"Vaterland, Sozialismus oder der Tod". Aufschrift auf einem Gebäude des staatlichen venezolanischen Ölkonzerns PDVSA.
Nachrichten

Was das Regime gerne hört

(Rom/Caracas) Heu­te fin­det in Cara­cas die Selig­spre­chung des Die­ners Got­tes José Gre­go­rio Hernán­dez (1864–1919) statt. Papst Fran­zis­kus über­mit­tel­te dazu eine Video­bot­schaft, die dem schwer gebeu­tel­ten sozia­li­sti­schen Regime von Staats­prä­si­dent Nico­las Madu­ro gele­gen kommt.

Fünf Jahre nach der Veröffentlichung von Amoris laetitia, fassen zwei neue Bücher die Kritik an dem umstrittensten Dokument des derzeitigen Pontifikats zusammen.
Forum

Die unbeantwortete Kritik an Amoris laetitia – fünf Jahre später

Von Rober­to de Mattei* Vor fünf Jah­ren, am 8. April 2016, wur­de das nach­syn­oda­le Apo­sto­li­sche Schrei­ben Amo­ris lae­ti­tia ver­öf­fent­licht, das umstrit­ten­ste Doku­ment des Pon­ti­fi­kats von Papst Fran­zis­kus. Die­ses Doku­ment ist das Ergeb­nis eines Pro­zes­ses, der mit der Rede von Kar­di­nal Wal­ter Kas­per im Kon­si­sto­ri­um vom Febru­ar 2014 ein­ge­lei­tet wur­de. Die The­se von Kar­di­nal Kas­per, wonach

Jose Gregorio Hernandez in der Kirche Nuestra Señora de la Candelaria in Caracas.
Hintergrund

Seligsprechung bringt Heiligen Stuhl in politische Verlegenheit

(Cara­cas) In Vene­zue­la herrscht gro­ße Vor­freu­de auf die mor­gen bevor­ste­hen­de Selig­spre­chung des christ­li­chen Arz­tes José Gre­go­rio Hernán­dez (1864–1919). Das Selig­spre­chungs­ko­mi­tee hat­te Kar­di­nals­staats­se­kre­tär Pie­tro Paro­lin ange­kün­digt, der in Ver­tre­tung von Papst Fran­zis­kus die Selig­spre­chung des Die­ners Got­tes voll­zie­hen soll­te. Gestern wur­de vom vati­ka­ni­schen Pres­se­amt jedoch bekannt­ge­ge­ben, daß Kar­di­nal Paro­lin wegen der Coro­­na-Pan­­de­­mie „nicht wie gewünscht“ nach

Wie weit auseinander liegen die Positionen von Papst Franziskus und der Amerikanischen Bischofskonferenz zu US-Präsident Joe Biden?
Lebensrecht

US-Bischofskonferenz will Klärung zu Bidens Abtreibungshaltung

(Washing­ton) „Sie wer­den kei­ne Kom­mu­ni­on erhal­ten, wenn sie dar­in behar­ren, für die Abtrei­bung ein­zu­tre­ten.“ Bei ihrer Früh­jahrs­voll­ver­samm­lung vom 16. bis 18. Juni wer­den die Bischö­fe der USA dar­über ent­schei­den, ob sie Joe Biden und ande­ren katho­li­schen Poli­ti­kern, die Posi­tio­nen ver­tre­ten, die im Wider­spruch zur Leh­re der Kir­che ste­hen, eine star­ke Bot­schaft sen­den wer­den. Im Raum

Ist die Basilika von Sheshan in der Volksrepublik China das fehlende Nationalheiligtum für den päpstlichen Gebetsmarathon?
Nachrichten

Päpstlicher Gebetsmarathon von Lourdes über Fatima bis Medjugorje – und Sheshan?

(Rom) Der Päpst­li­che Rat zur För­de­rung der Neue­van­ge­li­sie­rung hat die Namen von 29 der 30 „reprä­sen­ta­ti­ven Hei­lig­tü­mer“ ver­öf­fent­licht, die im Monat Mai am Gebets­ma­ra­thon für ein Ende der Pan­de­mie teil­neh­men wer­den, der von Papst Fran­zis­kus am 21. April ange­kün­digt wur­de. Der ver­öf­fent­lich­te Kalen­der ent­hält Bemerkenswertes.

