Wer sich vor wem verneigt: Papst Franziskus mit P. James Martin SJ.
Genderideologie

Die Homo-Wellen gehen hoch in der Kirche

(Rom) Die ver­gan­ge­nen Tage las­sen die Wel­len hoch­ge­hen in der katho­li­schen Kir­che. Wäh­rend Kar­di­nä­le auf eine Enzy­kli­ka zur Ver­ur­tei­lung der Gen­­der-Ideo­­lo­­gie drän­gen, emp­fing Papst Fran­zis­kus den Jesui­ten und Homo-Apo­­lo­­ge­­ten James Mar­tin. War das sei­ne Ant­wort darauf?

Kardinal Hollerich und die Homosexualisierung der Kirche
Genderideologie

Eine arme Kirche ist eine Homo-Kirche ist eine lebendige Kirche?

Der Gene­ral­be­richt­erstat­ter der XVI. Ordent­li­chen Gene­ral­ver­samm­lung der Bischofs­syn­ode, der Syn­ode über die Syn­oda­li­tät, die Papst Fran­zis­kus vor kur­zem bis Okto­ber 2024 ver­län­ger­te, der Jesui­ten­kar­di­nal Jean-Clau­­de Hol­le­rich, sprach sich in der gest­ri­gen ita­lie­ni­schen Aus­ga­be des Osser­va­to­re Roma­no für die Seg­nung von Homo-Paa­­ren aus. Das Inter­view wird vor­aus­sicht­lich auch in den Wochen­aus­ga­ben in ande­ren Spra­chen erschei­nen. Die

Die Bischöfe von Sambia nahmen eine Klarstellung zum Thema Homosexualität vor.
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Sambische Bischöfe widersprechen den flämischen Bischöfen

(Lusa­ka) Die Sam­bi­sche Bischofs­kon­fe­renz ver­öf­fent­lich­te am 29. Sep­tem­ber eine Stel­lung­nah­me zur Homo­se­xua­li­tät. Sie nahm damit eine Klar­stel­lung vor, um der Pro­pa­gan­da der Homo-Lob­­by ent­ge­gen­zu­wir­ken. Die klä­ren­den Wor­te der sam­bi­schen Bischö­fe ste­hen in dia­me­tra­lem Gegen­satz zu jüng­sten homo­phi­len Bestre­bun­gen in euro­päi­schen Orts­kir­chen. Die flä­mi­schen Bischö­fe Bel­gi­ens ver­öf­fent­lich­ten ein eige­nes Ritu­al für Homo-Seg­­nun­­­gen. Wir doku­men­tie­ren den voll­stän­di­gen

Homo-Politik ist gerade in Mode, dabei ist es nur eine Frage der Zeit, bis sie der Gesamtheit auf den Kopf fällt. Bis dahin haben viele, vor allem Kinder, großen Schaden gelitten.
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Britische Homo-Organisation versinkt in Skandalen

(Lon­don) Die Homo-Orga­­ni­­sa­­ti­on Mer­maids in Groß­bri­tan­ni­en wur­de von den Medi­en hofiert und vom Staat sub­ven­tio­niert. Nun ver­sinkt sie in einem Stru­del von Skan­da­len. Gegen sie wird ermit­telt wegen schäd­li­cher Prak­ti­ken und Skan­da­len eini­ger ihrer Ver­tre­ter. Seit den 90er Jah­ren ver­brei­tet Mer­maids Unwahr­hei­ten über Geschlechts­um­wand­lun­gen bei 12- bis 13jährigen. Das Nega­tiv­bei­spiel soll­te eine War­nung an ande­re

Die Diözese Mainz wird von einem homophilen Fieber geschüttelt. Besorgte Katholiken protestieren gegen die "pastorale" Bemäntelung der Homo-Propaganda
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Bistum Mainz mit Homo-Propaganda im „pastoralen“ Mäntelchen

