Treffen der Spitze der Argentinischen Bischofskonferenz mit linken Gewerkschaftsführern: Wer sind die Bischöfe, wer die Gewerkschaftsführer?
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Die argentinischen Bischöfe sind besorgt

Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Die argen­ti­ni­schen Bischö­fe sind besorgt und ner­vös. Und sie haben allen Grund dazu, denn ihnen ent­glei­tet alles, und sie wis­sen nicht mehr ein noch aus. Der ein­zi­ge Draht, den sie in Rom noch haben, ist … Tucho Fernán­dez (man­che behaup­ten, er sei über­haupt der­je­ni­ge, der die Bischofs­kon­fe­renz steu­ert), eine Figur, die völ­lig
Papst Franziskus und Kardinal Arthur Roche: erklärte Gegner des überlieferten Ritus
Leo XIV.

Fünf Jahre „Traditionis custodes“ – eine negative Bilanz

Zum fünf­ten Jah­res­tag von Tra­di­tio­nis cus­to­des zieht der Vati­ka­nist Micha­el Hay­nes eine ernüch­tern­de Bilanz. In einer Ana­ly­se, die am 16. Juli 2026 auf dem Por­tal Per­Ma­ri­am erschien, ver­tritt Hay­nes die The­se, daß das von Papst Fran­zis­kus erlas­se­ne Motu pro­prio die lit­ur­gi­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen in der Kir­che nicht been­det, son­dern neu ent­facht habe.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Meine Unterstützung für die Priesterbruderschaft St. Pius X.

Der argen­ti­ni­sche Phi­lo­soph und Blog­ger Cami­nan­te Wan­de­rer brach­te in den ver­gan­ge­nen Wochen mehr­fach sei­ne Sor­ge zum Aus­druck, daß die Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. auf­grund der uner­laub­ten Bischofs­wei­hen mög­li­cher­wei­se nicht mehr in die vol­le Gemein­schaft der Kir­che zurück­fin­den könn­te, wie es im Lau­fe der Geschich­te bereits ver­schie­de­nen ande­ren Grup­pen ergan­gen ist. Zugleich betont er, daß die
Kardinal Burke fordert die Abkehr vom Synodalismus, die Korrektur von Traditionis custodes und die Errichtung eines eigenen Dikasteriums für die Tradition
Leo XIV.

Kardinal Burke: „Diese ganze Synodalität muß gestoppt werden“

Mit unge­wöhn­li­cher Deut­lich­keit kri­ti­siert Kar­di­nal Ray­mond Leo Bur­ke den gegen­wär­ti­gen syn­oda­len Kurs der Kir­che. In einem aus­führ­li­chen, gestern ver­öf­fent­lich­ten Inter­view mit The Col­lege of Car­di­nals Report (Car­di­nal News) nach dem Kon­si­sto­ri­um vom 26. und 27. Juni erklär­te der US-ame­ri­­ka­­ni­­sche Pur­pur­trä­ger, die soge­nann­te „Syn­oda­li­tät“ ent­beh­re einer kla­ren theo­lo­gi­schen Grund­la­ge, gefähr­de die offe­ne Bera­tung der Kar­di­nä­le und
Wie wird die Zukunft des kanonisch anerkannten Teils der Tradition aussehen?
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Vermutungen über die Zukunft des kanonisch anerkannten Teils der Tradition

Von Cami­nan­te Wan­de­rer*  Vor eini­gen Tagen hin­ter­ließ eine zur Pius­bru­der­schaft gehö­ren­de Lese­rin, die sich in aller Beschei­den­heit mit dem Namen „Isa­bel de Castil­la“ mel­de­te, eini­ge Kom­men­ta­re, in denen sie ihre Freu­de nicht nur über die Bischofs­wei­hen zum Aus­druck brach­te, son­dern auch dar­über, daß – wie sie sag­te – nun die fal­schen Ver­tre­ter der Tra­di­ti­on an
Philipp von Studnitz eröffnet eine Entdeckungsreise ohne vorgeschaltete Filter
Buchbesprechungen

