Bischof Eduardo Maria Taussig trat von seinem Amt als Diözesanbischof von San Rafael zurück. Papst Franziskus nahm am Samstag den Rücktritt an.
Liturgie & Tradition

Der unrühmliche Abgang

(Rom/​​Buenos Aires) Schließ­lich geschah doch, womit nicht gerech­net wer­den konn­te. Am Sams­tag nahm Papst Fran­zis­kus den Rück­tritt von Msgr. Edu­ar­do Maria Tau­s­sig, dem erst 67 Jah­re alten Bischof von San Rafa­el in Argen­ti­ni­en, an.
Sprach Papst Franziskus zu Mariä Lichtmeß eine letzte Warnung in Richtung Ecclesia-Dei-Gemeinschaften?
Liturgie & Tradition

„Finaler Schlag“ am Aschermittwoch?

(Rom) Gestern wur­de der 26. Welt­tag des geweih­ten Lebens began­gen. Papst Fran­zis­kus zele­brier­te mit Ange­hö­ri­gen ver­schie­de­ner Ordens­ge­mein­schaf­ten eine hei­li­ge Mes­se im Peters­dom. Wenn es stimmt, was beharr­li­che Gerüch­te behaup­ten, daß Fran­zis­kus am Ascher­mitt­woch, wie es heißt, einen „fina­len Schlag“ gegen die soge­nann­ten Eccle­­sia-Dei-Gemein­­schaf­ten beab­sich­tigt, sind dann eini­ge Sät­ze sei­ner gest­ri­gen Pre­digt eine letz­te Warnung?
Sturm auf dem See Genezareth.
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Ehemaliger lutherischer Pastor zu Traditionis custodes: Wachen wir auf, bevor es zu spät ist

Abbé Michel Vio­let ist ein ehe­ma­li­ger luthe­ri­scher Pastor, der im Jahr 2000 kon­ver­tier­te und 2003 zum katho­li­schen Prie­ster geweiht wur­de. Er for­mu­lier­te einen Pro­test gegen das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des und das Ver­bot, die Sakra­men­te in der über­lie­fer­ten Form zu spen­den. Er nimmt aber auch zur Lage der Kir­che in Frank­reich und poli­ti­schen Manö­vern zu
Wie ich den überlieferten Ritus wiederentdeckt habe und Zeugnis gebe. Eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò.
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Die Piusbruderschaft ist katholisch – und man kann dort hingehen

Ein Kom­men­tar von Don Micha­el Gurt­ner, Diö­ze­san­prie­ster In den ver­gan­ge­nen Jah­ren ist ein zuneh­men­des Miss­trau­en vie­ler gläu­bi­ger und prak­ti­zie­ren­der Katho­li­ken gegen­über dem Kle­rus fest­zu­stel­len. Die­ses Miss­trau­en, das durch­aus berech­tigt ist, betrifft auch Bischö­fe und Kar­di­nä­le, Diö­­ze­­san- und Kuri­en­äm­ter und sogar den Papst selbst.
Die überlieferte Liturgie des Römischen Ritus ist das alles entscheidende Bollwerk zur Bewahrung des Glaubens.
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Die Messe aller Zeiten ist das Bollwerk der Rechtgläubigkeit

Von Cri­stia­na de Magi­stris Das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des vom 16. Juli 2021 und die Ant­wor­ten auf die jüng­sten Dubia (von wem die­se auf­ge­wor­fen wur­den, ist nicht bekannt) vom 18. Dezem­ber letz­ten Jah­res haben ernst­haf­ten Wider­stand her­vor­ge­ru­fen, vor allem aus juri­sti­scher Sicht, da bei­de Maß­nah­men nicht zu ver­nach­läs­si­gen­de kano­ni­sche Anoma­lien aufweisen.
Msgr. Arthur Roche, Präfekt der Gottesdienstkongregation, wirbt mit einem Interview für die Presseagentur der US-Bischöfe für Traditionis custodes.
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„Das Konzil hat gesagt: Das ist die Richtung, in die wir gehen“

