Papst Franziskus und die angekündigte Homo-Wende, die er im Dokumentarfilm "Francesco" vollzieht.
Genderideologie

Die Masken fallen: Der angekündigte Paradigmenwechsel zur Homosexualität – Eine Chronologie

(Rom) Papst Fran­zis­kus voll­zieht einen wei­te­ren Para­dig­men­wech­sel und spricht sich für die „Homo-Ehe“ aus, was die Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät vor­aus­setzt. Die ent­spre­chen­de Aus­sa­ge fin­det sich in einem Doku­men­tar­film, der gestern in Rom vor­ge­stellt wur­de. Es folg­te zwar ein beschwich­ti­gen­des Rah­men­nar­ra­tiv, der Schritt ist jedoch „fatal“, wie Kar­di­nal Ger­hard Mül­ler, der ehe­ma­li­ge Prä­fekt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on kom­men­tier­te.

Seminaristen des Priesterseminars St. Petrus in Wigratzbad (Petrusbruderschaft) empfinden im Februar 2020 die niederen Weihen.
Liturgie & Tradition

Priesterseminare der Tradition kämpfen mit der Raumnot

(Flo­renz) Wäh­rend diö­ze­sa­ne Prie­ster­se­mi­na­re wegen Beru­fungs­man­gels leer­ste­hen und im Kampf gegen den prie­ster­li­chen Zöli­bat und für das Frau­en­prie­ster­tum Prie­ster­be­ru­fun­gen auch gar nicht über­all erwünscht schei­nen, haben Prie­ster­se­mi­na­re der Tra­di­ti­on ganz ande­re Sor­gen. Sie kämp­fen mit der Raum­not. Das Prie­ster­se­mi­nar Sankt Petrus der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus in Wigratz­bad und das Prie­ster­se­mi­nar St. Phil­ipp Neri des Insti­tuts

Papst Franziskus bei der heutigen Generalaudienz.
Generalaudienz/ Katechese

Der ‚Frevler‘ lebt, als ob es Gott nicht gäbe

Lie­be Brü­der und Schwe­stern, in den Psal­men begeg­net uns das Gebet als die grund­le­gen­de Wirk­lich­keit des Lebens. Der Bezug auf das Abso­lu­te und Tran­szen­den­te hin – die Leh­rer des geist­li­chen Lebens spre­chen von der „Ehr­furcht vor Gott“ – macht uns erst wirk­lich mensch­lich.

Der Synodale Weg von DBK und ZdK und seine Agenda: An der graphischen Darstellung der Tagespost (rechts) vom 18.10.2018 hat sich wider besseres Wissen nichts geändert.
Forum

Der deutsche Synodale Irrweg – zum Sechsten

Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Ersten­Der deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Zwei­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Drit­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Vier­tenDer deut­sche Syn­oda­le Irr­weg – zum Fünf­ten Von Hubert Hecker. Zusam­men­fas­sung: Die Deut­sche Bischofs­kon­fe­renz miss­brauch­te die MHG-Mis­s­­brauch­s­­stu­­die als Vor­wand, um die vier Syn­odal­fo­ren mit der Aus­ar­bei­tung von weit­rei­chen­den Struk­tur­ver­än­de­run­gen sowie welt­kirch­li­chen

Detail der Einbandgestaltung des Missale Romanum der Editio Lacensis.
Buchbesprechungen

Das Missale Romanum, Editio Lacensis (1931) und die „sakrale Gedankenwelt der Liturgie“ oder: „Das Buch als Ausdruck seines geistigen Gehalts“ (2)

Zwei­ter Teil Von Cle­mens Vic­tor Olden­dorf Die Gemein­sam­keit, die im ersten Teil die­ses Bei­trags zwi­schen dem Laacher Volks­mess­buch und der Edi­tio Lacen­sis des Mis­sa­le Roma­num auf­ge­zeigt wor­den ist, war – viel­leicht um einen oder zwei Mona­te ver­zö­gert – ein zeit­li­ches Zusam­men­tref­fen. Im Juli 1925 näm­lich erhielt Papst Pius XI. ein Buch der Bre­mer Pres­se, eine

Loris Zanatta, Globalisten gegen Globalisten.
Hintergrund

„El pueblo“ (das Volk) in der Enzyklika Fratelli tutti

(Rom) Nicht gera­de von gewohn­ter Sei­te erfährt Papst Fran­zis­kus Kri­tik an sei­ner jüng­sten Enzy­kli­ka Fra­tel­li tut­ti. Die Kri­tik kommt von glo­ba­li­sti­scher Sei­te und rich­tet sich gegen den päpst­li­chen Popu­lis­mus. Ein Irr­tum? Ver­tritt Fran­zis­kus in der Enzy­kli­ka nicht selbst die glo­ba­li­sti­sche Agen­da? Und kri­ti­siert er dar­in nicht gera­de und aus­führ­lich den Popu­lis­mus?

Kardinal Marx im Februar 2020 bei Papst Franziskus. Das Bild wurde der Zeitung La Repubblica entnommen, die es zum Artikel veröffentlichte.
Nachrichten

Ein Gespenst geht um: Der synodale Weg ins Schisma

(Rom) Bereits in den ver­gan­ge­nen Wochen tauch­te es wie­der­holt in der öffent­li­chen Wahr­neh­mung auf: Nun ist das „Gespenst eines neu­en deut­schen Schis­mas“ ganz oben ange­kom­men. So lau­te­te näm­lich die Schlag­zei­le auf der Titel­sei­te der gest­ri­gen Aus­ga­be von La Repub­bli­ca. Dabei ist der erst­ge­nann­te Grund gera­de­zu harm­los, sei aber „nur die Spit­ze des Eis­ber­ges“.

Papst Franziskus wird am 20. Oktober am interreligiösen Treffen auf dem Kapitol teilnehmen.
Nachrichten

Der „Geist von Assisi“ auf dem Kapitol

Unter dem Mot­to „Nie­mand ret­tet sich allein – Frie­den und Brü­der­lich­keit“ wird Papst Fran­zis­kus an einem Frie­dens­ge­bet „im Geist von Assi­si“ teil­neh­men, einem Geist, dem Papst Bene­dikt XVI. miß­trau­te.