Homo-Lobby lenkt die Kirche auf neue Klippen

Trotz des Mißbrauchsskandals nichts gelernt? Das Beispiel der Erzdiözese Bologna

Der sexuelle Mißbrauchsskandal in der Kirche steht in engstem Zusammenhang mit der Homosexualität, dennoch treibt die Homo-Lobby ihre Agenda unerbittlich weiter – und lenkt die Kirche auf neue Klippen zu.
Der sexuelle Mißbrauchsskandal in der Kirche steht in engstem Zusammenhang mit der Homosexualität, dennoch treibt die Homo-Lobby ihre Agenda unerbittlich weiter – und lenkt die Kirche auf neue Klippen zu.

(Rom) Um Kar­di­nal Matteo Zup­pi, den Erz­bi­schof von Bolo­gna, ist es der­zeit tur­bu­lent. Zunächst fiel er als Papa­bi­le in Ungna­de. Dann ernann­te ihn Papst Fran­zis­kus den­noch zum neu­en Vor­sit­zen­den der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Nun fand in sei­nem Bis­tum die Seg­nung eines Homo-Paa­res statt, wie sie der­zeit Haupt­stoß­rich­tung zur Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät durch die Kir­che ist. Der Kar­di­nal bestrei­tet jedoch. Sagt er die Unwahr­heit? Ein Lehr­stück, wie Homo-Lob­by­ing in der Kir­che funk­tio­niert – beson­ders radi­kal auch im deut­schen Sprachraum.

Die Homo-Agen­da hat die katho­li­sche Kir­che voll erfaßt und es sieht ganz danach aus, als wür­de sie das Boot des Petrus noch tie­fer in einen destruk­ti­ven Stru­del hin­ein­füh­ren, als es bereits durch den sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal gesche­hen ist. Dabei ste­hen bei­de in einem engen Zusam­men­hang, wie nie­mand bes­ser wis­sen soll­te als die Kir­che, denn nie­mand kennt das Wesen des Men­schen gründ­li­cher und ehr­li­cher als sie.

Zahl­rei­che Kir­chen­füh­rer, aus wel­chen Grün­den auch immer, schei­nen jedoch ihre Augen zu ver­schlie­ßen. Sie bestrei­ten die Zusam­men­hän­ge und stür­zen sich in ein neu­es Zeit­geist-Aben­teu­er, wo das alte noch nicht ein­mal annä­hernd auf­ge­ar­bei­tet ist. Der Scha­den ist vor­pro­gram­miert. Die Klip­pen, an denen Tei­le der Kir­che zer­schel­len wer­den, sind bereits in Sicht­wei­te. Zum zwei­ten Mal inner­halb eines hal­ben Jahr­hun­derts steu­ert die Homo-Lob­by die Kir­che auf die Klip­pen. Hat man nichts gelernt?

Schlag auf Schlag wird die Kirche mit der Homo-Geißel ausgepeitscht

Ein Opfer des homo­se­xu­el­len Kin­des­miß­brauchs erstat­te­te soeben Anzei­ge gegen Bene­dikt XVI. wegen Unter­las­sung der Auf­sichts­pflicht in sei­ner Zeit als Erz­bi­schof von Mün­chen-Frei­sing. Auch dar­in ent­puppt sich der Miß­brauchs­skan­dal als selek­ti­ves Instrument. 

