Der Kenner der Freimaurerei Pater Paolo Maria Siano analysiert das Buch von Per Faxneld über den "Satanischen Feminismus" oder "Feministischen Satanismus"
Hintergrund

Einige Studien über den Satanismus (2. Teil)

Von P. Pao­lo M. Sia­no* 3. Fax­neld über den luzi­fe­ri­schen Femi­nis­mus des 19. Jahr­hun­derts – die Frei­mau­re­rei bleibt uner­wähnt Im Jahr 2014 ver­öf­fent­lich­te ein Ver­lag in Stock­holm genau 333 Exem­pla­re des Buches des schwe­di­schen Wis­sen­schaft­lers Per Fax­neld: „Sata­nic Femi­nism. Luci­fer as the Libera­tor of Woman in Nine­te­enth-Cen­­tu­ry Cul­tu­re“ (725 Sei­ten). Es han­delt sich um eine Dok­tor­ar­beit
Satanismus
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Einige Studien über den Satanismus (1. Teil)

Nach eini­gem Über­le­gen und Rück­spra­che mit dem Autor begin­nen wir mit der Ver­öf­fent­li­chung einer fünf­tei­li­gen Rei­he über den Sata­nis­mus, ein The­ma, das zu Recht man­che erschrecken wird. Da der Sata­nis­mus eine Rea­li­tät ist, muß man sich auch mit ihm befas­sen. Die Kir­che hat das immer getan. Nicht jeder muß sich jedoch damit beschäf­ti­gen. Die Lek­tü­re
Saß mit Franziskus ein Freimaurer auf dem Stuhl Petri? Ja, sagt Antonio Romano in seinem Buch, das eine harte Abrechnung mit dem zu Ende gegangenen Pontifikat ist.
Nachrichten

„Ein Freimaurer auf dem Stuhl Petri“?

Gestern erschien in Ita­li­en das Buch von Anto­nio Roma­no: Un masso­ne sul­la cat­te­dra di Pie­tro. Dia­gno­si psi­co­lo­gi­ca di un fal­so pro­fe­ta (Ein Frei­mau­rer auf dem Stuhl Petri. Psy­cho­lo­gi­sche Dia­gno­se eines fal­schen Pro­phe­ten). Das Werk ist im Ver­lag Pha­sar erschie­nen und umfaßt 454 Sei­ten. Beim Autor han­delt es sich mut­maß­lich um das Pseud­onym eines Fach­arz­tes. Das
Italienische Truppen sprengen an der Porta Pia eine Bresche in die Stadtmauer von Rom
Hintergrund

Porta Pia 1870 – die Geschichte jenseits der Freimaurerlegende

Von Pao­lo Guli­sa­no* 20. Sep­tem­ber 1870: Vor über 150 Jah­ren ende­te die als Risor­gi­men­to bekann­te ita­lie­ni­sche Revo­lu­ti­on mit der Ein­nah­me Roms, das damals noch zum unab­hän­gi­gen Kir­chen­staat gehör­te. Die Revo­lu­ti­on ende­te, aber mit ihr ende­te auch der Kir­chen­staat, das über tau­send Jah­re zuvor ent­stan­de­ne Patri­mo­ni­um Petri. Es war ein dra­ma­ti­sches Ereig­nis für die gesam­te Chri­sten­heit,
Papst Franziskus mit Clown-Nase bei der Generalaudienz am 21. August 2024
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Die Farce geht weiter

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Nach dem Tod von Jor­ge Berg­o­glio lasen wir Nach­ru­fe welt­li­cher Staats­ober­häup­ter, die vol­ler Lobes­hym­nen waren – in einem Aus­maß, wie es kei­nem frü­he­ren Papst zuteil wur­de. Berg­o­glio wur­de beschrie­ben als „ein welt­wei­ter Anwalt für Frie­den und Gerech­tig­keit“, „der bedeu­tend­ste Füh­rer unse­rer Zeit“, „die Stim­me der Men­schen­wür­de und der sozia­len Gerech­tig­keit“, „ein Huma­nist,
Konträre Welten: der überlieferte Römische Ritus und das Verständnis von Papst Franziskus, wie er es in seinem neuen Buch "Hoffnung" darlegt.
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Bergoglio: Traditionelle Katholiken sind psychisch krank

Von Ivan Pol­ja­ko­vić* Brin­ge uns zu dir zurück, o Herr, so keh­ren wir um; laß es wie­der wer­den wie vor alters! (Klgl 5,21). In sei­ner am 14. Janu­ar 2025 ver­öf­fent­lich­ten Auto­bio­gra­fie „Hoff­nung“ belei­digt Jor­ge Berg­o­glio wie­der­holt Katho­li­ken.1 Er wirft uns „Rück­stän­dig­keit“ und „sek­tie­re­ri­sche Welt­lich­keit“ vor. Laut Berg­o­glio sind die­je­ni­gen, die an der Tra­di­ti­on fest­hal­ten, „starr“,
Tucho Fernández
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Tucho, der erleuchtete Kardinal

Von Eck* Der Fran­zis­kus-Tucho auf Capri, unser Zeit­geist Eines der erstaun­lich­sten Din­ge unse­rer Zeit ist das Stau­nen vie­ler dar­über, daß Papst Fran­zis­kus und sein treu­er Tucho [Kar­di­nal Vic­tor Manu­el Fernán­dez] Dok­tri­nä­re sind. Was habt ihr erwar­tet, ehr­li­che See­len? Daß Dor­nen Fei­gen und Disteln Äpfel tra­gen? Daß ein Papst wie Fran­zis­kus einen anstän­di­gen oder gelehr­ten Mann
Die Freimaurerei und Papst Franziskus: Was bedeutet das genau?
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Die Freimaurerei und Papst Franziskus

Ser­gio Rus­so* „Was wir suchen und erwar­ten müs­sen, ist ein Papst, der unse­ren Bedürf­nis­sen ent­spricht.“(Aus der Stän­di­gen Anwei­sung der Alta Ven­dita, erste Hälf­te des 19. Jahr­hun­derts). Im Jahr 2017 erschien ein sehr inter­es­san­ter Arti­kel mit dem Titel „War­um lie­ben die Frei­mau­rer Papst Fran­zis­kus?“ Eine Stu­die doku­men­tier­te eine histo­risch nie dage­we­se­ne Situa­ti­on, die jedoch ziem­lich unbe­ach­tet blieb…
Freimaurerei in Rußland vom 18. Jhd. bis heute
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Freimaurerei und Esoterik in Rußland seit dem 18. Jahrhundert (6. und letzter Teil)

Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 1)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 2)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 3)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 4)Frei­mau­re­rei und Eso­te­rik in Ruß­land seit dem 18. Jahr­hun­dert (Teil 5) Von Pater Pao­lo M. Sia­no*