Welche Variante bevorzugt Papst Franziskus: links Kardinal Marx mit Homo-Fahne in einer Kirche, rechts das heilige Meßopfer im überlieferten Ritus?
Genderideologie

Papst Franziskus und ein dialektisch konstruierter Gegensatz

(Rom) Fran­zis­kus, der „Poli­ti­ker auf dem Papst­thron“, gilt als Mei­ster der Dia­lek­tik. Er kon­stru­iert Gegen­sät­ze, die es so nicht gibt, also einen Wider­spruch in sich dar­stel­len. Die Absicht ist, zu stär­ken und zu schel­ten. Wen und was aber will Fran­zis­kus stär­ken, wen und was aber schel­ten? Die ber­go­glia­ni­sche Dia­lek­tik hat einen unan­ge­neh­men Bei­geschmack. Sie ist

Kardinal Dominik Duka wirft Kardinal Marx vor, Papst Benedikt XVI. diffamiert zu haben.
Nachrichten

Donnerschlag aus Prag

(München/​​Prag) Die tsche­chi­schen Bischö­fe müs­sen Bene­dikt XVI. schüt­zend zur Sei­te sprin­gen, weil die deut­schen Bischö­fe offen­bar nicht fähig oder nicht wil­lens dazu sind. Kar­di­nal Domi­nik Duka, der Erz­bi­schof von Prag, ver­tei­digt Bene­dikt XVI. in einem offe­nen Brief gegen die Schmutz­kü­bel­kam­pa­gne, die in Deutsch­land gegen das vor­ma­li­ge Kir­chen­ober­haupt im Gan­ge ist. Zugleich wirft er Kar­di­nal Rein­hard

Georg Gänswein wurde am 1. Februar für den TG1 interviewt. Er sagte dabei etwas, was noch zehn Tage unbeachtet blieb.
Hintergrund

Solidarisierte sich Franziskus doch (ein bißchen) mit Benedikt XVI.?

(Rom) Gibt es sie doch, die Soli­da­ri­sie­rung von Papst Fran­zis­kus mit sei­nem Vor­gän­ger? Seit meh­re­ren Wochen ist gegen Bene­dikt XVI. eine Ruf­mord­kam­pa­gne im Gan­ge. Es ist nicht die erste und wahr­schein­lich auch nicht die letz­te. Die Fra­ge steht seit­her im Raum: Wo bleibt Papst Fran­zis­kus? War­um schützt er sei­nen Vor­gän­ger nicht?

Benedikt XVI. nahm zu den Anschuldigungen Stellung, die in München gegen ihn erhoben wurden.
Nachrichten

Der Münchner Sturm im Wasserglas

(Rom) Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt ver­öf­fent­lich­te heu­te in ver­schie­de­nen Spra­chen die ange­kün­dig­te Stel­lung­nah­me von Bene­dikt XVI. Mit die­ser reagiert er auf die Anschul­di­gun­gen, die ihm in sei­ner Hei­mat zu Ereig­nis­sen im Erz­bis­tum Mün­chen und Frei­sing gemacht wur­den, die sich im Jahr 1980 zuge­tra­gen haben. In der Sache ergibt sich nichts Neu­es. Es bleibt dabei. Der Skan­dal

Es reicht manchen nicht, wenn es um Benedikt XVI. geht: Rücktritt und in den Schatten gestellt.
Forum

Gutachter bedienen das Skandalinteresse der Medien

Von Hubert Hecker Das Bild vom Gut­ach­ter Ulrich Wastl, der tri­um­phie­rend ein Pro­to­koll als ver­meint­li­che Beweis­schrift gegen Kar­di­nal Ratz­in­ger hoch­hielt, war sicher­lich der sze­ni­sche Höhe­punkt der Ver­an­stal­tung am 20. Janu­ar, bei der die Mün­che­ner Kanz­lei West­phal Spil­ker Wastl ihr Gut­ach­ten vor­stell­te. Dar­in wer­den für den Zeit­raum der letz­ten 70 Jah­re die Miss­brauchs­fäl­le von 173 Geist­li­chen

Joseph Ratzinger, seit wenigen Monaten Erzbischof von München und Freising, bei seiner Kardinalskreierung durch Paul VI. im Petersdom 1977.
Nachrichten

Auch Feindschaften währen lange

(Rom) Auch Feind­schaf­ten wäh­ren lan­ge. Das bekommt der­zeit Bene­dikt XVI. zu spü­ren. Eine orche­strier­te Medi­en­kam­pa­gne ver­sucht wie­der ein­mal sein Anse­hen zu demon­tie­ren. Und wie­der ein­mal lie­gen die Din­ge nicht so, wie behauptet.