Wer die Piusbrüder verstehen will, sollte dieses Buch lesen

Von Johan­nes Jakob* Ein sol­ches Buch, wie es Phil­ipp von Stud­nitz ver­fasst hat – „DIE PIUS-BRÜDER. Wie die kon­ser­va­tiv­ste Gemein­schaft des Chri­sten­tums tickt“ -, kann nur ein unver­bil­de­ter Kon­ver­tit schrei­ben. Eben ganz ohne Berüh­rungs­äng­ste, ganz ohne Vor­ur­tei­le. Statt­des­sen in kind­li­cher Neu­gier und Auf­ge­schlos­sen­heit. Die per­sön­li­chen Schil­de­run­gen und noch mehr die der Brü­der und Schwe­stern der Prie­ster­bru­der­schaft
Petrusbruderschaft und Piusbruderschaft stehen im Spannungsverhältnis zu Rom, wenn auch unterschiedlich
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Psychologie einer Organisation zwischen Anerkennung und Selbstbehauptung – eine (fiktive) Analyse

Von Hortator* Ein­füh­rung Zur Lage der Kir­che lie­ße sich vie­les sagen. Die Kri­se des Katho­li­zis­mus im euro­päi­schen Kern­raum ist inzwi­schen so offen­sicht­lich, dass sie nicht ernst­haft bestrit­ten wer­den kann. Sie beschränkt sich nicht auf den zah­len­mä­ßi­gen Rück­gang kirch­li­chen Lebens, son­dern betrifft die inne­re Vita­li­tät, die Ori­en­tie­rung und das Selbst­ver­ständ­nis der Kir­che. Von Euro­pa aus prägt
"Was immer du segnen wirst, soll gesegnet sein. Was immer du heiligen wirst, soll geheiligt sein. Die Auferlegung dieser geweihten Hände gereiche allen zum Heil."
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Bischofsweihen und Exkommunikation

Von Johan­nes Jakob* Jun­ge tra­di­tio­nel­le Katho­li­ken rei­sten aus der gan­zen Welt nach Ecô­ne in der Schweiz. Sie wuss­ten bereits, dass der Vati­kan vor der Exkom­mu­ni­ka­ti­on gewarnt hat­te. Sie sind trotz­dem gekom­men. Sie hiel­ten in der fast fünf­stün­di­gen Lit­ur­gie bis zum Schluss unter frei­em Him­mel aus, obwohl zunächst die Son­ne brann­te und die Fei­er dann kurz vor
Am 1. Juli weihte die Piusbruderschaft gültig, aber unerlaubt vier neue Bischöfe ohne päpstliches Mandat. Am 2. Juli wurde die Beteiligten von Rom für exkommuniziert erklärt. Bereits Anfang Juni hatte Msgr. Athanasius Schneider, Weihbischof von Astana, einen bedeutungsvollen Aufsatz zur Frage veröffentlicht.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Kernfrage bezüglich der Priesterbruderschaft St. Pius X.

Von Bischof Atha­na­si­us Schnei­der* Die Fra­gen und Pro­ble­me im Zusam­men­hang mit der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) sind seit über fünf­zig Jah­ren Gegen­stand einer weit­ge­hend ergeb­nis­lo­sen Debat­te und gip­feln nun in den ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen, für die der Hei­li­ge Stuhl noch kei­ne Zustim­mung erteilt hat. Die Dis­kus­si­on ist emo­tio­nal auf­ge­la­den – oft im wahr­sten Sin­ne des
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die vorhersehbaren Exkommunikationen. Eine erste Betrachtung

Im fol­gen­den wur­den die bei­den ersten Wort­mel­dun­gen von Cami­nan­te Wan­de­rer zur römi­schen Reak­ti­on auf die Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X (FSSPX) hin­ter­ein­an­der ver­öf­fent­licht, aber in einem Bei­trag zusam­men­ge­nom­men. Von Cami­nan­te Wan­de­rer* Am 1. Juli weih­te Msgr. Alfon­so de Galar­re­ta im Semi­nar von Écô­ne vier Bischö­fe – Pas­cal Schrei­ber, Micha­el Gold­a­de, Michel Poin­si­net de Sivry