Herz Jesu statt Gay Pride. Plakataktion setzt an frequentierten Orten einen Kontrapunkt. Im Bild das Plakat vor der Staatsoper in Wien. Die Straßenbahn in den Homo-Farben. Hier toben sich Ideologen mit öffentlichen Geldern aus. Wo bleibt der Rechnungshof?
Genderideologie

Herz Jesu statt Gay Pride

Mit einer gelun­ge­nen Akti­on macht die Öster­rei­chi­sche Gesell­schaft zum Schutz für Tra­di­ti­on, Fami­lie und Pri­vat­ei­gen­tum (TFP) auf den Herz-Jesu-Monat Juni auf­merk­sam und setzt damit einen Kon­tra­punkt zu der staat­lich ver­ord­ne­ten Gay-Pride-Zwangsbeglückung.

Die Islamisierung von Wien anhand der Zahlen
Nachrichten

Die Islamisierung Wiens

Eth­ni­sche und reli­giö­se Zah­len wer­den schon seit lan­gem tun­lichst ver­schwie­gen, um den statt­fin­den­den Bevöl­ke­rungs­aus­tausch leug­nen zu kön­nen. Die­ses Spiel ist per­fid. Nun war es wie­der die Bil­dungs­di­rek­ti­on Wien (Schul­amt des Bun­des­lan­des) die, wie schon vor sie­ben Jah­ren, Zah­len vor­leg­te, die es in die brei­te­re Öffent­lich­keit schaff­ten. Sie machen das Aus­maß des Umbaus sicht­bar und zwar

Die EU ging aus den EU-Parlamentswahlen am 10. Juni mit einem blauen Auge hervor
Nachrichten

Die EU hat ein blaues Auge

Das Ergeb­nis der Wah­len zum EU-Par­la­­ment ist viel­schich­tig, so viel­schich­tig eben wie die EU-Rea­­li­tät der 27 Mit­glieds­staa­ten. Eine Gesamt­schau ist daher sehr schwie­rig. Den­noch las­sen sich eini­ge Ele­men­te erken­nen, die auch die katho­li­sche Kir­che beden­ken sollte.

Die NATO und was auch das Ergebnis der EU-Wahlen nicht ändern wird
Hintergrund

Die NATO und die „strategische Autonomie Europas“

Das The­ma sprengt etwas den Rah­men von Katho​li​sches​.info, soll jedoch wegen sei­ner Bedeu­tung zur Ein­ord­nung und dem bes­se­ren Ver­ständ­nis aktu­el­ler Ereig­nis­se bei­tra­gen. Hier die Mei­nung von Andre­as Becker, der den Lesern noch bekannt sein dürf­te. Wir freu­en uns, daß er nach einer län­ge­ren Pau­se wie­der zu uns gesto­ßen ist: Die „stra­te­gi­sche Auto­no­mie Euro­pas“ in der NATO Von

Wokeness, Homo-Fahne, Corona-Maske, ein bezeichnendes Zeitdokument aus Berlin
Genderideologie

Das Schisma der woken Regenbogen-Fraktion – aber ohne Kirchenvermögen

Eini­ge Anmer­kun­gen von Giu­sep­pe Nar­di Die sechs­strei­fi­ge und teils noch ander­wei­tig ergänz­te Regen­bo­gen­fah­ne ist zum anti­christ­li­chen Kampf­sym­bol gewor­den, das wider das Kreuz steht. Das haben sich nicht etwa gläu­bi­ge Chri­sten so aus­ge­dacht. Ganz im Gegen­teil. Ihnen wur­de viel­mehr ein gött­li­ches Zei­chen weg­ge­nom­men. Der Regen­bo­gen steht in der Offen­ba­rungs­ge­schich­te für eines der älte­sten Zei­chen, in denen sich

Don Michael Gurtner Zur Lage der Kirche
Forum

Zur Lage der Kirche – Frage 40

Von Don Micha­el Gurt­ner* Fra­ge: Und wie sieht es bei denen aus, die aus der Kir­che aus­ge­tre­ten sind? Kann man aus der Kir­che aus­tre­ten und den­noch zu ihr gehören?

Der heilige Pius X. und seine überraschende Wahl zum Papst.
Forum

Der heilige Pius X. und die Unwägbarkeiten, die auf uns warten

Von Rober­to de Mat­tei* Am Sonn­tag­mor­gen des 2. August 1903 begann in der Six­ti­ni­schen Kapel­le des Vati­kans der drit­te Urnen­gang zur Wahl des Nach­fol­gers von Papst Leo XIII. Kar­di­nal Maria­no Ram­pol­la del Tin­da­ro, ehe­ma­li­ger Staats­se­kre­tär des ver­stor­be­nen Pon­ti­fex, konn­te mit einer Mehr­heit der Stim­men rech­nen und stand kurz vor sei­ner Wahl, als Kar­di­nal Jan Puzy­na

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Die "Alter Dom" genannte Jesuitenkirche in Linz: Die Jesuiten haben die Stadt verlassen. Die Kirche wird der ukrainischen griechisch-katholischen Gemeinde überlassen.
Nachrichten

Muß die Kirche auch Show-Politik machen?

Schon die alten Römer wuß­ten: Brot und Spie­le braucht es, um das Volk bei Lau­ne und unter Kon­trol­le zu hal­ten. Das Über­hand­neh­men von Gesten, Geschen­ken und Show-Effek­ten hat zum Vor­wurf der Show-Poli­tik geführt. Unter Papst Fran­zis­kus, dem „Papst der Gesten“, schei­nen man­che dies als Hand­lungs­an­lei­tung für die Kir­che ins­ge­samt zu betrach­ten – auch in Österreich.

Beter vor dem Tötungszentrum in Wien. Der Erfolg blieb nicht aus.
Lebensrecht

Macht Österreichs größte Abtreibungszentrale dicht?

(Wien) Das Tötungs­zen­trum am Wie­ner Fleisch­markt scheint Geschich­te zu sein. Eine gute Nach­richt für Öster­reich. Die rich­tig gute Nach­richt wird es dann geben, wenn es hei­ßen wird, daß Öster­reich die Tötung unge­bo­re­ner Kin­der grund­sätz­lich ver­bie­tet und das Lebens­recht aller Men­schen wie­der unein­ge­schränkt schützt und ver­tei­digt. Bis dahin ist es noch ein lan­ger Weg, weil sich