Scalfari: „Für Papst Franziskus ist Christus nicht Gott“

Der Supergau

Als Begleitmusik zur Amazonassynode zündete Eugenio Scalfari die Atombombe aller Atombomben. Auf dem Weg zum Einen Gott der Welteinheitsreligion müsse Jesus Christus als Sohn Gottes beseitigt werden, doch das sei klein Problem, denn Papst Franziskus vertrete genau dieses Meinung.
Als Begleitmusik zur Amazonassynode zündete Eugenio Scalfari die Atombombe aller Atombomben. Auf dem Weg zum Einen Gott der Welteinheitsreligion müsse Jesus Christus als Sohn Gottes beseitigt werden, doch das sei klein Problem, denn Papst Franziskus vertrete genau diese Meinung.

(Rom) Die Ereig­nis­se in Rom über­schla­gen sich. Die am Mon­tag begon­ne­ne Ama­zo­nas­syn­ode läßt eine auf­fäl­li­ge Unru­he auf­kom­men. Da durf­te Euge­nio Scal­fa­ri, der athe­isti­sche Freund und bevor­zug­te Gesprächs­part­ner von Papst Fran­zis­kus, nicht feh­len. Erneut ver­kün­de­te er „im Namen des Pap­stes“ sein Scal­fa­ri-Lehr­amt. Die­ses Mal zün­de­te er die Atom­bom­be aller Atom­bom­ben: „Der Papst denkt, daß Jesus nicht Gott ist“. Ein direk­ter Stich ins Herz der Kir­che.

Die Vor­ge­hens­wei­se ist bekannt. Seit dem Som­mer 2013 ste­hen Euge­nio Scal­fa­ri und Papst Fran­zis­kus in Kon­takt. Eine unge­wöhn­li­che Bezie­hung, ist Fran­zis­kus doch katho­li­sches Kir­chen­ober­haupt und Stell­ver­tre­ter Chri­sti auf Erden und Scal­fa­ri immer­hin der Doy­en des ita­lie­ni­schen Links­jour­na­lis­mus und beken­nen­der Athe­ist aus frei­mau­re­ri­schem Haus (schon sein Ur-Ur-Ur-Groß­va­ter war Frei­mau­rer, wor­an sich die Genera­tio­nen hin­durch nichts änder­te, nur über sei­ne eige­ne Logen­zu­ge­hö­rig­keit schweigt sich Scal­fa­ri aus). Sie tref­fen sich zu Gesprä­chen oder tele­fo­nie­ren mit­ein­an­der. Wann immer ein direk­ter Kon­takt zwi­schen bei­den zustan­de kommt, folgt eine Ver­öf­fent­li­chung, mit der Scal­fa­ri der Welt kund­tut, was ihm das Kir­chen­ober­haupt anver­traut habe. Dies geschieht immer in der von Scal­fa­ri gegrün­de­ten Tages­zei­tung La Repub­bli­ca, der ita­lie­ni­schen Süd­deut­schen.

Obwohl das, was Scal­fa­ri vom Papst mit­teil­te, immer veri­ta­ble Skan­da­le sind, und obwohl Scal­fa­ri selbst zugab, sich wäh­rend der Gesprä­che kei­ne Noti­zen zu machen, son­dern anschlie­ßend aus dem Gedächt­nis zu rekon­stru­ie­ren – wes­halb die dem Papst in den Mund geleg­ten Aus­sa­gen zwar nicht ganz wört­lich zu neh­men sei­en, er, Scal­fa­ri, aber für deren Echt­heit bür­ge –, distan­zier­te sich der Vati­kan nie davon. Im Gegen­teil, Fran­zis­kus legt Wert auf die Freund­schaft und hält den Kon­takt auf­recht. Die Scal­fa­ri-Inter­views mit dem Papst wur­den vom Vati­kan­ver­lag sogar in Buch­form her­aus­ge­bracht.

Eugenio Scalfari
Euge­nio Scal­fa­ri

Es darf also ange­nom­men wer­den, daß sich nicht nur Scal­fa­ri als „Sprach­rohr des Pap­stes“ geriert, wenn es die Gele­gen­heit eben erlaubt, son­dern daß auch Fran­zis­kus Scal­fa­ri mehr oder weni­ger gezielt als „Sprach­rohr des Pap­stes“ ein­setzt.

Daß Scal­fa­ri und sei­ne Zei­tung für Kir­chen­für­sten und Gläu­bi­ge nicht zu den glaub­wür­dig­sten Quel­len gehö­ren, sehr wohl aber für den Main­stream, erlaubt unge­zwun­ge­ner Ver­suchs­bal­lo­ne zu star­ten und den Boden zu berei­ten.

Scal­fa­ri infor­mier­te die Öffent­lich­keit bereits gestern online und heu­te in der gedruck­ten Aus­ga­be der Repub­bli­ca über sei­ne jüng­sten Ent­hül­lun­gen von Fran­zis­kus. Wann ihm Fran­zis­kus gesagt hat, was er wie­der­gibt, erwähnt Scal­fa­ri nicht. Er wol­le wegen der Ama­zo­nas­syn­ode „in Erin­ne­rung“ rufen, was Fran­zis­kus ihm anver­trau­te.

Die Anfüh­rungs­zei­chen, die von Scal­fa­ri dabei gesetzt wer­den, um wört­li­che Zita­te von Fran­zis­kus zu kenn­zeich­nen, sind nicht ganz für bare Mün­ze zu neh­men. Da weder Fran­zis­kus noch der Vati­kan bis­her die Behaup­tun­gen Scal­fa­ris aber bean­stan­de­ten, besteht kein Grund zur Annah­me, sei­ne Wie­der­ga­ben sei­en nicht kor­rekt. Scal­fa­ri selbst betont in sei­ner heu­ti­gen Kolum­ne, „alle Gesprä­che immer buch­sta­ben­ge­treu in die­ser Zei­tung“ wie­der­ge­ge­ben zu haben.

