Souveränitätsbewegung: Herbert Kickl (FPÖ) und Matteo Salvini (Lega), beide waren bis vor kurzem Innenminister ihrer Länder.
Hintergrund

Den Schrei des Volkes nicht gehört

(Rom) Papst Franziskus mischt sich wie kein Papst seit der gewaltsamen Zerschlagung des Kirchenstaates 1870 in die Politik ein, und das nicht nur in Italien oder in seiner Heimat Argentinien, sondern global. Dennoch scheint kein Papst auf politischer Ebene erfolgloser zu sein als Franziskus. Unter dem Titel „Zwischen Nationalismen und dem richtigen Nationalgedanken – Die

Richtungsweisende Rede von Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban vor dem Kongreß der Christlichen Akademiker im Országház, dem „Landeshaus“ in Budapest, wie der Sitz des ungarischen Parlaments genannt wird.
Hintergrund

Der Unterschied zwischen der liberalen und der christlichen Freiheit

Kommentiert von Endre A. Bárdossy Viktor Orbán, der Ministerpräsident seines Landes, hielt am 14. September 2019 in Budapest eine kurze, aber hochkarätige Rede. In Anwesenheit des Kardinals sowie mehrerer Bischöfe und anderer Prominenz sprach er am XII. Kongreß der Ungarischen Akademiker über die Überwindung der kommunistischen Diktatur und die Erringung der Freiheit. Dabei betonte er

Im Rahmen der Audienz: Franziskus mit Kardinal Walter Kasper. Im Hintergrund rechts der Klimaforscher Hans Joachim „John“ Schellnhuber, führender Vertreter eines „menschengemachten“ Klimawandels.
Forum

Papst Franziskus gegen die Souveränitätsbewegung

(Rom) Die EU hat sich in den vergangenen Jahren in zwei Gruppen gespalten. Die Verantwortung dafür liegt in erster Linie bei den derzeit Regierenden, da nur sie wirklichen Einfluß ausüben können. Was Papst Franziskus davon hält, sagte er vor zwei Tagen auf eindeutige Weise.

Papst Franziskus hat eine "politische Sicht" der Dinge und betreibt ein "politisches Pontifikat", „eine gefährliche Entwicklung für die Kirche“.
Forum

Roberto de Mattei: „Das Projekt des Papstes scheint eine ethnische Ersetzung der europäischen Völker zu sein“

(Rom) Der bekannte katholische Intellektuelle Roberto de Mattei fordert die Kirchenführung auf, aufzuhören, gay friendly zu sein. Sie solle stattdessen wieder souverän handeln. In einem ausführlichen Interview sagt er, warum der Anti-Mißbrauchsgipfel gescheitert ist und warum Papst Franziskus die Kirche auf einen falschen und vor allem einen gefährlichen Weg führt.

Bischof Athanasius Schneider
Nachrichten

„Hinter der Migration steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen“

(Rom) Hinter der Masseneinwanderung nach Europa steht ein Plan, die europäischen Völker auszutauschen. Dies sagte Msgr. Athanasius Schneider, einer der profiliertesten Bischöfe der katholischen Kirche, am Mittwoch in einem Interview mit der italienischen Tageszeitung Il Giornale. Es gehe dabei auch um einen „gelenkten“ Versuch, das Christentum in Europa in Frage zu stellen.

Papst Benedikt XVI. mit Großmeister Fra Matthew Festing
Nachrichten

„Ohne Einmischung“ – Als Benedikt XVI. zwei Tage vor seinem Amtsverzicht die Souveränität des Malteserordens bekräftigte

(Rom) Zwei Tage vor der überraschenden Bekanntgabe seines Amtsverzichts, zelebrierte Papst Benedikt XVI. am 9. Februar 2013 im Petersdom eine Heilige Messe für den Souveränen Malteserorden. Anlaß war der 900. Jahrestag des Privilegs, mit dem Papst Paschalis II. dem Orden die Souveränität zugestanden hatte. Papst Benedikt XVI. bekräftigte in seiner Ansprache an die Ritter und

Malteserorden im Dilemma: Demonstratives Entgegenkommen gegenüber Papst Franziskus, um kommissarische Verwaltung doch noch abzuwenden?
Hintergrund

Malteserorden versucht kommissarische Verwaltung durch Entgegenkommen abzuwenden

Von Giuseppe Nardi (Rom) Der Souveräne Rat des Malteserordens nahm am vergangenen Samstag den Rücktritt des 79. Großmeisters, Fra Matthew Festing an. Albrecht Freiherr von Boeselager wurde vom „Statthalter ad interim“ wieder in sein Amt als Großkanzler eingesetzt, und das Disziplinarverfahren gegen ihn wurde mit einer verblüffenden Begründung annulliert. „Es gibt keine Grundlage für irgendwelche

Nun ist es fix: Papst Franziskus ignoriert die Souveränität des Malteserordens, erklärt alle Regierungsakte seit dem 6. Dezember für null und nichtig und schickt den Kommissar.
Lebensrecht

Papst predigt „Dialog“ und schickt den Kommissar – Brief von Kardinal Parolin an Malteserorden

(Rom) Der Heilige Stuhl macht ernst. Die brachiale „Lösung“ des Konflikts mit dem Souveränen Malteserorden durch Papst Franziskus, der am Dienstag den Rücktritt des Großmeisters durchsetzte, scheint in jedem Fall zu einem Pyrrhussieg für die „deutsche“ Richtung im Orden um Freiherr von Boeselager zu werden. Der Preis für seine Rückkehr und den möglichen Umbau des