„Ohne Einmischung“ — Als Benedikt XVI. zwei Tage vor seinem Amtsverzicht die Souveränität des Malteserordens bekräftigte

Papst Benedikt XVI. mit Großmeister Fra Matthew Festing
Papst Benedikt XVI. mit Großmeister Fra Matthew Festing

(Rom) Zwei Tage vor der über­ra­schen­den Bekannt­ga­be sei­nes Amts­ver­zichts, zele­brier­te Papst Bene­dikt XVI. am 9. Febru­ar 2013 im Peters­dom eine Hei­li­ge Mes­se für den Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­den. Anlaß war der 900. Jah­res­tag des Pri­vi­legs, mit dem Papst Pascha­lis II. dem Orden die Sou­ve­rä­ni­tät zuge­stan­den hat­te. Papst Bene­dikt XVI. bekräf­tig­te in sei­ner Anspra­che an die Rit­ter und Damen des Ordens die­se Sou­ve­rä­ni­tät mit den Wor­ten:

„Der Anlaß die­ser Begeg­nung ist das neun­hun­dert­jäh­ri­ge Jubi­lä­um des fei­er­li­chen Pri­vi­legs Pie postu­la­tio volun­ta­tis vom 15. Febru­ar 1113, mit dem Papst Pascha­lis II. die nach dem hei­li­gen Johan­nes dem Täu­fer benann­te jun­ge ‚Hospi­tals­bru­der­schaft‘ von Jeru­sa­lem unter den Schutz der Kir­che stell­te und ihr die Sou­ve­rä­ni­tät zuer­kann­te, indem er sie als Orden kirch­li­chen Rechts kon­sti­tu­ier­te mit der Befug­nis, ihre Obe­ren frei zu wäh­len, ohne Ein­mi­schung ande­rer welt­li­cher oder reli­giö­ser Auto­ri­tä­ten.“

Der­zeit steht der Mal­te­ser­or­den vor der ban­gen Fra­ge, ob die mit dem Rück­tritt von Groß­mei­ster Fra Mat­thew Festing und am ver­gan­ge­nen Sams­tag durch den Sou­ve­rä­nen Rat demon­stra­tiv geüb­te Unter­wer­fung unter Papst Fran­zis­kus, genügt, um die Ein­set­zung eines päpst­li­chen Kom­mis­sars und die damit voll­zo­ge­ne Auf­he­bung der Sou­ve­rä­ni­tät abzu­wen­den. Die­ser Hoff­nung ver­lieh Groß­kom­tur, Fra Lud­wig Hoff­mann von Rumer­stein, der laut Ordens­ver­fas­sung bis zur Wahl eines neu­en Groß­mei­sters den Orden lei­tet, jeden­falls am Sams­tag­abend in einer offi­zi­el­len Erklä­rung als Statt­hal­ter ad inte­rim Aus­druck.

Der voll­stän­di­ge Wort­laut der Pre­digt von Papst Bene­dikt XVI. ist auch im Zusam­men­hang mit dem Auf­trag des Ordens inter­es­sant:

Liebe Brüder und Schwestern!

Mit Freu­de emp­fan­ge und begrü­ße ich jeden ein­zel­nen von Ihnen, Rit­ter und Damen, Kaplä­ne und Frei­wil­li­ge des Sou­ve­rä­nen Mal­te­ser­or­dens. Mein beson­de­rer Gruß gilt dem Für­sten und Groß­mei­ster, Sei­ner Hoheit und Emi­nenz Fra’ Mat­thew Festing, dem ich für die freund­li­chen Wor­te dan­ke, die er in Ihrer aller Namen an mich gerich­tet hat. Zugleich dan­ke ich für die groß­her­zi­ge Gabe, die Sie mir über­reich­ten und die ich für einen kari­ta­ti­ven Zweck bestimmt habe. Herz­lich wen­de ich mich an die Kar­di­nä­le und die Mit­brü­der im bischöf­li­chen und prie­ster­li­chen Dienst, ins­be­son­de­re an mei­nen Staats­se­kre­tär, der eben der Eucha­ri­stie­fei­er vor­ge­stan­den hat, und an Kar­di­nal Pao­lo Sar­di, den Patron des Ordens, dem ich für die auf­merk­sa­me Sor­ge dan­ke, mit der er sich dafür ein­setzt, die spe­zi­el­len Ban­de zu festi­gen, die Sie an die katho­li­sche Kir­che und in beson­de­rer Wei­se an den Hei­li­gen Stuhl bin­den. Dank­bar begrü­ße ich Erz­bi­schof Ange­lo Acer­bi, Ihren Prä­la­ten. Und schließ­lich grü­ße ich die Diplo­ma­ten sowie alle hier anwe­sen­den hohen Per­sön­lich­kei­ten und Auto­ri­tä­ten.