(Mainz) Am homo­se­xu­el­len Wesen soll die Welt gene­sen? Das könn­te man mei­nen bei Beob­ach­tung der fieb­rig über­hitz­ten homo­phi­len Akti­vi­tä­ten, wel­che fre­ne­tisch von den obe­ren kirch­li­chen Eta­gen, von Prä­la­ten und Ver­bands­ka­tho­li­zis­mus, man­cher deut­scher Diö­ze­se betrie­ben wer­den. Gegen die „queer­sen­si­ble Pasto­ral“ im Bis­tum Mainz pro­te­stie­ren nun besorg­te Katho­li­ken mit einem Brief an ihren Bischof.

Die Diözese Rottenburg-Stuttgart zelebriert auf ihrer Internetseite das "Rottenburger Manifest" für ein "Konzil von unten". Rechts im Bild Bischof Gebhard Fürst.
Forum

Vom Ende des „Bravseins“

Von einer Katho­li­kin Dr. Geb­hard Fürst, Bischof von Rot­­ten­­burg-Stut­t­­gart, hat ein Kon­zil im Blick. Ihn erin­ne­re die heu­ti­ge Situa­ti­on der Kir­che an die Zeit vor dem Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zil: „Wochen­lang sind wir damals vor dem Radio geses­sen und haben den Kri­ti­kern zuge­hört und die Reform­for­de­run­gen verfolgt.“

Während in Rom ein Maulkorb verhängt worden zu sein scheint, meldete sich heute Kardinal Eijk von Utrecht zu Wort und forderte dazu auf, die flämischen Bischöfe in ihrer Absicht, Homo-Segnungen einzuführen, zu stoppen.
Nachrichten

Kardinal Eijk: Die flämischen Bischöfe müssen gestoppt werden

(Rom) Als die flä­mi­schen Bischö­fe vor einer Woche eine Lit­ur­gie für Homo-Paa­­re vor­stell­ten, die in offen­sicht­li­chem Wider­spruch zur Leh­re der Kir­che über Homo­se­xua­li­tät und zu den jüng­sten Leit­li­ni­en der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on ste­hen, ging von San­ta Mar­ta offen­bar der Befehl aus, zu der Ange­le­gen­heit zu schwei­gen. Nie­mand an der Römi­schen Kurie hat sich näm­lich seit­her zu Wort

Homo-Lobbyisten bei Papst Franziskus – zum fünften Mal.
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„Keine Kinder eines minderen Gottes“ – Am Tag nach dem Flandern-Skandal empfängt Franziskus eine Homo-Gruppe

(Rom) Unter Homo-Grup­­pen gehört es der­zeit zum „guten Ton“ sich vom Papst in Audi­enz emp­fan­gen zu las­sen. Anders aus­ge­drückt: Durch den auf­fäl­lig häu­fi­gen Emp­fang von Homo-Grup­­pen durch Papst Fran­zis­kus voll­zieht die­ser die ange­streb­te „Nor­ma­li­sie­rung“ der Homo­se­xua­li­tät durch ihre Anerkennung.

Flanderns Bischöfe haben am 20. September eine Homo-Liturgie eingeführt und berufen sich dabei auf Papst Franziskus. Rechts eine Gotteslästerung im Rahmen einer Gay Pride in Brüssel.
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„Liebet die Sünde“ – Die neue Lehre der Bischöfe von Flandern

(Brüs­sel) Flan­derns Bischö­fe, bekannt für eine noto­risch homo- und pädo­se­xu­el­le Ver­gan­gen­heit, ver­öf­fent­lich­ten gestern eine Lit­ur­gie zur Seg­nung von Homo-Paa­­ren. Sie wol­len in der Kir­che eta­blie­ren, was ein Mit­bru­der, Bischof Atha­na­si­us Schnei­der, als eine Art „Wie­der­ein­füh­rung der Tem­pel­pro­sti­tu­ti­on“ bezeichnete.