„Hauptsache impfen“ – Erzbischof zensiert Orientierungshilfe zur Corona-Impfung

"Was derzeit geschieht, versteht man nicht"

Erzbischof Franz Lackner: Berechtigte Bedenken werden nicht geduldet, "Hauptsache" impfen.
Erzbischof Franz Lackner: Berechtigte Bedenken werden nicht geduldet, "Hauptsache" impfen.

Von Giu­sep­pe Nardi

Man kommt aus dem Stau­nen der­zeit kaum her­aus: Der Zwang zum Ein­heits­den­ken, das kei­ne ande­re Mei­nung dul­det, und sei sie noch so berech­tigt, zeigt sich nicht nur im welt­li­chen, son­dern auch im kirch­li­chen Bereich. Die Zen­sur traf auch den cou­ra­gier­ten Pfar­rer Ignaz Stein­wen­der von Zell am Ziller. 

Er hat­te Zehn Über­le­gun­gen zur Coro­na-Imp­fung ver­öf­fent­licht, die er als „Stun­de der Ent­schei­dung“ bezeich­ne­te. Damit gab er den Gläu­bi­gen und allen Men­schen guten Wil­lens eine Hil­fe­stel­lung für eine „freie Ent­schei­dung“. Der Text spie­gelt ern­ste Beden­ken gegen die aktu­el­le Impf­po­li­tik der Regie­rung wider, aber auch die Sor­ge wegen der unüber­seh­ba­ren staat­lich gelenk­ten Pro­pa­gan­da, die an die Stel­le einer sach­li­chen Auf­klä­rung und Infor­ma­ti­on getre­ten ist. Öster­rei­chi­sche Stim­men spre­chen schon von einer DDR light.

Vie­le Gläu­bi­ge sind ori­en­tie­rungs­los, da sie einer häm­mern­den staat­li­chen Pro­pa­gan­da aus­ge­setzt sind, die durch die Main­stream-Medi­en uner­bitt­li­che Ver­brei­tung fin­det, wäh­rend die kirch­li­che Auto­ri­tät eine geist­li­che Ori­en­tie­rung ver­mis­sen läßt und sich viel­mehr selbst als Sprach­rohr staat­li­cher Vor­ga­ben betä­tigt. Die Stim­me von Pfar­rer Stein­wen­der zur „Stun­de der Ent­schei­dung“ bie­tet daher eine der weni­gen Aus­nah­men einer wich­ti­gen Hil­fe­lei­stung durch einen Kir­chen­mann. Doch sie währ­te nicht lange. 

Die Pfar­re Zel­le am Zil­ler unter­steht dem Erz­bis­tum Salz­burg. Erz­bi­schof Franz Lack­ner, ein Fran­zis­ka­ner, ist seit 2020 Vor­sit­zen­der der Öster­rei­chi­schen Bischofs­kon­fe­renz. Am Frei­tag gab der Erz­bi­schof im Namen der Bischofs­kon­fe­renz ein öffent­li­ches Bekennt­nis zur Coro­na-Poli­tik der Regie­rung und ganz spe­zi­ell zur Imp­fung ab. Das Wich­tig­ste sei der­zeit, so der Tenor der erz­bi­schöf­li­chen Stel­lung­nah­me, sich imp­fen zu las­sen. Kurz­um: Haupt­sa­che imp­fen. Da paß­ten die Über­le­gun­gen von Pfar­rer Stein­wen­der dem Erz­bi­schof von Salz­burg, der ohne­hin von Insi­dern als „bera­tungs­re­si­stent“ beschrie­ben wird, offen­sicht­lich nicht ins Bild. Der Pfar­rer von Zell am Zil­ler schreibt inzwi­schen auf sei­ner Internetseite:

„Ich habe den Bei­trag nun im Auf­trag des Herrn Gene­ral­vi­kars her­un­ter­ge­nom­men. Die­se Anwei­sung dürf­te im Ein­ver­neh­men mit dem Erz­bi­schof ergan­gen sein.“

Eine kri­ti­sche Hal­tung zur Mas­sen­imp­fung ist weder erwünscht noch wird sie gedul­det, nicht im welt­li­chen und auch nicht im kirch­li­chen Bereich. Der Staat sus­pen­diert kri­ti­sche Leh­rer und ent­zieht kri­ti­schen Ärz­ten die Zulas­sung. Die Kir­che zen­su­riert Stel­lung­nah­men ihrer Pfar­rer. Was läuft schief in die­sem Land?