Der Anlaß die­ser Begeg­nung ist das neun­hun­dert­jäh­ri­ge Jubi­lä­um des fei­er­li­chen Pri­vi­legs Pie postu­la­tio volun­ta­tis vom 15. Febru­ar 1113, mit dem Papst Pascha­lis II. die nach dem hei­li­gen Johan­nes dem Täu­fer benann­te jun­ge „Hospi­tals­bru­der­schaft“ von Jeru­sa­lem unter den Schutz der Kir­che stell­te und ihr die Sou­ve­rä­ni­tät zuer­kann­te, indem er sie als Orden kirch­li­chen Rechts kon­sti­tu­ier­te mit der Befug­nis, ihre Obe­ren frei zu wäh­len, ohne Ein­mi­schung ande­rer welt­li­cher oder reli­giö­ser Auto­ri­tä­ten. Die­ser wich­ti­ge Jah­res­tag erhält eine spe­zi­el­le Bedeu­tung im Kon­text des Jah­res des Glau­bens, in dem die Kir­che auf­ge­ru­fen ist, die Freu­de und das Enga­ge­ment zu erneu­ern, an Jesus Chri­stus, den ein­zi­gen Ret­ter der Welt zu glau­ben. In die­sem Zusam­men­hang sind auch Sie auf­ge­ru­fen, die­se Zeit der Gna­de zu ergrei­fen, um Ihre Erkennt­nis des Herrn zu ver­tie­fen und die Wahr­heit und Schön­heit des Glau­bens durch das Zeug­nis Ihres Lebens und Ihres Dien­stes im Heu­te unse­rer Zeit erstrah­len zu las­sen.