Kardinal Robert Sarah wurde am 24. April von Benedikt XVI. in Privataudienz empfangen.
Nachrichten

Besuch von Kardinal Sarah bei Benedikt XVI.

Auf sei­nem Twi­t­­ter-Account ver­öf­fent­lich­te Kar­di­nal Robert Sarah, eme­ri­tier­ter Prä­fekt der Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, gestern ein Foto mit einer kur­zen Nach­richt über eine Pri­vat­au­di­enz beim eme­ri­tier­ten Papst Bene­dikt XVI.

Generalaudienz/ Katechese

„In der christlichen Form der Meditation sucht man nach der Begegnung mit einem Anderen, Jesus Christus“

Lie­be Brü­der und Schwe­stern,  in der heu­ti­gen Kate­che­se wid­men wir uns der Gebets­form der Medi­ta­ti­on oder der Betrach­tung. Alle Men­schen ver­spü­ren das Bedürf­nis, nach­zu­den­ken, in sich zu gehen, zu sich selbst zu fin­den, gera­de auch in unse­rer schnelllebi­gen Welt. 

Heinz-Lothar Barth, Josef Heinskill, Die Coronakrise – Überlegungen aus naturwissenschaftlicher und theologischer Sicht, Die Fehler von Staat und Kirche in der Coronakrise
Buchbesprechungen

Die Coronakrise – Überlegungen aus naturwissenschaftlicher und theologischer Sicht

Von Wolf­ram Schrems* Nach­dem bereits qua­li­täts­vol­le kri­ti­sche Lite­ra­tur zur Covid-Kri­­se aus säku­la­rer Quel­le vor­liegt, wen­det sich nun­mehr der Alver­na Ver­lag mit einer zwei­ge­teil­ten Publi­ka­ti­on, die auch die reli­giö­sen und theo­lo­gi­schen Impli­ka­tio­nen berück­sich­tigt, an die Öffent­lich­keit. Der erste Teil mit theo­lo­gi­schem Schwer­punkt wird von Heinz-Lothar Barth ver­ant­wor­tet, der zwei­te, mehr natur­wis­sen­schaft­li­che Teil von Josef Heins­kill. Heinz-Lothar

Michel Foucault, ein Oberguru des linken, "fortschrittlichen" Spektrums, wurde als homosexueller Pädophiler entlarvt.
Genderideologie

Foucault, der homosexuelle Pädophile

(Paris) Seit eini­gen Jah­ren ist bekannt, daß 80 Pro­zent der Fäl­le von sexu­el­lem Miß­brauch von Min­der­jäh­ri­gen durch Prie­ster homo­se­xu­el­ler Miß­brauch sind. Ein „Detail“, das zu ger­ne über­se­hen und ver­ges­sen wird, und das hat sei­nen Grund. Ein Grund dafür wur­de nun deut­lich, als der Mode­phi­lo­soph und lin­ke „Säu­len­hei­li­ge“ Michel Fou­cault (1926–1984) durch neue Details als homo­se­xu­el­ler

"P. James Martin, Häretiker, und die Monsignori, die mit ihm sympathisieren, auch."
Genderideologie

Homo-Agenda: Einem Theologen platzte der Kragen

(Washing­ton) Fer­nan­do Casa­no­va ist ein bekann­tes Gesicht bei EWTN. Der gebür­ti­ge Puer­to­ri­ca­ner hat einen bemer­kens­wer­ten Lebens­weg hin­ter sich, der für die Kir­che auf dem ame­ri­ka­ni­schen Dop­pel­kon­ti­nent von beson­de­rer Bedeu­tung ist, wo seit dem letz­ten Vier­tel des vori­gen Jahr­hun­derts ein Mas­sen­exo­dus in Rich­tung pro­te­stan­ti­scher Frei­kir­chen statt­fin­det. Casa­no­va ging den umge­kehr­ten Weg. Nun sorgt ein Tweet von