Gotteslästerliche Abtreibungspropaganda an der Christusstatue der Ozarks.
Lebensrecht

Christusstatue für Abtreibungswerbung mißbraucht

(New York) Mör­dern im Geist sei nichts hei­lig, so heißt es. Wer sich die For­de­rung nach Tötung ande­rer Men­schen auf die eige­ne Fah­ne geschrie­ben hat, schreckt auch vor Got­tes­lä­ste­rung nicht zurück. Viel­mehr besteht ein inne­rer Zusam­men­hang, der mit der Abkehr von Gott zu tun hat.

Sergei Lawrow kritisiert in einem Aufsatz die Dekadenz des Westens.
Genderideologie

Sergei Lawrow: „Im Westen lernen die Schüler, daß Jesus Christus bisexuell war“

Ein aus­führ­li­cher Auf­satz von Ser­gei Law­row, dem Außen­mi­ni­ster Ruß­lands, erschien am 28. Juni in der füh­ren­den rus­si­schen Wirt­schafts­zei­tung Kom­mer­sant sowie auf der Inter­net­sei­te des rus­si­schen Außen­mi­ni­ste­ri­ums. Unter der Über­schrift: „Das Gesetz, die Rech­te und die Regeln“ fin­det sich fol­gen­de Pas­sa­ge, die für west­li­che Ohren aus dem Mund eines Außen­mi­ni­sters aus­ge­spro­chen unge­wöhn­lich klingt. Nur die­se soll

Lesbenforum über Maria 2.0
Forum

„Gott schuf am achten Tag den Feminismus“

Von einer Katho­li­kin „Ein Maxi­mum an Auf­merk­sam­keit“ will die Kaba­ret­ti­stin Caro­lin Kebe­kus für die Frau­en von „Maria 2.0“ errei­chen, was sie in einem Inter­view mit der „Zeit“-Beilage „Christ und Welt“  ver­kün­de­te. Auf­merk­sam­keit und Medi­en­in­ter­es­se sind ihr gewiß seit ihrem Show-Auf­­­tritt im öffen­t­­lich-rech­t­­li­chen Fern­se­hen (ARD) am 9.Juli.

Verschwult, versoffen, verkifft und verhurt - Die „Weihnachtsgeschichte“ von Netflix.
Genderideologie

Nach nur 24 Stunden darf Netflix Gotteslästerung wieder anbieten – Wie das?

(Bra­si­lia) Gegen den Strea­ming­an­bie­ter Net­flix wur­de in Bra­si­li­en ein Ver­bot ver­hängt, die got­tes­lä­ster­li­che Jesus-Par­o­die „A pri­mei­ra ten­ta­ção de Cri­sto“ (Die erste Ver­su­chung Chri­sti) zu zei­gen, in dem Jesus als Schwu­ler zu zei­gen. Kei­ne 24 Stun­den spä­ter wur­de das Ver­bot vom Ober­sten Gerichts­hof im Namen der „Mei­nungs­frei­heit“ wie­der auf­ge­ho­ben. Eine Wen­de, die von auf­merk­sa­men Beob­ach­tern bereits

Einhundert katholische Persönlichkeiten aus den verschiedendsten Ländern haben einen Protest gegen „sakrilegische Handlungen“ von Papst Franziskus formuliert und veröffentlicht. Dazu wurde eine Unterschriftensammlung gestartet.
Nachrichten

Contra recentia sacrilegia – Internationaler Protest gegen sakrilegische Aktionen von Papst Franziskus

(Rom) Gegen „sakri­le­gi­sche Aktio­nen“ von Papst Fran­zis­kus wur­de ein Pro­test for­mu­liert und im Inter­net auf einer eige­nen Sei­te und in meh­re­ren Spra­chen ver­öf­fent­licht, dar­un­ter auch auf deutsch. Vor­ge­legt wur­de der Pro­test von ein­hun­dert katho­li­schen Per­sön­lich­kei­ten. Auf der Inter­net­sei­te besteht die Mög­lich­keit zur Unter­stüt­zung der Initia­ti­ve durch die eige­ne Unterschrift.

Genderideologie

Kein Sühnegebet wegen Gay Pride erwünscht

(Rom) Der „Homo-Monat“ Juni zeigt, wer die Homo­se­xua­li­sie­rung will und sie för­dert. An erster Stel­le ste­hen dabei die Poli­ti­ker, die den öffent­li­chen Raum durch Griff in den Steu­er­topf der Homo-Agen­­da zufüh­ren. Der Groß­teil der Katho­li­ken reagiert apa­thisch, denn was ihnen die Mas­sen­me­di­en sug­ge­rie­ren steht in offe­nem Wider­spruch zur kirch­li­chen Leh­re. Doch von der kirch­li­chen Hier­ar­chie

Gottleslästerliche Botschaft auf dem Innsbrucker Dom - mit Zustimmung des Bischofs.
Nachrichten

Gottleslästerliche Botschaft mit Zustimmung des Bischofs

(Inns­bruck) „Solan­ge Gott einen Bart hat, bin ich Femi­nist.“ Die­se Auf­schrift steht in Rie­sen­let­tern auf einem Bau­ge­rüst, das zu Reno­vie­rungs­ar­bei­ten die Fas­sa­de des Inns­brucker Doms verhüllt.

Abtreibung
Hintergrund

Abtreibungsschmierschriften auf Kirchenmauer

(Rom) Auf die Kir­chen­mau­ren der Mai­län­der Pfarr­kir­che San Miche­le Arcan­ge­lo e San­ta Rita da Cascia (zum hei­li­gen Erz­engel Micha­el und zur hei­li­gen Rita von Cascia) schmier­ten Unbe­kann­te Abtrei­bungs­pa­ro­len. Der Pfar­rer reagier­te mit einem offe­nen Brief an den Täter, der in den sozia­len Netz­wer­ken rapi­de Ver­brei­tung fand. Dar­in steht: Abtrei­bung ist immer „Sinn­lo­sig­keit“.

Pussy Riot 2012 beim „Punk-Gebet“ in der Christus-Erlöser-Kathedrale in Moskau
Genderideologie

Pussy Riot und die politische Botschaft des EGMR

(Mos­kau) Der Euro­päi­sche Gerichts­hof für Men­schen­rech­te sen­det sei­ne Signa­le aus. Und es sind poli­ti­sche Signa­le. Das gilt auch für die jüng­ste Ver­ur­tei­lung von Ruß­land, den links­ex­tre­men Poli­tak­tio­ni­sten von Pus­sy Riot Schmer­zens­geld zah­len zu müssen.