Prof. Roberto de Mattei vor der Münchner Residenz anläßlich der Acies ordinata vom 18. Januar 2020.
Hintergrund

„Kein Geld mehr für die neue Synodenkirche“

Prof. Roberto de Mattei, Vorsitzender der Stiftung Lepanto und Mitinitiator der Acies ordinata, wandte sich heute persönlich an die deutschen Katholiken mit  Überlegungen zum deutschen Kirchensteuersystem. Flankierend veröffentlichen wir auch sein Interview, das am Montag in der italienischen Tageszeitung La Verità erschienen ist. Prof. de Mattei: Leider leben wir in der EU in einem Regime,

Die deutschen Bischöfe sind durch das Kirchensteuersystem Simonisten. Eine für Katholiken inakzeptable Situation.
Forum

Die Simonie der deutschen Bischöfe

Von Roberto de Mattei* „Ach, wie möchte ich eine arme Kirche für die Armen!“, rief Papst Franziskus am 16. März 2013 bei seiner ersten Begegnung mit den Medienvertretern aus.[1] Den Gegensatz zu seinem Ideal bildet jedoch genau die ihm am nächsten stehende Kirche, nämlich die deutsche. Die Deutsche Bischofskonferenz, die jüngst im Oktober die Amazonassynode

Schreiben von einer Katholikin an Kardinal Reinhard Marx zu seinem „Synodalen Weg“
Forum

„Ihre Stimme zum Synodalen Weg“

Von einer Katholikin Vom 30. Januar bis zum 1. Februar findet in Frankfurt am Main die erste Synodalversammlung 2020 statt. Auf dem „Synodalen Weg“ macht sich die katholische Kirche in Deutschland unter der Regie der Deutschen Bischofskonferenz und des Zentralkomitees der deutschen Katholiken auf, die Zukunft der Kirche Jesu Christi an die Öffnung zentraler Bereiche

José Antonio Ureta: „Mit pseudosynodalem Betrug drängt die Deutsche Bischofskonferenz ins Schisma“.
Hintergrund

José Antonio Ureta: „Der pseudosynodale Betrug des synodalen Weges“

Der Chilene José Antonio Ureta, Gründer der Lebensrechts- und Bürgerrechtsorganisation Fundación Roma, ist Vorsitzender der internationalen Bewegung Tradition, Familie und Eigentum (TFP) in Frankreich. Im Juni 2018 legte er mit dem Buch „Der ‚Paradigmenwechsel‘ von Papst Franziskus“ eine kritische Analyse des derzeitigen Pontifikats vor. Das Buch liegt inzwischen in italienischer, englischer, französischer, spanischer und portugiesischer

Jeanne Smits: „Eure Gleichmacherei der Geschlechter ist erbärmlich.“
Genderideologie

Jeanne Smits: „Wir wollen die Revolutionierung der Frauenrolle in der Kirche nicht“

Zum Widerstand gegen den „synodalen Weg“ von Kardinal Marx und der Deutschen Bischofskonferenz rief bei der Pressekonferenz der Acies ordinata am vergangenen Samstag in München die Französin Jeanne Smits auf, die Gründerin der katholischen, französischen Tageszeitung Présent, deren Chefredakteurin sie lange war. Die Initiatoren der Acies ordinata veröffentlichten einen Aufruf an die Katholiken in Deutschland,

Michael Matt (2. v.l.): „Es braucht Widerstand gegen einen geistlichen Holocaust“. Pressekonferenz der Acies ordinata am vergangenen Samstag in München:
Hintergrund

Michael Matt: „Nein zum Weg in den seelischen Holocaust“

Im Zuge der Acies ordinata in München hatten die Initiatoren zu einer Pressekonferenz geladen, bei der klare Worte gegen den „synodalen Weg“ gesprochen wurden, wie man sie in der Kirche heute nur mehr selten hört. Michael J. Matt, der Chefredakteur der katholischen US-Zeitschrift The Remnant bezeichnete den „synodalen Weg“, den Kardinal Reinhard Marx der Kirche

AP berichtet über die innerkirchliche Debatte und befördert diese.
Nachrichten

Die Helfershelfer der Anti-Zölibatsdebatte

(New York) Associated Press (AP), eine der „Big Three”, der drei einflußreichsten, internationalen Presseagenturen, veröffentlichte am vergangenen Samstag, dem 9. November, eine Analyse zur Frage der Zulassung verheirateter Priester in der katholischen Kirche.