Bischofsvikar Martino Signoretto mit einem eigenwilligen Kulturprogramm.
Genderideologie

Schleichende Homosexualisierung

(Rom) Die „Homo-Häresie“ (Dariusz Oko), informell in der Kirche von Papst Franziskus mit seiner Aussage „Wer bin ich, um zu urteilen?“ vom Juli 2013 freigegeben, zieht immer weitere Kreise und treibt seltsame Blüten. Zwei Beispiele für die schleichende Veränderung des Denkens von Kirchenangehörigen, die innere Distanz verlieren und gegenüber der Homosexualität wenn nicht offene Sympathie

Genderideologie

Kein Sühnegebet wegen Gay Pride erwünscht

(Rom) Der „Homo-Monat“ Juni zeigt, wer die Homosexualisierung will und sie fördert. An erster Stelle stehen dabei die Politiker, die den öffentlichen Raum durch Griff in den Steuertopf der Homo-Agenda zuführen. Der Großteil der Katholiken reagiert apathisch, denn was ihnen die Massenmedien suggerieren steht in offenem Widerspruch zur kirchlichen Lehre. Doch von der kirchlichen Hierarchie

Das Pippi-Langstrumpf-Syndrom: Homo-Berieselung und Ökowahn. Manipulateure, Manipulation und Manipulierte.
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Das tägliche Pippi Langstrumpf-Syndrom

Die tägliche Homo-Berieselung serviert heute Google, und das gleich am frühen Morgen. „50 Jahre LGBTQ+“ und Google „feiert mit“. Schwer verdauliche Kost. Doch steter Tropfen höhlt den Stein. Die Dauerbearbeitung unseres Denkens verändert es tatsächlich. Die politischen Marketingsstrategen wissen das, schließlich werden Verkaufsstrategien für Produkte seit den 1920er Jahren systematisch studiert.

Papst Franziskus mit Homo-Gruppe des Erzbistums Westminster.
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Homo-Lobby hat unter Franziskus das Kommando in der Kirche übernommen

(Rom) Der LGBT+ Catholics Westminster Pastoral Council traf mit Papst Franziskus zusammen. „Eine Begegnung, die wie eine Enzyklika wiegt“, so Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der Nuova Bussola Quotidiana (NBQ). Das Problem sei nicht der Empfang für Menschen, mit homosexuellen Neigungen, die im Schoß der Kirche verankert sind, um ihre Sündhaftigkeit wissen und damit ringen. Das

Rockspektakel im Wiener Stephansdom für homophilen Zweck. Kardinal Schönborn ist begeistert und die Domherren schauen weg. Ein Nachtrag.
Genderideologie

Nachtrag zur homophilen Profanierung des Wiener Stephansdomes

Ein Beispiel, welche Reaktionen die Homo-Spektakel im Ausland auslösen, die Kardinal Christoph Schönborn als Erzbischof von Wien in seiner Kathedralkirche, dem Stephansdom, erlaubt, kommt von der italienischen Internetseite Messa in Latino. Bereits vor einem Jahr erlaubte Kardinal Schönborn am 1. Dezember Homosexuellenpropaganda im Stephansdom. Es genügt offenbar ein humanitäres Etikett, um alle objektiven Bedenken fallenzulassen

Homo-Propaganda an Kleinkindern (London).
Genderideologie

Mißbrauch von Kleinkindern für Homo-Propaganda

(London) Die Freiheit sinkt dahin, wenn falsche „Tugendwächter“ neue, fiktive Maßstäbe erstellen nach dem Motto: Wer dazu nicht hüpft ist ein… Nazi, Rassist, Homophober usw. Das jüngste Beispiel für die sich ausbreitende Homo-Diktatur kommt aus London. Auf den britischen Inseln ist die gesetzliche und gesellschaftliche Homosexualisierung bereits sehr weit fortgeschritten.

Gender-Mythos „Love is Love“
Christenverfolgung

Schottland will als erstes Land der Welt LGBT Teaching einführen

(Edinburgh) Die schottische Regierung der linksnationalen Scottish National Party (SNP), die für die Unabhängigkeit Schottlands von Großbritannien eintritt, kündigte an, daß Schottland „das erste Land der Welt“ mit „LGBT Teaching“ sein.