Das von Papst Franziskus unterstütze Abu-Dhabi-Projekt, rechts die Mosche, links die Kirche, in der Mitte hinten die Synagoge.
Nachrichten

„Der Neo-Modernismus tyrannisiert die römische Kirche“

Der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, reagierte auf das Bekanntwerden, daß Papst Franziskus das Projekt eines „gemeinsamen Hauses“ für die sogenannten „abrahamitischen Religionen“ Christentum, Judentum und Islam in Abu Dhabi unterstützt. Mit einem unguten Gefühl klammerten sich manche in der Kirche beim früher initiierten Projekt House of One – Haus

Skulptur „Notre-Dame des Innocents“ von Daphne du Barry in Menton (Ausschnitt).
Lebensrecht

Skulptur für das Leben im Visier

(Paris) Christenfeindlichkeit gibt es nicht nur dort, wo Dschihadisten auftreten. Christenfeindlichkeit will sogar auf Privatgrundstücke eindringen. In der französischen Stadt Menton wurde ein in einem Privatgarten errichtetes Denkmal für die ungeborenen Kinder zum Angriffsziel von Feministen und Abtreibungsaktivisten.

Als Begleitmusik zur Amazonassynode zündete Eugenio Scalfari die Atombombe aller Atombomben. Auf dem Weg zum Einen Gott der Welteinheitsreligion müsse Jesus Christus als Sohn Gottes beseitigt werden, doch das sei klein Problem, denn Papst Franziskus vertrete genau dieses Meinung.
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Scalfari: „Für Papst Franziskus ist Christus nicht Gott“

(Rom) Die Ereignisse in Rom überschlagen sich. Die am Montag begonnene Amazonassynode läßt eine auffällige Unruhe aufkommen. Da durfte Eugenio Scalfari, der atheistische Freund und bevorzugte Gesprächspartner von Papst Franziskus, nicht fehlen. Erneut verkündete er „im Namen des Papstes“ sein Scalfari-Lehramt. Dieses Mal zündete er die Atombombe aller Atombomben: „Der Papst denkt, daß Jesus nicht

Erwiderung auf die Behauptung, Kirche und Loge seien nur „scheinbar“ unvereinbar.
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Kirche und Loge nur „scheinbar“ unvereinbar?

(Rom) In der Zeitschrift Nuovo Hiram des Großorients von Italien (1/2019) wurde der Artikel „Katholischer Glaube und Freimaurerei: eine scheinbare Unvereinbarkeit“[1] von Fabio Amici, Meister vom Stuhl der Loge „Gugliemo Miliocchi“ Nr. 1020 von Perugia, veröffentlicht. Der Katholik Fabio Cancelli antwortet dem Freimaurer.

Papst Franziskus und Großimam al-Azhar: Der falsche Weg des Indifferentismus.
Forum

„Das schrecklichste Schisma, das die Welt je gesehen hat“

Von Roberto de Mattei* Am 4. Februar 2019 haben in Abu Dhabi Papst Franziskus und der Großimam von Al-Azhar, Ahmad Al-Tayyeb, ein Dokument über die Brüderlichkeit aller Menschen für ein friedliches Zusammenleben in der Welt unterzeichnet. Die Erklärung beginnt im Namen des einen Gottes, der – wenn er wirklich gemeinsam sein soll – kein anderer

Erste Angelobung von Daniel Ortega nach der sandinistischen Machtübernahme 1979. Im Hintergrund Fidel Castro.
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Bei sozialistischen Regimen hält sich Franziskus zurück

(Rom) Wenn es um sozialistische Diktaturen geht, gibt sich Papst Franziskus sehr zurückhaltend. Die Zurückhaltung wird nicht als Vorsicht gesehen, um einen potentiellen größeren Schaden zu verhindern und die Ortskirche vor einer möglichen Verfolgung zu schützen. Sie wird vielmehr als mehr oder weniger offene Sympathie aufgefaßt. Die Regimevertreter bedanken sich ihrerseits, zumindest in Lateinamerika, mit

Kardinal Gerhard Müller: „Was heißt Klerikalismus? Homosexuelle Neigungen sind schuld am Großteil der Fälle von sexuellem Mißbrauch durch Kleriker“
Hintergrund

Kardinal Müller: „Mir hat das ganze Lob der Freimaurer für Papst Franziskus nicht gefallen“

(Rom) Während Papst Franziskus in Abu Dhabi (Vereinigte Arabische Emirate) sich auf die Unterzeichnung eines Dokuments „über die menschliche Brüderlichkeit“ vorbereitete, unter das er gestern mit dem islamischen Großimam von Al-Azhar, einer Autorität des sunnitischen Islams, seine Unterschrift setzte, veröffentlichte Nuova Bussola Quotidiana am vergangenen Sonntag ein Interview mit Gerhard Kardinal Müller, dem ehemaligen Präfekten