Was ent­hüll­te Scal­fa­ri also über das Den­ken von Fran­zis­kus?

Das „Ama­zo­nas-Pro­blem“ sei „von fun­da­men­ta­ler Bedeu­tung für die gesam­te Mensch­heit“.

Und was ist laut Scal­fa­ri dar­an von so „fun­da­men­ta­ler Bedeu­tung“?

„Fran­zis­kus hat schon seit Jah­ren die Idee des Einen Got­tes vor­an­ge­trie­ben. Es ist natür­lich eine revo­lu­tio­nä­re Idee.“

In der Tat fin­det sich in jeder Kolum­ne Scal­fa­ris, in der er als Sprach­rohr von Fran­zis­kus auf­tritt, „Revo­lu­tio­nä­res“. Die Palet­te reicht von der Abschaf­fung der Sün­de und der Höl­le über die Kom­mu­ni­on für alle und die Papst-Aus­sa­ge, Scal­fa­ri „nicht bekeh­ren“ zu wol­len, bis zur Ziel­vor­ga­be einer glo­ba­len Ras­sen­ver­mi­schung („Mesti­zen­tum“) durch Mas­sen­mi­gra­ti­on.

Die jüng­ste Revo­lu­ti­on – und sie ver­dient die­se Bezeich­nung ganz und gar –, ist das Pro­jekt des Einen Got­tes. Die Aus­sa­ge deckt sich mit syn­kre­ti­sti­schen Aus­sa­gen und Hand­lun­gen von Fran­zis­kus seit Anfang 2016: Die Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit sei „nicht wich­tig“, weil „alle Kin­der Got­tes“ sei­en und somit – irgend­wie – an den­sel­ben Gott glau­ben wür­den.

Die­ses Pro­jekt des Einen Got­tes oder der Einen Reli­gi­on hat aller­dings einen zen­tra­len Haken, und um den geht es in der Kern­bot­schaft der jüng­sten Scal­fa­ri-Kolum­ne. Scal­fa­ri schreibt:

„Wer wie ich mehr­fach das Glück hat­te, ihm zu begeg­nen und mit ihm in größ­ter kul­tu­rel­ler Ver­traut­heit zu spre­chen, weiß, daß Papst Fran­zis­kus Chri­stus als Jesus von Naza­reth, als Mensch und nicht als mensch­ge­wor­de­nen Gott ver­steht.“

Der Satz birgt Spreng­kraft, die alle Atom­bom­ben zusam­men­ge­nom­men über­trifft. Und damit wäre bekannt­lich die Ver­nich­tung des Lebens, jeden­falls der Mensch­heit, tat­säch­lich mög­lich.

Scal­fa­ri fährt fort und ver­weist, daß Jesus im Gar­ten Get­se­ma­ni den Vater dar­um gebe­ten hat, den Kelch an ihm vor­über­ge­hen zu las­sen, und daß er am Kreuz klag­te, daß Gott ihn ver­las­sen habe. So hand­le kein Gott.

„Als es mir mög­lich war, die­se Sät­ze zu dis­ku­tie­ren, sag­te mir Papst Fran­zis­kus: ‚Sie sind der erwie­se­ne Beweis, daß Jesus von Naza­reth, sobald er Mensch wur­de, wenn auch ein Mensch mit außer­ge­wöhn­li­chen Kräf­ten, mit­nich­ten Gott war.“

Das sag­te Papst Fran­zis­kus? An die­ser Stel­le muß man tief Luft holen.

Hier zeigt sich also der zen­tra­le Haken, denn bereits der Apo­stel Pau­lus schreibt:

„Wir dage­gen ver­kün­di­gen Chri­stus als den Gekreu­zig­ten: für Juden ein empö­ren­des Ärger­nis, für Hei­den eine Tor­heit (1 Kor 1,23).

Und Chri­stus selbst sag­te:

„Ich bin der Weg und die Wahr­heit und das Leben; nie­mand kommt zum Vater außer durch mich“ (Joh 14,6).

Chri­stus ist also das Pro­blem, sei­ne Got­tes­sohn­schaft ist das Pro­blem, das gro­ße Hin­der­nis auf dem Weg zum Pro­jekt des Einen Got­tes der Ein­heits­re­li­gi­on. Sowohl die Juden als auch die Mus­li­me leh­nen die Drei­fal­tig­keit, beson­ders aber Chri­stus als Sohn Got­tes, expli­zit ab.

Scal­fa­ri läßt Papst Fran­zis­kus in sei­ner Kolum­ne nichts weni­ger als ein anti­tri­ni­ta­ri­sches, ein zutiefst anti­christ­li­ches Pro­gramm ver­kün­den.

Das Pro­blem ist aber nicht Jesus Chri­stus, ein­zi­ger Ret­ter und Hei­land aller Men­schen und daher auch ein­zi­ger Heils­weg. Das Pro­blem ist, daß Papst Fran­zis­kus das wirk­lich gesagt haben könn­te. Scal­fa­ri ver­brei­tet zwar nur, was Was­ser auf sei­ne Müh­len ist, aber man wird ihm nicht unter­stel­len kön­nen, Aus­sa­gen, die er Fran­zis­kus in den Mund legt, frei zu erfin­den.