Von „guten Beziehungen zur Bundesregierung“ und der Abtreibung

Erz­bi­schof Lack­ner sorgt sich nicht um die Ein­schrän­kung der Grund- und Frei­heits­rech­te. Er beklagt nicht, daß der Staat in den inner­sten Bereich der Kir­che, die Zele­bra­ti­on der hei­li­gen Mes­se und die Sakra­men­ten­ver­wal­tung, ein­greift. Er tut dies in Öster­reich nur des­halb for­mal nicht, weil die Bischö­fe bis­her frei­wil­lig die Auf­la­gen der Regie­rung umset­zen, was nichts an der fak­ti­schen Kapi­tu­la­ti­on gegen­über der staat­li­chen Ein­mi­schung ändert. Erz­bi­schof Lack­ner hat­te bis­her aber nicht den Mut, zu sagen, daß den Bischö­fen ein gutes Ver­hält­nis zur Bun­des­re­gie­rung wich­ti­ger ist als die Wahr­heit hin­ter dem Corona-Narrativ.

Erz­bi­schof Lack­ner sorgt sich nicht um die Mei­nungs­frei­heit, die er im staat­li­chen „Auf­trag“ beschnei­det, und auch nicht um berech­tig­te Beden­ken gegen die Imp­fun­gen und die staat­li­che Qua­si-Nöti­gung, wie sie im Tiro­ler Bezirk Schwaz und in man­chen Berufs­zwei­gen exer­ziert wird. Der Vor­sit­zen­de der Bischofs­kon­fe­renz sorgt sich um die Flücht­lings­fra­ge und mein­te am ver­gan­ge­nen Frei­tag: „Euro­pa hat mit sol­chen Unmensch­lich­kei­ten an sei­nen Gren­zen kei­ne Zukunft“. 

Euro­pa hat aus ganz ande­ren Grün­den kei­ne Zukunft. Es war Papst Johan­nes Paul II., der die­se Zukunfts­lo­sig­keit durch die Abtrei­bung Anfang der 90er Jah­re kritisierte: 

„Ein Volk, das sei­ne Kin­der tötet, hat kei­ne Zukunft.“

Es soll an die­ser Stel­le offen­blei­ben, ob Erz­bi­schof Lack­ner die Zusam­men­hän­ge hin­ter der Migra­ti­ons­po­li­tik nicht kennt oder nicht durch­schaut oder bewußt igno­riert. Bei dem fal­schen Kon­text, den er her­stellt, „paßt“ es ins Bild, daß er die Über­le­gun­gen von Pfar­rer Stein­wen­der unter­drücken läßt, wo doch ein zen­tra­ler Kri­tik­punkt der Über­le­gun­gen an den Coro­na-Impf­stof­fen damit zu tun hat, daß sie in unter­schied­li­chem Aus­maß unter Ver­wen­dung von abge­trie­be­nen Kin­dern her­ge­stellt werden.

