Papst Franziskus mit Theodore McCarrick (im Bild noch als Kardinal). Warum braucht der Vatikan 449 Seiten, um das Wichtigste nicht zu sagen?
Hintergrund

Erzbischof Viganò: „Ich werde dreihundertsechsmal genannt, wurde aber nie angehört“

(Washing­ton) In einem am ver­gan­ge­nen Sams­tag von EWTN ver­öf­fent­lich­ten Inter­view erklärt Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, war­um er den vom Vati­kan vor­ge­leg­ten McCarrick-Bericht für ent­täu­schend und feh­ler­haft hält. Nie­mand scheint beru­fe­ner als der Nun­ti­us in Ruhe, zu dem 449 Sei­ten umfas­sen­den Bericht Stel­lung zu neh­men. Msgr. Viganò war es, der Ende August 2018 ent­hüllt hat­te, daß

Papst Franziskus McCarrick Bericht
Nachrichten

Papst Franziskus: „Bin allen Mißbrauchsopfern nahe“ – Kritik von Erzbischof Viganò

(Rom) Papst Fran­zis­kus reagier­te erst­mals auf den gestern vom Vati­kan ver­öf­fent­lich­ten McCarrick-Bericht. Am Ende der Gene­ral­au­di­enz sag­te das Kir­chen­ober­haupt heu­te, er sei „allen Miß­brauchs­op­fern der Kir­che nahe“. Zugleich bekräf­tig­te Fran­zis­kus „den Ein­satz der Kir­che, um die­ses Übel aus­zu­mer­zen”. Die „vati­ka­ni­sche Fik­ti­on geht wei­ter“, sag­te hin­ge­gen Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, des­sen Kri­tik an Papst Fran­zis­kus den

Papst Franziskus mit Erzbischof Victor Manuel „Tucho“ Fernández: „Franziskus dachte immer schon so“ über homosexuelle Verbindungen.
Genderideologie

Papst-Vertrauter Fernández: „Homo-Ehe? Papst Franziskus hatte immer diese Meinung“

(Rom) Als Reak­ti­on auf die Ver­öf­fent­li­chung des Doku­men­tar­films „Fran­ces­co“ mit den umstrit­te­nen Aus­sa­gen von Papst Fran­zis­kus zur Homo­se­xua­li­tät erfolg­ten Ver­su­che, den Skan­dal ein­zu­däm­men oder her­un­ter­zu­spie­len: Der Papst habe als „Pri­vat­per­son“ gespro­chen, es hand­le sich um eine „nicht offi­zi­el­le“ Aus­sa­ge. Jenen, deren wich­tig­stes Anlie­gen es scheint, unter kei­nen Umstän­den den Papst zu kri­ti­sie­ren oder als Papst­kri­ti­ker

Papst Franziskus und die angekündigte Homo-Wende, die er im Dokumentarfilm "Francesco" vollzieht.
Genderideologie

Die Masken fallen: Der angekündigte Paradigmenwechsel zur Homosexualität – Eine Chronologie

(Rom) Papst Fran­zis­kus voll­zieht einen wei­te­ren Para­dig­men­wech­sel und spricht sich für die „Homo-Ehe“ aus – Haupt­sa­che man nennt sie nicht Ehe –, was die Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät vor­aus­setzt. Die ent­spre­chen­de Aus­sa­ge fin­det sich in einem Doku­men­tar­film, der gestern in Rom vor­ge­stellt wur­de. Es folg­te zwar ein beschwich­ti­gen­des Rah­men­nar­ra­tiv, der Schritt ist jedoch „fatal“, wie Kar­di­nal

Scott Wiener, Senator von Kalifornien und Homo-Aktivist
Genderideologie

Kalifornien: Ein Gesetz für pädophile Homosexuelle

Die Homo-Lob­­by und Sena­tor Scott Wie­ner von der Demo­kra­ti­schen Par­tei hat­ten es gefor­dert: Das neue Gesetz stellt einen wei­te­ren Schritt in Rich­tung Lega­li­sie­rung der Pädo­phi­lie dar. Schutz­me­cha­nis­men wer­den abge­baut und im Namen der „Regen­bo­gen­frei­heit” erhal­ten Homo­se­xu­el­le eine pri­vi­le­gier­te Stel­lung, auch vor dem Straf­recht, indem ihre sexu­el­len Inter­es­sen mehr geschützt sind als Minderjährige.

