Contra recentia sacrilegia – Internationaler Protest gegen sakrilegische Aktionen von Papst Franziskus

Unterschriftensammlung gestartet



Einhundert katholische Persönlichkeiten aus den verschiedendsten Ländern haben einen Protest gegen „sakrilegische Handlungen“ von Papst Franziskus formuliert und veröffentlicht. Dazu wurde eine Unterschriftensammlung gestartet.
Einhundert katholische Persönlichkeiten aus verschiedenen Ländern haben einen Protest gegen „sakrilegische Handlungen“ von Papst Franziskus formuliert und veröffentlicht. Dazu wurde eine Unterschriftensammlung gestartet.

(Rom) Gegen „sakrilegische Aktionen“ von Papst Franziskus wurde ein Protest formuliert und im Internet auf einer eigenen Seite und in mehreren Sprachen veröffentlicht, darunter auch auf deutsch. Vorgelegt wurde der Protest von einhundert katholischen Persönlichkeiten. Auf der Internetseite besteht die Möglichkeit zur Unterstützung der Initiative durch die eigene Unterschrift.

„Wir, der unterzeichnende Klerus und die katholischen Laien, protestieren gegen die sakrilegischen und abergläubischen Handlungen, die Papst Franziskus, der Nachfolger Petri, bei der gerade in Rom zu Ende gegangenen Synode vollzogen hat und verurteilen sie.“

Die Unterzeichner listen die sakrilegischen Handlungen, die Papst Franziskus vorgeworfen werden, in chronologischer Reihenfolge auf:

  • 4. Oktober: Papst Franziskus nahm an einem Akt idolatrischer Anbetung der heidnischen Göttin Pachamama teil.
  • Er ließ zu., daß diese Anbetung in den Vatikanischen Gärten stattfand und entweihte so die Nachbarschaft zu den Gräbern der Märtyrer und der Peterskirche.
  • Er nahm an dieser idolatrischen Anbetung teil, indem er die Pachamama-Abbildungen segnete.
  • Am 7. Oktober wurden die Pachamama-Statuetten vor dem Hauptaltar im Petersdom aufgestellt und dann in einer Prozession in die Synoden-Aula gebracht. Papst Franziskus hat bei einer Zeremonie vor diesen Darstellungen gebetet und sich dann dieser Prozession angeschlossen.
  • Als die hölzernen Darstellungen dieser heidnischen Gottheit aus der Kirche Santa Maria in Traspontina entfernt wurden, wo sie sakrilegisch aufgestellt worden waren, und von Katholiken, die über diese Entweihung der Kirche empört waren, in den Tiber geworfen wurden, entschuldigte sich Papst Franziskus am 25. Oktober dafür und veranlaßte, daß ein anderes hölzernes Abbild von Pachamama in die Kirche zurückgebracht wurde. Auf diese Weise wurde eine weitere Profanation eingeleitet.
  • Am 27. Oktober nahm er in der Schlußmesse der Synode eine Schüssel entgegen, die für die götzendienerische Verehrung von Pachamama verwendet wurde, und stellte sie auf den Altar.

Die Unterzeichner erinnern daran, daß Papst Franziskus selbst bestätigte, „daß es sich bei diesen Holzfiguren um einen heidnischen Götzen handelt“. Dabei nannte das Kirchenoberhaupt „ausdrücklich Pachamama“, eine heidnische Gottheit Südamerikas.

Dazu schreiben die Unterzeichner:

„Verschiedene Darstellungen dieses Vorgehens wurden von Kardinal Walter Brandmüller, Kardinal Gerhard Müller, Kardinal Jorge Urosa Savino, Erzbischof Carlo Maria Viganò, Bischof Athanasius Schneider, Bischof José Luis Azcona Hermoso, Bischof Rudolf Voderholzer und Bischof Marian Eleganti als götzendienerisch oder gotteslästerlich verurteilt. Zuletzt hat Kardinal Burke in einem Interview diesen Kult auf die gleiche Weise beurteilt.“

Der Protest beschränkt sich nicht auf den Pachamamagate, sondern greift weiter aus, da ein Zusammenhang zwischen den jüngsten Vorkommnissen bei der Amazonassynode in Rom und der Unterzeichnung des „Dokuments über die Brüderlichkeit aller Menschen“ von Abu Dhabi vom 4. Februar 2019 gesehen wird.