Von Flüchtlingen, offenen Grenzen und abgeriegelten Städten

Erz­bi­schof Lack­ner sorgt sich also nicht um die fak­ti­sche DDR light in sei­nem Land, son­dern um die Flücht­lin­ge und unter­drückt gleich­zei­tig selbst berech­tig­te Ein­wän­de gegen die Impf­po­li­tik der Regie­rung. Man kann dar­in eine dop­pel­te Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung sehen. Wäh­rend das Innen­mi­ni­ste­ri­um schweigt oder erst zögernd und halb­laut Stel­lung nimmt, weil Medi­en dar­über berich­ten, erzäh­len Poli­zi­sten, daß Öster­reichs Süd­ost­gren­zen „offen sind wie Scheu­nen­to­re“ und an man­chen Tagen Hun­der­te von ille­ga­len Ein­wan­de­rern unge­hin­dert die Gren­ze über­schrei­ten. Erz­bi­schof Lack­ner gebrauch­te zwar das Wort „Flücht­lin­ge“, das im poli­ti­schen Dis­kurs jedoch der Ver­schleie­rung einer mög­lichst unge­hin­der­ten Migra­ti­on dient. Das Bun­des­heer, das den Grenz­schutz lei­sten soll­te, hat in Coro­na-Zei­ten im Auf­trag der Bun­des­re­gie­rung „wich­ti­ge­re“ Auf­ga­ben wie die Abrie­ge­lung des Bun­des­lan­des Tirol und die Ein­kes­se­lung der Stadt Wie­ner Neu­stadt zu erfül­len. Den Ein­satz des Bun­des­hee­res im eige­nen Land emp­fin­den vie­le Öster­rei­cher nicht nur als bedrückend, son­dern als Schan­de. Der Erz­bi­schof fand dazu kein Wort.

Der absurde Fall Schwaz

Die Zehn Über­le­gun­gen für eine freie Ent­schei­dung leg­te der pro­mo­vier­te Theo­lo­ge Stein­wen­der vor, weil sei­ne Pfar­rei im Bezirk Schwaz liegt. Die­ser Tiro­ler Land­kreis soll, geht es nach der öster­rei­chi­schen Bun­des­re­gie­rung, flä­chen­deckend durch­ge­impft wer­den, weil seit einem Monat Fäl­le der „süd­afri­ka­ni­schen Muta­ti­on“ des Coro­na­vi­rus ent­deckt wer­den. Der gan­ze Bezirk wur­de unter Qua­ran­tä­ne gestellt und regel­recht hyste­risch gemacht, denn – so die Behaup­tung – die­se Muta­ti­on sei „noch gefähr­li­cher“ und „noch anstecken­der“. Doch, wie so oft in der gan­zen Coro­na-Geschich­te, sieht die Wirk­lich­keit ganz anders aus: Im Lan­des­kran­ken­haus Schwaz gibt es aktu­ell kei­nen ein­zi­gen Coro­na-Inten­siv­pa­ti­en­ten und kei­nen ein­zi­gen Corona-Hospitalisierten. 

Stand: 14. März 2021, 10 Uhr, Tiro­ler Tageszeitung

Die Hälf­te der Bewoh­ner des Bezir­kes haben sich bis zum Wochen­en­de ein erstes Mal imp­fen las­sen. Vie­le davon nicht aus Angst vor einem Virus, son­dern allein des­halb, damit die vom Staat auf­er­leg­ten Ein­schrän­kun­gen wie­der auf­ge­ho­ben wer­den, wie eine Befra­gung durch Ser­vus TV ergab. Das kommt dem Tat­be­stand der indi­rek­ten Nöti­gung sehr nahe. Natür­lich erhal­ten auch die Schwa­zer ihre Grund- und Frei­heits­rech­te den­noch nicht zurück. Beob­ach­ter spre­chen des­halb von einem „gro­ßen Expe­ri­ment“, um zu sehen, wie der Wider­stand gegen die Coro­na-Imp­fung in der Bevöl­ke­rung gebro­chen wer­den kann.

Realitätsverweigerung

Rea­li­täts­ver­wei­ge­rung nach dem Pip­pi-Lang­strumpf-Mot­to: „Ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt“, ist seit dem 68er-Auf­tre­ten des Neo­mar­xis­mus ein typisch lin­kes Phä­no­men. Es ist durch eine Kle­ri­ker­ge­nera­ti­on, die wäh­rend ihrer Aus­bil­dung und For­mung von die­ser neo­mar­xi­sti­schen Dys­to­pie ange­krän­kelt wur­de, auch tief in die Kir­che eingedrungen.

