Die „Viri probati“ des Chiapas: die Weihe ständiger Diakone mit ihren Frauen
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Mesoamerika – beginnt alles von vorne?

(Rom) Unter dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus sind zwei Phä­no­me­ne zu beob­ach­ten, von denen eines neu ist. Nicht neu ist, daß ein Papst spricht, die Welt ihm aber nicht zuhört. Neu ist hin­ge­gen, daß ein Papst etwas sagt, doch tat­säch­li­che oder ver­meint­li­che Anhän­ger etwas ganz ande­res ver­ste­hen. Oder anders gesagt: Wenn der Papst etwas nicht

Der „Amazonische Ritus“, und wie er sein soll.
Hintergrund

Viele Erwartungen an das nachsynodale Amazonas-Schreiben

(Bra­si­lia) Die Folha de São Pau­lo, die größ­te Tages­zei­tung Bra­si­li­ens und ganz Latein­ame­ri­kas, berich­te­te am 23. Dezem­ber, einen Tag vor Hei­lig­abend, über die „bestehen­den Erwar­tun­gen“ zum neu­en „Ama­­zo­­nas-Ritus“, den Papst Fran­zis­kus laut Ama­zo­nas­syn­ode ein­füh­ren soll.

Zwei Brüder, verschiedene Mütter, derselbe Vater – ein Missionar und Priester.
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Der neue Bischof von Klagenfurt und die Priesterkinder von Kenia

(Rom) Der prie­ster­li­che Zöli­bat steht seit den spä­ten 60er Jah­ren unter Druck. In unre­gel­mä­ßi­gen Abstän­den wur­de seit­her Stim­mung gegen ihn gemacht. Zöli­bats­kri­ti­ker fan­den dazu in welt­li­che Medi­en viel Raum. Seit der Ama­zo­nas­syn­ode herrscht in der Kir­che eine ange­spann­te Stim­mung. Die Syn­ode wird von vie­len als Signal zum Gene­ral­an­griff gese­hen. In kon­ser­va­ti­ven Krei­sen herrscht Sor­ge, die

Kardinal Pell, seit Februar im Gefängnis, warnt vor der Amazonassynode.
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Kardinal Pells Warnung aus dem Gefängnis

(Can­ber­ra) Kar­di­nal Geor­ge Pell mel­de­te sich aus dem Gefäng­nis zu Wort und nahm zur Ama­zo­nas­syn­ode Stel­lung und warnt vor wei­te­rer „Ver­wir­rung“. Das Justiz­mi­ni­ste­ri­um ermit­telt nun gegen ihn wegen mög­li­cher Ver­stö­ße gegen die Straf­voll­zugs­ord­nung.

Bischof Athanasius Schneider fragt Bischof Kräutler (und Papst Franziskus), ob er statt der römisch-katholischen Kirche eine amazonisch-katholische Sekte will.
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Will Papst Franziskus eine geistige Sonnenfinsternis in der Kirche provozieren?

„Der Nach­fol­ger Petri, der Papst, hat eine ihm von Gott streng auf­ge­tra­ge­ne Pflicht als Inha­ber der Kathe­dra der Wahr­heit (cathe­dra veri­ta­tis), die Wahr­heit des katho­li­schen Glau­bens, der gött­li­chen Ver­fas­sung der Kir­che, der von Chri­stus gestif­te­ten Ord­nung der Sakra­men­te und des apo­sto­li­schen Erb­gu­tes prie­ster­li­cher Ehe­lo­sig­keit in ihrer Rein­heit und Unver­sehrt­heit zu bewah­ren und an sei­nen Nach­fol­ger

Kardinal Braz de Aviz spricht zu 400 Ordensleuten in Paraguay.
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Verheiratete Priester? „Papst Franziskus hat diese Idee angestoßen“

(Asun­ci­on) Ver­gan­ge­ne Woche stat­te­te Kar­di­nal Joao Braz de Aviz, der Prä­fekt der römi­schen Ordens­kon­gre­ga­ti­on, Para­gu­ay einen Besuch ab. Am 10. Juli setz­te ABC Color, die ein­fluß­reich­ste Tages­zei­tung des Lan­des, den Kar­di­nal mit Bild auf die Titel­sei­te und wid­me­te ihm den Haupt­ar­ti­kel.

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Erkennt Kirche die Kinder von Priestern an?

(Rom) Im Sep­tem­ber 2016 traf sich Papst Fran­zis­kus in einer römi­schen Vor­stadt­woh­nung mit ver­hei­ra­te­ten Ex-Prie­­stern und ihren Frau­en. Erkennt die katho­li­sche Kir­che als näch­sten Schritt die Kin­der von Prie­stern an?

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Instrumentum laboris der Amazonassynode beschlossen

(Rom) Die Vor­be­rei­tun­gen für die Ama­zo­nas­syn­ode lau­fen auf Hoch­tou­ren. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch wur­de das Instru­men­tum labo­ris beschlos­sen, das Arbeits­do­ku­ment auf des­sen Grund­la­gen die Syn­oden­ar­bei­ten statt­fin­den wer­den, wie das Pres­se­amt des Vati­kan gestern mit­teil­te.