Jetzt unzensiert! Don Ossowitz legt das vollständige Telefongespräch vor, in dem Papst Franziskus König Heinrich VIII. von England Amoris laetitia erklärte.
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Jetzt unzensiert! Papst Franziskus erklärt Heinrich VIII. Amoris laetitia am Telefon

Am 6. April 2016 veröffentlichte Papst Franziskus das umstrittene, nachsynodale Schreiben Amoris laetitia. Als Reaktion darauf veröffentlichte Katholisches.info am 15. April 2016 die Realsatire Papst Franziskus erklärt „Amoris Laetitia“ – in einem seltsamen Telefonanruf. Giuseppe Nardi hatte dazu das italienische Original von Libertà e persona ins Deutsche übersetzt und ergänzt. Seither fand der ironische Text,

Kardinal Burke
Nachrichten

Kardinal Burke: „Untragbare Situation“

(Rom) „Was mit dem jüngsten Interview passiert ist, das Eugenio Scalfari in der Karwoche gegeben und am Gründonnerstag veröffentlicht wurde, geht über das erträgliche Maß hinaus“, sagte Kardinal Burke in einem gestern von Nuova Bussola Quotidana (NBQ) veröffentlichten Interview.

Papst Franziskus
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Papst Franziskus und die ewige Bestimmung der Seelen

Von Roberto de Mattei* Der Zweck der Kirche ist die Verehrung Gottes und die Rettung der Seelen. Rettung aber wovor? Vor der ewigen Verdammnis, die das Schicksal der Menschen ist, die in einer Todsünde sterben. Für das Heil der Menschen hat Unser Herr sein erlösendes Leiden auf sich genommen.

Papst Franziskus
Hintergrund

Kardinal drohte Papst mit Amtsenthebung

(Rom) Am Gründonnerstag, 29. März, veröffentlichte Eugenio Scalfari in La Repubblica sein jüngstes Interview mit Papst Franziskus. Am 26. März hatte ihn das Kirchenoberhaupt anläßlich des Osterfestes in Santa Marta empfangen. Die Veröffentlichung sorgte hinter den Mauern des Vatikans für erheblichen Wirbel. Ein bedeutender Kardinal habe Franziskus noch am selben Tag einen unmißverständlichen Wink gegeben.

Papst Franziskus: „Es ist eine Ehre, ein Revolutionär genannt zu werden"
Hintergrund

Franziskus, die Hölle und das Scalfari-Lehramt

(Rom) Das Ritual ist bekannt, und das seit viereinhalb Jahren, seit jener Kontaktaufnahme von Papst Franziskus mit Eugenio Scalfari im Sommer 2013. Gestern veröffentlichte Scalfari ein neues Interview mit seinem „Freund“ Franziskus. Neu ist eine „Distanzierung“ durch den Vatikan, wie manche katholische Medien behaupteten. Doch gibt es überhaupt eine Distanzierung? Und wenn ja, wovon hat

Frankreichs Bischöfe haben das Vater unser geändert. Papst Franziskus unterstützt die Änderung, sodaß mit ähnlichen Vorstößen auch in anderen Ländern zu rechnen ist. Eugenio Scalfari, der "Freund" von Franziskus, unterstützte bereits vor 21 Jahren einen solchen Vorstoß - auf seine Weise.
Hintergrund

Papst Franziskus, Eugenio Scalfari und die Änderung des „Vater unsers“

(Rom) Mit dem Ersten Adventssonntag wurde in Frankreich das Gebet aller Gebete, das Vater unser in der französischen Sprache geändert. Wenige Tage später kritisierte Papst Franziskus die derzeitige Formulierung des Vater unser in den Volkssprachen. Seither ist mit weiteren Eingriffen durch die verschiedenen Bischofskonferenzen zu rechnen – auch im deutschen Sprachraum. Bereits 1996 hatte der

Hintergrund

Papst Franziskus ist wirklich ein Revolutionär

(Rom) Ist Papst Franziskus Marxist? Oder Kommunist? Wer weiß, aber mit Sicherheit ist er „Revolutionär“, so sein Freund und bekennender Atheist Eugenio Scalfari im jüngsten Leitartikel seiner La Repubblica, der einzigen Tageszeitung, die von Franziskus laut eigener Angabe regelmäßig gelesen wird.

"Les Provinciales" (Provinzlerbriefe) von Blaise Pascal (1656/1657) gegen die Kasuistik der Jesuiten.
Hintergrund

Papst Franziskus und die Seligsprechung von Blaise Pascal

(Rom) Blaise Pascal war ein frommer Katholik, aber auch ein begnadeter Polemiker. Seine Beherrschung der Sprache erlaubte es ihm durch Ironie und Spott, vor allem aber dialektische Wendungen, sein Publikum zu begeistern und seine Gegner alt aussehen zu lassen. Seine Gegner waren die Jesuiten seiner Zeit, denen er Kasuistik vorwarf, durch den sie moralischen Laxismus

Kurienerzbischof Vincenzo Paglia und Eugenio Scalfari: "Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft".
Hintergrund

Eugenio Scalfari: „Papst Franziskus hat die Hölle abgeschafft“

(Rom) Eugenio Scalfari, bekennender Atheist aus freimaurerischer Familie, wird von Papst Franziskus seit dem Sommer 2013 als bevorzugter Gesprächspartner behandelt. Scalfari ist der Doyen des linken Journalismus und Gründer von La Repubblica, der einzigen Tageszeitung, die Papst Franziskus laut eigenem Bekunden täglich liest. Mit seiner gestern veröffentlichten Besprechung des neuen Buches von Kurienerzbischof Vincenzo Paglia