Diakon Ivo Poppe: "Ich bin kein Massenmörder. Ich bin der Erlöser".
Hintergrund

Der mordende Diakon im Bistum Brügge

von Amand Tim­mer­mans Am 22. Janu­ar 2018 wur­de vor dem Assis­en­hof (Schwur­ge­richt) in Brüg­ge der Pro­zess gegen den Ex-Kran­­ken­pfle­­ger und lang­jäh­ri­gen Dia­kon des Bis­tums Brüg­ge (in Menen/​​Wevelgem) Ivo Pop­pe eröffnet.

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Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: der caritative Hauptorden Belgiens (2)

Der katho­li­sche Hospi­tal­or­den Broe­ders van Lief­de (Brü­der der Lie­be) sorgt in der katho­li­sche Kir­che für hef­ti­ge Dis­kus­sio­nen, weil der bel­gi­sche Zweig des Ordens Ende April bekannt­gab, in sei­nen Kran­ken­häu­sern und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen die Eutha­na­sie ein­zu­füh­ren. Nach dem ersten Teil, der sich mit der Ent­wick­lung des Ordens von der cari­ta­ti­ven Kon­gre­ga­ti­on zum Sozi­al­kon­zern befass­te, nun der zwei­te Teil.

Der Genter Kanonikus Petrus Josephus Triest gründete 1807 den Hospitalorden der "Brüder der Liebe"
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Die „Broeders van Liefde“ aus Belgien: von der caritativen Kongregation zum Sozialkonzern (1)

Der katho­li­sche Hospi­tal­or­den Broe­ders van Lief­de (Brü­der der Lie­be) sorgt in der katho­li­sche Kir­che für hef­ti­ge Dis­kus­sio­nen, weil der bel­gi­sche Zweig des Ordens Ende April bekannt­gab, in sei­nen Kran­ken­häu­sern und Betreu­ungs­ein­rich­tun­gen die Eutha­na­sie ein­zu­füh­ren. Über den Orden und des­sen Ver­gan­gen­heit infor­miert unser Autor. Von Fer­di­nand Boi­schot Die „Brü­der von Lie­be“ (fra­tres cari­ta­te) wur­den vor 210 Jah­ren

Tertio-Interview von Papst Franziskus: Will Franziskus Grenzsteine versetzen?
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„Revolution der Zärtlichkeit beschwört Herzverkalkung“ – Das Papst-Interview in der Zeitschrift Tertio

von Fer­di­nand Boi­schot Am 7. Dezem­ber 2016 erschien zugleich in Bel­gi­en in der nie­der­län­disch­spra­chi­gen, moder­ni­sti­schen Zeit­schrift Ter­tio und im Osser­va­to­re Roma­no der Text eines auf­se­hen­er­re­gen­den Inter­views mit Papst Fran­zis­kus. Die Geschich­te die­ser Zeit­schrift Ter­tio und das Milieu, aus dem sie stammt und wofür sie pro­du­ziert wird,  wur­de vor kur­zem im Arti­kel „Moder­nis­mus in Kon­kurs“ auf

Tertio, die 2000 gegründete Wochenzeitung zur Verbreitung progressiver Ideen
Hintergrund

Die nordbelgische Zeitschrift Tertio: Modernismus in Konkurs

von Amand Tim­mer­mans Im Jahr 2000 wur­de im Nor­den Bel­gi­ens die nie­der­län­disch­spra­chi­ge Wochen­zeit­schrift Ter­tio mit nach eige­nen Aus­sa­gen „katho­li­scher Mei­nungs­bil­dung“ gegrün­det. Es war eine für die nord­bel­gi­sche Kir­che äusserst schwie­ri­ge Zeit: 35 Jah­re nach dem 2. Vati­ka­ni­schen Kon­zil, nach 40 Jah­ren desa­strö­ser Lei­tung unter den Kar­di­nä­len Sue­n­ens und Dan­neels, mit kom­plet­ter Ver­lot­te­rung der kirch­li­chen Leh­re

Papst Franziskus mit den Tertio-Redakteuren aus Flandern
Nachrichten

Papst Franziskus: „Alles in Amoris laetitia wurde von zwei Dritteln der Synode gebilligt. Das ist Garantie“

(Rom) In einem Inter­view mit der bel­gi­schen Zeit­schrift Ter­tio begrün­de­te Papst Fran­zis­kus indi­rekt sei­ne Wei­ge­rung, auf die Fra­gen der vier nam­haf­ten Kar­di­nä­len Brand­mül­ler, Bur­ke, Caf­farra und Meis­ner zu ant­wor­ten, die ihn mit fünf Dubia (Zwei­feln) um Klä­rung umstrit­te­ner Stel­len im nach­syn­oda­len Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia ersucht haben. „Zwei Drit­tel der Syn­oden­vä­ter haben alles, was in Amo­ris