Die Aus­sa­ge ist der Super­gau, der die „Häre­sie der Häre­si­en“ des Abu-Dha­bi-Doku­ments, das Fran­zis­kus im ver­gan­ge­nen Febru­ar unter­zeich­ne­te, noch in den Schat­ten stellt.

Dane­ben fällt noch ein Detail auf. Nur ein Detail, aber immer­hin:

Was meint Scal­fa­ri genau mit sei­ner For­mu­lie­rung, daß die Begeg­nun­gen zwi­schen ihm und Fran­zis­kus „in größ­ter kul­tu­rel­ler Ver­traut­heit“ statt­fan­den? Was ist die­se „größ­te kul­tu­rel­le Ver­traut­heit“ für einen Athe­isten und Frei­mau­rer?

Wie wird der Hei­li­ge Stuhl reagie­ren? Wie bis­her: schwei­gend?

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: La Repubblica/Wikicommons (Screen­shots)

27 Kommentare

  1. Ja, das wäre für die gan­ze katho­li­sche Welt, ja sogar für das gesam­te Chri­sten­tum ein­fach unfass­bar. Wenn Scal­fa­ris Mit­tei­lung nicht umge­hend und ganz ent­schie­den als unwahr oder völ­li­ges Miss­ver­ständ­nis zurück­ge­wie­sen wird, müss­te sofort die aktu­el­le „Ama­zo­nas-Syn­ode“ (und auch der geplan­te „syn­oda­le Weg“ in Deutsch­land) abge­bro­chen wer­den. Das muss vor­her klar­ge­stellt wer­den, sonst macht „Syn­ode“ ohne­dies kei­nen Sinn mehr.

    Oder ist das viel­leicht sogar der eigent­li­che Sinn der Syn­ode: die Vor­be­rei­tung einer Ein­heits­re­li­gi­on unterm Ban­ner des Welt­ethos? Auch Abu Dha­bi lässt hier grü­ßen.

    Falls kei­ne Demen­tie­rung, Zurück­wei­sung, Rich­tig­stel­lung des von Scal­fa­ri durch­aus glaub­haft wie­der­ge­ge­be­nen „Papst-Bekennt­nis­ses“ durch den Papst selbst erfolgt, wäre sein Rück­tritt mit sofor­ti­ger Wir­kung unver­meid­lich. Denn das wäre für einem Papst die Höchst­form der Häre­sie (auch wenn man­che Theo­lo­gen unterm Deck­man­tel der „wis­sen­schaft­li­chen Frei­heit“ bereits seit län­ge­rem das glei­che sagen, zumeist sogar fol­gen­los). Ber­go­glio könn­te sein Amt auf gar kei­nen Fall mehr aus­üben. Wür­de er nicht frei­wil­lig zurück­tre­ten, wäre eine Amts­ent­he­bung wohl unver­meid­lich.

    Die Zusam­men­hän­ge und Ver­bin­dun­gen mit der Frei­mau­re­rei sind von Giu­sep­pe Nar­di sehr plau­si­bel dar­ge­stellt.

  2. Von einem Mann, der flucht seit er ein jun­ger Prie­ster und jetzt auch Papst ist, , muß man nicht viel hal­ten. Die­se Tat­sa­che wird doch seit Jah­ren berich­tet, auch ein­mal von sei­ner Schwe­ster und steht auch in einem Gut­ach­ten, das sein dama­li­ger Jesui­ten­ge­ne­ral Peter Hans Kol­ven­bach erstel­len ließ und wird neu­er­dings auch von Vati­ka­n­in­si­dern hin­ter vor­ge­hal­te­nem Mund erwähnt. So ein Mann ist ganz unge­eig­net als Papst und wird die Kir­che noch sehr ins Abseits füh­ren.

  3. Wenn an die­sen Din­gen nur halb­wegs etwas dran ist, dann wäre die­sem Mann in weiß nicht zu fol­gen. Es ist zudem tat­säch­lich die Fra­ge, in wie fern die Anbe­tung von Natur­gei­stern nicht für sich bereits ein offen häre­ti­scher Akt ist.
    Kein Papst steht über Chri­stus, kei­ne, wie auch immer zustan­de gekom­me­ne Wahl hät­te dann noch irgend eine Recht­fer­ti­gung.
    Wenn ein per­sön­li­cher Inter­view­par­ter des Pap­stes soet­was kol­por­tiert, reicht es auch kei­nes­wegs mehr aus, wenn der Vati­can Demen­tis ver­fasst, in die­sem Fall gibt es nur eine Per­son, die dies gegen­über den Gläu­bi­gen zu erklä­ren hat, und das ist der Papst selbst, andern­falls hat der jeg­li­chen Umgang mit die­ser Per­son ein­zu­stel­len.

  4. Papst Fran­zis­kus: Ich bin ein Teu­fel (22.9.2018); Es gibt kei­ne Höl­le (28.3.2019); Jesus Chri­stus war nicht Gott (8.10.2019)…
    Und was geschieht jetzt?
    Was muss Papst Fran­zis­kus eigent­lich noch sagen?
    War­um sagt Papst Bene­dikt nichts dazu?

      • Das wäre mög­li­cher­wei­se Häre­sie, aber nur unter Umstän­den, je nach­dem näm­lich, wie die­se Vater­schaft ver­stan­den wür­de, denn eine Vater­schaft Josefs ist denk­bar, die die Jung­fräu­lich­keit Mari­ens und somit die betref­fen­de maria­ni­sche Glau­bens­leh­re nicht ver­letz­te. — Was Papst Fran­zis­kus gegen­über Euge­nio Pacel­li äußer­te, falls er es denn tat (für wel­che Annah­me es star­ke Grün­de gibt), ist aber nicht bloß Häre­sie, es ist Apost­asie vom Chri­sten­tum über­haupt.

