Das Internationale Freimaurerlexikon von Lennhoff und Posner: links die Erstausgabe 1932, rechts der jüngste Nachdruck der Neusausgabe von 2000, die Dieter Binder besorgte.1
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Das Freimaurer-Lexikon von Eugen Lennhoff 33. und Oskar Posner und der Dialog zwischen Kirche und Freimaurerei 1974–1980

Von P. Pao­lo M. Sia­no* Von 1974 bis 1980 fand ein offi­zi­el­ler Dia­log zwi­schen Ver­tre­tern der Ver­ei­nig­ten Groß­lo­gen von Deutsch­land (VGLvD) und einer Kom­mis­si­on der Deut­schen Bischofs­kon­fe­renz statt. In sei­nem Arti­kel „Die Frei­mau­re­rei und die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz“ (in Stim­men der Zeit, Nr. 6/1981, S. 409–422) berich­tet Bischof Joseph Stimpf­le (1916–1996), Bischof von Augs­burg (1963–1992), Rit­ter

Msgr. Heinrich Michael Weninger, Ex-Diplomat, Priester, Vatikanmitarbeiter, Hochgradfreimaurer.
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Die freimaurerische Doktorarbeit von Msgr. Weninger

Von P. Pao­lo Maria Sia­no* Weis­heit. Stär­ke. Schön­heit. Über die Aus­söh­nung von katho­li­scher Kir­che und regu­lä­rer Frei­mau­re­rei (Tesi Gre­go­ria­na – Serie Spi­ri­tua­li­tà, GBP, Rom 2019, S. 523) lau­tet der Titel der Dis­ser­ta­ti­on von Msgr. Micha­el Hein­rich Wenin­ger, von dem ich hier bereits geschrie­ben habe. Jetzt stel­le ich eini­ge Punk­te die­ser Dok­tor­ar­beit vor und kom­men­tie­re sie,

Peter Stiegnitz, Ministerialbeamter des Bundespresseamtes und Hochgradfreimaurer
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Bruder.·. Peter Stiegnitz von der Großloge von Österreich (1936–2017)

Von P. Pao­lo Maria Sia­no* Peter Stie­gnitz (Buda­pest 1936 – Wien 2017), ein Jude, der die natio­nal­so­zia­li­sti­sche Ver­fol­gung über­leb­te und 1956 im Zuge des Unga­ri­schen Volks­auf­stan­des nach Öster­reich aus­wan­der­te, war Schrift­stel­ler, Sozio­lo­ge, Mini­ste­ri­al­be­am­ter des Bun­des­pres­se­dien­stes im öster­rei­chi­schen Bun­des­kanz­ler­amt und schließ­lich Gast­pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Buda­pest. 1970 wird Stie­gnitz als Frei­mau­rer in der Wie­ner Loge Huma­ni­tas

Buchvorstellung mit Hochw. Weninger am 12. Februar in Wien; neben ihm Georg Semler, der Großmeister der Großloge von Österreich, und ganz links der Verleger Georg Löcker – Logenbrüder unter sich.
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Der „Fall Weninger“ – Ex-Diplomat, Priester, Kurialer, Freimaurer

Von P. Pao­lo Maria Sia­no* 1982 trat Micha­el Hein­rich Wenin­ger (geb. 1951 in Wie­ner Neu­stadt) in den Diplo­ma­ti­schen Dienst der Repu­blik Öster­reich ein, wo er eine glän­zen­de Kar­rie­re mach­te. Unter ande­rem ist er von 1993 bis 1997 Lei­ter der öster­rei­chi­schen Bot­schaft in Bel­grad und von 2008 bis 2009 in Sara­je­wo.[1] Wenin­ger, seit 2009 Wit­wer, wur­de

Festakt der österreichischen Freimaurer 2017 im Großen Festsaal der Wiener Hofburg.
Hintergrund

