Papst Franziskus mit Erzbischof Victor Manuel „Tucho“ Fernández: „Franziskus dachte immer schon so“ über homosexuelle Verbindungen.
Genderideologie

Papst-Vertrauter Fernández: „Homo-Ehe? Papst Franziskus hatte immer diese Meinung“

(Rom) Als Reak­ti­on auf die Ver­öf­fent­li­chung des Doku­men­tar­films „Fran­ces­co“ mit den umstrit­te­nen Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zur Homo­se­xua­li­tät erfolg­ten Ver­su­che, den Skan­dal ein­zu­däm­men oder her­un­ter­zu­spie­len: Der Papst habe als „Pri­vat­per­son“ gespro­chen, es hand­le sich um eine „nicht offi­zi­el­le“ Aus­sa­ge. Jenen, deren wich­tig­stes Anlie­gen es scheint, unter kei­nen Umstän­den den Papst zu kri­ti­sie­ren oder als Papst­kri­ti­ker

Papst Franziskus und die angekündigte Homo-Wende, die er im Dokumentarfilm "Francesco" vollzieht.
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Die Masken fallen: Der angekündigte Paradigmenwechsel zur Homosexualität – Eine Chronologie

(Rom) Papst Fran­zis­kus voll­zieht einen wei­te­ren Para­dig­men­wech­sel und spricht sich für die „Homo-Ehe“ aus – Haupt­sa­che man nennt sie nicht Ehe –, was die Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät vor­aus­setzt. Die ent­spre­chen­de Aus­sa­ge fin­det sich in einem Doku­men­tar­film, der gestern in Rom vor­ge­stellt wur­de. Es folg­te zwar ein beschwich­ti­gen­des Rah­men­nar­ra­tiv, der Schritt ist jedoch „fatal“, wie Kar­di­nal

Scott Wiener, Senator von Kalifornien und Homo-Aktivist
Genderideologie

Kalifornien: Ein Gesetz für pädophile Homosexuelle

Die Homo-Lob­­by und Sena­tor Scott Wie­ner von der Demo­kra­ti­schen Par­tei hat­ten es gefor­dert: Das neue Gesetz stellt einen wei­te­ren Schritt in Rich­tung Lega­li­sie­rung der Pädo­phi­lie dar. Schutz­me­cha­nis­men wer­den abge­baut und im Namen der „Regen­bo­gen­frei­heit” erhal­ten Homo­se­xu­el­le eine pri­vi­le­gier­te Stel­lung, auch vor dem Straf­recht, indem ihre sexu­el­len Inter­es­sen mehr geschützt sind als Min­der­jäh­ri­ge.

Marsch für die Familie – Zum neunten Mal findet am 13. Juni in Wien der Marsch für die Familie statt. 2020 kann er erstmals Homo-Lobby-frei stattfinden.
Genderideologie

Heute 14 Uhr: 9. Marsch für die Familie in Wien – erstmals Homo-Lobby-frei

(Wien) Zum neun­ten Mal fin­det heu­te in Wien der Marsch für die Fami­lie statt. Tag der Kund­ge­bung ist jeweils der Ver­an­stal­tungs­tag der soge­nann­ten „Regen­bo­gen­pa­ra­de“, die sicht­bar­stes Zei­chen einer Agen­da ist, die sich gegen die natür­li­che Ord­nung rich­tet, auf der ein gesun­des Staats­we­sen grün­det. Das Jahr 2020 hält dabei eine unge­ahn­te Beson­der­heit bereit. Die Platt­form Fami­lie,

Nuntius Carlo Maria Viganò und Papst Franziskus: Ein Jahr nach dem Dossier gibt es noch keine Antwort aus dem Vatikan.
Hintergrund

Ein Jahr danach: Das Viganò-Dossier

(Rom) Am 26. August 2018 platz­te die Bom­be. Aus­ge­wähl­te Medi­en welt­weit ver­öf­fent­lich­ten das soge­nann­te Viganò-Dos­­sier des ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA. Ein Jahr spä­ter ist bekannt, daß die Anschul­di­gun­gen, die von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò gegen Papst Fran­zis­kus erho­ben wur­den, durch die Fak­ten Bestä­ti­gung fan­den. Doch vom Papst kam bis­her kei­ne Ant­wort, nur die

Homo-Agenda im Umfragetief.
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Sturzflug: Homo-Lobby verliert 50 Prozent an Zustimmung

(Washing­ton) Seit Jah­ren üben ein­fluß­rei­che Krei­se Druck auf staat­li­che Insti­tu­tio­nen und Medi­en aus, damit durch Geset­ze und Bericht­erstat­tung die Homo-Ideo­­lo­­gie (auch Gen­­der-Theo­­rie genannt) durch­ge­setzt wird. Den­noch bröckelt der Ein­fluß. Mehr noch: In den USA befin­det sich die Zustim­mung zur Homo-Agen­­da im frei­en Fall. Vor allem die Jugend emp­fin­det die Gen­­der-Pro­­­pa­­gan­­da immer mehr als unna­tür­li­chen Zwang,

Bischofsvikar Martino Signoretto mit einem eigenwilligen Kulturprogramm.
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Schleichende Homosexualisierung

(Rom) Die „Homo-Häre­­sie“ (Dari­usz Oko), infor­mell in der Kir­che von Papst Fran­zis­kus mit sei­ner Aus­sa­ge „Wer bin ich, um zu urtei­len?“ vom Juli 2013 frei­ge­ge­ben, zieht immer wei­te­re Krei­se und treibt selt­sa­me Blü­ten. Zwei Bei­spie­le für die schlei­chen­de Ver­än­de­rung des Den­kens von Kir­chen­an­ge­hö­ri­gen, die inne­re Distanz ver­lie­ren und gegen­über der Homo­se­xua­li­tät wenn nicht offe­ne Sym­pa­thie

Benedikt XVI. tritt an die Stelle des regierenden Papstes und sagt, was dieser nicht sagt. Das besorgt das päpstliche Umfeld, ohne wirklich etwas unternehmen zu können.
Hintergrund

Die Angst vor Benedikt XVI.

(Rom) Ver­gan­ge­ne Woche ver­öf­fent­lich­te Bene­dikt XVI. einen Kom­men­tar zum sexu­el­len Miß­brauchs­skan­dal in der Kir­che, mit dem er sag­te, was eigent­lich Papst Fran­zis­kus zu sagen hät­te. Nach­dem die­ser schweigt, griff sein Vor­gän­ger selbst zur Feder. Der heu­ti­ge Kar­frei­tag ist ein ange­mes­se­ner Tag, eini­ge Gedan­ken zur Inter­ven­ti­on des deut­schen Pap­stes und dem Schwei­gen des argen­ti­ni­schen Pap­stes anzu­stel­len.