuer Bischof sendet modernistische Signale — Drohen Innsbruck weitere verlorene Jahre?

(Inns­bruck) „Ja wo fin­det man sie nur!?“, sol­che neu­en Bischö­fe. Mit die­ser hilf­lo­sen Fra­ge wur­de mir die Ernen­nung des neu­en Diö­ze­san­bi­schofs von Inns­bruck mit­ge­teilt. Gemeint sind desi­gnier­te Bischö­fe, die bereits das erste Pres­se­ge­spräch nüt­zen, um ein moder­ni­sti­sches Regie­rungs­pro­gramm bekannt­zu­ge­ben und in erster Linie signa­li­sie­ren, daß sie auf der Kla­via­tur zeit­geist­ge­rech­ter Chif­fren­wor­te zu spie­len ver­ste­hen.

Kathedrale des Bistums Graz-Seckau: Pfarrer Hermann Glettler erhielt den Predigtpreis 2013 in der Kategorie Priester.
Hintergrund

Diözese Graz-Seckau vergibt Predigtpreis — Sieger wurde eine „spirituelle Körperübung zur Dreifaltigkeit“

(Graz) Die öster­rei­chi­sche Diö­ze­se Graz-Seckau hat am Mon­tag den ersten Strei­ri­schen Katho­li­schen Pre­digt­preis ver­ge­ben. Das vor­ge­ge­be­ne The­ma lau­te­te Die Drei­fal­tig­keit Got­tes. In der Kate­go­rie „Prie­ster“ ging der erste Preis an den Gra­zer Pfar­rer Her­mann Glett­ler. Zur Begrün­dung heißt es auf der Inter­net­sei­te der Diö­ze­se: „Der Sie­ger der Kate­go­rie ‚Prie­ster‘, Her­mann Glett­ler, erwei­ter­te die audi­tive Teil­nah­me