DPA, Süddeutsche Zeitung und andere Medien setzen die Bedeutung des überlieferten Ritus im deutschen Sprachraum herab. In Wirklichkeit haben sich die Meßorte seit dem Motu proprio Summorum Pontificum vervierfacht.
Hintergrund

Überlieferter Ritus: Vervierfachung der Meßorte durch Summorum Pontificum

(Berlin/Rom) Bis 31. Juli hat­ten die Diö­ze­san­bi­schö­fe welt­weit einen Fra­ge­bo­gen über die Umset­zung des Motu pro­prio Summorum Pon­ti­fi­cum beant­wor­tet an die Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on zurück­zu­schicken. Die dabei ange­wand­te Vor­ge­hens­wei­se war unter­schied­lich und wur­de in man­chen Gegen­den mit media­len Sei­ten­hie­ben flan­kiert. So auch im deut­schen Sprach­raum.

Ungenügende Publikationsregeln durch das erzbischöfliche Presseamt von München-Freising.
Genderideologie

Noch einmal zum Interview des Münchner Generalvikars Peter Beer zu Missbrauch und Homosexualität

Im Arti­kel „Mün­che­ner Gene­ral­vi­kar zur Miss­brauchs­stu­die. Ver­tu­schung homo­se­xu­el­ler Über­grif­fe an geschlechts­rei­fe Jun­gen“ hat­te unser Gast­kom­men­ta­tor Hubert Hecker eine „skan­da­lö­se Ver­let­zung der Publi­ka­ti­ons­re­geln“ durch das erz­bi­schöf­li­che Pres­se­amt Mün­chen auf­ge­zeigt. Dar­auf wur­de vom Pres­se­amt mit unten­ste­hen­der Bemer­kung reagiert.

Warum lenkt Generalvikar Peter Beer (Erzbistum München-Freising) vom enorm überproportionalen Anteil Homosexueller an den sexuellen Missbrauchstätern ab? Will er von schwulen Klerikern ablenken? Oder fürchtet er die Homo-Lobby?
Forum

Vertuschung homosexueller Übergriffe an geschlechtsreifen Jungen

Der Mün­che­ner Gene­ral­vi­kar Peter Beer hat sich kürz­lich in einem Inter­view zur aktu­el­len Miss­brauchs­stu­die geäu­ßert. Sei­ne Dar­stel­lung, auf der Sei­te der Erz­diö­ze­se Mün­chen und Frei­sing publi­ziert, darf als die offi­zi­el­le Stel­lung­nah­me vom Erz­bis­tum unter Kar­di­nal Marx ange­se­hen wer­den. Ein Gast­kom­men­tar von Hubert Hecker. Wort-Keu­len gegen rea­li­sti­sche Aus­sa­gen zum Miss­brauch durch Homo­se­xu­el­le