Pfar­rer Stein­wen­der muß­te sich der Anwei­sung sei­nes Erz­bi­schofs fügen. Sei­ne Zehn Über­le­gun­gen für eine freie Ent­schei­dung sind jedoch ein in die Welt gesetz­ter Text, der trotz der erz­bi­schöf­li­chen Zen­sur erhal­ten bleibt und bereits viel­fa­che Ver­brei­tung fin­det. Die­se Über­le­gun­gen sind eine beson­ders wert­vol­le Hil­fe zu einer Zeit, da Zen­sur, Repres­si­on und Zwang um sich grei­fen. Und vie­le eine Stel­lung­nah­me gar nicht mehr wagen.

Nein, weder Staat noch Kir­che befin­den sich auf einem guten Weg. Und immer offen­kun­di­ger wird, daß es dabei nicht um ein Virus gehen kann, das für 99,9 Pro­zent der Men­schen kei­ne wirk­li­che Gefahr dar­stellt. Der absur­de Fall Schwaz zeigt es. Kein Wun­der, daß ein öster­rei­chi­scher Bekann­ter mir schrieb: 

„Was der­zeit geschieht, ver­steht man nicht.“

Bild: Erz­bis­tum Salz­burg (Screen­shot)

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10 Kommentare

  1. Eine nai­ve, aber gegen­über Nicht- oder Halbauf­ge­wach­ten viel­leicht recht wir­kungs­vol­le Fra­ge: Wie soll man die Coro­na-Besorg­nis der Regie­rung ernst­neh­men, wenn die Gren­zen für „Flücht­lin­ge“ wie Scheu­nen­to­re offen­ste­hen? Gel­ten Mobi­li­täts- und son­sti­ge Ein­schrän­kun­gen nur für Bewoh­ner des Bezirks Schwaz oder über­haupt nur uns Öster­rei­cher? Kön­nen durch „Flücht­lin­ge“ kei­ne Muta­tio­nen ein­ge­schleppt werden?

  2. Was Pfar­rer Stein­wen­der gesagt hat, hät­te längst der Bischof sagen müssen.
    Gott vergelt´s Pfar­rer Steinwender.
    Ich wage zu behaup­ten, dass der Bischof kei­ner­lei Kennt­nis­se von der Wrkung der Impf­stof­fe, Lipidna­no­par­ti­kel, von den nach­ge­for­der­ten Stu­di­en der EMA, der euro­päi­schen Zulas­sungs­be­hör­de hat. Des­halb darf er dazu nichts sagen!
    Herr Bischof, wir benö­ti­gen drin­gend etwas von Ihnen, wovon Sie Kennt­nis­se haben: Bekräf­ti­gen Sie die apo­sto­lisch-katho­li­sche Leh­re, rufen Sie die Gläu­bi­gen zum Sakra­ment der Ver­söh­nung im Beicht­stuhl, sei­en Sie Mis­sio­nar in Ihrem Bistum.

    • Das Schlim­me ist ganz ande­res: Der Bischof hät­te den Brief des so muti­gen Pfar­rers auch dann zen­siert, wenn er um die Mög­lich­keit schwe­rer Schä­den infol­ge einer Imp­fung wüss­te. Er ist „auf Linie gebracht wor­den“, wie nahe­zu die Mehr­heit der Men­schen in die­sem Land. 

      Und mit ziem­li­cher Sicher­heit fühlt sich die­ser Bischof offen­sicht­lich auch der apo­sto­lisch-katho­li­schen Leh­re nicht ver­pflich­tet: Er ist mit Sicher­heit „Ber­go­glia­ner“ und weiß, wie er zu han­deln hat, um nicht nur staat­li­chen Behör­den, son­dern vor allen Din­gen auch Rom zu Wil­len zu sein.

