Autonome Gemeinschaft Madrid El Escorial
Nachrichten

Wahlergebnis ein Sieg gegen den Coronawahn und für die Religionsfreiheit

(Madrid) Am 4. Mai fan­den Regio­nal­wah­len in der Auto­no­men Gemein­schaft Madrid statt, deren Ergeb­nis weit­ge­hend unbe­ach­tet blieb, aber von Bedeu­tung ist. Für das feh­len­de Medi­en­in­ter­es­se ist nicht nur die Coro­­na-Dau­er­­pa­­nik ver­ant­wort­lich. Viel­mehr scheint den Redak­tio­nen das Wahl­er­geb­nis gleich dop­pelt zu miß­fal­len. Die Wäh­ler bescher­ten der poli­ti­schen Lin­ken eine schal­len­de Nie­der­la­ge und erteil­ten radi­ka­len Coro­­na-Maß­­nah­­men eine

Während die kirchliche Hierarchie schweigt und stillschweigend den Regierungen sekundiert, nimmt ein Pfarrer aus dem Erzbistum Salzburg zur Impf-Entscheidung Stellung.
Forum

Corona-Impfung: Stunde der Entscheidung

Die Men­schen wer­den der­zeit mit viel Pro­pa­gan­da, Halb­wahr­hei­ten und zuneh­men­dem Zwang zu den Coro­­na-Imp­­fun­­­gen getrie­ben. Die Nöti­gung ist schon dadurch gege­ben, daß den Men­schen zuerst von der Regie­rung Grund- und Frei­heits­rech­te geraubt wur­den, um ihnen nun deren Rück­erstat­tung in Aus­sicht zu stel­len, falls sie sich imp­fen las­sen. Obwohl seit zwei­ein­halb Mona­ten geimpft wird, hat die

Der Zwang zur Abtreibung.
Lebensrecht

Grüne wollen Ärzte entrechten und zu Abtreibungen zwingen

(Stutt­gart) Das von den Grü­nen geführ­te Sozi­al­mi­ni­ste­ri­um von Baden-Wür­t­­te­m­­berg will Ärz­te an Uni­ver­si­täts­kli­ni­ken zu Abtrei­bun­gen zwin­gen. Genau die­ser Schritt zum Zwang wird der­zeit geprüft, wie Staats­se­kre­tä­rin Bärbl Mie­lich (Grü­ne) bekanntgab.

Jack Philipps, der Konditor von Lakewood
Genderideologie

Verfolgt von der Homo-Lobby, doch Jack läßt nicht locker

(Washing­ton) Der US-Kon­­di­­tor Jack Phil­lips aus Lakewood zeigt, daß in den USA die Reli­­­gi­ons- und Mei­nungs­frei­heit noch etwas bedeu­ten. Der Staat Colo­ra­do ver­ein­bar­te nun mit ihm, den Rechts­streit ein­zu­stel­len. Sechs Jah­re war der Kon­di­tor wegen sei­nes christ­li­chen Glau­bens ver­folgt wor­den, dann beschloß er zum Gegen­an­griff über­zu­ge­hen. Sei­ne Stra­te­gie hat­te Erfolg. 

Genderideologie

„Einer von beiden lügt: Ist es Cruz oder der Papst?

(Rom) Am 26. August sorg­te der ehe­ma­li­ge Spit­zen­di­plo­mat des Vati­kans, Msgr. Car­lo Maria Viganò, mit einem Memo­ran­dum zum Fall McCarrick für welt­wei­tes Auf­se­hen. Es erschüt­ter­te wie noch nichts, das Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus. Am ver­gan­ge­nen Sams­tag leg­te er mit einem zwei­ten Memo­ran­dum nach: die­ses Mal zum Fall Kim Davis.

Abtreibung in Chile
Christenverfolgung

Staat will zur Mitwirkung an Abtreibung zwingen

(Sant­ia­go de Chi­le) Die Päpst­li­che Katho­li­sche Uni­ver­si­tät von Chi­le hat die Justiz des Lan­des ange­ru­fen, um gegen die Abtrei­bung das Recht auf Ver­wei­ge­rung aus Gewis­sens­grün­den einzufordern.

Prof. Joseph Shaw, einer der Erstunterzeichner der Correctio filialis über die Gründe, weshalb er unterschrieben hat, und was er den Kritikern der Zurechtweisung antwortet.
Nachrichten

Prof. Shaw über die Zurechtweisung: „Ehrliche und uneigennützige Kritik kann bester Dienst“ für Papst und Kirche sein

(Rom) Einer der Unter­zeich­ner der Cor­rec­tio filia­lis (Zurecht­wei­sung wegen der Ver­brei­tung von Häre­si­en) von Papst Fran­zis­kus wegen Amo­ris lae­ti­tia, Joseph Shaw, Pro­fes­sor der Phi­lo­so­phie der Moral an der Uni­ver­si­tät Oxford, erklär­te Info­Va­ti­ca­na die Grün­de sei­ner Ent­schei­dung, die Zurecht­wei­sung zu unter­zeich­nen. Zugleich ant­wor­te­te er den Kri­ti­kern der Zurechtweisung.

Der belgische Ordenszweig der Broeders van Liefde bietet seit 27. April 2017 in seinen Einrichtungen für psychisch Kranke die Euthanasie an und will auch trotz eines Ultimatums des Vatikans daran festhalten.
Forum

Kann eine unmoralische Tat durch subjektive Gewissensentscheidungen zur gottgewollten Handlung werden? (I)

Ein Gast­kom­men­tar zur neu­en Recht­fer­tig­ung­leh­re von Eutha­­na­­sie-Tötun­­­gen durch bel­gi­sche Ordens­leu­te. Von Hubert Hecker. Ver­tre­ter des bel­gi­schen Pfle­­ge-Ordens „Broe­ders van Lief­de“ behar­ren dar­auf, in ihren 15 Häu­sern für psy­chisch Kran­ke das libe­ra­le bel­gi­sche Eutha­na­sie­ge­setz anzu­wen­den. Der Staat erlaubt dort, dass Ärz­te lebens­mü­de Men­schen, unheil­bar kran­ke Pati­en­ten und sogar Kin­der auf Wunsch der Eltern straf­frei töten kön­nen.