In Frankfurt am Main wird die Anerkennung der Scheidung und der Homosexualität durch die Hintertür betrieben.
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[Update] Segensfeiern mit Kollateralschaden für die sakramentale Ehe

[Update, 21.06.2019] Wie sich leider herausstellte, waren auch bei diesem Beitrag Teile des Textes in der ursprünglichen Veröffentlichung verlorengegangen. Sie wurden ergänzt. Wie ersuchen Leserschaft und Autor um Nachsicht. Es wird nach dem technischen Grund des Problems gesucht. Vor allem empfehlen wir, den Beitrag in der nun vollständigen Fassung erneut zu lesen, um die ganze

Frankfurts Stadtdekan und das Bistum Limburg und die „Segnung für alle“.
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Segensfeiern als niederschwelliger Zugang zu Ersatz-Ehen

Ein Gastkommentar von Hubert Hecker. Der Frankfurter Domkapitular und Stadtdekan Johannes zu Eltz hat im Januar 2018 ein Positionspapier erstellt, um für nicht-ehefähige Paare kirchliche „Segensfeiern“ zu ermöglichen. Bischof Georg Bätzing von Limburg hält das Thesenpapier für „stimmig“, möchte aber den Vorschlag „ergebnisoffen und kontrovers diskutieren“ lassen. I. Zu Eltz zählt drei Paar-Konstellationen auf, die

Don Marco Bisceglia, der Gründer der organisierten Homo-Bewegung in Italien war ein katholischer Priester.
Hintergrund

Don Marco Bisceglia: Klassenkämpfer, Homosexueller, Priester

(Rom) Er war ein Rebell, wurde von der Kirche a divinis suspendiert, war Anhänger des radikalsten Kirchenfeindes, bekannte sich als Homosexueller und gründete gemeinsam mit Nichi Vendola, dem kommunistisch-grünen Ministerpräsidenten Apuliens von 2005 bis 2015, die größte Homo-Organisation Italiens. Als ihn alle seine ideologischen „Freunde“ verlassen hatten und er im Alter allein und schwerkrank dastand,

Genderideologie

„Einer von beiden lügt: Ist es Cruz oder der Papst?

(Rom) Am 26. August sorgte der ehemalige Spitzendiplomat des Vatikans, Msgr. Carlo Maria Viganò, mit einem Memorandum zum Fall McCarrick für weltweites Aufsehen. Es erschütterte wie noch nichts, das Pontifikat von Papst Franziskus. Am vergangenen Samstag legte er mit einem zweiten Memorandum nach: dieses Mal zum Fall Kim Davis.

Homo-Ehe
Nachrichten

„Homo-Ehe“ auf Gran Canaria

(Rom) „Ich liebe Gott und meinen Ehemann“. Mit diesen Worten rechtfertigte Don Giuliano Costalunga, daß er seine Pfarrei Selva di Progno im Bistum Verona im Stich ließ, um mit seinem Geliebten nach Spanien durchzubrennen und dort mit ihm eine „Homo-Ehe“ einzugehen.

López Obrador
Hintergrund

Mexikos neuer Staatspräsident ein Vertreter des alten Regimes

(Mexiko-Stadt) Manche europäische Medien konnten ihre Freude kaum darüber verhehlen, daß am Sonntag die Präsidentschaftswahl in Mexiko von einem Linkskandidaten gewonnen wurde. Das Hemd ist eben näher als die Hose. Am Tag danach klangen die Meldungen zumindest etwas differenzierter. Nun war, im Gefolge der tonangebenden, internationalen Presseagenturen, davon die Rede, daß Mexikos neuer Staats- und

Abtreibung
Lebensrecht

„Abtreibung ist Nationalsozialismus mit weißen Handschuhen“

(Rom) Die Erleichterung ist nicht zu überhören, die vor allem die Lebensrechtsbewegung am zurückliegenden Wochenende erfaßte: Papst Franziskus fand deutliche Worte zum größten Massenverbrechen der Menschheitsgeschichte: der globalen, industriellen Tötung unschuldiger, ungeborener Kinder. Endlich, sagen gläubige Katholiken und Lebensschützer. Die improvisierten Worte wurden von verschiedenen Medien in einen Zusammenhang mit dem päpstlichen Schweigen zur Abtreibungsdebatte