Der heu­ti­ge Erz­bi­schof an der Isar, Kar­di­nal Rein­hard Marx, spielt unter­des­sen „Blin­de Kuh“ just in Sachen Miß­brauchs­skan­dal. Es wird Auf­klä­rung und Prä­ven­ti­on gelobt, doch die Ursa­che des Übels ver­tuscht: die Homo­se­xua­li­tät. Min­de­stens 80 Pro­zent aller sexu­el­len Miß­brauchs­fäl­le, die von Kle­ri­kern an Min­der­jäh­ri­gen ver­übt wur­den, waren homo­se­xu­el­ler Natur. Jeder Ver­ant­wor­tungs­trä­ger, jede Insti­tu­ti­on – erst recht eine Straf­ver­fol­gungs­be­hör­de –, die etwas auf sich hält, hät­te dar­aus Kon­se­quen­zen gezo­gen. Doch kaum geht es um Homo­se­xua­li­tät, beginnt das gro­ße Ver­schlei­ern, Weg­schau­en und Ver­tu­schen. Die Öffent­lich­keit erleb­te es soeben mit der angeb­lich anrol­len­den Affen­pocken-Epi­de­mie. Kaum wur­de bekannt, daß die Affen­pocken sich bevor­zugt unter männ­li­chen Schwu­len aus­brei­ten, war das The­ma vom Tisch. So ein­fach ist das mit Seu­chen, Epi­de­mien, Pan­de­mien… Erst recht im Homo-Monat Juni.

In Bel­gi­en, wo der homo­se­xu­el­le Kin­des­miß­brauch zur zer­set­zen­den Gei­ßel für die Kir­che gewor­den ist, ver­zich­te­te ein Kir­chen­mann, den Papst Fran­zis­kus Ende August zum Kar­di­nal kre­ieren woll­te, sicher­heits­hal­ber auf den Pur­pur. Msgr. Luc Van Looy, eme­ri­tier­ter Bischof von Gent, fürch­tet das Auf­se­hen um sei­ne Per­son. Van Looy, der über einen so guten Draht zu Papst Fran­zis­kus ver­fügt, daß ihm die­ser das Pur­pur­bi­rett auf­set­zen woll­te, mach­te in der Ver­gan­gen­heit nicht nur durch skur­ri­le Auf­trit­te von sich reden, son­dern auch durch sei­ne Ver­ant­wor­tung im Fall des homo­se­xu­el­len Miß­brauch­stä­ters Luk D.

Die Verdrehungen der Erzdiözese Bologna

Die Erz­diö­ze­se Bolo­gna ist der Bischofs­sitz von Kar­di­nal Matteo Zup­pi von der Gemein­schaft von San­t’E­g­idio. Kar­di­nal Zup­pi ist der von Fran­zis­kus ernann­te neue Vor­sit­zen­de der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz. Er bestrei­tet in einer offi­zi­el­len Erklä­rung, daß am 11. Juni in Bud­rio die Seg­nung eines Homo-Paa­res statt­fand. Der Online-Zei­tung Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na (NBQ) lie­gen jedoch Zeu­gen­aus­sa­gen und ande­re Bewei­se vor, die das Gegen­teil bestä­ti­gen. Einer der bei­den „Bräu­ti­ga­me“ berich­te­te selbst auf Whats­App über die Homo-Seg­nung. Bekannt­lich gehört Täu­schung zum Vor­ge­hens­stan­dard der Homo-Lob­by in der Kir­che, und das seit Jahrzehnten.

Ric­car­do Cascio­li, NBQ-Chef­re­dak­teur, spricht von „einem Kon­zen­trat der Lügen, um das Offen­sicht­li­che zu leugnen“.

Es habe „kei­ne Seg­nung“ gege­ben, so die Erz­diö­ze­se, wenn­gleich „ein Paar glei­chen Geschlechts“ anwe­send war. Es habe sich um eine „Dank­mes­se einer Grup­pe“ gehan­delt, „die es seit 30 Jah­ren in der Diö­ze­se gibt und zum Ziel hat, auch Per­so­nen mit homo­se­xu­el­len Nei­gun­gen zu beglei­ten und im christ­li­chen Leben zu unter­stüt­zen“. Cascio­li schreibt dazu:

„In einem ein­zi­gen Satz haben wir bereits vie­le Lügen.“

Lüge 1

Die schwer­wie­gend­ste Lüge sei, so der NBQ-Chef­re­dak­teur, daß das Offen­sicht­li­che geleug­net wird. Pie­tro e Gia­co­mo, so die Namen des Homo-Paa­res, „waren nicht zufäl­lig dort“, auch nicht, weil sie der genann­ten Grup­pe angehören. 