  5. Daß Ber­go­glio nicht an die Gott­heit Chri­sti glaubt, kam doch schon in frü­he­ren Aus­sa­gen mehr oder weni­ger deut­lich zum Vor­schein. Man braucht ledig­lich sei­ne Aus­sa­gen mit Blick auf die­se Häre­sie zu durch­for­sten.

  6. Life­si­tenews hat 158 Kom­men­ta­re auf die­sem Arti­kel. Die Deut­schen schei­nen nicht ziem­lich inter­es­siert in was sich tut in Rom.

  7. Im Evan­ge­li­um von Johan­nes 14,7–9 ist genau geschrie­ben, dass Jesus von Gott kommt. Im Johan­nes 1,14 wird Jesus als das Wort Got­tes beschrie­ben. Das Wort ist Teil eines Men­schen. Falls ich jeman­den belei­di­ge, bin ich als Per­son ver­ant­wort­lich und nicht mein Wort. Schon den Islam mit dem Chri­sten­tum zu ver­glei­chen, ist eine Häre­sie. Fan­gen wir an, zu sagen, dass der Islam nichts anders ist, als die alte Reli­gi­on des Mond-Got­tes. Auf den Mina­ret­ten steht ein Halb-Mond. Der isla­mi­sche Kalen­der ist ein Mond-Kalen­der. Der Rama­dan fängt an mit dem auf­ge­hen­den Mond und endet mit dem näch­sten auf­ge­hen­den Mond. Alle die reli­giö­sen Ritua­le, sind die glei­chen Ritua­le, die für den Mond-Gott gemacht wur­den. Es ist geschrie­ben im Koran, dass er am 27. Tag des Rama­dan dem Moham­med dik­tiert wur­de, aber was war dann die­ses Fasten bis zum 26. Tag? Es konn­te nicht der Rama­dan sein. Deren Gott Allah, war bekannt als Mond-Gott vor der Geburt Moham­meds; sein Vater hat Abd Allah gehei­ßen, weil sein Opa schon an Allah geglaubt hat. Die Mus­li­me, wie die alte Ara­ber, haben Stei­ne ver­ehrt; sie tun es immer noch. In der Kaa­ba ist ein Meteo­rit, der von Mus­li­men noch heu­te ver­ehrt wird. In der Sura 53,19–23 kann man klar ver­ste­hen, dass Allah vor der Zeit Moham­med als Idol schon bekannt war. In der Sura 72 ist klar geschrie­ben, dass deren Gott nicht all­wis­send ist, weil die Jinn konn­ten in den Him­mel gehen, ohne dass er es bemerkt hat. In der Sura 3 kann man lesen, dass deren Gott nicht all­mäch­tig ist, weil er Krie­ger-Engel braucht. In der Sura 85,21–22 ist geschrie­ben, dass der Koran auf einer Tafel geschrie­ben ist, die sehr gut geschützt im Him­mel steht. Fra­ge: Von wem soll­te die Tafel geschützt wer­den? Gibt es Die­be im Haus Got­tes? In der Sura 3,45 des Koran ist in Kufi-Buch­sta­ben geschrie­ben, die zur Zeit Moham­meds über­haupt nicht exi­stiert haben. Im Koran ist geschrie­ben, dass Jesu ein Wort ist, das von Gott kommt (Sura 3,45). Im Mus­lim, Fitan 116 ist geschrie­ben, dass Gott den Sohn Mari­äs sen­den wird, und in Mus­lim, Fitan 60 ist geschrie­ben, dass der Feind Got­tes, sobald er Jesus sieht, schmel­zen wird wie Salz im Was­ser. Im Sahih al-Buk­ha­ri, Hadith 4641 ist geschrie­ben, dass die Ein­zi­gen, die nicht von Satan gefasst wur­den, Jesus und sei­ne Mut­ter sind.
    Ich möch­te nicht ein Buch schrei­ben und Ende hier, aber es gibt ein Buch von einem Mike Sier­ra auf ita­lie­nisch und ver­öf­fent­licht von Ama­zon mit dem Titel: „Il Cora­no è un libro che rif­let­te l’i­ne­si­sten­za del dio-luna Allah“ (Der Koran ist ein Buch, das die Nicht-Exi­stenz des Mond­got­tes Allah wider­spie­gelt), ISBN:9781797647159. Dort sind viel mehr Argu­men­te beschrie­ben und sogar ein Ver­gleich zwi­schen Jesu und Moham­med dar­ge­stellt. Wer ita­lie­nisch lesen kann, soll­te es kau­fen. Der jet­zi­ge Papst soll­te raus­ge­schmis­sen wer­den. Ent­schul­di­gen Sie mein Deutsch.

  8. Ganz ehr­lich, wel­che Zei­chen brau­chen wir noch?
    Mein Vor­wurf geht an die sog. „Kon­ser­va­ti­ven“ die in ihrem „Kada­ver­ge­hor­sam“ lie­ber schwei­gen und alles hin­neh­men.
    Wer außer der FSSPX sagt end­lich ein­mal „Es reicht, Ende, bis hier hin und nicht wei­ter“ ?
    Nein, man wur­stelt lie­ber mit fau­len Kom­pro­mis­sen, auf Kosten der Wahr­heit vor sich her, aber lässt die Wur­zel des Übels wei­ter frei han­tie­ren.
    Das wird nicht mehr lan­ge gut­ge­hen und dann ist das Jam­mern wie­der ein­mal groß!
    Ich glau­be Jere­mi­as hat ein­mal gesagt: „Unzähl­bar ist die Zahl der Dum­men“
    Wie recht hat­te er !

