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Bevorstehende Hinrichtung des iranischen Konvertiten-Pastors Youcef Nadarkhani — CDU-Generalsekretär Hermann Gröhe und Erika Steinbach auf Mahnwache vor der iranischen Botschaft in Berlin

Wann: Don­ners­tag, 1. März 2012, von 15–18 Uhr Wo: vor ira­ni­schen Bot­schaft in Ber­lin, Pod­bielski­al­lee 67, 14195 Ber­lin Grund: Bevor­ste­hen­de Hin­rich­tung des ira­ni­schen Kon­­ver­­­ti­­ten-Pastors Youcef Nadar­k­ha­ni Vor der ira­ni­schen Bot­schaft in Ber­lin pro­te­stie­ren am Don­ners­tag, den 1. März 2012, Mit­glie­der und Unter­stüt­zer der Inter­na­tio­na­len Gesell­schaft für Men­schen­rech­te (IGFM) mit einer Mahn­wa­che gegen die bevor­ste­hen­de Hin­rich­tung

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Leugnung des Völkermords an Armeniern in Frankreich nicht mehr strafbar — Auswirkungen auf Shoah-Leugnung unklar — Genugtuung in Türkei

(Paris) Der fran­zö­si­sche Ver­fas­sungs­ge­richts­hof erklär­te das von bei­den Häu­sern des fran­zö­si­schen Par­la­ments beschlos­se­ne Gesetz, das die Leug­nung des Geno­zids an den christ­li­chen Arme­ni­ern durch die mos­le­mi­schen Tür­ken unter Stra­fe stellt, für ver­fas­sungs­wid­rig. Begrün­det wird die Ent­schei­dung mit der „Ver­let­zung der Mei­­nungs- und Rede­frei­heit“. Die Tür­kei nahm das Urteil mit Genug­tu­ung auf. Die Leug­nung der „Sho­ah“

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2012 Entscheidung über Medjugorje – Päpstliche Untersuchungskommission beendet Arbeit

(Vati­kan) Noch vor Ende des Jah­res 2012 wird die Inter­na­tio­na­le Unter­su­chungs­kom­mis­si­on zu den Erschei­nun­gen von Med­jug­or­je ihre Arbeit abschlie­ßen. Kar­di­nal Camil­lo Rui­ni, der Vor­sit­zen­de der von Papst Bene­dikt XVI. ein­ge­setz­ten Unter­su­chungs­kom­mis­si­on schätzt, daß die Kom­mis­si­on in sechs bis sie­ben Mona­ten ihren Abschluß­be­richt der Glau­bens­kon­gre­ga­ti­on und damit Papst Bene­dikt XVI. vor­le­gen wird. Am Mon­tag, den 27.

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Indonesisches Rotes Kreuz gibt Islamisten nicht nach — Rotes Kreuz bleibt Symbol

(Jakar­ta) Das Indo­ne­si­sche Rote Kreuz (Palang Merah Indo­ne­sia), dort bes­ser bekannt unter dem Kür­zel PMI, bestä­tig­te, ihr tra­di­tio­nel­les Sym­bol „nie zu ändern“, unter dem die Orga­ni­sa­ti­on seit über 150 Jah­ren inter­na­tio­nal bekannt ist. Die Fest­stel­lung ist eine direk­te Ant­wort auf schar­fe Kri­tik, die in den ver­gan­ge­nen Tagen von der isla­mi­schen Par­tei Pro­spe­rous Jus­ti­ce Par­ty (PKS)

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Jüdische Haßparolen gegen Christen in Israel – Protestschreiben an Staatspräsident Schimon Peres

(Jeru­sa­lem) Für Pater Pier­bat­ti­sta Piz­zabal­la, den Kustos der fran­zis­ka­ni­schen Kusto­die des Hei­li­gen Lan­des wur­de eine „rote Linie“ über­schrit­ten. Mit einem Schrei­ben an den israe­li­schen Staats­prä­si­den­ten Schi­mon Peres pro­te­stier­te er gegen die belei­di­gen­den und bru­ta­len jüdi­schen Schmier­schrif­ten gegen christ­li­che Kir­chen und christ­li­che Gemein­schaf­ten in Isra­el. An den Mau­ern des Abend­mahls­saals in Jeru­sa­lem, einer bap­ti­sti­schen Kir­che, eines

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Jugend für das Leben: Auf nach Brüssel

Am Sonn­tag, den 25. März 2012, ist es wie­der soweit: In Brüs­sel fin­det der drit­te inter­na­tio­na­le Marsch für das Leben statt. Schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren war der von Stu­den­ten orga­ni­sier­te Marsch gut besucht. Die­ses Jahr wer­den mehr als 3.000 Teil­neh­mer erwar­tet. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen: kontakt@jugendfuerdasleben.de — jugendfuerdasleben.de

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Der Stammbaum Papst Benedikts XVI. — Wie der Papst zu einer „jüdischen Abstammung“ kam

(Marktl am Inn/­­Natz-Schabs) Die Her­kunft und Abstam­mung berühm­ter und her­aus­ra­gen­der Gestal­ten haben schon immer die Gemü­ter und vor allem die Phan­ta­sie von Zeit­ge­nos­sen und Nach­ge­bo­re­nen bewegt, beson­ders, wenn sie im Dun­keln lagen. In der Renais­sance etwa leg­ten sich Adels­ge­schlech­ter frei erfun­de­ne Stamm­bäu­me zu, die eine direk­te Abkunft der Fami­lie von Herr­schern und Hel­den der römi­schen

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Forum

Primat und Kollegialität — Eine knappe theologiehistorische Notiz

von Klaus Obenau­er Schon wie­der­holt habe ich mich in die­sem Forum zugun­sten der Ver­söh­nung der FSSPX mit Rom aus­ge­spro­chen – ein Anlie­gen, das mir nach wie vor un­ge­bro­chen am Her­zen liegt. Ich habe dabei auch zu ver­ste­hen gege­ben, daß ich sel­ber mich nicht prin­zi­pi­ell der Erwä­gung ver­schlie­ße, das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil ganz oder teil­wei­se ei­ner

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„Helft den Christen in Syrien“ – Appell des Kustos des Heiligen Landes gegen Militärintervention

„Die Lage in Syri­en und im Nahen Osten hat sich sehr ver­schlech­tert und könn­te jeden Augen­blick explo­die­ren. Aber das ein­zi­ge, das jetzt nicht zu tun ist, ist eine Mili­tär­in­ter­ven­ti­on wel­cher Art auch immer und in wel­chem Teil der Regi­on auch immer.“ So kom­men­tiert der fran­zis­ka­ni­sche Kustos des Hei­li­gen Lan­des, Pater Pier­bat­ti­sta Piz­zabal­la die höchst explo­si­ve

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Die rassistische Wurzel der Abtreibungslobby — Margaret Sanger und der Ku Klux Klan

(New York) Wie bekannt ist, bestehen zwi­schen der Abtrei­bungs­lob­by und dem Ras­sis­mus star­ke Ver­bin­dun­gen. Abtrei­bungs­ideo­lo­gie und ras­si­sti­sche Ideo­lo­gien grei­fen nicht nur durch per­so­nel­le Ver­schrän­kun­gen inein­an­der. Ein Bei­spiel ist die Orga­ni­sa­ti­on Marie Sto­pes Inter­na­tio­nal, die Teil der inter­na­tio­na­len Abtrei­bungs­lob­by ist. Gegrün­det wur­de die Orga­ni­sa­ti­on von der Eng­län­de­rin, Femi­ni­stin und Ras­si­stin Marie Sto­pes, die aus ras­se­hy­gie­ni­schen und