Wiener Tradition – Die Kirche und die Freimaurer

(Wien) Was bewegt einen ehe­ma­li­gen öster­rei­chi­schen Diplo­ma­ten und nun­meh­ri­gen katho­li­schen Prie­ster, der vor zehn Jah­ren geweiht wur­de, sei­ne Dis­ser­ta­ti­on an der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Gre­go­ria­na für das The­ma zu ver­wen­den, einen Nach­weis erbrin­gen zu wol­len, daß es doch ver­ein­bar sei, Katho­lik und Frei­mau­rer zu sein? Micha­el Hein­rich Wenin­ger, so der Name die­ses Prie­sters, der der­zeit für

Der Dogmatiker P. Cavalcoli sagt, man müsse Papst Franziskus „ertragen“.
Hintergrund

„Papst Franziskus nähert sich zu sehr Protestanten, Marxisten und Freimaurern an“

Der bekann­te Dog­ma­ti­ker und Domi­ni­ka­ner Pater Gio­van­ni Caval­co­li nahm in einem Inter­view zu aktu­el­len Kir­chen­fra­gen Stel­lung. 1976 zum Prie­ster geweiht, wur­de er 1984 am Ange­li­cum, der Päpst­li­chen Uni­ver­si­tät Hei­li­ger Tho­mas von Aquin in Rom, in Dog­ma­tik pro­mo­viert. Er ist Mit­glied der Päpst­li­chen Aka­de­mie für Theo­lo­gie und eme­ri­tier­ter Pro­fes­sor für Dog­ma­tik an der Theo­lo­gi­schen Fakul­tät der

Das von Papst Franziskus unterstütze Abu-Dhabi-Projekt, rechts die Mosche, links die Kirche, in der Mitte hinten die Synagoge.
Nachrichten

„Der Neo-Modernismus tyrannisiert die römische Kirche“

Der ehe­ma­li­ge Apo­sto­li­sche Nun­ti­us in den USA, Erz­bi­schof Car­lo Maria Viganò, reagier­te auf das Bekannt­wer­den, daß Papst Fran­zis­kus das Pro­jekt eines „gemein­sa­men Hau­ses“ für die soge­nann­ten „abra­ha­mi­ti­schen Reli­gio­nen“ Chri­sten­tum, Juden­tum und Islam in Abu Dha­bi unter­stützt. Mit einem ungu­ten Gefühl klam­mer­ten sich man­che in der Kir­che beim frü­her initi­ier­ten Pro­jekt House of One – Haus

Skulptur „Notre-Dame des Innocents“ von Daphne du Barry in Menton (Ausschnitt).
Lebensrecht

Skulptur für das Leben im Visier

(Paris) Chri­sten­feind­lich­keit gibt es nicht nur dort, wo Dschi­ha­di­sten auf­tre­ten. Chri­sten­feind­lich­keit will sogar auf Pri­vat­grund­stücke ein­drin­gen. In der fran­zö­si­schen Stadt Men­ton wur­de ein in einem Pri­vat­gar­ten errich­te­tes Denk­mal für die unge­bo­re­nen Kin­der zum Angriffs­ziel von Femi­ni­sten und Abtrei­bungs­ak­ti­vi­sten.

Als Begleitmusik zur Amazonassynode zündete Eugenio Scalfari die Atombombe aller Atombomben. Auf dem Weg zum Einen Gott der Welteinheitsreligion müsse Jesus Christus als Sohn Gottes beseitigt werden, doch das sei klein Problem, denn Papst Franziskus vertrete genau dieses Meinung.
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Scalfari: „Für Papst Franziskus ist Christus nicht Gott“

(Rom) Die Ereig­nis­se in Rom über­schla­gen sich. Die am Mon­tag begon­ne­ne Ama­zo­nas­syn­ode läßt eine auf­fäl­li­ge Unru­he auf­kom­men. Da durf­te Euge­nio Scal­f­a­ri, der athe­isti­sche Freund und bevor­zug­te Gesprächs­part­ner von Papst Fran­zis­kus, nicht feh­len. Erneut ver­kün­de­te er „im Namen des Pap­stes“ sein Scal­f­a­­ri-Lehr­­amt. Die­ses Mal zün­de­te er die Atom­bom­be aller Atom­bom­ben: „Der Papst denkt, daß Jesus nicht