Auch Katholisch.de das Nachrichtenportal der Bischofskonferenz berichtete über die Initiative Maria 1.0 und die "nichtssagende" Antwort des DBK-Sekretariats.
Lebensrecht

Bischofskonferenz reagiert auf Abtreibungsbekenntnis der ZdK-Vorsitzenden „nichtssagend“

(Ber­lin) Kei­nes­wegs zufrie­den zeigt sich die Initia­ti­ve Maria 1.0 mit dem Ant­wort­schrei­ben des Sekre­ta­ri­ats der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz. Die­se sei inhalt­lich „nichts­sa­gend“ und daher fak­tisch kei­ne Ant­wort. Der offe­ne Brief der Initia­ti­ve sei damit jeden­falls „nicht beant­wor­tet“. Die Initia­ti­ve hat­te Bischof Georg Bät­zing, den Vor­sit­zen­den der Bischofs­kon­fe­renz, auf­ge­for­dert, die Zusam­men­ar­beit mit Irme Ste­t­­ter-Kar­­pe, der Vor­sit­zen­den des

Papst Franziskus zitierte am Sonntag den Konzilstheologen Henri de Lubac, den er auch in seiner letzten Ansprache als Kardinal vor seiner Papstwahl zitiert hatte.
Nachrichten

„Da lief uns der kalte Schweiß über den Rücken“

(Rom) „Zwei Tage nach der Wahl von Fran­zis­kus haben wir mit der Illu­si­on, uns zu irren, den Gedan­ken geäu­ßert, daß nun die Zeit begin­nen könn­te, in die Tat umzu­set­zen, was ein gewis­ser Autor der Nou­vel­le Théo­lo­gie, Hen­ri de Lub­ac, in einer sei­ner Schrif­ten ver­tritt“, wie sich Secretum meum mihi erinnert.

Am Samstag umstellte die nicaraguanische Nationalpolizei die Kathedrale von Managua, um ein Gebet "für die Kirche und für Nicaragua" zu behindern.
Christenverfolgung

Polizeistaat Nicaragua

(Mana­gua) Der kir­chen­feind­li­chen Maß­nah­men in Nica­ra­gua wer­den zur offe­nen Unter­drückung. Den­noch schweigt Papst Fran­zis­kus zur Ver­fol­gung, wie sie sich an die­sem Wochen­en­de zeigte.

Krönung Mariens im Himmel als Ausdruck ihrer Aufnahme mit Leib und Seele in den Himmel.
Bilder

Signum magnum apparuit in caelo

Signum magnum appa­ruit in cae­lo: mulier amic­ta sole, et luna sub pedi­bus eius, et in capi­te eius coro­na stel­lar­um duo­decim. Can­ta­te Domi­no can­ti­cum novum: quia mira­bi­lia fecit.

Mit einem offenen Brief fordert die Initiative Maria 1.0 den Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz auf, die Zusammenarbeit mit der Vorsitzenden des Zentralkomitees der deutschen Katholiken zu beenden. Diese hatte sich zuvor auf die Seit der Abtreibungslobby gestellt.
Lebensrecht

„Beenden Sie die Zusammenarbeit mit Frau Dr. Stetter-Karp!“

Mit einem bri­san­ten offe­nen Brief hat sich die Initia­ti­ve Maria 1.0 an den Vor­sit­zen­den der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz Bischof Georg Bät­zing gewandt. Sie pran­gert dar­in den Wech­sel der Vor­sit­zen­den des Zen­tral­ko­mi­tees der deut­schen Katho­li­ken in das Lager der Abtrei­bungs­lob­by an und eben­so, daß die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz dazu schweigt.

Generationen des akademischen Nachwuchses von Flandern wurden durch die Schul-, Wörter- und Hilfsbücher von P. Adhemar Geerebaert geformt.
Forum

P. Adhemar Geerebaert SJ (1876–1944) – ein großer Altphilologe und Lehrer des katholischen Flanderns im 20. Jahrhundert

Von Amand Tim­mer­mans Vier Jahr­hun­der­te lang war der Jesui­ten­or­den füh­rend bei Unter­richt und Bil­dung der männ­li­chen katho­li­schen Jugend. Er setz­te welt­weit päd­ago­gi­sche und didak­ti­sche Maß­stä­be. Dies wird bei dem heu­ti­gen deso­la­ten Zustand des Jesui­ten­or­dens, bei sei­ner Ver­wir­rung und Zer­rüt­tung und bei sei­nem qua­si tota­len Rück­zug aus dem Unter­richt in West­eu­ro­pa weit­ge­hend vergessen.

Bischof Álvarez von Matagalpa, umringt von nicaraguanischer Nationalpolizei, die ihn am Betreten der bischöflichen Kurie hindern wollte.
Christenverfolgung

„Nichts und niemand steht über ihnen, nicht einmal ein Bischof mit dem Allerheiligsten“

(Rom) Papst Fran­zis­kus reagiert sehr auf­merk­sam auf Kri­tik der New York Times. Ob dies auch für das ande­re links­li­be­ra­le Flagg­schiff der USA, die Washing­ton Post, gilt, könn­te sich bald zei­gen. Die­se Zei­tung ver­öf­fent­lich­te unter der Über­schrift „In Nica­ra­gua ist die ein­zi­ge aner­kann­te Kir­che die Orte­­ga-Muril­­lo-Kir­che“ eine Kolum­ne des nica­ra­gua­ni­schen Jour­na­li­sten Wilf­re­do Miran­da Abur­to zur Lage