Ihr Orden hat sich von Anfang an durch sei­ne Treue zur Kir­che und zum Nach­fol­ger Petri wie auch durch sei­nen von einem hohen reli­giö­sen Ide­al gekenn­zeich­ne­ten Cha­rak­ter her­vor­ge­tan. Gehen Sie auch wei­ter­hin vor­an auf die­sem Weg, indem Sie die ver­wan­deln­de Kraft des Glau­bens kon­kret bezeu­gen. Auf­grund des Glau­bens ver­lie­ßen die Apo­stel alles, um Jesus zu fol­gen, und gin­gen dann in die gan­ze Welt hin­aus, indem sie ihren Auf­trag erfüll­ten, allen Geschöp­fen das Evan­ge­li­um zu brin­gen. Ohne jede Furcht ver­kün­de­ten sie allen die Kraft des Kreu­zes und die Freu­de der Auf­er­ste­hung Chri­sti, deren unmit­tel­ba­re Zeu­gen sie waren. Auf­grund des Glau­bens haben die Mär­ty­rer ihr Leben hin­ge­ge­ben und so die Wahr­heit des Evan­ge­li­ums gezeigt, das sie ver­wan­delt und befä­higt hat­te, ihren Ver­fol­gern zu ver­zei­hen und damit bis zur größ­ten Hin­ga­be zu gelan­gen, die Frucht der Lie­be ist. Und auf­grund des Glau­bens haben sich die Mit­glie­der Ihres Ordens im Lau­fe der Jahr­hun­der­te auf­op­fe­rungs­voll der Pfle­ge der Kran­ken in Jeru­sa­lem gewid­met und dann der Hil­fe für die Pil­ger im Hei­li­gen Land, die ern­sten Gefah­ren aus­ge­setzt waren. Damit haben sie leuch­ten­de Bei­spie­le christ­li­cher Näch­sten­lie­be und des Schut­zes der Chri­sten­heit hin­ter­las­sen. Im 19. Jahr­hun­dert öff­ne­te sich der Orden neu­en und aus­ge­dehn­te­ren Arbeits­fel­dern auf dem Gebiet der Für­sor­ge und des Dien­stes an Kran­ken und Armen, ohne jedoch jemals auf die ursprüng­li­chen Idea­le, vor allem auf das des inten­si­ven geist­li­chen Lebens der ein­zel­nen Mit­glie­der, zu ver­zich­ten. In die­ser Rich­tung müs­sen Ihre Bemü­hun­gen vor­an­schrei­ten, unter ganz beson­de­rer Beach­tung der Ordens­wei­he – jener der Pro­fes­sen –, die das Herz des Ordens bil­det. Nie­mals dür­fen Sie die­se Ihre Wur­zeln ver­ges­sen: als der seli­ge Ger­hard und sei­ne Kame­ra­den sich mit den Gelüb­den dem Dienst an den Armen weih­ten und das Pri­vi­leg Pie postu­la­tio volun­ta­tis ihre Beru­fung bestä­tig­te. So gestal­te­ten die Mit­glie­der der neu ent­stan­de­nen Ein­rich­tung ihr Leben nach den Merk­ma­len des Ordens­le­bens: das Stre­ben nach christ­li­cher Voll­kom­men­heit durch das Able­gen der drei Gelüb­de, das Cha­ris­ma, dem sie sich ver­pflich­te­ten, und die Brü­der­lich­keit unter den Mit­glie­dern. Die Beru­fung des Pro­fes­sen muß auch heu­te Gegen­stand beson­de­rer Pfle­ge sein, wobei zugleich auf das geist­li­che Leben aller zu ach­ten ist.

In die­sem Sinn unter­schei­det sich Ihr Orden im Ver­gleich zu ande­ren Ein­rich­tun­gen, die sich auf inter­na­tio­na­ler Ebe­ne in der Kran­ken­pfle­ge, für die Soli­da­ri­tät und für den mensch­li­chen Fort­schritt ein­set­zen, durch die christ­li­che Grund­ori­en­tie­rung, die für den sozia­len Ein­satz sei­ner Mit­glie­der stän­dig rich­tung­wei­send sein muß. Bewah­ren und pfle­gen Sie die­se Ihre beson­de­re Eigen­art und han­deln Sie mit erneu­er­tem apo­sto­li­schem Eifer, immer in der Hal­tung tie­fer Über­ein­stim­mung mit dem Lehr­amt der Kir­che. Ihr wert­vol­les und wohl­tä­ti­ges Wir­ken, das in meh­re­re Berei­che geglie­dert ist, sich in ver­schie­de­nen Tei­len der Welt voll­zieht und mit Kran­ken­häu­sern und Sani­täts­ein­rich­tun­gen beson­ders auf den Dienst am Kran­ken kon­zen­triert ist, ist nicht blo­ße Phil­an­thro­pie, son­dern wir­kungs­vol­ler Aus­druck und leben­di­ges Zeug­nis der im Evan­ge­li­um ver­kün­de­ten Lie­be.