    • Die Zeit, in der die Pius­bru­der­schaft gebraucht und segens­reich wir­ken wird, rückt näher.
      Aber gene­rell fra­ge ich mich auch, was noch alles gesche­hen muss, bis Bischö­fe und Kar­di­nä­le soviel Cou­ra­ge und Rück­grat zei­gen, ein­deu­tig Stel­lung zu bezie­hen.
      Wenn das nicht geschieht, rich­ten sie gro­ßen Scha­den an und machen sich mit­schul­dig an Kir­che und Gläu­bi­gen.

  9. Erz­bi­schof Lef­eb­v­re hat das alles glas­kl­kar vor­aus­ge­se­hen und in sei­nem Buch „Brief an die rat­lo­sen Katho­li­ken“ ber­schrie­ben: Rom ist in den Hän­den der Frei­mau­rer.

    Die Dis­kus­siuon mit Rom ist zweck­los, da Rom abge­fal­len ist. Erst muss es sich abwen­den von den Fehl­ent­wick­lun­gen und Häre­si­en; dann kann man wie­der mit Rom reden.

    Es lässt sich seit dem II. Vati­ka­ni­schen Kon­zil von einer Tra­di­ti­on des Moder­nis­mus reden: Die immer glei­chen Häre­si­en wer­den nur unter stets ver­schie­de­nen Män­tel­chen auf­ge­tischt; auf dass sie das ‚Volk Got­tes‘ fres­se.

    Der Abfall des Glau­bens ruhr­te beson­ders von den Pro­fes­so­ren­bi­schö­fen her, die ihren Schreib­tisch bes­ser kann­ten als den Beich­stuhl, und kei­nen blas­sen Schim­mer von Seel­sor­ge hat­ten.

    Ein klas­si­scher Fall eines sol­chen Pro­fes­so­ren­bi­schofs ist Kar­di­nal Kas­per, der in sei­nen Buch­ver­öf­fent­li­chen zahl­rei­che Irr­leh­ren ver­brei­tet hat.

    Pater Franz Schmi­ber­ger nann­te ihn einen „Häre­ti­ker“. Es sei voll­kom­men unver­ständ­lich, wie so ein Mann in den Bischofs- und Kar­di­nals­stand habe erho­ben wer­den kön­nen.

    Kein Wun­der also: was für Kas­per gilt, trifft auch auf Ber­go­glio zu, des­sen Eig­nung von sei­nem ehe­ma­li­gen Obe­ren klar in Abre­de gestellt wur­de.

    In Rom sitzt eine Mafia­ban­de, die den Glau­ben unter­gräbt und der Frei­mau­re­rei zuar­bei­tet.

    Was Scal­fa­ri über sei­nen Freund Fran­zis­kus sagt, ist abso­lut glaub­wür­dig und zutref­fend.

    Sowohl bei Kas­per, wie auch bei Ber­go­glio fan­den bereits erheb­lich­ste Män­gel in der Prie­ster­aus­bil­dung statt.

    Lit­ur­gie, Sakra­men­te, Gebet und Spi­ri­tua­li­tät drif­te­ten hin zu einem idea­li­sti­schen Pan­the­is­mus von Fich­te und Hegel. Die bei­den wasch­ech­ten Luthe­ra­ner Kas­per und Ber­go­glio berei­ten die Rück­kehr zu Bar­ba­rei und Hei­den­tum vor.

  10. Gelobt sei Jesus Chri­stus.
    Mein lie­ben Brü­dern und Schwe­stern in Chri­stus.
    Was glaubt ihr? Die Euro­pä­er waren immer die schlech­te Katho­li­ken gewe­sen. Im Alten Testa­ment hat Gott Abra­ham, Gott Isaak und Gott Jakob den Israe­li­ten ver­bo­ten sich mit ande­ren Kul­tu­ren oder mit deren heid­ni­schen Glau­ben zu ver­mi­schen. Genau­so hat Gott Vater, Gott Sohn und Gott Hei­li­ger Geist hat den Juden- und Hei­den­ka­tho­li­ken ver­bo­ten mit heid­ni­schen Glau­ben sowie auch Kul­tu­ren sich zuver­mi­schen. Was pas­siert, die Hei­den­ka­tho­li­ken haben den 12 Hl. Apo­stel den Ohren voll­ge­jam­mert, daß die jüdi­sche Glau­bens­ge­set­zen viel zu schwer sind. Danach sehen wir, was es gesche­hen ist. Die Hei­den­ka­tho­li­ken sind Gegen­satz zu Juden­ka­tho­li­ken beim Gott Vater, Gott Sohn und Gott Hei­li­ger Geist treu geblie­ben wie im Her­zen und im Äuße­ren. Was betrifft süd­ame­ri­ka­ni­schen Hei­den­ka­tho­li­ken, zuerst beten sie im Rech­ten zu Drei­fal­tig­keit und spä­ter beten oder hul­di­gen sie im Lin­ken zu fal­schen Göt­tern. War­ten wir ab, Hl. Drei­fal­tig­keit hat bald die Nasen voll von den Hei­den­ka­tho­li­ken. Die katho­li­schen Juden, Sla­wen, Afri­ka­nern und Asia­ten sowie auch die Ortho­do­xen wer­den von Hl. Drei­fal­tig­keit belohnt, aber die heid­ni­schen Euro- und süd­ame­ri­ka­ni­schen Katho­li­ken wer­den wegen ihren schwe­ren Sün­den bestraft.

  11. Der Papst han­delt recht, wenn er nicht vor der gewan­del­ten Hostie sein Knie beugt. Von einem Ungläu­bi­gen bleibt Brot Brot, egal was er macht.

