Die bisher einzige Begegnung eines Papstes mit einem katholischen US-Präsidenten (2. Juli 1963 im Vatikan).
Lebensrecht

Biden im Vatikan – und eine große Versuchung

(Rom) Papst Fran­zis­kus wird vor­aus­sicht­lich am 29. Okto­ber US-Prä­­si­­dent Joe Biden in Audi­enz emp­fan­gen, der zu sei­nem ersten offi­zi­el­len Besuch in den Vati­kan­staat rei­sen wird. Dies berich­tet Andrea Gagli­ar­duc­ci auf CNA und beruft sich dabei auf Infor­ma­tio­nen „direkt“ von der Prä­fek­tur des Päpst­li­chen Hau­ses. Die Begeg­nung wäre vor allem vor dem Hin­ter­grund des inner­ame­ri­ka­ni­schen Kul­tur­kamp­fes

Die Homohäresie in der Kirche: Wie weit reichen Macht und Einfluß von Homo-Seilschaften in der Kirche? Welche Rolle spielt der Münchner Pfarrvikar und Homo-Aktivist Wolfgang R. Rothe?
Genderideologie

Homosexuelle Cliquen in der Kirche – und die Notwendigkeit ihren Einfluß zurückzudrängen

In der katho­li­schen Kir­che tobt hin­ter den Kulis­sen ein erbit­ter­ter Kampf: Homo­se­xu­el­le Seil­schaf­ten und ihnen nahe­ste­hen­de homo­phi­le Krei­se wol­len die kirch­li­che Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät stür­zen und eine offe­ne Homo­se­xua­li­sie­rung der Kir­che durch­set­zen. Die Wur­zeln die­ses Kamp­fes mit zuneh­men­der Inten­si­tät rei­chen weit zurück bis in die 60er Jah­re. Eine beson­ders schil­lern­de Figur ist der Münch­ner Prie­ster

Am 10. Mai wollen homophile Priester stolz und hochmütig durch demonstrative Ungehorsamsakte den homosexuellen Aufstand proben.
Forum

Mutwillige Segensfeiern für homosexuelle Partnerschaften

Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker Unmit­tel­bar nach der Ver­öf­fent­li­chung der vati­ka­ni­schen Erklä­rung, dass die Kir­che kei­ne Voll­macht hat für lit­ur­gi­sche Seg­nun­gen von Homo-Par­t­­ner­­schaf­­ten, star­te­ten drei Pfar­rer eine ableh­nen­de Unter­schrif­ten­ak­ti­on bei pasto­ral Täti­gen. Die Initia­to­ren und wei­te­re Pfar­rer haben im April eine Sei­te ein­ge­rich­tet unter dem bezeich­nen­den Mot­to: „mut­wil­lig­Seg­nen“, mit der sie zu Seg­nungs­got­tes­dien­sten für homo­se­xu­el­le

"P. James Martin, Häretiker, und die Monsignori, die mit ihm sympathisieren, auch."
Genderideologie

Homo-Agenda: Einem Theologen platzte der Kragen

(Washing­ton) Fer­nan­do Casa­no­va ist ein bekann­tes Gesicht bei EWTN. Der gebür­ti­ge Puer­to­ri­ca­ner hat einen bemer­kens­wer­ten Lebens­weg hin­ter sich, der für die Kir­che auf dem ame­ri­ka­ni­schen Dop­pel­kon­ti­nent von beson­de­rer Bedeu­tung ist, wo seit dem letz­ten Vier­tel des vori­gen Jahr­hun­derts ein Mas­sen­exo­dus in Rich­tung pro­te­stan­ti­scher Frei­kir­chen statt­fin­det. Casa­no­va ging den umge­kehr­ten Weg. Nun sorgt ein Tweet von

Papst und Papst: Zwei Päpste? Nur der Papst ist so gekleidet. Im Hintergrund Msgr. Gänswein, der persönliche Sekretär von Benedikt XVI.
Nachrichten

Acht Fragen an Benedikt XVI.

Die teils unglaub­li­chen Aus­sa­gen von Bene­dikt XVI., die am Mon­tag vom Cor­rie­re del­la Sera ver­öf­fent­licht wur­den, sor­gen wei­ter­hin für Auf­re­gung und Dis­kus­sio­nen. Auch die Zwei­fel an ihrer Echt­heit hal­ten an. Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti for­mu­lier­te acht Fra­gen an Benedikt.

45 Minuten sprachen zwei Redakteure des Corriere della Sera mit Benedikt XVI.
Nachrichten

Franziskus ist Papst und Biden ein praktizierender Katholik – Das „Interview“ von Benedikt XVI.

(Rom) In sei­ner heu­ti­gen Aus­ga­be titelt der Cor­rie­re del­la Sera: „Es gibt nicht zwei Päp­ste“. Die Aus­sa­ge stammt aus einem „Inter­view“ mit Bene­dikt XVI., des­sen Aus­sa­gen für Unver­ständ­nis sor­gen und Züge einer Selbst­de­mon­ta­ge tra­gen. Soll­te Bene­dikt XVI. das wirk­lich wol­len? Zwei­fel wer­den geäu­ßert. Sind sie begründet?

Homosexuelle Männer werden als Gruppe mit Risikoverhalten bezeichnet. Was ihrem gesundheitlichen Schutz dienen soll, empört sie.
Nachrichten

Die Wahrheit darf nicht gesagt werden – wenn es um Homosexuelle geht

(Rom) In den ver­gan­ge­nen Tagen sorg­te die Nach­richt des Gesund­heits­am­tes der ita­lie­ni­schen Pro­vinz La Spe­zia in Ligu­ri­en für einen Auf­schrei der Empö­rung. Sie hat­te einen Vor­druck für die Impfan­mel­dung gegen Covid-19 ver­schickt. Dar­auf waren gefähr­de­te Per­so­nen­grup­pen und sol­che mit einem Risi­ko­ver­hal­ten ange­führt, dar­un­ter auch die Homosexuellen.

Papst Franziskus mit Bischof Raul Vera Lopez, bis November 2020 Bischof von Saltillo.
Genderideologie

Bischof erhält Auszeichnung für Engagement für „Homo-Rechte“

(Mexi­ko Stadt) Die Comu­ni­dad San Ael­re­do ver­leiht heu­te Msgr. Raul Vera Lopez, dem eme­ri­tier­ten Bischof von Sal­til­lo, die Medal­la Nan­cy Cár­de­nas. Die Ver­ei­ni­gung ist Teil der Homo-Lob­­by. Bischof Vera, ein Domi­ni­ka­ner, wird für sein Enga­ge­ment „für die Rech­te der LGBTI-Gemein­­schaft“ ausgezeichnet.

Papst Franziskus mit Theodore McCarrick (im Bild noch als Kardinal). Warum braucht der Vatikan 449 Seiten, um das Wichtigste nicht zu sagen?
Hintergrund

Erzbischof Viganò: „Ich werde dreihundertsechsmal genannt, wurde aber nie angehört“

(Washing­ton) In einem am ver­gan­ge­nen Sams­tag von EWTN ver­öf­fent­lich­ten Inter­view erklärt Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, war­um er den vom Vati­kan vor­ge­leg­ten McCarrick-Bericht für ent­täu­schend und feh­ler­haft hält. Nie­mand scheint beru­fe­ner als der Nun­ti­us in Ruhe, zu dem 449 Sei­ten umfas­sen­den Bericht Stel­lung zu neh­men. Msgr. Viganò war es, der Ende August 2018 ent­hüllt hat­te, daß