„Es gibt Bild­be­wei­se und Zeu­gen­aus­sa­gen der Zele­bran­ten, die die Diö­ze­se Bolo­gna wider­le­gen. Es han­del­te sich um eine Ad-hoc-Mes­se für die­se zwei.“

Eine ein­deu­ti­ge Spra­che spricht auch die Whats­App-Nach­richt, mit der die bei­den Män­ner ihre Freun­de ein­ge­la­den hatten:

„Am Sams­tag, 11. Juni 2022, wer­den ich und Gia­co­mo, Unvor­her­ge­se­he­nes aus­ge­nom­men, uns im Rat­haus von Bud­rio ver­part­nern. Gleich anschlie­ßend wer­den wir in der gegen­über­lie­gen­den Kir­che eine Mes­se des Dankes/​des Anver­trau­ens für unser gemein­sa­mes Leben feiern.“

Es ging also nicht um eine Grup­pe, son­dern spe­zi­fisch und kon­kret um die bei­den homo­se­xu­el­len Män­ner. An der Mes­se kon­ze­le­brier­ten zahl­rei­che Prie­ster. Der Grund dafür soll an die­ser Stel­le aus­ge­klam­mert bleiben. 

Cascio­li bezeich­net die Ver­ant­wort­li­chen des Erz­bis­tums Bolo­gna als „neue Pha­ri­sä­er“, die das Wort ver­dre­hen. Die Ant­wort der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on vom 15. März 2021 auf die Fra­ge der von Kar­di­nal Woel­ki ange­führ­ten Min­der­heit der deut­schen Bischö­fe zu Homo-Seg­nun­gen ist eindeutig. 

„Love is Love“ in der Erz­diö­ze­se Bolo­gna: Am 11. Juni wur­de die „Ver­part­ne­rung“ zwei­er Män­ner (im Bild) mit einer Mes­se gefei­ert, an der zahl­rei­che Prie­ster kon­ze­le­brier­ten (links im Bild)

Lüge 2

Als „zwei­te Lüge“ nennt Cascio­li, daß die genann­te Grup­pe nicht die von der Erz­diö­ze­se genann­ten Zie­le ver­fol­ge, son­dern Homo­lob­by­ing in der Kir­che betreibt. Ziel der Grup­pe ist die Aner­ken­nung jeder „sexu­el­len Nei­gung“, die Anwen­dung der Gen­der-Ideo­lo­gie und die Aner­ken­nung der „Homo-Ehe“. Anders aus­ge­drückt: Die genann­te Grup­pe nimmt die kirch­li­che Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät nicht ernst, son­dern will sie im Sin­ne einer kir­chen­frem­den Ideo­lo­gie ver­än­dern, bes­ser gesagt, auf den Kopf stel­len. Und hier kommt Kar­di­nal Zup­pi ins Spiel, der – wie Cascio­li auf­zeigt – die­sem Anlie­gen zustimmt.

Irre­füh­rend sei auch die Behaup­tung, die­se Grup­pe sei bereits seit 30 Jah­ren in der Diö­ze­se aktiv, als gäbe es eine Kon­ti­nui­tät, die bereits die Amts­zeit von Kar­di­nal Bif­fi und Kar­di­nal Caf­farra umfas­sen wür­de, den bei­den Vor­gän­gern von Kar­di­nal Zup­pi. In Wirk­lich­keit exi­stier­te die­se Grup­pe inner­kirch­lich bis 2015, bis zur Ernen­nung Zup­pis, nur im Gehei­men. Zup­pi war es, der sie dann ein­lud, an die Öffent­lich­keit zu gehen und offi­zi­el­ler Teil der diö­ze­sa­nen Seel­sor­ge zu wer­den. Die­se „Akzep­tanz von Per­so­nen“, wie es offi­zi­ell dar­ge­stellt wird, bedeu­tet in Wirk­lich­keit die Aner­ken­nung einer Ideo­lo­gie. Dar­an krankt ein Groß­teil der pasto­ra­len Initia­ti­ven für Homo­se­xu­el­le. Nach außen wird ein fal­scher Anti-Dis­kri­mi­nie­rungs-Dis­kurs geführt, doch in Wirk­lich­keit agie­ren die­se Grup­pen und ihre kirch­li­chen Unter­stüt­zer als Homo-Lob­by in der Kir­che. So scheint es von ton­an­ge­ben­den Kir­chen­krei­sen auch unter­stützt zu wer­den und gewollt zu sein, auch von San­ta Marta.