  12. Scal­fa­ri: „Für Papst Fran­zis­kus ist Chri­stus nicht Gott“

    Kath net mel­det am 10.10. 2019. „Scal­fa­ri hat­te nach einem erneu­ten Besu­che bei Papst Fran­zis­kus ein soge­nann­tes „Inter­view“ mit Fran­zis­kus in der ita­lie­ni­schen Tages­zei­tung „La Repub­bli­ca“ ver­öf­fent­licht und dar­in behaup­tet, dass Fran­zis­kus gesagt haben soll, dass Jesus von Naza­reth ein Mensch aber nicht ein Gott gewe­sen sein soll­te.“ Wir ste­hen nun vor einem Problem:Wie zuver­läs­sig ist Herr Scal­fa­ri? Unbe­strit­ten ist nur eines, daß Papst Fran­zis­kus gern und wohl regel­mä­ßig zum Gedan­ken­aus­tausch mit die­sem Her­ren sich trifft, daß der dann in sei­ner links­ge­rich­te­ten Zei­tung Gesprächs­tei­le wie­der­gibt, von denen sich der Papst im Nach­hin­ein nie ein­deu­tig distan­ziert hat, auch wenn da Äuße­run­gen dem Papst zuge­schrie­ben wer­den, die ein­deu­tig häre­tisch sind, etwa die, daß die See­len der Sün­der, die nicht ins Reich Got­tes ein­ge­hen wer­den, ein­fach ver­lö­schen, sodaß die Höl­le leer sein wird.

    Wenn Herr Scal­fa­ri den Papst falsch wie­der­gä­be in so gewich­ti­gen Fra­gen, war­um gäbe ihm der Papst dann wei­ter­hin Inter­views, wenn er davon aus­ge­hen müß­te, daß auch das dann Geäu­ßer­te ver­fälscht wie­der­ge­ge­ben wer­den wird.

    Nun zum neue­sten Inter­view, das im Vati­can- nach Kath net- größ­te Irri­ta­tio­nen her­vor­ge­ru­fen haben soll. Kath info berich­tet hier genau­er. (9.10.20199 Der Aus­gangs­punkt soll eine Erör­te­rung über die Bedeu­tung der Ama­zo­nassnode gewe­sen sein:

    Das „Ama­zo­nas-Pro­blem“ sei „von fun­da­men­ta­ler Bedeu­tung für die gesam­te Mensch­heit“.

    Und was ist laut Scal­fa­ri von so „fun­da­men­ta­ler Bedeu­tung“?

    „Fran­zis­kus hat schon seit Jah­ren die Idee des Einen Got­tes vor­an­ge­trie­ben. Es ist natür­lich eine revo­lu­tio­nä­re Idee.“

    Als Erläu­te­rung wird nach die­sem Zitat aus der Zei­tung Scal­fa­ris hin­zu­ge­fügt:

    „In der Tat fin­det sich in jeder Kolum­ne Scal­fa­ris, in der er als Sprach­rohr von Fran­zis­kus auf­tritt, „Revo­lu­tio­nä­res“. Die Palet­te reicht von der Abschaf­fung der Sün­de und der Höl­le über die Kom­mu­ni­on für alle und die Aus­sa­ge, Scal­fa­ri „nicht bekeh­ren“ zu wol­len, bis zum Ziel einer glo­ba­len Ras­sen­ver­mi­schung („Mesti­zen­tum“) durch Mas­sen­mi­gra­ti­on.

    Die jüng­ste Revo­lu­ti­on – und sie ver­dient die­se Bezeich­nung ganz und gar –, ist das Pro­jekt des Einen Got­tes. Die Aus­sa­ge deckt sich mit syn­kre­ti­sti­schen Aus­sa­gen und Hand­lun­gen von Fran­zis­kus seit Anfang 2016: Die Reli­gi­ons­zu­ge­hö­rig­keit sei „nicht wich­tig“, weil „alle Kin­der Got­tes“ sei­en und somit – irgend­wie – an den­sel­ben Gott glau­ben wür­den.“

    Scal­fa­ri selbst sagt dazu:

    „Wer wie ich mehr­fach das Glück hat­te, ihm zu begeg­nen und mit ihm in größ­ter kul­tu­rel­ler Ver­traut­heit zu spre­chen, weiß, daß Papst Fran­zis­kus Chri­stus als Jesus von Naza­reth, als Mensch und nicht als mensch­ge­wor­de­nen Gott ver­steht.“ Als wei­te­rer Begrün­dung dafür, daß Jesus nicht selbst gött­lich sein kön­ne, fügt er hin­zu, daß Jesus ange­sichts des Kreu­zes sei­nen Vater instän­dig bat, daß die­ser Kelch an ihm vor­über gehen möch­te. „Als es mir mög­lich war, die­se Sät­ze zu dis­ku­tie­ren, sag­te mir Papst Fran­zis­kus: ‚Sie sind der erwie­se­ne Beweis, daß Jesus von Naza­reth, sobald er Mensch wur­de, wenn auch ein Mensch mit außer­ge­wöhn­li­chen Kräf­ten, mit­nich­ten Gott war.“