In der Hei­li­gen Schrift ist der Auf­ruf zur Näch­sten­lie­be mit dem Gebot ver­bun­den, Gott zu lie­ben mit gan­zem Her­zen, mit gan­zer See­le und mit aller Kraft (vgl. Mk 12,29–31). Folg­lich ent­spricht die Näch­sten­lie­be dem Auf­trag und dem Bei­spiel Chri­sti, wenn sie auf einer wah­ren Lie­be zu Gott beruht. So ist es dem Chri­sten mög­lich, durch die eige­ne Hin­ga­be, dank einer immer tie­fe­ren Gleich­ge­stal­tung mit Chri­stus, die ande­ren die für­sorg­lich zärt­li­che Lie­be des himm­li­schen Vaters spü­ren zu las­sen. Um den Mit­men­schen Lie­be zu schen­ken, muß man sie durch Gebet, stän­di­ges Hin­hö­ren auf das Wort Got­tes und ein Leben, in des­sen Mit­tel­punkt die Eucha­ri­stie steht, aus der Feu­ers­glut der gött­li­chen Lie­be schöp­fen. Ihr All­tags­le­ben muß durch­drun­gen sein von der Gegen­wart Jesu, vor des­sen Augen Sie auch die Lei­den der Kran­ken, die Ein­sam­keit der Alten, die Schwie­rig­kei­ten der Behin­der­ten zu tra­gen geru­fen sind. Indem Sie die­sen Men­schen ent­ge­gen­kom­men, die­nen Sie Chri­stus: »Was ihr für einen mei­ner gering­sten Brü­der getan habt, das habt ihr mir getan« (Mt 25,40), sagt der Herr.

Lie­be Freun­de, fol­gen Sie mit Ihrem Wir­ken in der Gesell­schaft und in der Welt wei­ter den vom Evan­ge­li­um ange­zeig­ten Wegen, näm­lich denen des Glau­bens und der Lie­be, um die Hoff­nung neu auf­le­ben zu las­sen. Glau­be als Zeug­nis einer inne­ren Zustim­mung zu Chri­stus und eines Enga­ge­ments in der Sen­dung des Evan­ge­li­ums, das Sie zu einer immer leben­di­ge­ren Gegen­wart in der kirch­li­chen Gemein­schaft und zu einer immer bewuß­te­ren Zuge­hö­rig­keit zum Volk Got­tes anspornt; Lie­be als Aus­druck einer Brü­der­lich­keit in Chri­stus durch die Wer­ke der Barm­her­zig­keit gegen­über den Kran­ken, den Armen, gegen­über denen, die der Lie­be, des Tro­stes und der Für­sor­ge bedür­fen, gegen­über denen, die unter Ein­sam­keit, Ver­wir­rung und unter neu­en For­men mate­ri­el­ler und geist­li­cher Armut lei­den. Die­se Idea­le sind in Ihrem Mot­to gut zum Aus­druck gebracht: »Tui­tio fidei et Obse­qui­um pau­per­um«. Die­se Wor­te fas­sen das Cha­ris­ma Ihres Ordens gut zusam­men, der als Völ­ker­rechts­sub­jekt nicht danach strebt, welt­li­che Macht und welt­li­chen Ein­fluß aus­zu­üben, son­dern die ihm eige­ne Sen­dung für das ganz­heit­li­che Wohl des Men­schen an Geist und Leib in völ­li­ger Frei­heit ent­fal­ten und dabei sowohl die ein­zel­nen als auch die Gemein­schaft im Blick haben möch­te, vor allem die­je­ni­gen, die am mei­sten der Hoff­nung und der Lie­be bedür­fen.

Maria – die seli­ge Jung­frau von  File­re­mo – unter­stüt­ze Ihre Vor­ha­ben und Ihre Plä­ne mit ihrem müt­ter­li­chen Schutz; Ihr himm­li­scher Schutz­pa­tron, der hei­li­ge Johan­nes der Täu­fer und der seli­ge Ger­hard sowie die Hei­li­gen und Seli­gen des Ordens mögen Sie mit ihrer Für­spra­che beglei­ten. Ich mei­ner­seits ver­si­che­re Ihnen, für Sie, die Sie hier zuge­gen sind, für alle Mit­glie­der des Ordens wie auch für die zahl­rei­chen ver­dienst­vol­len Frei­wil­li­gen – dar­un­ter die ansehn­li­che Grup­pe der Kin­der – und für alle, die Ihre Akti­vi­tä­ten unter­stüt­zen, zu beten. Von Her­zen ertei­le ich Ihnen den Apo­sto­li­schen Segen, in den ich ger­ne Ihre Fami­li­en ein­be­zie­he. Dan­ke.

