Die Forderung, den priesterlichen Zölibat zu beseitigen, indem verheirateet Männer geweiht werden, wurde erstmals auf dem Zweiten Vaticanum vorgebracht.
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Verheiratete Priester? Alles begann mit dem Konzil und in Deutschland

Der Journalist Nico Spuntoni zeichnet den Weg nach, den die Forderung nach verheirateten Priestern in der Kirche zurücklegte. Seine Suche führte ihn zum Zweiten Vatikanischen Konzil und direkt in den deutschen Sprachraum. Er zeigt auf, daß hinter der Forderung der Wunsch nach Beseitigung eines Priestermangels steht, mehr noch aber das Ziel, den priesterlichen Zölibat zu

Kardinal Marx im Gespräch mit der Presse, bevor er in der Synodenaula das Wort ergriff.
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Kardinal Marx: „Über verheiratete Priester reden“

(Rom) Während in der Synodenaula die Arbeiten vorangehen und die unter Franziskus eingeführte, vom vatikanischen Presseamt täglich ausgerichtete und kontrollierte Pressekonferenz stattfindet, gab Kardinal Marx außerhalb der Synodenaula Presseerklärungen ab – und ist damit nicht der einzige. Die offiziellen katholischen Medien begnügen sich mit jenen Stimmen, die ihrer progressiven Zielsetzungen entsprechen. Kardinal Marx bediente diese.

„Es wird alles so ablaufen wie bei der Familiensynode“ – mit Fußnoten.
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Amazonassynode „wird auch die deutschen Rebellen zufriedenstellen“

(Rom) Die Deutsche Bischofskonferenz (DBK) hat bei ihrer Herbstversammlung in Fulda – römische und deutsche Zwischenrufe hin oder her – „mit großer Mehrheit“ beschlossen, den „synodalen Weg“ weiterzugehen. Während die deutschen Bischöfe tagten, übte mit Kardinal Jorge Urosa Savino ein weiterer Purpurträger heftige Kritik am Instrumentum laboris, dem Arbeitspapier der Amazonassynode. Indes veröffentlichte die italienische

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz wurde heute von Papst Franziskus empfangen. Dabei ging es bestenfalls auch um Wirtschaftsfragen.
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Kardinal Marx beim Papst (nicht) wegen Wirtschaftsfragen

(Rom) Papst Franziskus empfing heute Kardinal Reinhard Marx in Audienz. Der Erzbischof von München und Freising und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz ist der Wortführer der deutschen Bischöfe, die derzeit „mit allem drohen, womit man nur drohen kann“ (Il Foglio), sollte ihre progressive Agenda im Zuge der bevorstehenden Amazonassynode nicht angenommen werden.

Don Giovanni Nicolini: Ich habe von keiner konkreten Tatsache gesprochen“.
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Meßsimulation durch verheiratete Diakone eine Fake News?

(Rom) Vergangene Woche sorgte der Vatikanist Sandro Magister mit einer Meldung für Aufsehen. Er enthüllte, daß ein „Straßenpriester“, Don Giovanni Nicolini, bei der Sommerveranstaltung einer linkskatholischen Vereinigung für politische Schulung das „Ende der Priesterkirche“ verkündet hatte. Zudem teilte er mit, daß im Amazonasbecken verheiratete Diakone, sogenannte viri probati, bereits „die Messe lesen“. Dies geschehe im

Angriff auf den priesterlichen Zölibat von Modernisten und Feministen.
Hintergrund

Deutsche Anti-Zölibats- und Gender-Front in der Kirche

(Berlin) Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz und einige bischöfliche Adlaten in Deutschland gehen inzwischen soweit, den Zölibat, die Lehre über die Homosexualität und die Rolle der Frau in der Kirche „verbindlich“ in Frage stellen zu wollen. Je näher die Amazonassynode rückt, desto ungeduldiger und ungestümer geben sich jene zu erkennen, die eine „tiefere Agenda“ mit

In Fatima wandte sich Maria an drei unschuldige Kinder. Minderjährige stehen heute als Opfer im Zentrum des sexuellen Mißbrauchsskandals. „Wehe dem“, der die Kinder daran hindert, zum Herrn zu kommen.
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Wir müssen noch viel lauter werden, denn es geht letztlich um alles!

von Dr. Markus Büning* Die Ausgangslage: Fatima ruft gerade jetzt zur Umkehr! Die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 100. Erscheinungstag sind zu Ende, aber der Impuls an uns alle bleibt: Kehrt um, opfert für die Sünder und betet täglich den Rosenkranz! Mir wird immer klarer, wieso hier zu Lande das Jubiläum weitgehend totgeschwiegen wurde. In unserer Diözese feierte

Sexueller Mißbrauch
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Warum die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten nicht zur Disposition stehen darf!

von Dr. Markus Büning* Anlass dieses Zeugnisses ist die nun immer stärker auftretende Perfidie, die Sexualmoral der Kirche in ihren Grundfesten, insbesondere was die moraltheologische Einordnung homosexueller Akte als schwere Sünde anbelangt, zur Disposition stellen zu wollen. So können wir im sogenannten 7-Punkte-Papier der erst jüngst zu Ende gegangenen Deutschen Bischofskonferenz (DBK) folgendes lesen: Bei