Wie wir von den Mainstream-Medien belogen werden: In Corona-Zeiten erst recht.
Buchbesprechungen

Thor Kunkel, Wörterbuch der Lügenpresse

Von Wolf­ram Schrems* Vie­le Katho­li­ken, Lebens­schüt­zer, Fami­li­en­ak­ti­vi­sten und Patrio­ten haben seit Jahr­zehn­ten die­se Erfah­rung gemacht: Sie orga­ni­sie­ren oder besu­chen eine Kund­ge­bung, die Pres­se ist prä­sent, es wird viel­leicht sogar inter­viewt – und man erkennt in Zei­tung oder Staats­funk die eige­ne Ver­an­stal­tung und das eige­ne Inter­view nicht wie­der. Beson­ders mas­siv wur­de das im Zusam­men­hang mit der

Kardinal Wuerl und Kardinal Cupich bestreiten, hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus zu stehen.
Hintergrund

Wer und was steht hinter dem „Maulkorberlaß“ von Papst Franziskus?

(Washing­ton) In der katho­li­schen Kir­che in den USA herr­schen hef­ti­ge Tur­bu­len­zen. Dafür ver­ant­wort­lich ist nicht nur der sexu­el­le Miß­brauchs­skan­dal, der die Orts­kir­che erschüt­tert. Noch älte­ren Datums sind jene Tur­bu­len­zen, die von Papst Fran­zis­kus pro­vo­ziert und von außen in die Orts­kir­che hin­ein­ge­tra­gen wur­den. Fran­zis­kus, so Freun­de und Kri­ti­ker, den­ke glo­bal – und vor allem poli­tisch.

Kardinal Peter Turkson: "Maßnahmen von Präsident Trump zu Migration und Klima besorgen" Kritik an Trump
Nachrichten

„Vatikan besorgt über Maßnahmen Trumps“ — Für New York Times eine Schlagzeile für die Titelseite

(New York) Der Feind mei­nes Fein­des ist mein Freund? Das scheint spä­te­stens seit der Wahl von Donald Trump zum US-Prä­­si­­den­­ten zu gel­ten, und zwar ganz kon­kret für das Ver­hält­nis zwi­schen dem libe­ra­len und lin­ken Main­stream auf der einen und Papst Fran­zis­kus und dem von ihm geführ­ten Vati­kan auf der ande­ren Sei­te. Die New York Times

Kein Bild
Lebensrecht

Hunderttausende bei Marsch für das Leben: „Werden nicht haltmachen, bis Kultur des Lebens wiederhergestellt ist“ — Kardinal Burke ausgezeichnet

(Washing­ton) Hun­dert­tau­sen­de US-Ame­­ri­­ka­­ner, vor allem jun­ge Men­schen, nah­men gestern in Washing­ton D.C. am größ­ten Marsch für das Leben der US-Lebens­­­recht­s­­be­­we­­gung teil. Unter den Teil­neh­mern befand sich erst­mals seit 43 Jah­ren auch der Vize­prä­si­dent der USA, des­sen Ehe­frau seit 16 Jah­ren am Marsch teil­nimmt. Am Vor­abend wur­de Kar­di­nal Ray­mond Bur­ke von der US-Lebens­­­recht­s­­be­­we­­gung für sei­nen Ein­satz