Genderideologie

„Alarmierender Abgrund“ – Homosexualität in Priesterseminaren

(Brasilia) Eine unter brasilianischen Seminaristen durchgeführte Erhebung zur Homosexualität findet internationale Beachtung. Dafür gibt es mehrere Gründe: die seit dem Amtsantritt von Papst Franziskus feststellbaren Versuche, die kirchliche Haltung der Kirche zur Homosexualität zu ändern, die nun erfolgte Übersetzung und Veröffentlichung der Erhebung in Italien sowie die erhöhte Aufmerksamkeit des Vatikanisten Sandro Magister für das

Benedikt XVI. tritt an die Stelle des regierenden Papstes und sagt, was dieser nicht sagt. Das besorgt das päpstliche Umfeld, ohne wirklich etwas unternehmen zu können.
Hintergrund

Die Angst vor Benedikt XVI.

(Rom) Vergangene Woche veröffentlichte Benedikt XVI. einen Kommentar zum sexuellen Mißbrauchsskandal in der Kirche, mit dem er sagte, was eigentlich Papst Franziskus zu sagen hätte. Nachdem dieser schweigt, griff sein Vorgänger selbst zur Feder. Der heutige Karfreitag ist ein angemessener Tag, einige Gedanken zur Intervention des deutschen Papstes und dem Schweigen des argentinischen Papstes anzustellen.

Benedikt XVI. erklärt, warum es zum sexuellen Mißbrauchsskandal in der Kirche kommen konnte.
Genderideologie

Benedikt XVI.: Warum es zum Mißbrauchsskandal in der Kirche kommen konnte!

Wieso konnte der sexuelle Mißbrauch ein solches Ausmaß erreichen? Darauf gibt Benedikt XVI. Antwort mit einem Aufsatz, der im deutschen Klerusblatt abgedruckt wurde und in diesen Tagen eine virale Verbreitung findet. Heute veröffentlichte ihn der Corriere della Sera, die wichtigste italienische Tageszeitung. „Im letzten liegt der Grund in der Abwesenheit Gottes.“ Und weiter: „Eine Gesellschaft,

Andrea Grillo, der Liturgiker, der bei Papst Franziskus Gehör findet, möchte Summorum Pontificum lieber heute als morgen entsorgen und sucht dafür nach Kronzeugen.
Hintergrund

Liturgiker des Papstes: „Zugang zum überlieferten Ritus einschränken“

(Rom) Ganz im Geist ihrer politischen Analoga fordert auch die kirchliche Linke das Ende der Freiheit. Der Liturgiewissenschaftler Andrea Grillo, ein verbissener Gegner des Motu proprio Summorum Pontificum, der in der Italienischen Bischofskonferenz und in Santa Marta offene Ohren findet, fordert, den Zugang zum überlieferten Ritus unter strenge Aufsicht zu stellen.

Bischöfe Kasachstans bei Benedikt XVI Athanasius Schneider
Nachrichten

Bischöfe Kasachstans bei Benedikt XVI.

(Rom) Kasachstans Bischöfe kamen zu ihrem Ad-limina-Besuch nach Rom. Am vergangenen Freitag wurden sie, von denen einer ein Opfer der „Revolution der Zärtlichkeit“ ist, von Papst Franziskus empfangen. Die Bischöfe besuchten aber nicht nur Franziskus.

Großerzbischof Schewtschuk bei Benedikt XVI.
Nachrichten

Besuch bei Benedikt XVI.

(Rom) Am 26. Februar empfing Benedikt XVI. im Kloster Mater Ecclesiae in den Vatikanischen Gärten den Großerzbischof der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche. Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, der ranghöchste Vertreter der mit Rom unierten Ukrainer des byzantinischen Ritus, nützte die Gelegenheit, den vormaligen Papst über die Lage der Kirche in der Ukraine zu informieren.