Wie wird die Zukunft des kanonisch anerkannten Teils der Tradition aussehen?
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Vermutungen über die Zukunft des kanonisch anerkannten Teils der Tradition

Von Cami­nan­te Wan­de­rer*  Vor eini­gen Tagen hin­ter­ließ eine zur Pius­bru­der­schaft gehö­ren­de Lese­rin, die sich in aller Beschei­den­heit mit dem Namen „Isa­bel de Castil­la“ mel­de­te, eini­ge Kom­men­ta­re, in denen sie ihre Freu­de nicht nur über die Bischofs­wei­hen zum Aus­druck brach­te, son­dern auch dar­über, daß – wie sie sag­te – nun die fal­schen Ver­tre­ter der Tra­di­ti­on an
Sind Gespräche zwischen Rom und der Piusbruderschaft noch möglich? Ja, sagen Erzbischof Pozzo und Kardinal Müller
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Kritik, Gültigkeit und künftige Gespräche

Mit dem Inter­view des ehe­ma­li­gen Sekre­tärs der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on Eccle­sia Dei, Msgr. Gui­do Poz­zo, geführt von La Nuo­va Bus­so­la Quo­ti­dia­na, erhält die Debat­te um die gül­ti­gen, aber uner­laub­ten Bischofs­wei­hen der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. vom 1. Juli eine neue Dimen­si­on. Erst­mals schil­dert ein unmit­tel­bar an den Gesprä­chen zwi­schen Rom und der FSSPX betei­lig­ter Vati­kan­ver­tre­ter aus­führ­lich,
Kardinal Cristobal López Romero, Erzbischof von Rabat und als Bergoglianer einer der eifrigsten Verteidiger von Dokumenten wie Amoris laetitia und Fiducia supplicans, sieht sich mit Vorwürfen des sexuellen Mißbrauchs konfrontiert. Der Vatikan leitete Voruntersuchungen ein.
Genderideologie

Vorwürfe gegen prominenten Bergoglianer

Der spa­ni­sche Kar­di­nal Cri­stó­bal López Rome­ro, in der his­pa­ni­schen Welt einer der bekann­te­sten Ver­tre­ter des kir­chen­po­li­ti­schen Kur­ses von Papst Fran­zis­kus und ein ent­schie­de­ner Ver­tei­di­ger sowohl von Amo­ris lae­ti­tia als auch von Fidu­cia sup­pli­cans, sieht sich mit schwer­wie­gen­den Vor­wür­fen kon­fron­tiert. Gegen den Erz­bi­schof von Rabat läuft eine Vor­un­ter­su­chung des Hei­li­gen Stuhls, nach­dem min­de­stens fünf Frau­en ihn
Der Vorfall von London: Zwei Homosexuelle feierten ihre Homo-Verbindung in einer Kirche samt Homo-Segnung und mit einem Kardinal als Prediger. Die Homosexualisierung der Kirche schreitet voran.
Genderideologie

Kardinal Radcliffe und die Londoner Homo-Segnung

Die Debat­te um Kar­di­nal Timo­thy Rad­clif­fe und eine Seg­nung eines Homo-Paa­­res in Lon­don ist mehr als ein Ein­zel­fall. Sie berührt eine zen­tra­le Fra­ge der gegen­wär­ti­gen Kir­chen­kri­se: Wie lan­ge kann eine kirch­li­che Pra­xis in eine ande­re Rich­tung wei­sen als die unver­än­dert blei­ben­de kirch­li­che Lehre?
Papst Leo XIV. auf dem Balkon des Apostolischen Palastes in Castel Gandolfo. Im Hintergrund ist der Albaner See, ein Kratersee, zu sehen
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Leo XIV. verbringt Sommerwochen in Castel Gandolfo – Spekulationen über mögliche Begegnungen

Papst Leo XIV. begann am Sonn­tag sei­nen dies­jäh­ri­gen Som­mer­auf­ent­halt in Castel Gan­dol­fo und griff damit eine alte päpst­li­che Tra­di­ti­on auf. Bis zum 27. Juli wird sich der Hei­li­ge Vater in der päpst­li­chen Som­mer­re­si­denz süd­lich von Rom auf­hal­ten. Der Auf­ent­halt dient zwar der Erho­lung, dürf­te jedoch – wie bereits im ver­gan­ge­nen Jahr – nicht frei von
Papst Franziskus mit Sr. Alessandra Smerilli
Leo XIV.

