Papst Franziskus sexueller missbrauch Carlo Maria Vigano
Genderideologie

Viganòs neue Anklage: „Papst Franziskus soll bereuen und seinen Pflichten nachkommen“

(Rom) Mit einem dritten Schreiben meldete sich der ehemalige Apostolische Nuntius in den USA, Erzbischof Carlo Maria Viganò, zu Wort und antwortete damit auf den offenen Brief von Kardinal Marc Ouellet, den Präfekten der römischen Bischofskongregation. Viganò spricht von einer „Verschwörung des Schweigens“. Verschwiegen werden die Opfer und verschwiegen wird die Homosexualität als Hauptmotiv des

Papst Franziskus mit Kardinal Wuerl und Kardinal McCarrick (inzwischen Ex-Kardinal) bei einem Empfang für eine US-Stiftung namens The Papal Foundation.
Hintergrund

Der ungewöhnliche Wunsch von Papst Franziskus

(Rom/New York) Immer neue Enthüllungen geben dem Einfluß einer „kirchlichen Mafia an den Schalthebeln“, so Riposte Catholique, deutlicher Konturen. Dabei geht es auch um The Papal Foundation, eine in Europa weitgehend unbekannte Stiftung mit Sitz in den USA.

Kardinal Maradiaga
Nachrichten

Kardinal Maradiagas Rundumschlag: „Fäkale Netzwerke“

(Tegucigalpa/Rom) Kardinal Maradiaga, Erzbischof von Tegucigalpa, Primas von Honduras, Koordinator des C9-Kardinalsrates, enger Vertrauter von Papst Franziskus und ehemaliger Vorsitzender der Caritas Internationalis, steht seit Weihnachten 2017 unter Beschuß. Der honduranische Purpurträger ist für seine kräftigen Worte bekannt. Seit der Veröffentlichung des Viganò-Dossiers teilt er Rundumschläge aus. Ein Zeichen für höchste Anspannung, nicht nur weil