Ppast Franziskus mit Bischof Mario Grech.
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Nachfolger von Kardinal Baldisseri steht fest

(Rom) Papst Franziskus setzt die „Zementierung“ der Amazonassynode fort. Am 2. Oktober gab das vatikanische Presseamt eine weitere Ernennung bekannt, mit der eine einseitige Besetzung der Synodenämter bestätigt wird.

Msgr. Scicluna: „80 Prozent der sexuellen Mißbrauchsopfer sind männlich“, doch über Homosexualität verliert der päpstliche Sondergesandte kein Wort - und folgt damit Papst Franziskus.
Genderideologie

Erzbischof Scicluna: „80 Prozent der Mißbrauchsopfer sind männlich“

(Rom) Msgr. Charles Scicluna, Erzbischof von Malta und Sondergesandter von Papst Franziskus, sagte in einem gestern von der Tageszeitung El Pais veröffentlichten Interview, daß 80 Prozent aller sexuellen Mißbrauchsopfer von Klerikern männlich sind. Ein zentrale Aussage mit Blick auf den Mißbrauchsgipfel, der vom 21.-24. Februar im Vatikan stattfindet.

Papst Franziskus mit Msgr. Charles Scicluna
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Franziskus knebelt US-Bischöfe und will selbst Handlungsfähigkeit beweisen

(Rom) Papst Franziskus untersagte den US-Bischöfen zum sexuellen Mißbrauchsskandal Handlungsfähigkeit zu zeigen. Zugleich ernannte er mit Msgr. Charles Scicluna zur Nummer Drei an der Glaubenskongregation einen Sonderermittler gegen Mißbrauch. Unterdessen meldete sich Erzbischof Viganò mit einer kurzen Note an die US-Bischöfe zu Wort und forderte sie auf, Eigenverantwortung zu zeigen, wie es ihrem bischöflichen Mandat

Angelo Becciu
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Neo-Kardinal Becciu wird Dikasterienleiter

(Rom) Am vergangenen Samstag ernannte Papst Franziskus den designierten Kardinal Giovanni Angelo Becciu zum neuen Präfekten der römischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsrozesse. Katholisches.info hatte die Beförderung bereits am 22. Mai in einem Bericht angekündigt.

Neue Kardinäle
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Personalrochade im Staatssekretariat wahrscheinlich

(Rom) Papst Franziskus wird am 29. Juni vierzehn neue Kardinäle kreieren. Elf davon werden das Recht haben, an einem Konklave teilzunehmen. Eine nicht unbedeutende Personalrochade könnte die Position von Franziskus an der Kurie weiter stärken.

"Schmerz und Schande" empfindet Papst Franziskus, nachdem er den Scicluna-Bericht zum Fall Barros gelesen hatte. Eine Entscheidung in der Sache steht weiterhin aus.
Hintergrund

„Schmerz und Schande“, aber keine Entscheidung

„’Schmerz und Schande‘ empfand der Papst, als er die Zeugnisse über schweren sexuellen Mißbrauch und Mißbrauch des Gewissens und der Macht in Chile hörte.“ Mit diesen Worten zitierte die gestern veröffentlichte Presseerklärung der Chilenischen Bischofskonferenz das Schreiben von Papst Franziskus an die chilenischen Bischöfe. Es trägt das Datum vom 8. April und wurde ebenfalls gestern