Den Imsterberg in seiner bisherigen Form als Meßort des überlieferten Ritus gibt es nicht mehr. Was wird kommen?
Forum

Liturgische Vorgaben des Zweiten Vatikanischen Konzils und des Motuproprio Summorum Pontificum:

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Kürz­lich wur­de hier über den Fall einer Tiro­ler Pfarr­ge­mein­de im Bis­tum Inns­bruck berich­tet. Im Anschluss dar­an warf einer der Leser im Kom­men­tar­be­reich die Fra­ge nach der Gestal­tungs­frei­heit eines Pfar­rers auf und nach sei­nem Recht, in der Seel­sor­ge einen tra­di­tio­nel­le­ren Stil zu eta­blie­ren, der sonst nur beson­ders Inter­es­sier­ten vor­be­hal­ten blie­be. Gemeint war

Die Pfarrkirche von Imsterberg im Tiroler Oberland
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Großzügige Chance ganz im Einklang mit Summorum Pontificum

Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf. Tirol ist für sei­nen kämp­fe­ri­schen Wider­stands­geist bekannt. Die Gestalt Andre­as Hofers steht dafür exem­pla­risch und doch nur stell­ver­tre­tend, denn die Ent­schie­den­heit der Über­zeu­gung und die Ent­schlos­sen­heit, dafür ein­zu­ste­hen, bil­den ein cha­rak­te­ri­sti­sches Merk­mal der Men­ta­li­tät des Tiro­lers an sich.

Kunst im Innsbrucker Dom: Die Steigerungsform von „Ich“ lautet „Mich“.
Hintergrund

Überflüssiger Kunst-Bischof

(Wien) Inns­brucks Bischof Her­mann Glett­ler gehört zu den Kir­chen­ver­tre­tern, die offen­bar gro­ßen Wert dar­auf legen, sich selbst über­flüs­sig zu machen. Er fällt nicht als „Stein des Ansto­ßes“ in der Welt auf, son­dern durch Skur­ri­li­tä­ten und eine Art von Pro­vo­ka­ti­on, wie sie Welt auch kennt. Auf­merk­sam­keit sucht er, indem er Künst­lern den Sakral­raum über­läßt. Die neue­sten

Horror missae mit Bischof Hermann Gletter in Innsbruck.
Hintergrund

Horror missae und Mainstream von und mit Bischof Hermann Glettler

(Inns­bruck) Es gibt Berich­te, die möch­te man gar nicht berich­ten, wes­halb es schwer­fällt, sich hin­zu­set­zen, und einen Text zu schrei­ben. Der Chro­nik hal­ber aber doch. Bischof Her­mann Glett­ler von Inns­bruck, „ein extre­mer Moder­nist“, so La Fede Quo­ti­dia­na, ist für einen Hor­ror mis­sae ver­ant­wort­lich, der sogar in Ita­li­en berich­tet wur­de.

Gottleslästerliche Botschaft auf dem Innsbrucker Dom - mit Zustimmung des Bischofs.
Nachrichten

Gottleslästerliche Botschaft mit Zustimmung des Bischofs

(Inns­bruck) „Solan­ge Gott einen Bart hat, bin ich Femi­nist.“ Die­se Auf­schrift steht in Rie­sen­let­tern auf einem Bau­ge­rüst, das zu Reno­vie­rungs­ar­bei­ten die Fas­sa­de des Inns­brucker Doms ver­hüllt.

Heinfels
Liturgie & Tradition

Realisierung der neuen Theologie

(Wien) Kir­chen­um­bau­ten unter­la­gen stets zeit­be­ding­ten Moden. Den­noch kri­ti­sie­ren Fach­leu­te, dar­un­ter der Kunst- und Kul­tur­kri­ti­ker Fran­ces­co Cola­femmi­na, einer­seits die „Ent­lee­rung“ im moder­nen Kir­chen­bau und ande­rer­seits die Anthro­po­zen­trik, die den Men­schen in den Mit­tel­punkt stellt. Die Anto­ni­us­kir­che von Hein­fels wur­de zum Bei­spiel der Avant­gar­de.

Hermann Glettler
Nachrichten

Plastik-Kasel

(Inns­bruck) „Ist das David Bowie oder der Bischof von Inns­bruck?“ Die­se Fra­ge stell­te sich die tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ne Sei­te Mes­sa in Lati­no bei einem offen­bar „inter­ak­tiv“ ver­stan­de­nen Kunst­werk mit dem neu­en Inns­brucker Bischofs Her­mann Glett­ler. Mes­sa in Lati­no spricht von „schwach­sin­ni­gen Vor­lie­ben“.

Pfarrkirche von Pettneu am Arlberg im Tiroler Stanzertal
Hintergrund

Psychoterror gegen Priester, der seine Berufung bewußt lebt

(Inns­bruck) Rei­be­rei­en zwi­schen Prie­stern und Gläu­bi­gen gab es auf der per­sön­li­chen Ebe­ne zu allen Zei­ten. Anders sieht die Sache aus, wenn es um Inhal­te geht. Das Glau­bens­wis­sen schrumpft rapi­de, auch unter Katho­li­ken, wie ein Fall in Tirol zeigt. Das Pfarr­netz dünnt aus, weil der Prie­ster­man­gel eine Fol­ge der Glau­bens­ver­dun­stung ist. Davon ist in der Kir­che