(Rom) Der Prä­fekt der römi­schen Kon­gre­ga­ti­on für den Got­tes­dienst und die Sakra­men­ten­ord­nung, Kuri­en­erz­bi­schof Arthur Roche, betä­tigt sich seit eini­gen Mona­ten als Ver­tei­di­ger des Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des. Er ist eine trei­ben­de Kraft hin­ter die­sem Kir­chen­ge­setz, mit dem Papst Fran­zis­kus den über­lie­fer­ten Ritus und das damit ver­bun­de­ne Kir­chen­ver­ständ­nis aus­lö­schen will, die sich durch das Motu pro­prio
Bischof Athanasius Schneider ruft im Zusammenhang mit dem Motu proprio Traditionis custodes die Pflicht eines jeden Papstes in Erinnerung, den liturgischen Frieden wiederherzustellen.
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Die Pflicht des römischen Pontifex, den liturgischen Frieden wiederherzustellen

Msgr. Atha­na­si­us Schnei­der, Weih­bi­schof im Erz­bis­tum Ast­a­na in Kasach­stan, ver­öf­fent­lich­te auf One­Pe­ter­Fi­ve fol­gen­de pasto­ra­le Refle­xi­on bezüg­lich Tra­di­tio­nis cus­to­des. Ein beson­de­rer Dank gilt San­dra Bauch für die deut­sche Über­set­zung: Wäh­rend wir auf dem syn­oda­len Weg zur Syn­ode über die Syn­oda­li­tät vor­an­schrei­ten, wur­de dem mysti­schen Leib Chri­sti, der Kir­che, eine Wun­de zuge­fügt. Gemeint ist damit natür­lich der
Pfarrer Mario Héctor Muñoz in der Diözese Villa Maria wurde seines Amtes enthoben, weil er an der Zelebration im überlieferten Ritus festhalten wollte.
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Erstes Opfer von Traditionis custodes in Argentinien

(Bue­nos Aires) Das Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des for­dert auch in Argen­ti­ni­en, der Hei­mat von Papst Fran­zis­kus, sein erstes Opfer. Don Mario Héc­tor Muñoz wur­de als Pfar­rer der Pfar­rei Exalt­a­ción de la San­ta Cruz in der Diö­ze­se Vil­la Maria abgesetzt.
Wie ich den überlieferten Ritus wiederentdeckt habe und Zeugnis gebe. Eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò.
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DILECTA MEA – eine neue Initiative von Erzbischof Carlo Maria Viganò

Der über­lie­fer­te Ritus steht seit dem Motu pro­prio Tra­di­tio­nis cus­to­des von Papst Fran­zis­kus schwer unter Druck. Laut päpst­li­chem Wil­len sei er nicht nur über­flüs­sig, son­dern Aus­druck des Wider­spruchs. Wer sich zu ihm bekennt, gebe sich als Oppo­nent des amtie­ren­den Pap­stes und der kirch­li­chen Ein­heit zu erken­nen, so die Logik hin­ter Tra­di­tio­nis cus­to­des. Die­ser setzt Erz­bi­schof
Papst Franziskus erteilte in seiner Predigt zu Epiphanie eine Ohrfeige und kritisierte jene, die sein Motu proprio Traditionis custodes kritisieren – so der Reuters-Korrespondent Philip Pullella.
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Franziskus erteilt der Tradition zu Dreikönig eine schallende Ohrfeige

(Rom) Kaum hat das neue Jahr begon­nen, hat Papst Fran­zis­kus auch schon sei­ne Lieb­lings­geg­ner wie­der­ent­deckt. Und die Hof­be­richt­erstat­ter wie Phil­ip Pul­lel­la, der Vati­kan­kor­re­spon­dent von Reu­ters, tra­gen die päpst­li­che Kri­tik bereit­wil­lig in alle Welt hin­aus. Genau­er gesagt, lie­fert Pul­lel­la erst die eigent­li­che Les­art der päpst­li­chen Ohr­fei­ge, die Fran­zis­kus gestern in sei­ner Pre­digt zu Ephipan­ie erteil­te. Pul­lel­la