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Hintergrund

Wo der Apostel Petrus sein erstes Meßopfer in Europa zelebrierte

(Rom) In der Basi­li­ka San Pie­ro a Gra­do befin­dets sich, der Über­lie­fe­rung nach, der Ort, an dem der Apo­stel Petrus im Jahr 44 sei­ne erste Hei­li­ge Mes­se in Euro­pa zele­brier­te. Die dem ersten Stell­ver­tre­ter Jesu Chri­sti geweih­te Peters­ba­si­li­ka befin­det sich nicht in der bekann­te­ren Adria­stadt Gra­do, son­dern in einem klei­nen unbe­kann­ten Orts­teil der Stadt Pisa

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Christenverfolgung

Douglas Al-Bazi: “Einen gemäßigten Islam gibt es nicht“ — „Wir haben das Gesicht des Bösen gesehen: den Islam“

(Rom) „Wenn immer noch jemand mei­nen soll­te, der Isla­mi­sche Staat reprä­sen­tie­re nicht den Islam, dann soll er wis­sen, daß er falsch liegt. Der Isla­mi­sche Staat reprä­sen­tiert den Islam und zwar zu hun­dert Pro­zent.“ Die­se Wor­te stam­men vom katho­li­schen ira­ki­schen Prie­ster Dou­glas Al-Bazi, dem Pfar­rer von Erbil. Al-Bazi war Gast­red­ner beim Mee­ting von Rimi­ni der Gemein­schaft

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Forum

Die sogenannte „Homo-Ehe“ ist ein Widerspruch in sich

Nach dem iri­schen Refe­ren­dum ver­sucht die Homo-Lob­­by auch in Deutsch­land die öffent­li­che Mei­nung in Rich­tung „Homo-Ehe“ zu len­ken. All­zu­vie­le Kom­men­ta­to­ren der Medi­en betei­lig­ten sich am Klap­pern für die­se Pseu­­do-Ehe. Auch die Frank­fur­ter All­ge­mei­ne zeig­te Häme gegen­über der kirch­li­chen Posi­ti­on (Dani­el Deckers) oder mein­te, gegen die „Homo-Ehe“ gebe es kei­ne Argu­men­te mehr (Andre­as Platt­haus). In den

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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXII)

Aus der Hand­rei­chung Vor­ran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 43. Fra­ge: Bedeu­tet die „Frei­heit der Kin­der Got­tes“ nicht, dass wir, wie es ein Bischof sag­te, „die Ent­schei­dun­gen, die die Men­schen nach ihrem eige­nen Gewis­sen

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Genderideologie

Hat Papst Franziskus lesbischer Autorin von „Gender“-Kinderbüchern geschrieben: „Mach weiter“?

(Rom) Für Dis­kus­si­on sorgt ein Brief des vati­ka­ni­schen Staats­se­kre­ta­ri­ats, der im Namen von Papst Fran­zis­kus zwei les­bi­schen Autorin­nen von „Gender“-Büchern über­mit­telt wur­de. Die Les­ben war­ben damit, daß der Papst sie „ermu­tigt“ habe, „wei­ter­zu­ma­chen“. Die Schlag­zei­le des Cor­rie­re del­la Sera (Online-Aus­­­ga­­be) lau­te­te am Frei­tag: „Papst Fran­zis­kus schreibt der Autorin von Gen­­der-Büchern: ‚Mach wei­ter‘“. Aus dem Vati­kan

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Genderideologie

Vor der Bischofssynode – Vorrangige Option für die Familie (XXI)

Aus der Hand­rei­chung Vorran­gi­ge Opti­on für die Fami­lie. 100 Fra­gen und 100 Ant­wor­ten im Zusam­men­hang mit der bevor­ste­hen­den Bischofs­syn­ode über die Fami­lie vom 4. bis 25. Okto­ber 2015 im Vati­kan. 41. Fra­ge: Hat die Kir­che über­haupt das Recht, sich in das Pri­vat­le­ben der Men­schen ein­zu­mi­schen?