Unser Land wird von immer mehr Rosa Elefanten besiedelt. Für das normale Leben bleibt immer weniger Platz. Es wird regelrecht an die Wand gedrückt.
Hintergrund

Corona, Marx und rosa Elefanten

Anmer­kun­gen zur Coro­­na-End­­lo­s­­schlei­­fe von Giu­sep­pe Nar­di Kar­di­nal Rein­hard Marx hat Coro­na, obwohl er „voll­stän­dig“ geimpft ist. Was er also genau hat, weiß kei­ner so recht, denn die Taug­lich­keit der PCR-Tests erlaubt kei­ne gesi­cher­ten Aus­sa­gen. Es könn­te auch eine gemei­ne Grip­pe sein, im eigent­li­chen Wort­sinn. Die Hof­pres­se und der Main­stream brin­gen die Nach­richt im Ton­fall, der nach

Die Homohäresie in der Kirche: Wie weit reichen Macht und Einfluß von Homo-Seilschaften in der Kirche? Welche Rolle spielt der Münchner Pfarrvikar und Homo-Aktivist Wolfgang R. Rothe?
Genderideologie

Homosexuelle Cliquen in der Kirche – und die Notwendigkeit ihren Einfluß zurückzudrängen

In der katho­li­schen Kir­che tobt hin­ter den Kulis­sen ein erbit­ter­ter Kampf: Homo­se­xu­el­le Seil­schaf­ten und ihnen nahe­ste­hen­de homo­phi­le Krei­se wol­len die kirch­li­che Leh­re zur Homo­se­xua­li­tät stür­zen und eine offe­ne Homo­se­xua­li­sie­rung der Kir­che durch­set­zen. Die Wur­zeln die­ses Kamp­fes mit zuneh­men­der Inten­si­tät rei­chen weit zurück bis in die 60er Jah­re. Eine beson­ders schil­lern­de Figur ist der Münch­ner Prie­ster

Meint das Rücktrittsangebot von Kardinal Marx, daß Kardinal Woelki zurücktreten soll?
Nachrichten

Münchner „Rücktritt“ ist keine Botschaft an Rom, sondern Köln

(Mün­chen) Das Rück­tritts­an­ge­bot von Rein­hard Kar­di­nal Marx, Erz­bi­schof von Mün­chen und Frei­sing, „wäre ja mal eine gute Nach­richt“, wie es in einem auf sozia­len Netz­wer­ken ver­brei­te­ten Kom­men­tar heißt. Bereits am 5. Mai brach­ten die Augs­bur­ger Nach­rich­ten die Rück­tritts­for­de­rung an Kar­di­nal Marx ins Spiel, nach­dem die­ser „Feh­ler“ im Umgang mit einem des Miß­brauchs beschul­dig­ten Prie­ster ein­ge­räumt

DPA, Süddeutsche Zeitung und andere Medien setzen die Bedeutung des überlieferten Ritus im deutschen Sprachraum herab. In Wirklichkeit haben sich die Meßorte seit dem Motu proprio Summorum Pontificum vervierfacht.
Hintergrund

Überlieferter Ritus: Vervierfachung der Meßorte durch Summorum Pontificum

(Berlin/​​Rom) Bis 31. Juli hat­ten die Diö­ze­san­bi­schö­fe welt­weit einen Fra­ge­bo­gen über die Umset­zung des Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum beant­wor­tet an die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on zurück­zu­schicken. Die dabei ange­wand­te Vor­ge­hens­wei­se war unter­schied­lich und wur­de in man­chen Gegen­den mit media­len Sei­ten­hie­ben flan­kiert. So auch im deut­schen Sprachraum.