Das von Franziskus zusammen mit dem Großimam Al-Azhar, Ahmad al-Tayyeb, unterzeichnete Dokument enthält auch folgende Passage, den die Unterzeichner in ihrem Protest zitieren:

„Der Pluralismus und die Vielfalt der Religionen, der Hautfarbe, des Geschlechts, der Rassen und der Sprache werden von Gott in seiner Weisheit gewollt, durch die er die Menschen geschaffen hat. Diese göttliche Weisheit ist die Quelle, aus der das Recht auf Glaubensfreiheit und die Freiheit, anders zu sein, hervorgeht.“

Dazu schreiben sie:

„Die Beteiligung von Papst Franziskus an götzendienerischen Zeremonien ist ein Indiz dafür, daß er diese Aussage in einem heterodoxen Sinne meinte, der es ermöglicht, die heidnische Verehrung von Götzen als ein von Gott positiv gewolltes Gut zu betrachten.“

Obwohl Franziskus gegenüber Bischof Athanasius Schneider, der dem Dokument in einer Stellungnahme widersprochen hatte, privat eine anderslautende Erklärung abgab, als dieser ihn persönlich damit konfrontierte, daß diese Formulierung Grundsätzen der kirchlichen Lehre widerspreche, habe Franziskus „die Aussage von Abu Dhabi nie entsprechend korrigiert“.

Am 3. April 2019 warf Franziskus die Frage nach der Vielfalt der Religionen selbst noch einmal öffentlich auf und legte sie positiv auf, die die Unterzeichner kritisieren.

„Schlimmer noch, Papst Franziskus hat seitdem wiederholt die unkorrigierte Erklärung von Abu Dhabi in einem heterodoxen Sinne bekräftigt, indem er ein „interreligiöses Komitee“ einrichtete, das das Dokument, einschließlich der fraglichen unveränderten Erklärung, bewirbt und die Teilnahme des Vatikans an einem „höheren Komitee“ der Vereinten Nationen anordnet.“

Die Unterzeichner des Protestes stellen dazu fest:

„Die Anbetung von irgend jemand oder irgend etwas anderem als den Einen wahren Gott, die Allerheiligste Dreifaltigkeit, ist ein Verstoß gegen das Erste Gebot. Jede Teilnahme an irgendeiner Form der Verehrung von Götzen wird durch dieses Gebot absolut verurteilt und ist objektiv eine schwerwiegende Sünde. Der heilige Paulus lehrte die frühe Kirche, daß die Opfer für heidnische Götzen nicht Gott, sondern Dämonen dargebracht wurde, wenn er in seinem ersten Brief an die Korinther sagt:
‚Was meine ich damit? Ist denn Götzenopferfleisch wirklich etwas? Oder ist ein Götze wirklich etwas? Nein, aber was man dort opfert, opfert man nicht Gott, sondern den Dämonen. Ich will jedoch nicht, daß ihr euch mit Dämonen einlaßt. Ihr könnt nicht den Kelch des Herrn trinken und den Kelch der Dämonen. Ihr könnt nicht Gäste sein am Tisch des Herrn und am Tisch der Dämonen‘ (1 Kor 10,19– 21).“

Dadurch kommen sie zum eigentlichen Vorwurf:

„Durch diese Handlungen hat Papst Franziskus den vom Zweiten Konzil von Nicäa geäußerten Vorwurf auf sich gezogen:
Viele Hirten haben meinen Weinstock zerstört, sie haben meinen Teil entweiht. Denn sie folgten unheiligen Männern und vertrauten auf ihre eigenen Leidenschaften. Sie verleumdeten die heilige Kirche, mit der sich Christus, unser Gott, vermählt hat, und versäumten es, das Heilige vom Profanen zu unterscheiden, indem sie behaupteten, die Ikonen unseres Herrn und seiner Heiligen seien nicht anders als die Holzbilder satanischer Idole.‘“

„Mit immenser Trauer und tiefer Liebe zum Stuhl Petri bitten wir den allmächtigen Gott, den schuldiggewordenen Angehörigen seiner Kirche auf Erden die Strafe zu ersparen, die sie für diese schrecklichen Sünden verdienen.
Wir bitten Papst Franziskus respektvoll, öffentlich und eindeutig für diese objektiv schwerwiegenden Sünden und für alle öffentlichen Handlungen, die er gegen Gott und die wahre Religion begangen hat, Buße zu tun und für diese Straftaten Wiedergutmachung zu leisten.
Wir bitten alle Bischöfe der katholischen Kirche respektvoll, Papst Franziskus eine brüderliche Zurechtweisung für diese Skandale zukommen zu lassen und ihre Herden auf der Grundlage der von Gott geoffenbarten Lehre des katholischen Glaubens zu warnen, wenn die seinem Beispiel gegen das Erste Gebot nachfolgen, die ewige Verdammnis riskieren.“

Der Protest trägt das Datum vom 9. November: In Festo dedicationis Basilicae Lateranensis samt Terribilis est locus iste: hic domus Dei est et porta caeli; et vocabitur aula Dei.”