  3. Die Zustän­de in unse­rer Katho­li­schen Kirche
    kann man nicht mehr ertragen.
    Sie unter­wer­fen sich den welt­li­chen Regierungen,
    um zu gefallen-
    Die Mutigen,sollen mund­tot gemacht werden.
    Das selb­stän­di­ge Den­ken soll wohl ver­bo­ten werden,
    damit es die Regie­ren­den leich­ter haben.
    Wie in den kom­mu­ni­sti­schen-mar­xi­ti­schen Länder.
    Ich fra­ge mich, wie hät­te der mutige
    Kar­di­nal von Galen gehandelt?

  4. Nicht ein­mal der Papst kann von mir ver­lan­gen, mich imp­fen zu las­sen. Ich habe mich sorg­fäl­tig infor­miert, weiß, daß der angeb­li­che Impf­stoff mit sei­nem „m„RNA in die Gene­tik ein­greift und des­we­gen in kei­nem Men­schen etwas zu suchen, falsch zu mel­den hat. Nie­mand kann vor­aus­se­hen, wel­che lang­fri­sti­gen Fol­gen das für die Geimpf­ten direkt haben wird. Nie­mand weiß, wel­che Schä­den in der Ver­er­bung auf­tre­ten wer­den. Und ob nicht bereits Nach­kom­men­schaft ver­hin­dert wer­den soll.
    Trotz der unge­heu­ren Ver­bre­chen des letz­ten Jahr­hun­derts wol­len wir nicht wahr­ha­ben, was sich da alles zusam­men brau­en kann. Es reicht nicht, daß jähr­lich 40 Mio. Kin­der abge­trie­ben werden.
    Wir müs­sen bei Mal­thus anfan­gen mit sei­ner Erde, unfä­hig die wach­sen­de Mensch­heit ernäh­ren zu kön­nen hin zum Club of Rome und wei­ter über alle von Mal­thus Infi­zier­ten bis hin zu gegen­wär­ti­gen Mil­li­ar­dä­ren und ihrem Impfwahn.
    Zur Erwei­te­rung: >https://ef-magazin.de/2019/09/22/15760-hintergruende-der globalen-erwaermung…

  5. Dan­ke für die­se im Ton ver­bind­lich for­mu­lier­te, den­noch in der Sache klar her­aus­ge­ar­bei­te­te Stellungnahme!
    Ich kann nachts nicht mehr schlafen.

  6. In der „Die Tages­post“ gab es am 18.2.2021 eine Kolum­ne, der Autor: Prof. Schal­len­berg, Direk­tor der Katho­li­schen Sozi­al­wis­sen­schaft­li­chen Zen­tral­stel­le, die der Bischofs­kon­fe­renz und dem ZdK zuarbeitet/unterstellt ist. Der Text ist auf der Home­page nach­zu­le­sen. Es fällt jeden­falls die Jah­res­zahl 2040 — solan­ge wird uns „das Virus … in heil­sa­mer Beun­ru­hi­gung beglei­ten“. In bin über­zeugt, daß Öster­reich eine ähn­li­che Insti­tu­ti­on hat. Will sagen, wenn Theo­lo­gen in der EU und UN und der WHO prä­sent sind, war­um dann nicht auch im Trans­at­lan­ti­sche Bünd­nis bei 500 Ele­ven jähr­lich (z. B. Seba­sti­an Kurz, E. Macron) auch Theo­lo­gen sind (oder gar eine theol. Fakul­tät?)? Es schmerzt, aber ich kann mich nicht von dem Gedan­ken befrei­en. Die Orga­ni­sa­ti­on einer „Unter­grund­kir­che“ ist unabdingbar.

  7. Kom­men­tar soll­te eigent­lich zu den 10 Punk­ten von Pfr. I. Stein­wen­der sein.

  8. Das Lack­ner­sche Ver­bot jeg­li­che Impf­kri­tik wei­ter­hin zu ver­öf­fent­li­chen, ist die beste Pro­pa­gan­da für die Über­le­gun­gen von Pfar­rer Ignaz Steinwender!!
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