Marsch für die Familie – Zum neunten Mal findet am 13. Juni in Wien der Marsch für die Familie statt. 2020 kann er erstmals Homo-Lobby-frei stattfinden.
Genderideologie

Heute 14 Uhr: 9. Marsch für die Familie in Wien – erstmals Homo-Lobby-frei

(Wien) Zum neun­ten Mal fin­det heu­te in Wien der Marsch für die Fami­lie statt. Tag der Kund­ge­bung ist jeweils der Ver­an­stal­tungs­tag der soge­nann­ten „Regen­bo­gen­pa­ra­de“, die sicht­bar­stes Zei­chen einer Agen­da ist, die sich gegen die natür­li­che Ord­nung rich­tet, auf der ein gesun­des Staats­we­sen grün­det. Das Jahr 2020 hält dabei eine unge­ahn­te Beson­der­heit bereit. Die Platt­form Fami­lie,

Nuntius Carlo Maria Viganò und Papst Franziskus: Ein Jahr nach dem Dossier gibt es noch keine Antwort aus dem Vatikan.
Hintergrund

Ein Jahr danach: Das Viganò-Dossier

(Rom) Am 26. August 2018 platz­te die Bom­be. Aus­ge­wähl­te Medi­en welt­weit ver­öf­fent­lich­ten das soge­nann­te Viganò-Dos­­sier des ehe­ma­li­gen Apo­sto­li­schen Nun­ti­us in den USA. Ein Jahr spä­ter ist bekannt, daß die Anschul­di­gun­gen, die von Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò gegen Papst Fran­zis­kus erho­ben wur­den, durch die Fak­ten Bestä­ti­gung fan­den. Doch vom Papst kam bis­her kei­ne Ant­wort, nur die lapi­da­re

Homo-Agenda im Umfragetief.
Genderideologie

Sturzflug: Homo-Lobby verliert 50 Prozent an Zustimmung

(Washing­ton) Seit Jah­ren üben ein­fluß­rei­che Krei­se Druck auf staat­li­che Insti­tu­tio­nen und Medi­en aus, damit durch Geset­ze und Bericht­erstat­tung die Homo-Ideo­­lo­­gie (auch Gen­­der-Theo­­rie genannt) durch­ge­setzt wird. Den­noch bröckelt der Ein­fluß. Mehr noch: In den USA befin­det sich die Zustim­mung zur Homo-Agen­­da im frei­en Fall. Vor allem die Jugend emp­fin­det die Gen­­der-Pro­­­pa­­gan­­da immer mehr als unna­tür­li­chen Zwang,

Bischofsvikar Martino Signoretto mit einem eigenwilligen Kulturprogramm.
Genderideologie

Schleichende Homosexualisierung

(Rom) Die „Homo-Häre­­sie“ (Dari­usz Oko), infor­mell in der Kir­che von Papst Fran­zis­kus mit sei­ner Aus­sa­ge „Wer bin ich, um zu urtei­len?“ vom Juli 2013 frei­ge­ge­ben, zieht immer wei­te­re Krei­se und treibt selt­sa­me Blü­ten. Zwei Bei­spie­le für die schlei­chen­de Ver­än­de­rung des Den­kens von Kir­chen­an­ge­hö­ri­gen, die inne­re Distanz ver­lie­ren und gegen­über der Homo­se­xua­li­tät wenn nicht offe­ne Sym­pa­thie