Wenn Joseph Graf de Maistre von Konterrevolutionär spricht, meint er nicht eine "andere" Revolution, sondern eine grundsätzliche Ablehnung der Revolution.
Forum

Vor 200 Jahren starb Joseph de Maistre

Von Rober­to de Mattei* Vor zwei­hun­dert Jah­ren, am 26. Febru­ar 1821, starb Graf Joseph de Maist­re (1753–1821), einer der gro­ßen Mei­ster des kon­ter­re­vo­lu­tio­nä­ren Den­kens des 19. Jahrhunderts.

Die Freimaurer streben die Überwindung der europäischen Nationalstaaten an als Etappe zur Weltrepublik, dem Welteinheitsstaat.
Forum

Die freimaurerische Europabewegung

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Pro­fes­sor Gian­ma­rio Caz­z­a­ni­ga, ein vom Groß­ori­ent von Ita­li­en geschätz­ter Gelehr­ter,  erklärt, wie die Idee einer Welt­re­pu­blik zwi­schen dem 17. und 18. Jahr­hun­dert durch eine Repu­blik der Gelehr­ten und der Wis­sen­schaf­ten vor­be­rei­tet wur­de, das heißt, durch ein kul­tu­rel­les Netz­werk von Lite­ra­ten, Adli­gen, Schrift­stel­lern, Ver­le­gern, Anti­qua­ren und Wis­sen­schaft­lern, das von huge­not­ti­schen Krei­sen, von

Seit Kriegsende drängen Österreichs Freimaurer die Kirche auf Änderung ihrer Haltung zur Freimaurerei.
Forum

Freimaurer-Großmeister Bernhard Scheichelbauer und die Kirche 1948−1954

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Am Ende des Zwei­ten Welt­kriegs wird auch in Öster­reich die Frei­mau­re­rei neu orga­ni­siert. Von den Frei­mau­rern, die das NS-Regime über­leb­ten, wur­de wie­der­be­lebt, was im Jahr 1918 zur Zeit der Ersten Repu­blik mit dem Namen Groß­lo­ge von Wien (GLvW) gegrün­det wor­den war. So leb­te 1945 die Groß­lo­ge von Wien für Öster­reich (GLvW­fÖ)

Wurde die Kirche infiltriert? Von wem und wie? 1846 erschien zwei Hirtenkindern in La Salette eine schöne Frau, die weinte.
Buchbesprechungen

Alta Vendita

Von Fried­rich Romig* Die rege Publi­ka­ti­ons­tä­tig­keit des rela­tiv jun­gen ame­ri­ka­ni­schen Pro­fes­sors für Phi­lo­so­phie, Tay­lor R. Mar­shall, hat 2019 den Best­sel­ler „Infil­tra­ti­on — The Plot to Destroy the Church from Wit­hin“ her­vor­ge­bracht, zu dem Weih­bi­schof Atha­na­si­us Schnei­der das Vor­wort bei­steu­er­te. Aus dem Eng­li­schen über­tra­gen, liegt die 33 Kapi­tel umfas­sen­de Unter­su­chung inzwi­schen auch in deut­scher Spra­che vor.

Gleichgesinnte unter Sich, Cristina Kirchner, ehemalige Staatspräsidentin von Argentinien, derzeit Vizepräsidentin, Joe Biden, vielleicht nächster US-Präsident, und Michelle Bachelet, Chiles Ex-Präsidentin und derzeitige UNO-Hochkommissarin.
Nachrichten

„Wir brauchen die Freimaurer-Prinzipien, um als eine Menschheit zusammenzukommen“

(New York) In Coro­­na-Zei­­ten wer­den zwar alle gezwun­gen, Mas­ken zu tra­gen, doch in Wirk­lich­keit schei­nen viel­mehr die Mas­ken zu fal­len. Bestimm­te Kräf­te zei­gen offe­ner ihr Gesicht. Das gilt nicht nur für den Gre­at Reset von Klaus Schwab (Welt­wirt­schafts­fo­rum), son­dern auch für Michel­le Bache­let, die Hohe Kom­mis­sa­rin für Men­schen­rech­te der Ver­ein­ten Nationen.