Die einhundert Erstunterzeichner sind alphabetisch gereiht von Dr. Gerard J.M. van den Aardweg aus den Niederlanden bis Miguel Angel Yáñez, den Chefredakteur von Adelante la fe. Unter ihnen befinden sich Prof. Roberto de Mattei, der Autor von „Der Diktatorpapst“ Henry Sire, aus dem deutschen Sprachraum Fürstin Gloria von Thurn und Taxis, Dr. Gerd J. Weisensee, Prof. Hubert Windisch, Hochw. Herr Frank Unterhalt, Prof. Josef Seifert, Prof. Rudolf Hilfer, Dr. Thomas Klibengajtis, P. Stefan Dreher FSSP, die Deutschamerikanerin Maike Hickson und insgesamt viele andere mehr.

Text: Giuseppe Nardi
Bild: Contra recentia sacrilegia

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19 Kommentare

  1. Ich bin dankbar für den Widerstand, der sich da gebildet hat und für die Möglichkeit, unterschreiben zu können.
    Wenn sich auch vermutlich Franziskus nicht zu einer Reaktion herablässt – immerhin ist er gezwungen wahrzunehmen, dass es noch welche gibt -Kleriker wie auch Laien- die sein Verhalten nicht mehr kritiklos hinzunehmen bereit sind.

  2. In dem Protestpapier wird ein Zusammenhang zwischen Abu Dhabi und dem Pachamamakult hergestellt. Ich freue mich darüber sehr.

    Denn brächte man alle desaströsen Handlungen von Papst Franziskus in eine Linie, käme man nicht um Schlussfolgerungen herum, die konkrete Schlüsse und Aktionen erfordern.

    Langsam aber sicher wird den Menschen bewusst, wer auf welcher Seite steht und was auf dem Spiel steht: Wir befinden uns in einem Kampf zwischen Himmel und Hölle.

  3. Was will man sagen zu diesem Götzenschauspiel? Der Papst ist sich für nichts zu schade, ja er fördert den Unglauben verwirrt die Menschen ohne Ende. Man kann ihm noch viel mehr zutrauen, denn er kennt so schnell keine Grenze im Negativen. Statt christozentrisch eher satanisch.

    • Habe mich mal den Spaß gemacht und den Begleittext zum ersten Video in Googleübersetzer übertragen. Erschreckend, was die deutsche Übersetzung ausspuckt:

