Bischof Rifan fordert brasilianische Bischöfe auf, den Mißbrauch von Geldern für Abtreibungs- und Revolutionsorganisationen aufzuklären, den liturischen Mißbrauch zu beenden und sich vom Sozialismus zu distanzieren.
Genderideologie

Ein Bischof erhebt seine Stimme gegen die Krise der brasilianischen Kirche

(Rio de Janei­ro) Bischof Fer­nand Are­as Rifan wand­te sich mit einem Offe­nen Brief an die Gläu­bi­gen und sei­ne Mit­brü­der im Bischofs­amt, um die Kir­che zu ver­tei­di­gen gegen Abir­run­gen und Miß­brauch. „Eine Kir­che, die Abtrei­­bungs- und Homo-Orga­­ni­sa­tio­­nen finan­ziert, zwei ‚Bischö­fin­nen‘ als ‚Kon­ze­le­bran­ten‘ teil­neh­men läßt und kom­mu­ni­sten­freund­lich“, wie der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti das Schrei­ben zusam­men­faßt, ist eine
San Simeone Piccolo
Liturgie & Tradition

Venedigs Meßort im überlieferten Ritus bittet um Hilfe

(Vene­dig) Der Meß­ort im über­lie­fer­ten Ritus von Vene­dig  bit­tet um Unter­stüt­zung. Die Kir­che San Simeone Pic­co­lo am Canal Gran­de wird von der Prie­ster­bru­der­schaft St. Petrus betreut. Die Kir­che war jahr­zehn­te­lang der ein­zi­ge Meß­ort des über­lie­fer­ten Ritus im Patri­ar­chat Vene­dig und den angren­zen­den Diözesen. 
Bischof Mario Oliveri: Ein Bischof schreibt dem Heiligen Stuhl wider die Gefahren des dogmatischen Relativismus. Bischof Oliveri wurde 2016 von Papst Franziskus emertiert.
Hintergrund

Ein Bischof schreibt dem Papst über die Gefahren des dogmatischen Relativismus

(Rom) Bischof Mario Oli­veri, ein tra­di­ti­ons­ver­bun­de­ner Bischof Ita­li­ens, wur­de syste­ma­tisch demon­tiert und dann von Papst Fran­zis­kus eme­ri­tiert. In einem Buch wur­den nun sei­ne Brie­fe an den Hei­li­gen Stuhl „wider die pasto­ra­len Gefah­ren des dog­ma­ti­schen Rela­ti­vis­mus“ ver­öf­fent­licht. Ein Zeit­do­ku­ment ersten Ran­ges über die Lage der Kirche.
Ungarn Tolentino Erdbeben Kirche
Christenverfolgung

„Nur die Ungarn haben uns geholfen“

(Rom/​​Bagdad) „Nur die Ungarn haben gehol­fen“, sag­te in die­sen Tagen eine Kate­che­tin in der mit­tel­ita­lie­ni­schen Stadt Tolen­ti­no. „Nur die Ungarn haben uns gehol­fen“, sag­te der chaldäi­sche Patri­arch vor weni­gen Tagen. Die Wor­te brin­gen Dank­bar­keit zum Aus­druck und sind zugleich eine Ankla­ge gegen die Regie­run­gen ande­rer west­li­cher Staaten.
Überlieferter Ritus Rifan Campos
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Einziger traditionalistischer Territorialbischof besucht Papst Franziskus

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch, 7. Febru­ar, besuch­te der ein­zi­ge tra­di­tio­na­li­sti­sche Ter­ri­to­ri­al­bi­schof mit eini­gen sei­ner Semi­na­ri­sten die Gene­ral­au­di­enz von Papst Fran­zis­kus in Rom. Der über­lie­fer­te Ritus hat in sei­nem Bis­tum zu einer welt­weit ein­zig­ar­ti­gen Situa­ti­on geführt.
Überlieferter Ritus
Hintergrund

Überlieferter Ritus beim Opus Dei

(Sant­ia­go de Chi­le) Die Schein­wer­fer waren in den ver­gan­ge­nen Wochen viel­fach auf Chi­le gerich­tet: wegen des Papst-Besu­ches und wegen des Falls von Bischof Bar­ros. Dabei dürf­te es wahr­schein­lich auch noch eini­ge Zeit blei­ben. Es soll jedoch auch Anlaß für eine gan­ze ande­re Mel­dung sein – über die Mes­se aller Zeiten.
Radio Maria Irland: wöchentlich zur Todesstunde des Herrn eine Heilige Messe in der überlieferten Form des Römischen Ritus.
Hintergrund

Radio Maria Irland: Heilige Messe im überlieferten Ritus

(Dub­lin) Im Herbst 2009 kam es bei Radio Maria Ita­li­en, dem Mut­ter­sen­der der Welt­fa­mi­lie aller Radio-Maria-Sen­­der zur Pre­mie­re: Am Ersten Advents­sonn­tag über­trug der katho­li­sche Radio­sen­der die erste Hei­li­ge Mes­se in der über­lie­fer­ten Form des Römi­schen Ritus. Bei Radio Maria Irland geschieht das heu­te regelmäßig.
Die dem ersten Bischof von Utrecht geweihte Kirche, wird Meßort des überlieferten Ritus und Zentrum der seelsorglichen und missionarischen Tätigkeit der Piusbruderschaft in der Region.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

In Utrechts prächtiger Willibrordkirche wird wieder Heilige Messe zelebriert

(Amster­dam) Seit weni­gen Tagen ist die Alt­stadt von Utrecht um ein Juwel rei­cher. Am 12. Novem­ber, am Tag nach dem Fest des hei­li­gen Mar­tin, des Diö­ze­san­pa­trons des Bis­tums Utrecht, konn­te Bischof Ber­nard Fel­lay mit einem Wie­der­her­stel­lungs­ri­tus die präch­ti­ge St. Wil­li­brord­kir­che wie­der dem katho­li­schen Kul­tus zufüh­ren. Die denk­mal­ge­schütz­te Kir­che, eine der schön­sten der Nie­der­lan­de, wur­de von