Eugenio Scalfari widmete seine Kolumne erneut Papst Franziskus. Dieses Bild wurde von La Repubblica zum Artikel vom 17. November veröffentlicht.
Hintergrund

Warum man Papst Franziskus verteidigen soll – laut Eugenio Scalfari

(Rom) Der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti ver­öf­fent­lich­te eine pole­mi­sche Stel­lung­nah­me eines sei­ner Alter Egos, kon­kret von Msgr. X, zur jüng­sten Kolum­ne von Euge­nio Scal­fa­ri, in der die­ser erklärt, daß man Papst Fran­zis­kus ver­tei­di­gen müs­se, aber nicht sagt, war­um dies gesche­hen sol­le. Oder doch?

„Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ ist der Wahlspruch der Freimaurer und findet sich in jedem ihrer Tempel. Mit Jubel quittieren sie, daß Papst Franziskus den Wahlspruch für die Kirche übernimmt.
Nachrichten

Großorient von Italien erfreut über „Analogien“ bei Papst Franziskus

(Rom) Bereits zwei Tage nach der Ver­öf­fent­li­chung der jüng­sten Enzy­kli­ka Fra­tel­li tut­ti von Papst Fran­zis­kus kam Jubel von Sei­ten der Frei­mau­re­rei auf. Die Groß­lo­ge von Spanien/Spanischer Groß­ori­ent erklär­te begei­stert, daß sich die neue Enzy­kli­ka von Papst Fran­zis­kus „die uni­ver­sel­le Brü­der­lich­keit, das gro­ße Prin­zip der moder­nen Frei­mau­re­rei“, zu eigen mache. Nun leg­ten die Logen­brü­der nach.

Zufrieden zeigt sich die Großloge von Spanien, daß Papst Franziskus ein neues Verständnis von Brüderlichkeit vertritt.
Nachrichten

Großloge zufrieden: „Papst Franziskus übernimmt ein Hauptprinzip der Freimaurerei“

(Madrid) Die „Brü­der­lich­keit“ aller Men­schen ist das Bekennt­nis, das Papst Fran­zis­kus mit sei­ner jüng­sten Enzy­kli­ka „Fra­tel­li tut­ti“ am 3. Okto­ber ableg­te. Dazu ver­wen­det er ein Zitat des hei­li­gen Franz von Assi­si, des­sen Auto­ri­tät er damit in Anspruch nimmt, aber des­sen Wor­te er eigen­mäch­tig umin­ter­pre­tiert. Der Hei­li­ge wand­te sich mit „fra­tel­li tut­ti“ an sei­ne Brü­der. Das

Wurde die Kirche in den vergangenen 150 Jahren von feindlichen Mächten infiltriert? Dieser These geht Taylor Marshall in seinem Buch nach.
Buchbesprechungen

Infiltriert – Die Verschwörung zur Zerstörung der Kirche

Von Wolf­ram Schrems* Schon die War­nung Jesu von den „Wöl­fen im Schafs­pelz“ (Mt 7,15ff), die Rede des Apo­stels Johan­nes von Anti­chri­sten, „die aus unse­rer Mit­te kamen, aber nicht zu uns gehör­ten“ (1 Joh 2,19), und die Erleb­nis­se des Völ­ker­apo­stels mit „fal­schen Brü­dern“ (Gal 2,4) spre­chen von der Infil­tra­ti­on der Kir­che durch die feind­li­che Macht. Es

Auf die Erklärung von Abu Dhabi (2019) folgt am 3. Oktober die Enzyklika Omnes fratres (Wir sind alle Brüder).
Hintergrund

Die Kirche ändert mit der neuen Enzyklika „nicht ihre Position, sondern das Paradigma“

(Rom) Heu­te kam in Ita­li­en die erste Aus­ga­be einer neu­en Tages­zei­tung an die Kios­ke. Sie heißt Doma­ni (Mor­gen). Laut Leit­ar­ti­kel schei­nen Redak­ti­on und Her­aus­ge­ber den Namen weder tages­zeit­lich als „Der Mor­gen” zu ver­ste­hen, noch adver­bi­al bezo­gen auf den näch­sten Tag. Es wird der Anspruch erho­ben, eine gan­ze Dimen­si­on grö­ßer zu den­ken, näm­lich an „Das Mor­gen”,