      Lieber Kardinal, lieber Bischof, 27. Oktober 2019 endete die Apostischen Sirupe, nur durch ausgewählte 26 Kardinäle und 134 Bischöfe vertreten. Nicht nur über die Pseudopapst Bergoglia, sondern auch über diese Verräter Christi wurde Gottes Anathema veröffentlicht – der Ausschluss vom geheimnisvollen Leib Christi nach Gal 1.8-9. Die Synoda öffnete den Diakonen die Tür des Prozesses der allmählichen Satanisierung der Heiligen Liturgie, der Abschaffung des Zölibats und der Befolgung von Frauen und Zauberinnen vom Amazonas gebietischen Menschen mit der Möglichkeit, religiöse Versammlungen durchzuführen und Sakramente zu spenden. Jetzt wartet ihr auf euch, liebe Bischöfe, während ihr reagiert. Wenn Sie passiv bleiben, wird der Pseudopapst diese Schlussfolgerungen apostatische Synoden für die gesamte Kirche rechtlich billigen. Auf diese Weise wird die katholische Kirche offiziell unter der falschen päpstlichen Autorität an die Antichristliche Kirche des Neuen Zeitalters übertragen. Bergoglio geht hartnäckig auf das Tor zu. Die inhaltlichen Argumente der vier Kardinäle, die in dem zweifelhaften, zynischen Boykott zum Ausdruck kommen. Er boykottierte auch korrektur und hatte auch achthunderttausend Petitionen. Bisher boykottieren die Überzeugung und die Herausforderungen der ARCIB. Vigana, sowohl der Aufruf zum Rücktritt als auch der Aufruf der Herde gegen die Göttlichkeit Christi. Lieber Apostel Christi, ihr seid jetzt in eine Situation hineingegangen, in der ihr entweder ein Held oder Verräter werden werdet – Judas. Wenn du schweigst und nicht Christus und seine Lehren werdest, dann wirst du verraten. Du wirst ein Held werden, wenn du dich mutig von Ketzern und seinem Selbstmordstrom mit dem Geist von Apostaze trennst, der der Kirche zugrunde liegt. Durch diese Geste der wahrsten Buße werdet ihr helfen, die Blutende Kirche zu retten! Sie haben die Fülle der Priestertumsweihe umarmt, um Apostel und Hirte, der Beschützer der Herde Christi, zu werden. Sie wurden der Regierung übertragen, aber auch der Verantwortung, aus der Sie in der Stunde des Todes Konten machen werden. Die Seelen, die euch anvertraut worden sind, werden entweder im ewigen Leben und in der Herrlichkeit Gottes sein, oder sie werden in ewiger Hölle gefoltert werden. Sind Sie sich dieser Verantwortung bewusst? Sie wurden von Gott in der historischen Ära gebaut, als die Kirche die tiefste Krise in ihrer gesamten Geschichte erlebte. „Raving ist ein Land seiner Bewohner, denn sie haben Gesetze transgresed, Vorschriften geändert, einen ewigen Bund verletzt.“ (Iz 24.5) Der Apostel Paulus ruft: „Mit Angst und Zittern arbeiten wir für unser Heil.“ (Fil 2.12) Im Augenblick eures Todes werdet ihr Christus von Angesicht zu Angesicht begegnen. Wie wird der Blick Christi sein? Einer dieser drei: Wenn du dem Apostel Christi treu sterbst, wirst du seine Worte hören: „Der Diener der Gläubigen, trete in die Freude seines Herrn ein!“ – und treffe den freudigen Blick Jesu. Wenn Sie einen errettenden Glauben behalten, aber Ihre Interessen vor die Interessen Gottes gestellt haben, dann werden Sie den sehr schmerzhaften Blick Jesu sehen. Großes Leid erwartet dich in Schnurrbart! Aber wenn Sie eine wahre Bekehrung abgelehnt haben, verloren oder verwechselt mit einer integralen, ökologischen oder synodalen Bekehrung, dann bekehrten Sie sich mit Bergogliem von Christus zum Teufel. Die Außenwelt wird euch weiterhin als Bischof anerkennen, aber ihr seid nicht mehr in der Geisterwelt. Du bist Judas geworden. In der Stunde des Todes werdet ihr einen sehr strengen Blick auf Jesus sehen und die scharfen Worte hören: „Geh von mir, dem Diener der Ungläubigen und der Gottlosen, in das ewige Feuer.“ „Es wird weinen und Zähne knirschen.“ (Mt 13.42) Heute können Sie noch entscheiden, welchen Blick Jesus Sie bald treffen werden. Jesus wendet sich heute an euch, indem er sagt: „Ich weiß von euren Taten, ihr lebt mit Namen, aber ihr seid tot…“ (ZJ 3.1-3) „Siehe, ich stehe vor deiner Tür und klopfe an.“ (ZJ 3.20) „Wenn du nicht umkehren sollst, geht du zugrunde.“ (Lk 13.3). Was errettet der Erretter heute? Seien Sie radikal vom Geist des Herodes und des Abfalls vom Abfall und empfangen Sie den Geist Christi .. Nur wenn ihr ihn annehmt und Jesus nachfolgt, seid ihr im Licht und führt die anvertrauten Schafe mit dem sicheren Weg der Errettung. Es weht jetzt ein falscher Geist in der Kirche. Die Norm ist, achtsam zu gehen, in dezimierten Illusionen zur ewigen Ablehnung. Es ist ein abnormes Heldentum, der falschen Atmosphäre und dem Geist der Lüge und des Todes zu widerstehen! Ohne persönliches Gebet ist es unmöglich. Unter dem Kreuz Christi werdet ihr Licht und Kraft bekommen, um als heldenhafte Märtyrer gegen das System der Lüge und des Bösen zu bestehen. Dort werden Sie nicht nur die Worte der Vergebung hören, sondern auch die Worte, die der Herr Sie aufgefordert hat, ihm nachzufolgen (Lk 5). „Ich habe dich erwählt, ich habe dich nicht verworfen; Fürchtet euch nicht, ich bin mit euch, schau nicht ängstlich, ich bin euer Gott.“ (Iz 41, 9b-10) Als Apostel Christi könnt ihr euch nicht dem öffentlichen Ketzer und dem Apostatus unterwerfen. Haben Sie eine falsche Angst vor dem sogenannten Schisma? Schizma (Der Schidzein-Schnitt, getrennt) tut niemandem, der Christus, seinen Lehren und dem Evangelium treu ist. Schizma macht derjenige, der abgeschnitten hat, getrennt von Christus und seinen Lehren. Bergoglio hat vor nichts Angst. Er stellte sich gegen Gott und schaffte Gottes Wahrheiten und Gebote ab. Er liquidiert sogar das Geheimnis des Glaubens, wenn er den hl. Liturgie zu einem magischen Ritual. Es ist nicht mehr der Kelch des Herrn, sondern der Kelch der Dämonen (1Kor 10.21). Er fördert die Weihe von Zauberinnen an Priester, Hexen, um Dieblonen und dann an die Priesterin. Er schafft das Zölibat ab und das Antievangelium schafft das de facto Priestertum Christi ab. Hier ist das Wort Jesu über die Verwüstung im heiligen Ort (Mt 24.15) und die Prophezeiung Daniels über das Ende des täglichen Opfers und die Errichtung der abscheulichen Götzen (Dan 12.11). Zur Zeit des Arianismus waren fast alle östlichen Bischöfe weggefallen. Aber du bist entweder wie St. Atanézius oder Hl. Basilius, der Christus treu geblieben ist! —