Lüge 3

Als „drit­te Lüge“ zitiert die Erklä­rung der Erz­diö­ze­se Bolo­gna das Schrei­ben an die Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che über die Seel­sor­ge für homo­se­xu­el­le Per­so­nen des dama­li­gen Prä­fek­ten der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on Joseph Kar­di­nal Ratz­in­ger vom 1. Okto­ber 1986 falsch, irre­füh­rend und aus dem Zusam­men­hang geris­sen. In der diö­ze­sa­nen Erklä­rung fin­det sich das Zitat:

„Gott liebt jeden Men­schen. Und Glei­ches tut auch die Kir­che, indem sie ihr Enga­ge­ment gegen jede sexu­ell moti­vier­te Dis­kri­mi­nie­rung und Gewalt erneu­ert“ und „hält es für ver­min­dernd, die Iden­ti­tät von Men­schen aus­schließ­lich anhand ihrer ‚geschlecht­li­chen Aus­rich­tung‘ zu definieren.“

Es wird als Nr. 16 des Schrei­bens der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on aus­ge­wie­sen, doch in Wirk­lich­keit han­delt es sich dabei um die Nr. 150 des Schluß­do­ku­ments der Jugend­syn­ode von 2018. Nur die Fest­stel­lung des zwei­ten Teils greift einen Gedan­ken des Schrei­bens von 1986 auf. Im Schrei­ben der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on lau­tet die Stel­le wie folgt:

„Die mensch­li­che Per­son, die nach dem Abbild und Gleich­nis Got­tes geschaf­fen ist, kann nicht adäquat beschrie­ben wer­den, wenn man sie auf ihre geschlecht­li­che Aus­rich­tung eingrenzt.“

Im Schrei­ben der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on von 1986 geht die­ser Fest­stel­lung eine Ankla­ge gegen die Akti­vi­tä­ten einer Homo-Lob­by inner­halb der Kir­che vor­aus, die von kir­chen­frem­den und kir­chen­feind­li­chen Kräf­ten unter­stützt wird, um die kirch­li­che Leh­re über die Sexua­li­tät umzu­stür­zen (Nr. 8 und 9). Vor allem geht der Nr. 16 direkt die Nr. 15 vor­aus, in der genau defi­niert wird, was unter pasto­ra­lem Ein­satz für Homo­se­xu­el­le zu ver­ste­hen ist:

„Die­se Kon­gre­ga­ti­on ermu­tigt daher die Bischö­fe, für die homo­se­xu­el­len Per­so­nen in ihren Bis­tü­mern eine Pasto­ral zu för­dern, die in vol­ler Über­ein­stim­mung mit der Leh­re der Kir­che steht. Kein authen­ti­sches pasto­ra­les Pro­gramm darf Orga­ni­sa­tio­nen ein­schlie­ßen, in denen sich homo­se­xu­el­le Per­so­nen zusam­men­schlie­ßen, ohne daß zwei­fels­frei dar­an fest­ge­hal­ten wird, daß homo­se­xu­el­les Tun unmo­ra­lisch ist. Eine wahr­haft pasto­ra­le Hal­tung wird die Not­wen­dig­keit beto­nen, daß homo­se­xu­el­le Per­so­nen die näch­ste Gele­gen­heit zur Sün­de zu mei­den haben.“

Davon kann in vie­len pasto­ra­len Initia­ti­ven kei­ne Rede sein. Sie die­nen viel­mehr der Homo-Lob­by als Ramm­bock, die Moral­leh­re der Kir­che zu zer­trüm­mern. Wann wur­de zuletzt von rele­van­ter kirch­li­cher Sei­te klar­ge­stellt, daß homo­se­xu­el­les Tun „unmo­ra­lisch“ ist? Durch die homo­phi­len Prie­ster, die Homo-Fah­nen an den Kirch­tür­men aus­hän­gen, bestimmt nicht.

