Das Auge der Freimaurerei und ihr zweifelhafter Antrieb, eine Versöhnung mit der Kirche zu erreichen.
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Der sehr vertrauliche und zweideutige Dialog zwischen Kirche und Freimaurerei 1968–1972 (2. Teil)

von Pater Pao­lo M. Sia­no* 2. Die unaus­ge­spro­che­ne Unver­ein­bar­keit Im ersten Teil habe ich gezeigt, daß der Dia­log von 1968–1972 zwi­schen Kle­ri­kern wie Msgr. de Toth, Kar­di­nal König, Kar­di­nal Šeper (Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on) und Ver­tre­tern der deutsch­spra­chi­gen Frei­mau­re­rei (Ver­ei­nig­te Groß­lo­gen von Deutsch­land, Schwei­ze­ri­sche Gross­lo­ge Alpi­na, Groß­lo­ge von Öster­reich) nicht imstan­de oder nicht wil­lens war, die Grün­de

Sehr vertraulich, um nicht zu sagen geheim, verliefen die Gespräche zwischen Loge und Kirche von 1968 bis 1972.
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Der sehr vertrauliche und zweideutige Dialog zwischen Kirche und Freimaurerei 1968–1972 (1. Teil)

Von Pater Pao­lo M. Sia­no* 1. Der Dia­log nach einem Text für Frei­mau­rer­mei­ster (1976) Im Jahr 1976, als seit zwei Jah­ren ein offi­zi­el­ler Dia­log zwi­schen einer Kom­mis­si­on der Ver­ei­nig­ten Groß­lo­gen von Deutsch­land und einer Kom­mis­si­on der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz im Gan­ge war, ver­öf­fent­lich­te der Ham­bur­ger Bau­hü­t­­ten-Ver­­lag eine „Hand­schrift für Brü­der Mei­ster“ im Umfang von 89 Sei­ten mit

Frankreichs Freimaurer lassen keinen Zweifel, wen sie wieder im Élyséepalast sehen wollen. Marine Le Pen ist das nicht.
Hintergrund

Aufruf der Freimaurer für Macron – und gegen Le Pen

Die Logen geben sich beschei­den und wol­len nur ein phil­an­thro­pi­scher Ver­ein sein. So prä­sen­tie­ren sie sich selbst und so möch­ten sie ger­ne gese­hen wer­den. In Wirk­lich­keit ver­su­chen sie Wah­len zu beein­flus­sen und üben mas­si­ven Druck auf poli­ti­sche Ent­schei­dungs­trä­ger aus. Die Prä­si­dent­schafts­wah­len in Frank­reich, dem Mut­ter­land der irre­gu­lä­ren Frei­mau­re­rei, sind der jüng­ste Beleg.

Die Pyramide von Nur-Sultan (Astana), in der im September das Treffen "der Weltführer und Religionsführer" unter Anwesenheit von Papst Franziskus stattfinden soll.
Nachrichten

Papst Franziskus auf dem Weg in die Pyramide

(Rom) Das Pres­se­amt der kasa­chi­schen Prä­si­di­al­kanz­lei gab bekannt, daß Papst Fran­zis­kus Kasach­stan besu­chen wird. Das vati­ka­ni­sche Pres­se­amt bestä­tig­te indi­rekt eine Pasto­ral­rei­se nach Zen­tral­asi­en. Der Hin­ter­grund ist explosiv.

Freimaurersiegel
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Über Freimaurermeister des Großorients, Luzifer und initiatische „Androgynität“

Von P. Pao­lo Maria Sia­no* Ich set­ze das The­ma mei­nes vor­her­ge­hen­den Arti­kels fort: Unter den Frei­mau­rer­mei­stern (3. Grad) des Groß­ori­ents von Ita­li­en – Palaz­zo Giu­s­ti­nia­ni (GOI) ist es nicht schwer, (inner­halb und/​​oder außer­halb der Frei­mau­re­rei) eine gewis­se Sym­pa­thie für Luzi­fer zu ent­wickeln und zu för­dern, der als Sym­bol des anti­dog­ma­ti­schen Ratio­na­lis­mus, als spi­ri­tu­el­les Licht­we­sen, als magi­sche

Will die Freimaurerei ernsthaft gleichzeitig einen "Dialog" mit der Kirche und mit Luzifer führen? Am Beispiel des Großorients von Italien wird aufgezeigt, was gemeint ist.
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Dialog der Freimaurer mit der Kirche und mit Luzifer?