      Leider bleibt aufgrund der schlechten Übersetzung vieles Verschwommen. Der Grundtenor kommt allerdings klat heraus: Der Abfall vom Glauben ist gemachte Sache und Franziskus ist ins Schisma gegangen. Wer ihm jetzt noch folgt, droht verloren zu gehen. Das Schisma begehen nicht, die ihm ’nicht‘ folgen, sondern er, der sich von der Wahrheit abgeschnitten hat. Der othodoxe Kardinal appeliert an alle Bischöfe.

      Wir Gläubigen können jetzt nur noch das Schlusspapier des Papstes abwarten und dann nach Möglichkeit allen Bergoglianern fern bleiben. Denn seit dem Konzil besteht die Taktik darin, scheibchenweise-hauchdünn die Wahrheit zu verändern, so dass der gewöhnliche Gläubige die Änderungen nicht bemerkt. Das läuft derart rafiniert, dass man sich immer sagt: „Na ja, das geht so gerade noch. Man kann es auch im Sinne des Willens Gottes verstehen.“ Wichtig ist aber letztlich nicht der Ritus, sondern was durch den Ritus befördert werden soll und was zur Gewohnheit wird. Der Ritus wird zur Teufelsanbetung, wenn der Aberglaube nicht Gott, sondern die Dämonen herbeiruft. Dies geschieht immer dann, wenn die Gebote Gottes abgeschafft oder geändert werden sollen. Und dies steht ganz klar auf der Agenda Bergoglios. Er will den luziferischen Gott: eine Verschmelzung von Gut und Böse, wo das Gute das Böse nicht mehr ablehnt, sondern in seine Räume hineinlässt. Aus diesem Grunde darf es bei Bergoglio auch keine Hölle geben. Denn alle Menschen sind unabhängig ihrer Handlungen immer schon so von Gott gewollt. Mit Luther lässt sich sagen, „Gott“ sündigt“ in der Vortsellung Bergoglios „durch den Menschen“. Der srenge, richtende, Rechenschaft fordernde Gott Jesu („Täuscht euch nicht!… Denn nichts Unreines kann in den Himmel eingehen.“), der die Menschen durch die Tugend zur Freiheit wahrer Liebe (et libera nos a malo – sondern erlöse uns von dem Bösen) befähigt, ist nicht der Gott Beroglios. Sein alliebender, allerlösnder Götze verführt die Menschen zu jeder Sünde, liefert sie dem Teufel aus und blockiert die Gewissen, unfähig gemacht zur Umkehr.

