M de Marie – eine besondere Marienwallfahrt durch Frankreich.
Forum

104 Pilgertage und über 2000 Kilometer quer durch Frankreich

Von einer Katho­li­kin. An Mariä Namen am 12. Sep­tem­ber traf an ihrem Ziel­punkt Pel­le­voi­sin eine ganz beson­de­re Mari­en­wall­fahrt ein: M. de Marie. Die 107tägige Kut­schen­wall­fahrt mit der Sta­tue der Not­­re-Dame de Fran­ce war Anfang Juni von Lour­des bzw. La Salet­te auf­ge­bro­chen und ver­band fünf Erschei­nungs­or­te der Jung­frau Maria auf der Land­kar­te zu einem gro­ßen M.

Das Marienheiligtum Lourdes ist wie ausgestorben.
Hintergrund

Wirkt Lourdes keine Wunder mehr?

(Paris) Das Coro­na­vi­rus for­dert kei­ne Toten mehr, doch die Coro­na­maß­nah­men der Regie­run­gen blei­ben wei­ter­hin uner­bitt­lich. Die erzeug­te Panik for­dert gna­den­lo­sen Tri­but. Da die Kir­chen­ver­ant­wort­li­chen mit beson­de­rem Eifer die staat­li­chen Maß­nah­men unter­stütz­ten und über­nah­men, gilt das beson­ders für den kirch­li­chen Bereich. Das Mari­en­hei­lig­tum von Lour­des wur­de früh­zei­tig geschlos­sen, Online-Mes­­sen brin­gen nur wenig Spen­den ein und das

Erzbischof Brandes bei seiner Predigt in Aparecida.
Liturgie & Tradition

„Der Drache des Traditionalismus“

(Bra­si­lia) Apa­re­ci­da ist der bedeu­tend­ste Mari­en­wall­fahrts­ort in Bra­si­li­en. Er spielt aber auch für Papst Fran­zis­kus eine beson­de­re Rol­le. 2016 ernann­te er den der­zeit amtie­ren­den Erz­bi­schof, der die bra­si­lia­ni­sche Regie­rung angreift und im „Dra­chen des Tra­di­tio­na­lis­mus“ die größ­te Bedro­hung für die Kir­che sieht.

Die „Rache“ für Loreto - Von Gesten und Reaktionen.
Hintergrund

„Die Rache für Loreto“

(Rom) Am ver­gan­ge­nen 25. März, als Papst Fran­zis­kus den in der Kir­chen­ge­schich­te bedeu­tend­sten Mari­en­wall­fahrts­ort Lore­to in den Mar­ken besuch­te, irri­tier­te vie­le Men­schen, daß Fran­zis­kus den Gläu­bi­gen, die ihn per­sön­lich begrüß­ten, demon­stra­tiv die Hand ent­zog. Damit kon­fron­tier­te ihn am 30. März ein Jour­na­list auf dem Flug nach Rabat in Marok­ko.

Marienwallfahrtsort Loreto, die alten Kirchenbänke wurden entfernt, um sie durch neue ohne Kniebank zu ersetzen.
Hintergrund

Kniebänke aus der Basilika von Loreto entfernt

(Rom) Die gro­ßen Wall­fahrts­or­te gel­ten als Hort der Volks­fröm­mig­keit, wo sich das wirk­lich gläu­bi­ge Volk ver­sam­melt. Mit geschäf­ti­gen Um- und Neu­bau­ten schei­nen kirch­li­che Gre­mi­en „auch ihnen bei­kom­men und die Fröm­mig­keit aus­zu­trei­ben zu wol­len“, so Mes­sa in Lati­no. Der berühm­te Mari­en­wall­fahrts­ort Lore­to ist das jüng­ste Bei­spiel dafür.

Gnadenbild Unserer Lieben Frau von Guadalupe
Christenverfolgung

Marienwallfahrtskirche von Guadalupe wird verstaatlicht

(Mexi­­ko-Stadt) Die mexi­ka­ni­schen Bischö­fe gaben bekannt, sich nicht der Ent­eig­nung der neu­en Basi­li­ka von Gua­da­lu­pe zu wider­set­zen. Neben ande­ren Bischö­fen teil­te auch die Erz­diö­ze­se von Mexi­­ko-Stadt mit, sich nicht in das Ent­eig­nungs­ver­fah­ren ein­zu­schal­ten, mit dem die mexi­ka­ni­sche Regie­rung die neue Basi­li­ka des bekann­ten Mari­en­wall­fahrts­or­tes Gua­da­lu­pe in Staats­ei­gen­tum über­füh­ren will.

Wallfahrt der Ungarn ins Szeklerland
Christenverfolgung

Wallfahrt der Ungarn zur Marienkirche von Csiksomlyo — 250.000 Teilnehmer

(Buda­pest) 250.000 Men­schen nah­men 2015 an der gro­ßen Wall­fahrt der Ungarn nach Csik­som­lyo im Sze­kler­land in Rumä­ni­en teil. Die Wall­fahrt zur Mari­en­kir­che geht auf ein altes Gelöb­nis zurück, das nach jahr­zehn­te­lan­gem Ver­bot und nach dem Zusam­men­bruch des Kom­mu­nis­mus eine neue, unge­ahn­te Blü­te erlebt. Obwohl neben Ungarn auch Polen, Slo­wa­ken und Tsche­chen sowie Staats­füh­rer des öst­li­chen

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Nachrichten

Papst zelebriert ad orientem

(Vati­kan) Am Don­ners­tag zele­brier­te Papst Bene­dikt XVI. die Hei­li­ge Mes­se mit den Mit­glie­dern der Päpst­li­chen Bibel­kom­mis­si­on ad ori­en­tem. Die Hei­li­ge Mes­se fand im Vati­kan in der Pau­li­ni­schen Kapel­le des Apo­sto­li­schen Pala­stes statt. Am 10. April hin­ge­gen zele­brier­te der Weih­bi­schof von Vac (Wait­zen) in Ungarn erst­mals seit der Lit­ur­gie­re­form ein Pon­ti­fi­ka­les Hoch­amt im alten Ritus. Das