    Es ist zu befürch­ten, daß Papst Fran­zis­kus wirk­lich nicht glaubt, daß Jesus Chri­stus der Sohn Got­tes ist, son­dern nur ein beson­ders talen­tier­ter Mensch! Es drängt sich der Ein­druck auf, daß für den Papst die­se Gesprä­che samt ihrer Publi­zie­rung ein Expe­ri­ment ist, wie weit er den Katho­li­schen Glau­ben demon­tie­ren kann, ohne daß ein zu star­ker Wider­stand con­ser­va­ti­ver Kräf­te ihm Ein­halt gebie­tet. Papst Fran­zis­kus sti­li­siert sich dabei gern als Anti­dog­ma­ti­ker: Papst an Katho­li­ken: Liebt ihr Gott oder dog­ma­ti­sche Fra­ge­stel­lun­gen? (Katho­lisch de am 9.10.2019.), dem so gera­de die Hin­wen­dung zu den Men­schen wich­ti­ger ist als die dog­ma­ti­schen Wahr­hei­ten. Dazu wür­de es gut pas­sen, den gan­zen Dis­kurs über die Got­tes­sohn­schaft Jesu mit den dar­aus not­wen­dig resul­tie­re­den „Spe­ku­la­tio­nen“ über das tri­ni­ta­ri­sche Sein Got­tes als über­flüs­sig abzu­tu­en, um ein­fach in Jesus einen vor­bidli­chen Men­schen zu sehen.

    Scal­fa­ri hät­te dann aber noch hell­sich­ti­ger erfaßt, wie paß­ge­nau das Nein! zur Gött­lich­keit Jesu in das Kon­zept des inter­re­li­giö­sen Dia­lo­ges paßt, daß eben alle Reli­gio­nen den EINEN GOTT ver­eh­ren, nur eben unter ver­schie­de­nen Namen, daß eben die beson­de­ren Reli­gi­ons­stif­ter auch immer nur die­sen EINEN mein­ten, sodaß nur es auf den Glau­be an die­sen EINEN ankä­me.

    Der vati­ca­ni­sche Pres­se­spre­cher deme­tier­te nun wie folgt (Katho­lisch de am 10.10. 2019):

    „Die Wor­te Scal­fa­ris aus Gesprä­chen mit Fran­zis­kus sei­en kei­ne wahr­heits­ge­treu­en Dar­stel­lun­gen, son­dern per­sön­li­che und freie Inter­pre­ta­tio­nen.“ Nur,warum demen­tiert dies der Papst nicht selbst und war­um gibt er Scal­fa­ri so frei­mü­ti­ge Inter­views, wenn er davon aus­ge­hen müß­te, daß er ver­fäl­schend wie­der­ge­ge­ben wird?

    Ich hal­te es so doch für das Wahr­schen­lich­ste, daß der Papst hier erprobt, wie weit er gehen kann in der Destruk­ti­on des Katho­li­schen Glau­bens, ver­bun­den mit der Demen­tier­pra­xis durch den Vati­can, die die con­ser­va­ti­ve­ren Katho­li­ken beru­hi­gen soll, wäh­rend den Pro­gress­si­ven gezeigt wird,wohin die Katho­li­sche Kir­che sich „wei­ter zu ent­wickeln“ habe, um eine Kir­che auf der Höhe der Zeit zu wer­den. Es soll eben eine Kir­che ent­ste­hen, die zur Neu­en Welt­ord­nung paßt mit ihrem Wil­len zur Ein­heits­re­li­gi­on.

  13. Wie steht in der Bibel im 1. Johan­nes­brief Kapi­tel 2 Vers: „Wer leug­net, dass Jesus der Sohn ist, hat den Vater nicht; wer bekennt, dass Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater.
    Wer also leug­net, dass Jesus Got­tes Sohn ist, gehört nicht zu Gott, son­dern zur Gegen­sei­te Got­tes, dem einst­mals ersten Engel bei Gott, näm­lich Luzi­fer.

  14. Ja ist sich denn in der Kon­zils­kir­che außer weni­gen Prä­la­ten wie die Kar­di­nä­le Mül­ler und Sarah über­haupt noch jemand im Kla­ren dar­über dass Jesus, unser Herr die 2. Per­son des ein­zig wah­ren all­mäch­ti­gen drei­fal­ti­gen Got­tes der Schöp­fer aller sicht­ba­ren und unsicht­ba­ren Din­ge ist, vor dem wir uns alle ein­mal für unse­re Taten und Unta­ten ver­ant­wor­ten müs­sen ?

  15. Eine Kir­chen­spal­tung scheint nicht mehr fern. Fran­zis­kus hat davor ja kei­ner­lei Angst, wie er auf dem Rück­flug von Mau­ri­ti­us die beglei­ten­den Jour­na­li­sten wis­sen ließ. Eines ist sicher: Wenn es tat­säch­lich dazu kommt, bin ich jeden­falls nicht (mehr) in der Bergoglio-„Kirche“! Der kirch­li­che Trüm­mer­hau­fen, den die­ser Papst sei­nem Nach­fol­ger ein­mal hin­ter­lässt, spot­tet jeder Beschrei­bung.

  16. Es sieht so aus, als könn­te Fran­zis­kus sagen was er will, alle klat­schen Bei­fall. Er kann Häre­si­en ver­brei­ten, wie vie­le er will, nie­mand ist imstan­de ihn anzu­kla­gen. Wo kein Klä­ger, da kein Rich­ter.