    • Aus dem Italienischen:

      Lieber Kardinal und Bischof! Am 27. Oktober 2019 endete die Aposite Synode, die nur von den gewählten 26 Kardinälen und 134 Bischöfen vertreten wurde. Nicht nur über den Pseudopapst Bergoglio, sondern auch über diese Verräter Christi, das Anathema Gottes, d.h. die Vertreibung aus dem Mystischen Korps Christi nach Gal 1,8-9, wurde öffentlich gemacht. Die Synode öffnete den Diakoninnen die Türen für den Prozess der allmählichen Satanisierung der Heiligen Liturgie (Heilige Messe), die Abschaffung des Zölibats und der Weihe von Frauen und Hexen des Amazonas an die Diakoninnen mit der Möglichkeit, religiöse Versammlungen abzuhalten und die Sakramente zu sakramenden. Nun erwarte, liebe Bischöfe, wie du reagieren wirst. Wenn Sie passiv bleiben, billigt der Pseudopapst diese Schlussfolgerungen der Abtrünnigensynode als für die ganze Kirche bindend. Auf diese Weise wird die katholische Kirche unter der falschen Autorität des Papstes offiziell an die Antikirche des Neuen Zeitalters übertragen. Bergoglio geht hartnäckig auf sein Ziel zu. Die inhaltlichen Argumente von vier Kardinälen, die in „Dubia“ zum Ausdruck gebracht werden, werden von ihm zynisch boykottiert. Er boykottierte auch „die Korrektur“ und eine Petition von achthunderttausend Gläubigen. Bisher wurden die Verurteilungen und Appelle von Erzbischof Vigané von ihm boykottiert: sowohl der Rücktrittsaufruf als auch der Rückruf gegen die Göttlichkeit Christi. Lieber Apostel Christi, ihr befindet euch jetzt in einer Situation, in der ihr ein Held oder ein Verräter werden werdet – Judas. Wenn du schweigst und Christus und seine Lehre nicht verteidigen wirst, dann hast du verraten. Ihr werdet ein Held werden, wenn ihr euch mutig vom Ketzer und seinem selbstmörderischen Fluss mit dem Geist des Abfalls vom Abfall, dem sich die Kirche unterordnet, trennt. Für diesen Akt wahrer Umkehr werdet ihr helfen, die blutende Kirche zu retten und wiederherzustellen! Ihr habt die Fülle der Priesterweihe empfangen, um Apostel und Pastor zu werden, das heißt, der Beschützer der Herde Christi. Sie haben die Regierung erhalten, aber auch die Verantwortung, auf die Sie in der Stunde des Todes antworten werden. Die Seelen, die euch anvertraut wurden, werden entweder im ewigen Leben und in der Herrlichkeit Gottes sein, oder sie werden in ewiger Qual in der Hölle sein. Sind Sie sich ihrer Verantwortung bewusst? Gott hat euch in einen historischen Moment versetzt, in dem die Kirche die tiefste Krise ihrer Geschichte durchmacht. „Die Erde ist von ihren Bewohnern geschändet worden, weil sie die Gesetze überschritten haben, sie haben das Dekret missachtet, sie haben den ewigen Bund gebrochen“ (Jes 24,5). Der Apostel Paulus ruft: „Weimiten Sie sich mit Respekt und Furcht eurem Heil“. Zum Zeitpunkt eures Todes werdet ihr Christus von Angesicht zu Angesicht begegnen. Was wird der Blick Christi sein? Einer dieser drei: Wenn du als treuer Apostel Christi sterbst, wirst du seine Worte hören: „“Treuer Diener, trete in die Freude deines Herrn!“ und du wirst dem freudigen Blick Jesu begegnen. Wenn sie Ihren Glauben sicher halten, aber Ihre Interessen über Gottes stellen, dann werden Sie einen sehr schmerzhaften Blick auf Jesus sehen. Die großen Qualen im Fegefeuer erwarten dich! Aber wenn ihr euch geweigert, verloren oder eine wahre Bekehrung gegen eine integrale, ökologische oder Synodenbekehrung eingetauscht habt, dann haben ihr und Bergoglio von Christus zum Teufel konvertiert. Die Außenwelt wird euch weiterhin als Bischof erkennen, aber in der geistigen Welt seid ihr nicht mehr so. Du bist Judas geworden. In der Stunde des Todes werdet ihr den sehr strengen Blick Jesu sehen und die harten Worte hören: „Weg von mir, untreuer und böser Diener im ewigen Feuer.“ „Wo wird es weinen und quietschen“ (Mt 13,42). Heute könnt ihr noch entscheiden, welchen Blick Jesu ihr bald treffen werdet. Jesus wendet sich heute an dich und sagt: „Ich kenne deine Werke; Du glaubst dir am Leben, und stattdessen bist du tot… “ (Ap 3,1-3). “ Hier: Ich bin an der Tür und klopfe an“ (Ap 3.20). „Wenn Sie nicht konvertieren, werden Sie peri’ll peri'“ (siehe Lc 13.3). Was ist die Errettung der Umkehr heute? Radikal getrennt vom Geist der Kresie und des Abfalls vom Abfall, und begrüßen Sie den Geist Christi (Röm 8, 9). Nur wenn ihr ihn annimmt und Jesus nachahmt, seid ihr im Licht und ihr führt die euch anvertrauten Schafe auf den sicheren Weg des Heils. Im Moment weht ein falscher Geist in der Kirche. Die Norm ist, dumm mit wahnhaften Illusionen zur ewigen Verurteilung zu gehen. Es ist ein außergewöhnliches Heldentum, der falschen Atmosphäre und dem Geist der Lüge und des Todes entgegenzutreten! Ohne persönliches Gebet ist es unmöglich, es zu erreichen. Unter dem Kreuz Christi werdet ihr das Licht und die Kraft erhalten, dem System der Lüge und des Bösen wie heldenhafte Märtyrer entgegenzutreten. Dort werden Sie nicht nur die Worte der Vergebung hören, sondern auch die Worte, mit denen der Herr Sie aufgefordert hat, ihm zu folgen (vgl. Lc 5). „Ich habe dich gewählt, ich habe dich nicht abgelehnt. Fürchtet euch nicht, denn ich bin mit euch; Verirre mich nicht, denn ich bin dein Gott“ (Ist 41, 9b-10). Sie können sich als Apostel Christi nicht einer ketzerischen und abtrünnlichen Öffentlichkeit unterwerfen. Vielleicht haben Sie eine falsche Angst vor so genannten Schima?

