Verschiedene Symbole, die von der Radikalen Partei seit 1955 verwendet wurden.
Nachrichten

Antiklerikale Partei hält Kongreß in einer Kirche ab – mit Zustimmung der Diözese

(Rom) Matteo Mat­zuz­zi, Vati­ka­nist der Tages­zei­tung Il Foglio schrieb gestern, daß „die kon­ser­va­ti­ven Ame­ri­ka­ner kein Geheim­nis dar­aus machen, daß sie die der­zei­ti­ge Kir­chen­lei­tung im Vati­kan nicht mehr ertra­gen kön­nen“. Auch in Ita­li­en beginnt die katho­li­sche See­le zu kochen. „Zuviel ist zuviel!“ lau­tet der Auf­schrei. Anlaß ist die „unfaß­ba­re und skan­da­lö­se“ Tat­sa­che, daß die Radi­ka­le Par­tei

Die "Revolution" Franziskus: Wohin lenkt er das Schiff des Petrus? Der Schatten von Kardinal Carlo Maria Martini und seiner Geheimgruppe. Die "Mafia" von Sankt Gallen hat Franziskus ausgesucht und gewählt, damit er ihr Programm umsetzt. Wozu sonst!?
Genderideologie

[Update] Geheimagenda eines Pontifikats — Der „Traum“ von Kardinal Martini und der „Mafia“ von Sankt Gallen

„Wir ent­hül­len kein Geheim­nis. Papst Fran­zis­kus hat es selbst stück­chen­wei­se in ver­schie­de­nen Inter­views erzählt. Als ihn die Mafia­grup­pe von Sankt Gal­len frag­te – wohl­ge­merkt vor dem Kon­kla­ve –, ob er die Wahl zum Papst anneh­men wer­de, ant­wor­te­te er, getrost dazu bereit zu sein. Wäh­rend sich die Grup­pe auf die Hand­ha­bung des Kon­kla­ve und des künf­ti­gen

Kurienerzbischof Vincenzo Paglia, Vorsitzender der Päpstlichen Akademie für das Leben (vormals Familienminister des Heiligen Stuhls) hielt Lobrede auf den 2016 verstorbenen italienischen Politiker Marco Pannella, einem der radikalsten und schändlichsten Kirchenfeinde; Kurienbischof Marcelo Sanchez Sorondo (rechts) lud den überbevölkerungs- und Abtreibungsideologen Paul Ehrlich als Redner in den Vatikan ein. Was stimmt nicht in der katholischen Kirche, wenn hohe Kurienvertreter Abtreibungsideologen feiern und Ehrlich sagt, davon "elektrisiert" zu sein, welche Richtung Papst Franziskus der Kirche gibt?
Lebensrecht

Nach den jüngsten Skandalen fordern wir den Rücktritt von Erzbischof Paglia und Bischof Sanchez Sorondo

von Rober­to de Mattei* Unter den jüng­sten Ereig­nis­sen, die unter Katho­li­ken Ärger­nis aus­lö­sten, sor­gen zwei für beson­de­res Auf­se­hen. Der erste Vor­fall betrifft das maß­lo­se Lob für Mar­co Pan­nella durch Kuri­en­erz­bi­schof Vin­cen­zo Paglia, den Vor­sit­zen­den der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben. Anlaß war die post­hu­me Vor­stel­lung von Pan­nellas Auto­bio­gra­phie am Sitz der Radi­ka­len Par­tei in Rom:

Akademie für das Leben
Genderideologie

Papst Franziskus und die „annullierte“ Akademie für das Leben — „Humanökologie“ statt Bioethik

(Rom) An der Päpst­li­chen Aka­de­mie für das Leben, gegrün­det 1994 unter Papst Johan­nes Paul II., um das Lebens­recht in all sei­nen Pha­sen, beson­ders der unge­bo­re­ner Kin­der zu ver­tei­di­gen, bleibt kein Stein über dem ande­ren. Papst Fran­zis­kus ent­le­digt sich auch auf insti­tu­tio­nel­ler Ebe­ne stö­ren­der Hin­der­nis­se für den Dia­log mit dem Main­stream. Die Kuri­en­re­form mit Neben­wir­kun­gen Katholisches.info

Antonio Soccis neues Buch: "Die letzte Prophezeiung"
Buchbesprechungen

„Die letzte Prophezeiung“ — Antonio Socci erkennt Papst an, hält aber an Papst-Kritik fest

(Rom) Anto­nio Soc­ci, Rek­tor der Jour­na­li­sten­schu­le der öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Rund­funk­an­stalt RAI an der Uni­ver­si­tät Perugia, gehört zu jenen Jour­na­li­sten und Publi­zi­sten, die, auch auf die Gefahr hin per­sön­li­che Nach­tei­le zu erlei­den, dem Pon­ti­fi­kat von Papst Fran­zis­kus kri­tisch gegen­über­ste­hen. Trotz aller Beteue­run­gen glau­ben Beob­ach­ter wie Anto­nio Soc­ci nicht dar­an, daß „kein Blatt“ zwi­schen Bene­dikt XVI. und Fran­zis­kus

Kein Bild
Hintergrund

Papst-Kritiker Danilo Quinto entlassen – „Säuberung geht weiter“

(Rom) Die Pres­se­agen­tur SIR (Ser­vi­zio Infor­ma­zio­ne Reli­gio­sa) der Ita­lie­ni­schen Bischofs­kon­fe­renz hat Dani­lo Quin­to, einen aner­kann­ten katho­li­schen Jour­na­li­sten und Publi­zi­sten, wegen sei­ner Kri­tik an Papst Fran­zis­kus ent­las­sen. Quin­to ist einer der besten Ken­ner der lai­­zi­­stisch-frei­­mau­­re­­ri­­schen Agen­da. 20 Jah­re war er mili­tan­ter Akti­vist der radi­kal­li­be­ra­len, anti­kle­ri­ka­len Radi­ka­len Par­tei, deren Schatz­mei­ster er war.