Weitere Präfektin im Vatikan?

Ein neu­es Per­so­nal­ge­rücht kur­siert der­zeit im Vati­kan. Es han­delt sich aus­drück­lich nur um ein Gerücht, doch eine Mel­dung des ita­lie­ni­schen Por­tals Mes­sa in Lati­no vom 29. Juni 2026 zieht Auf­merk­sam­keit auf sich: Schwe­ster Ales­san­dra Sme­ril­li FMA, der­zeit Sekre­tä­rin des Dik­aste­ri­ums für den Dienst der ganz­heit­li­chen mensch­li­chen Ent­wick­lung, soll zur neu­en Prä­fek­tin des­sel­ben Dik­aste­ri­ums ernannt werden.
Die ersten Bischofsweihen der Piusbruderschaft im Jahr 1988
Der Vatikan und die Piusbruderschaft

Rom offenbar zur Exkommunikation entschlossen

Weni­ger als 24 Stun­den vor den von der Prie­ster­bru­der­schaft St. Pius X. (FSSPX) ange­kün­dig­ten Bischofs­wei­hen in Écô­ne ver­dich­ten sich die Hin­wei­se, daß der Hei­li­ge Stuhl unmit­tel­bar nach deren Voll­zug mit einer offi­zi­el­len Erklä­rung reagie­ren wird. Meh­re­re über­ein­stim­men­de Berich­te spre­chen davon, daß das ent­spre­chen­de Dekret bereits aus­for­mu­liert ist.
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Um dem, was übrig ist, den Stoß zu versetzen

Von Aldo Maria Val­li* Die Leser wis­sen es gut. Unmit­tel­bar nach der Wahl Leos XIV. woll­te ich mit aller Kraft an den neu­en Papst und an die Mög­lich­keit eines Kurs­wech­sels glau­ben, oder bes­ser noch: an eine Wen­de im Zei­chen der Tra­di­ti­on und des ech­ten Glau­bens, gegen den syn­­o­dal-öko­­lo­­gi­­stisch-regen­­bo­­gen­­bun­­ten Wahnsinn.
Kardinal Camillo Ruini hinterließ in seinem geistlichen Testament kritische Anmerkungen zum Pontifikat von Papst Franziskus
Nachrichten

„Es fällt mir schwer, gewisse Richtungen zu verstehen…“ – Kardinal Ruinis Kritik an Papst Franziskus

Die Exe­qui­en des ver­stor­be­nen Kar­di­nals Camil­lo Rui­ni wur­den von Papst Leo XIV. selbst gelei­tet. Es war zum zwei­ten Mal, daß er per­sön­lich den Exe­qui­en eines Kar­di­nals vor­stand. Sie wur­den für den ehe­ma­li­gen Kar­di­nal­vi­kar von Rom am Kathe­dr­aal­tar im Peters­dom gefei­ert. In sei­ner Pre­digt nahm der Papst bei­läu­fig auf das geist­li­che Testa­ment Kar­di­nal Rui­nis Bezug und
Am 29. August 1953 ereignete sich das Tränenwunder von Syrakus, das vielfach dokumentiert wurde, so auch in einem Film, aus dem das Bild entnommen ist. Weinte die Gottesmutter Maria Tränen über den Ungehorsam des Papstes und die Unterwanderung der Kirche?
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Fatima: vatikanische Täuschungen, gewollte Ignoranz, apokalyptische Weltlage (Epilog, 2. Teil/​Schluß)

Die­ser Teil schließt unmit­tel­bar an den 1. Teil vom 15. Juni an. Das Trä­nen­wun­der von Syra­kus – Trä­nen über den Unge­hor­sam des Pap­stes und die Unter­wan­de­rung der Kir­che Im Spät­som­mer 1953 ver­goß in der Woh­nung des Ehe­paars Ange­lo und Anto­ni­na Ian­nu­so im sizi­lia­ni­schen Syra­kus eine Mari­en­sta­tue (in Form eines Gips­re­li­efs, das genau das in der Fati­ma­bot­schaft