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Vatican.va (Screen­shot)

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10 Kommentare

  1. Beäng­sti­gend, mit wel­cher Wucht eine Festung des Glau­bens nach der ande­ren weg­ge­wischt wird. Das macht mich trau­rig und zor­nig.

  2. Es wäre histo­risch kor­rekt, ein­mal auch von ihrer Sei­te anzu­fü­gen, unter wel­chem Papst und wie lan­ge der Orden schon „demon­stra­tiv unter­wor­fen“ war.

    • Damit dies nicht als Troll­bei­trag gewer­tet wird, soll­te schon etwas kon­kre­te­res geschrie­ben wer­den. Des wei­te­ren: Belei­ti­gun­gen wer­den gelöscht, bzw. gestri­chen.

      • http://www.spiegel.de/spiegel/print/d‑41120585.html
        27.2.57: „Eine sol­che, in der Kir­chen­ge­schich­te erst­ma­li­ge Emi­gra­ti­on erwägt der „Sou­ve­rä­ne Mal­te­ser­rit­ter-Orden“ für den Fall, daß der Hei­li­ge Stuhl dar­auf besteht, eine Ordens­re­form durch­zu­set­zen, die eine regel­rech­te „Säu­be­rung“ die­ser halb welt­li­chen, halb reli­giö­sen Gemein­schaft zum Ziel hat.
        Die offe­ne Rebel­li­on der Mal­te­ser­rit­ter gegen das aller­höch­ste kirch­li­che Lehr­amt hat eine lan­ge Vor­ge­schich­te, die sich in das Halb­dun­kel typisch römi­scher Intri­gen und Skan­da­le ver­liert. Papst Pius XII. zeig­te sei­ne Ungna­de gegen­über dem Orden sehr deut­lich: Er hat, seit der letz­te Groß­mei­ster, Fürst Ludo­vi­co Chi­gi del­la Rove­re-Alba­ni, vor fünf Jah­ren starb, die Wahl eines Nach­fol­gers nicht geneh­migt“. Schon frü­he­re Päp­ste grif­fen zu Mass­nah­men, nicht nur Papst Fran­zis­kus…

        • Aber bestimmt kei­ne Maß­nah­men, die dem Lehr­amt der Kir­che ent­ge­gen­ge­setzt waren, wie das momen­tan der Fall ist?!

        • Der „Spie­gel“ ist gera­de kein Medi­en­or­gan, das irgend­wie glaub­wür­dig wäre. Es gibt doch nichts und nie­man­den Gutes, der vom „Spie­gel“ noch nicht ver­leug­ne­risch, mit Halb­wahr­hei­ten und gan­zen Lügen gespickt, durch den Schleim gezo­gen wur­de. Es besteht kein Bedarf, Spie­gel­an­ga­ben irgend­ei­nen Wert zuzu­mes­sen.

  3. Eine Fra­ge: Kann der Mal­te­ser­or­den sehr ein­fach for­mu­liert auf­ge­löst wer­den? Es geht um eine Per­so­na­lie . Die­ser besitzt so etwas wie staat­li­che Sou­ve­rä­ni­tät. Die­ser Orden beschäf­tigt sicher eige­ne Juri­sten. Wir haben inter­na­tio­na­le Gerichts­hö­fe die in sol­chen Din­gen ange­ru­fen wer­den kön­nen. Vie­len Dank.

  4. Bene­dikt XVI. war von sei­ner Per­sön­lich­keit her ein lie­bens­wer­ter und höchst acht­ba­rer Mensch, der ande­ren stets respekt­voll begegente…solche Men­schen sind sel­ten. Ihre Lücken, die sie hin­ter­las­sen sind stets schmerz­lich.

  5. Papst em. Bene­dikt XVI. soll­te sich m.Er. für die Reha­bi­li­tie­rung von Groß­mei­ster Fra Mat­thew Festing ein­set­zen. Des­sen unge­recht­fer­tig­te Abset­zung war ein bru­ta­ler Will­kür­akt, der nicht akzep­tiert wer­den kann, nie­mals.

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