      • Herzlichen Dank an @ Alfons !!
        Die Spaltung vollzieht sich nun auch in Internet Foren,wie ich gerade feststellen musste.
        Wie in politischen Foren werden kritische Stimmen mit Sperrung bedroht.
        Die letzten Zeiten sind unmissverständlich da,die Herde teilt sich in Schafe und Böcke.

    • Danke für Ihre Mühe, Herr Alfons. Man kann verstehen, worum es geht, aber die Computer-Übersetzungen sind trotzdem grauslich. Da hätte ich mir wohl doch die Arbeit machen sollen, selbst eine Übersetzung zu erstellen.
      Zum Inhalt. Es stellt sich immer mehr heraus, dass jene, die schon bei den ersten Auftritten, Äußerungen und Amtshandlungen von P. Franziskus warnten, recht hatten. (Ich gehörte auch dazu und wurde dafür auf katholischen Plattformen gesperrt.) Andererseits ist es kein Zufall und hat auch einen Sinn, dass es so viele Jahre dauerte, bis die Einsicht um sich gegriffen hat, dass dieses Pontifikat in wesentlichen, zentralen Punkten nicht in Einklang mit dem überlieferten und hinterlegten katholischen Glauben ist. Dieser Sinn kann darin bestehen, dass durch das Ausreifen des Bösen die Alternative, vor die sich der katholische Christ gestellt sieht, immer deutlicher sichtbar wird. Je mehr Zeit vergeht, desto klarer ist zu erkennen, wofür und wogegen man sich entscheidet. Es kann noch weitere Zeit vergehen, bis diese Entscheidung definitiv wird, aber sie muss und wird kommen, denn dass P. Franziskus den von ihm eingeschlagenen Kurs ändern wird, ist schlechterdings nicht in Sicht. Die unbeugsame, sture Konsequenz dieses Pontifikats wird mit Recht in dem Video betont. Natürlich kann in dieser schwierigen Lage nicht jeder machen, was ihn gerade gutdünkt, und kommt es vor allem auf das weitere Handeln der Kardinäle und Bischöfe an, auch wenn ihre Zahl fast verschwindend gering ist, die den apokalyptischen Charakter unserer Zeit und den Einsatz, der auf dem Spiel steht, erkannt haben. Zu diesen Bischöfen gehört auch Eliáš Antonín Dohnal, OSBM, Patriarch der Ukrainisch Orthodoxen Griechisch-Katholischen Kirche. Man kann sein Handeln als eigenmächtig kritisieren, wie man ja auch die von Erzbischof Marcel Lefebvre vorgenommenen Bischofsweihen als eigenmächtig kritisiert hat. Aber ist das gerecht angesichts der dramatischen Krise? Richtiges Handeln kann unter Umständen auch den Verstoß gegen den Buchstaben des Gesetzes erfordern, gerade um seinem Geist wieder Recht zu verschaffen. Not kennt kein Gebot – Necessitas non habet legem, ist ein Grundsatz, durch den aber in Notsituationen nicht alle Regeln außer Kraft gesetzt sind.

