Weichenstellungen? Von links: die Kardinäle Burke, Müller und Sarah. Die Nach-Bergoglio-Zeit hat bereits begonnen.
Hintergrund

Müllers Manifest und Kaspers „Entsetzen“

(Rom) Am vergangenen Samstag veröffentlichte Kardinal Gerhard Müller ein „Manifest des Glaubens“. Sandro Magister, der eigentliche Doyen der Vatikanisten, vergleicht das Manifest mit dem „Credo des Gottesvolkes“ von Papst Paul VI. im Revolutionsjahr 1968.

Sakralkunst
Hintergrund

Das andere Tier

(Zweibrücken) Als „Lächerlichmachen“ der „heiligen Zelebrationsstätten (Altäre miteingeschlossen)“ kritisiert die traditionsverbundene Internetseite Messa in Latino manche Neugestaltung von Altarräumen. Beanstandet wird auch, was in diesem Zusammenhang an „Sakralkunst“ zu Geltung kommt. Als Beispiel wird der Altar der Pfarrkirche zum heiligen Kreuz in Zweibrücken genannt.

Kein Bild
Nachrichten

Sexueller Mißbrauch: Martin Mosebach macht den nachkonzilaren Aufbrauch mitverantwortlich

(Frankfurt) Der Schriftsteller Martin Mosebach sagte im Bezug zu den sexuellen Mißbräuchen in katholischen Einrichtungen dem Online-Magazin The European: „Wir müssen uns aber fragen, wieso es in katholischen Internaten gerade in den unmittelbar auf das Zweite Vatikanische Konzil folgenden Jahren gehäuft zu Sexualstraftaten von Priestern gekommen ist. Es führt kein Weg an der bitteren Erkenntnis