Von P. Pao­lo M. Sia­no* 1. Im Dia­log … Im Febru­ar 2019 ver­öf­fent­licht Futu­ra Edi­zio­ni aus Perugia eine von Rechts­an­walt Fabio Amici her­aus­ge­ge­be­ne 68seitige Ver­öf­fent­li­chung mit dem Titel „Kir­che und Frei­mau­re­rei: Ist ein Dia­log mög­lich?“ 1, in der die Vor­trä­ge der gleich­na­mi­gen Tagung zusam­men­ge­faßt sind, die am 19. Okto­ber 2018 in Gub­bio statt­fand und vom ört­li­chen Able­ger

Mario Draghi stellte sich nie einer Wahl. 2021 wechselte er direkt von der EZB in das Amt des italienischen Ministerpräsidenten. Vergangene Woche sollte er Staatspräsident werden, was aber an unerwarteten Widerständen scheiterte.
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Mario Draghis Niederlage

Die Wahl des neu­en alten Staats­prä­si­den­ten ver­gan­ge­ne Woche in Ita­li­en fand im deut­schen Sprach­raum nur wenig Auf­merk­sam­keit. Der nach­fol­gen­de Auf­satz von Prof. Rober­to de Mattei ent­hält trotz des ver­meint­lich innen­po­li­ti­schen Schwer­punk­tes eini­ge eben­so inter­es­san­te wie rele­van­te Aspek­te. Durch Fuß­no­ten wer­den ergän­zen­de Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen ange­bo­ten, um die Lek­tü­re zu erleich­tern.  Mario Draghis Nie­der­la­ge und die Repu­blik der

Der interreligiöse "Pachamama-Park", den Papst Franziskus fördert.
Hintergrund

Pachamama-Park macht Papst Franziskus „glücklich“

(Bue­nos Aires) Ende Okto­ber wur­de in Sant­ia­go del Este­ro ein inter­re­li­giö­ser „Park der Begeg­nung“ eröff­net. Ein klei­nes „Dis­ney­land“ der Reli­gio­nen. Auch die Pach­a­ma­ma hat dort ihren Platz gefun­den. Papst Fran­zis­kus begrüß­te die Initia­ti­ve und ließ wis­sen, daß ihn der Park „glück­lich“ mache.

In den schottischen Hochgraden der Freimaurerei wird die esoterisch-kabbalistische Vorstellung gepflegt, auch der Teufel und die Dämonen könnten erlöst werden.
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Der Freimaurer Andrew Michael Ramsay (1686–1743) und die Erlösung des Teufels und der Verdammten

Von P. Pao­lo M. Sia­no* In einem frü­he­ren Arti­kel habe ich gezeigt, daß die Häre­sie der Apo­ka­ta­sta­sis, d. h. die Theo­rie der Erlö­sung des Teu­fels und der Ver­damm­ten, in eso­te­ri­schen Krei­sen gepflegt wird, die zumin­dest in die­sem Punkt eine gewis­se Über­ein­stim­mung mit katho­li­schen Krei­sen fort­schritt­li­chen Typs auf­wei­sen. Ich möch­te die­ses The­ma anhand einer wich­ti­gen Figur in

Die Wiener Minoritenkirche, eine der bedeutendsten und ältesten Kirchen der Stadt, ist in das Eigentum der Piusbruderschaft übergegangen und wird seit gestern von ihr genützt.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Minoritenkirche in Wien – ein Zentrum des katholischen Widerstands

Von Rober­to de Mattei* Die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) hat bekannt­ge­ge­ben, daß sie Eigen­tü­me­rin der bekann­ten Mino­ri­ten­kir­che in der Inne­ren Stadt (Erster Bezirk) in Wien gewor­den ist. Die Bru­der­schaft wird die­se Kir­che, die offi­zi­ell den Namen Ita­lie­ni­sche Natio­nal­kir­che Maria Schnee trägt, am 3. Juni 2022, dem Jah­res­tag ihrer Schen­kung an die ita­lie­ni­sche Gemein­de durch