Nuntius Carlo Maria Viganò und Papst Franziskus: Ein Jahr nach dem Dossier gibt es noch keine Antwort aus dem Vatikan.
Hintergrund

Ein Jahr danach: Das Viganò-Dossier

(Rom) Am 26. August 2018 platzte die Bombe. Ausgewählte Medien weltweit veröffentlichten das sogenannte Viganò-Dossier des ehemaligen Apostolischen Nuntius in den USA. Ein Jahr später ist bekannt, daß die Anschuldigungen, die von Erzbischof Carlo Maria Viganò gegen Papst Franziskus erhoben wurden, durch die Fakten Bestätigung fanden. Doch vom Papst kam bisher keine Antwort, nur die

Homo-Agenda im Umfragetief.
Genderideologie

Sturzflug: Homo-Lobby verliert 50 Prozent an Zustimmung

(Washington) Seit Jahren üben einflußreiche Kreise Druck auf staatliche Institutionen und Medien aus, damit durch Gesetze und Berichterstattung die Homo-Ideologie (auch Gender-Theorie genannt) durchgesetzt wird. Dennoch bröckelt der Einfluß. Mehr noch: In den USA befindet sich die Zustimmung zur Homo-Agenda im freien Fall. Vor allem die Jugend empfindet die Gender-Propaganda immer mehr als unnatürlichen Zwang,

Bischofsvikar Martino Signoretto mit einem eigenwilligen Kulturprogramm.
Genderideologie

Schleichende Homosexualisierung

(Rom) Die „Homo-Häresie“ (Dariusz Oko), informell in der Kirche von Papst Franziskus mit seiner Aussage „Wer bin ich, um zu urteilen?“ vom Juli 2013 freigegeben, zieht immer weitere Kreise und treibt seltsame Blüten. Zwei Beispiele für die schleichende Veränderung des Denkens von Kirchenangehörigen, die innere Distanz verlieren und gegenüber der Homosexualität wenn nicht offene Sympathie

Benedikt XVI. tritt an die Stelle des regierenden Papstes und sagt, was dieser nicht sagt. Das besorgt das päpstliche Umfeld, ohne wirklich etwas unternehmen zu können.
Hintergrund

Die Angst vor Benedikt XVI.

(Rom) Vergangene Woche veröffentlichte Benedikt XVI. einen Kommentar zum sexuellen Mißbrauchsskandal in der Kirche, mit dem er sagte, was eigentlich Papst Franziskus zu sagen hätte. Nachdem dieser schweigt, griff sein Vorgänger selbst zur Feder. Der heutige Karfreitag ist ein angemessener Tag, einige Gedanken zur Intervention des deutschen Papstes und dem Schweigen des argentinischen Papstes anzustellen.

Der internationale Familienkongreß von Verona gegen den von links-liberaler Seite massiv mobilisiert und der vom Papst ignoriert wurde.
Genderideologie

Weltfamilienkongreß – Linke Hetze, vatikanische Distanzierung

(Rom) Meinungsdelikte, Sprech- und Denkverbote, Ausgrenzung, soziale Ächtung oder sogar gewalttätige Angriffe ohne strafrechtliche Verfolgung greifen in einzelnen EU-Ländern immer mehr um sich und werden auf EU-Ebene immer unverhohlener propagiert. Am vergangenen Wochenende fand der internationale Familienkongreß statt: die Linke mobilisierte und der Vatikan ignorierte.

Papst Franziskus mit Homo-Gruppe des Erzbistums Westminster.
Genderideologie

Homo-Lobby hat unter Franziskus das Kommando in der Kirche übernommen

(Rom) Der LGBT+ Catholics Westminster Pastoral Council traf mit Papst Franziskus zusammen. „Eine Begegnung, die wie eine Enzyklika wiegt“, so Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana (NBQ). Das Problem sei nicht der Empfang für Menschen, mit homosexuellen Neigungen, die im Schoß der Kirche verankert sind, um ihre Sündhaftigkeit wissen und damit ringen. Das

Jack Philipps, der Konditor von Lakewood
Genderideologie

Verfolgt von der Homo-Lobby, doch Jack läßt nicht locker

(Washington) Der US-Konditor Jack Phillips aus Lakewood zeigt, daß in den USA die Religions- und Meinungsfreiheit noch etwas bedeuten. Der Staat Colorado vereinbarte nun mit ihm, den Rechtsstreit einzustellen. Sechs Jahre war der Konditor wegen seines christlichen Glaubens verfolgt worden, dann beschloß er zum Gegenangriff überzugehen. Seine Strategie hatte Erfolg.

Paderborn: Hans-Josef Becker und die Verwirrung deutscher Bischöfe, die ihnen zudem ganz egal ist.
Genderideologie

Bald Homo-Priester (in Paderborn)

(Berlin) Die Kirche in Deutschland ist seit Jahrzehnten Motor einer modernistischen Zersetzung der Kirche. Der rapide Rückgang der praktizierenden Katholiken spricht für sich. Der Abbruch der Kirche ist seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil in vollem Gange. Verantwortlich für den Niedergang sind in der Kirche immer an erster Stelle, das war zu allen Zeiten so, die