Eugenio Scalfari besuchte am 14. Januar Papst Franziskus in Santa Marta. Das Ergebnis lesen sie hier.
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„Wir haben uns umarmt“ – Was Franziskus Scalfari anvertraute

(Rom) Gestern veröffentlichte Eugenio Scalfari ganze drei Seiten, die ersten drei Seiten der Tageszeitung La Repubblica, über sein jüngstes Gespräch mit Papst Franziskus. Über den Zusammenhang mit den Polemiken rund um das neue Plädoyerbuch für den priesterlichen Zölibat von Benedikt XVI. und Kardinal Robert Sarah wurde bereits berichtet (siehe Der neue Scalfari: Franziskus, Ratzinger und

Drei Seiten Scalfari-Lehramt in La Repubblica: Benedikt XVI. habe sich Franziskus unterworfen und nichts mit dem Sarah-Buch zu tun, die Kirche müsse „moderner“ werden und ihr wichtigstes Anliegen sei der Klimaschutz.
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Der neue Scalfari: Franziskus, Ratzinger und die Rettung der Erde

(Rom) Nach dem Donnerwetter in Santa Marta und dem gescheiterten Versuch auf dem Befehlsweg Benedikt XVI. zum totalen Rückzug vom Plädoyerbuch für den priesterlichen Zölibat zu bewegen, eilte Eugenio Scalfari, der Doyen des italienischen Linksjournalismus, zu Papst Franziskus nach Santa Marta. Das Ergebnis des Besuches ist auf den ersten drei Seiten der Tageszeitung La Repubblica

„Der Papst sollte über seine Schmeichler nachdenken“
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„Nicht einmal der Papst kann den Zölibat der Priester abschaffen“

(Rom) Am Montag eröffnete der von Papst Franziskus eingesetzte Generalberichterstatter der Amazonassynode, Kardinal Claudio Hummes, das Sperrfeuer auf den priesterlichen Zölibat. Der kontrollierte und dosierte Informationsfluß läßt nur nach außen dringen, was von der Synodenregie gewünscht ist, während anderslautende Stellungnahmen nicht oder nur in homöopathischer Dosierung kommuniziert werden. Von außen meldete sich gestern Kardinal Müller

Scalfari und Franziskus: „Buchstabengetreu“ oder „frei interpretiert“?
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Vatikan dementiert Scalfari?

Von Giuseppe Nardi Die gestern veröffentlichte Kolumne von Eugenio Scalfari führte zu einer knappen Reaktion des vatikanischen Presseamtes. Scalfari enthüllte in der Tageszeitung La Repubblica, daß ihm Franziskus in einem persönlichen Gespräch anvertraut habe, überzeugt zu sein, daß Jesus Christus „mitnichten Gott war“. Wie aber reagierte der Heilige Stuhl auf diese Atombombe der Atombomben?

Als Begleitmusik zur Amazonassynode zündete Eugenio Scalfari die Atombombe aller Atombomben. Auf dem Weg zum Einen Gott der Welteinheitsreligion müsse Jesus Christus als Sohn Gottes beseitigt werden, doch das sei klein Problem, denn Papst Franziskus vertrete genau dieses Meinung.
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Scalfari: „Für Papst Franziskus ist Christus nicht Gott“

(Rom) Die Ereignisse in Rom überschlagen sich. Die am Montag begonnene Amazonassynode läßt eine auffällige Unruhe aufkommen. Da durfte Eugenio Scalfari, der atheistische Freund und bevorzugte Gesprächspartner von Papst Franziskus, nicht fehlen. Erneut verkündete er „im Namen des Papstes“ sein Scalfari-Lehramt. Dieses Mal zündete er die Atombombe aller Atombomben: „Der Papst denkt, daß Jesus nicht

Papst Franziskus besuchte am Hochfest Mariä Empfängnis die Redaktion der auflagenstärksten römischen Tageszeitung.
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Welche „einzige“ Tageszeitung liest Papst Franziskus nun wirklich?

(Rom) Am 8. Dezember stattete Papst Franziskus der römischen Tageszeitung Il Messaggero einen überraschenden Blitzbesuch ab und enthüllte Erstaunliches.Die Sache scheint eine Lappalie und ist vielleicht auch eine. Vielleicht aber auch nicht. Es geht beispielsweise um die nicht geringe Kleinigkeit, woher der Papst seine Informationen bezieht. Manch einer könnte sogar sagen, es geht auch darum,

Papst Franziskus Popularität
Nachrichten

Migration läßt Popularität von Papst Franziskus sinken

(Rom) Die Popularität von Papst Franziskus nimmt wegen der Einwanderungsproblematik ab. Dies ergab eine am 6. August von der italienischen Tageszeitung La Repubblica veröffentlichte Umfrage. Das Kirchenoberhaupt sichert sich zwar die Zustimmung eines globalistischen Establishments, verliert aber Zustimmung im Volk.

Papst Franziskus
Hintergrund

Kardinal drohte Papst mit Amtsenthebung

(Rom) Am Gründonnerstag, 29. März, veröffentlichte Eugenio Scalfari in La Repubblica sein jüngstes Interview mit Papst Franziskus. Am 26. März hatte ihn das Kirchenoberhaupt anläßlich des Osterfestes in Santa Marta empfangen. Die Veröffentlichung sorgte hinter den Mauern des Vatikans für erheblichen Wirbel. Ein bedeutender Kardinal habe Franziskus noch am selben Tag einen unmißverständlichen Wink gegeben.

Mehr als eine Million Polen haben am vergangenen Samstag eine beispiellose Aktion gesetzt, doch dem Papst "gefällt das nicht".
Hintergrund

„Polen: Die geistige Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht“

(Rom) „Die spirituelle Mauer gegen den Islam gefällt dem Papst nicht.“ Mit dieser Schlagzeile reagierte Italiens auflagenstärkste Wochenzeitung, die katholische Famiglia Cristiana am Donnerstag auf die Gebetsaktion von über einer Million Polen, die am vergangenen Samstag den Rosenkranz für die Identität Polens und Europas „bis an die Grenzen“ gebetet haben.

"La Repubblica" und die Politik der verbrannten Erde
Genderideologie

„La Repubblica“ eröffnet Jagd auf den neuen Glaubenspräfekten

(Rom) Papst Franziskus ernannte am vergangenen Samstag einen neuen Glaubenspräfekten, um den alten loszuwerden. Aufgrund dieser „Notwendigkeiten“ wurde die bisherige Nummer Zwei der römischen Kongregation für die Glaubenslehre von Franziskus zur Nummer Eins gemacht. Am Montag eröffnete die einzige Tageszeitung, die der Papst regelmäßig liest, bereits die Jagd auf den neuen Glaubenspräfekten.