  17. Gläu­bi­ge Katho­li­ken kön­nen kaum den­ken, dass ein Papst die eine hei­li­ge katho­li­sche Kir­che, die Kir­che Jesu Chri­sti zer­stö­ren will — auch wenn es noch so vie­le Hin­wei­se gibt, klam­mern sie sich an rich­ti­ge Wor­te und Sät­ze die­ses zwie­ge­sich­ti­gen Pon­ti­fi­kats. Mein Klam­mern hat schlag­ar­tig auf­ge­hört, als ich zur Kennt­nis neh­men muss­te, dass Papst Fran­zis­kus und sein (lei­der nun­mehr) Kar­di­nal Czer­ny — bei­des Jesui­ten — 20 Punk­te zum anti­christ­li­chen Glo­bal com­pact for migra­ti­on zuge­ar­bei­tet haben. Wird die­ser Teu­fels­pakt umge­setzt, wird nicht nur die Kir­che Jesu Chri­sti zer­stört, son­dern auch die Mensch­heit durch die Neue Welt­ord­nung der (UN-)Freimaurer mit der Welt-Ein­heits­re­li­gi­on. Der Papst sagt uns, dass er genau das errei­chen will,wenn er sich „freut“, dass sei­ne Zie­le mit denen der UN gleich sind. Die­se gan­zen anti­christ­li­chen Orga­ni­sa­tio­nen wie Adve­ni­at, Mise­re­or, Peters­pfen­nig & Co. sehen von mir kei­nen Cent mehr, schlimm genug, dass ich Kir­chen­steu­er zah­len muss und nicht bestim­men kann, dass Kar­di­nal Sarah oder Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der die­ses mein Geld bekommt. Alle Spen­den für Mess­sti­pen­di­en bei Kir­che in Not zur Ret­tung von See­len. Für die deut­schen Bis­tü­mer und den Vati­kan wären Insol­ven­zen heil­sam.

    • Haben Sie noch nicht dar­an gedacht aus die­ser „Kir­che“ aus­zu­tre­ten und die gespar­te Steu­er zum Bei­spiel den Petrus­brü­dern als Spen­den zukom­men zu las­sen. Natür­lich müss­ten sie dann even­tu­ell gespar­te Steu­ern (denn Sie kön­nen die­se Spen­den wie­der­um steu­er­lich gel­tend machen) wie­der­um spen­den, da Sie sicher­lich kei­nen finan­zi­el­len Vor­teil mit ihrem Aus­tritt anstre­ben.
      Ich selbst befas­se mich gera­de mit die­sem Schritt eines Aus­trit­tes.
      Mei­ne Spen­den gehen schon seit gerau­mer Zeit nur noch an recht­gläu­bi­ge katho­li­sche Ver­ei­ni­gun­gen,
      aber das ist mir ein­fach zu wenig. Ich möch­te nun über­haupt kein Geld mehr der vom Glau­ben abge­fal­le­nen Kir­che zukom­men las­sen. Da bleibt jetzt nur noch mein Aus­tritt — vor sel­bi­gem habe ich kei­ne Angst.

  18. Chri­stus ist ein Pro­phet wie Moham­med?
    So ähn­lich stellt sich Fran­zis­kus das wohl vor.

    Tat­sa­che ist:
    Moham­med hat sei­ner­zeit den Ani­mis­mus besiegt.
    Fran­zis­kus erliegt dem­sel­ben.

    Ich blei­be bei der Wahr­heit.
    Und die ist katho­lisch.

  19. Schon allein die Repres­sio­nen Ber­go­gli­os gegen die Anhän­ger der über­lie­fer­ten Leh­re rei­chen aus, um die­se Aus­sa­ge Scal­fa­ris glaub­wür­dig erschei­nen zu las­sen. Neben den Bei­spie­len aus dem Text wären da die Fran­zis­ka­ner der Imma­ku­la­ta und die Fami­lia Chri­sti und ande­re von ihm ver­folg­te Grup­pie­wrun­gen kon­ser­va­ti­ver Art zu nen­nen. Man behaup­te bloß nicht, dass es ande­re im Vati­kan wären, die die­se Ver­fol­gun­gen aus­lö­sen.

  20. In den aktu­el­len IK-Nach­rich­ten von Pro Sanc­ta Eccle­sia heißt es unter der Überschrift:Fragwürdige Liebkosungen:Danach will das „Instru­men­tum Labo­ris“ zur Ama­zo­nas-Syn­ode in Nr.19 weis­ma­chen, daß geo­gra­phi­sche Räu­me „Orte von Epi­pha­ni­en, von Got­te­s­er­fah­rung“ und ein „Reser­voir(…) von Leben und Weis­heit, die von Gott spre­chen“ seien.Im Blick auf Ama­zo­ni­en heißt es sogAR; daß dort „die Lieb­ko­sun­gen des Got­tes, der sich in der Geschich­te inkar­niert, offen­bart“ wür­den. Zu die­ser Idyl­le paßt jedoch nicht, was Bischof Jose Luis Azco­na, der eme­ri­tier­te Ober­hir­te von Mara­jo im Del­ta des Ama­zo­nas, über den andau­ern­den Kin­des­miß­brauch in Ama­zo­ni­en sagt: „Lei­der weiß die Syn­ode nicht, oder ver­steht wis­sent­lich nicht, wie wich­tig das Ant­litz der ver­zei­fel­ten, ernied­rig­ten und miß­brauch­ten Kin­der ist, die von ihren eige­nen Eltern und Ver­wand­ten miß­brauch­rt wer­den, Opfer einer Skla­ve­rei, die einen ganz wesent­li­chen Aspekt des auf­ge­ge­be­nen und geschän­de­ten Ant­lit­zes Jesu in Ama­zo­ni­en aus­macht.“ Allein im Bun­des­staat Para mit 6,2 Mio.Einwohnern gab es in einem Jahr 25.000 Anzei­gen wegen sol­cher Ver­bre­chen. Nach Anga­ben von Spe­zia­li­sten auf die­sem Gebiet gibt es für jeden gemel­de­ten Fall von Pädo­phi­lie vier wei­te­re. Ist dann das Ant­litz die­ser geschän­de­ten Kin­der nicht ein wesent­li­cher Aspekt des Ant­lit­zes Ama­zo­ni­ens?!“

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