Der Wider­spruch ist offen­sicht­lich, denn in der Nr. 15 des Schrei­bens der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on an die Bischö­fe von 1986 heißt es weiter:

„Ermu­ti­gung sol­len jene Pro­gram­me fin­den, in denen die genann­ten Gefah­ren ver­mie­den wer­den. Es muß jedoch Klar­heit dar­über bestehen, daß ein Abwei­chen von der Leh­re der Kir­che oder ein Schwei­gen über sie, das auf die­sem Weg pasto­ra­le Für­sor­ge anbie­ten möch­te, weder Aus­druck ech­ter Sor­ge noch gül­ti­ge Pasto­ral ist. Nur das Wah­re kann letz­ten Endes auch pasto­ral sein. Jeder aber, der die Posi­ti­on der Kir­che miß­ach­tet, ver­hin­dert, daß homo­se­xu­el­le Män­ner und Frau­en jene Sor­ge erfah­ren, derer sie bedür­fen und auf die sie ein Recht haben.“

Cascio­li resü­miert, daß es sich bei der Reak­ti­on der Erz­diö­ze­se Bolo­gna um einen „wah­ren Schwin­del han­delt“. Durch Täu­schung sol­le der Ein­druck erweckt wer­den, „die Kir­che von Bolo­gna“ ste­he „in vol­ler Über­ein­stim­mung mit dem Lehr­amt und der Leh­re der Kir­che“. Das stim­me aber „ganz und gar nicht“:

„Hier offen­bart sich die Stra­te­gie von Kar­di­nal Zup­pi: eine anthro­po­lo­gi­sche Revo­lu­ti­on in der Kir­che zu för­dern, indem er den Ein­druck erweckt, im Ein­klang mit der Tra­di­ti­on zu ste­hen. Eine Tat­sa­che, die sich von selbst kommentiert.“

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: NBQ

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2 Kommentare

  1. Was mich sehr ver­wun­dert ist, wo sind die Gläubigen?
    Wo ist der Auf­schrei, der wah­ren Christen?
    Hier in der west­li­chen Welt sind selbst die guten Chri­sten Schlafschafe.
    Nie­mand empört sich dar­über , wie Got­tes Gebo­te mit Füssen getre­ten wird.
    Das ist der eigent­li­che und wah­re Skan­dal: die schla­fen­den Christen.
    Dar­um kommt das Straf­ge­richt Got­tes auf die­se Welt, weil die Chri­sten über­all ver­sa­gen und alles tolerieren.
    Ich jeden­falls tue kund, dass es mich ankotzt , dass wir von einer Min­der­heit ( Schwu­len­be­we­gung, Kli­ma­jün­ger, Vega­ner usw) ter­ro­ri­siert werden.-
    ich will nicht in einer Welt leben, in der eine klei­ne Min­der­heit der Mehr­heit vor­schreibt, was ich zu den­ken, zu essen, zu kau­fen, zu han­deln habe.
    ich bin ein selbs­den­ken­der und han­deln­der Mensch.
    Und dar­um schrei­be ich es: ver­schwin­det aus unse­rem Leben ihr Schwu­len, Vega­ner, Klimahüpfer.
    Bekehrt euch zu einem wah­ren christ­li­chem Leben und ehrt Gott.
    Anson­sten sehe ich schwarz für euer ewi­ges Leben.

  2. Jesus, liebt alle Menschen,
    aber nicht die Sünde.
    Mit sei­ner Hand­lung, werden
    die Chri­sten verunsichert.
    Bit­te auf­wa­chen und die Augen
    nicht verschließen.
    War­um ent­fer­nen sie sich nicht,
    bei sol­cher unge­rech­ten Handlung?
    Bit­te ein Zei­chen set­zen und bei
    der Wahr­heit bleiben.

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