  4. Es wurde satanisch Wind gesät und ein riesiger Orkan ist im Anmarsch.
    Ein großer Leuchtpunkt für mich war: die Wortmeldung von @Marienzweig.
    Ich hatte schon gefürchtet, Sie seien sehr krank.
    Mit gutem Mut voran: Deo iuvante vincemus!

  5. Ein lobenswerter Versuch, der Respekt verdient.
    Die Realität wird anders aussehen, gestern las ich Bischof Vorderholzer hat sich schon distanziert (Man wird ihm aus der DBK entsprechende Sanktionen angekündigt haben), Franziskus wird wie bei anderen Gelegenheiten auch, die Aktion komplett ignorieren und durch einen Adepten Kardinal die Unterzeichner verurteilen, als Spalter, Pelagianer oder was auch immer.

  6. Pachamama gilt als personifizierte Göttin der Erde. Der Papst steht vor einer solchen Statue und segnet sie. Was soll ich dazu sagen. Dieses ganze Pontifikat ist höchst zweifelhaft. Dieser Papst steht nicht für die Einheit der Kirche sondern steht für Spaltung und Verwirrung der Gläubigen .Dieser Papst stellt das sakramentale Weihepriestertum zur Debatte. Darum geht es in Wahrheit bei der Amazonassynode. Papst Fransiskus ist der legitime Papst der katholischen Kirche. Dieses Amt beinhaltet ein hohes Maß an Verantwortung. Ob dieser Mann diesem Amt tatsächlich gerecht wird,kann ich nicht beantworten.

  7. In der oben genannten Protestaktion heißt es u.a.: „Wir, der unterzeichnende Klerus und die katholischen Laien, protestieren gegen die sakrilegischen und abergläubischen Handlungen, die Papst Franziskus, der Nachfolger Petri, bei der gerade in Rom zu Ende gegangenen Synode vollzogen hat und verurteilen sie.“

    Man sollte die Pachamama-Aktionen und alle darin direkt oder indirekt Involvierten (inkl. Papst Franziskus) durchaus einer strengen kirchenjuristischen Prüfung unterwerfen. Dafür würde ich unterschreiben. Aber eine Vorverurteilung des Papstes, auch wenn dessen Rolle hier auf jeden Fall kritisch zu sehen ist, ist unredlich und geradezu plump. Darum werde ich die Protestnote in dieser Form nicht unterschreiben.

    • Filip Jovic, an wen haben Sie sich gewandt, daß eine strenge kirchenjuristische Prüfung vorgenommen wird?

      Der Papst spielt keine Rolle, er ist der Papst und sollte der Stellvertreter Christi auf Erden sein, der die Selbstoffenbarung Gottes in der Tradition der Hl. katholischen Kirche bewahrt und in und mit ihr die Völker zu Christus führt.

      Was hier bewertet wird, ist das, was Papst Franziskus öffentlich für jeden möglich zu sehen und zu hören sagt, macht (mit wirklicher Macht), zulässt oder mit Schweigen beantwortet, da, wo er sprechen müsste. Jeder Katholik ist aufgerufen in der Vorbereitung der Hl. Beichte, sich selbst zu prüfen, ob er nicht Ärgernis gegeben hat. Nach Kardinal Koch ist jeder Gläubige verpflichtet, wenn er im Gewissen festgestellt hat, daß Hirten vom Wege Christi abweichen, dies der Gemeinschaft der Gläubigen mitzuteilen. Wem oder wie sollen wir das mitteilen? Machen wir uns nicht selbst schuldig, wenn wir nicht mitteilen (oder so mitteilen, dass es leicht vertuscht werden kann), Ärgernisse weiterlaufen lassen mit der Gefahr, dass Gläubige in die Irre geführt werden? Hat Jesus nicht gesagt (sinngemäß), daß der Glaubensabfall kommen wird, aber wehe dem/den, durch den/die er kommt?

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