Homosexualität
Genderideologie

Kardinal fordert Anerkennung der Homosexualität

(Brüs­sel) Kar­di­nal Jozef De Kesel, seit 2015 Erz­bi­schof von Mecheln-Brü­s­­sel, Pri­mas von Bel­gi­en und bel­gi­scher Mili­tär­bi­schof, for­der­te die Aner­ken­nung der Homo­se­xua­li­tät durch die Kirche.

Nach fünf Jahren Papst Franziskus zieht Antonio Socci eine negative Bilanz. Papst Bergoglio „demütigt die Christen“, erzeugt Verwirrung und Orientierungslosigkeit und ersetze die Botschaft Christi durch die Obama-Agenda.
Forum

„Wahrscheinlich das katastrophalste Pontifikat der Kirchengeschichte“

Nie­der­gang der reli­giö­sen Pra­xis, Ermu­ti­gung der Mas­sen­ein­wan­de­rung, Kapi­tu­la­ti­on in Ethik-Fra­­gen, Ver­brü­de­rung mit dem Islam: „Die Früch­te des Ber­go­glio­nis­mus sind sehr schlecht.“ Eine Bilanz von Anto­nio Soc­ci* Um die­se fünf Jah­re des argen­ti­ni­schen Pap­stes bewer­ten zu kön­nen, ist ein Maß­stab anzu­le­gen, den Jesus selbst aufstellte:

Der König und der Königsmacher: Papst Franziskus verneigt sich vor Godfried Kardinal Danneels.
Genderideologie

„Mafia“ läßt grüßen — Kardinal Danneels feiert 40. Bischofsjubiläum

(Rom) Vor weni­gen Tagen fan­den in Bel­gi­ens Kir­che beson­de­re Fest­lich­kei­ten statt. Gefei­ert wur­de der 40. Jah­res­tag der Bischofs­we­he von God­fried Kar­di­nal Dan­neels. Der 2010 emer­tier­ter Erz­bi­schof von Mecheln-Brü­s­­sel spielt seit eini­gen Jah­ren wie­der eine zen­tra­le Rol­le in der katho­li­schen Kirche.

Marcantonio Colonna über Papst Franziskus als "Papst-Diktator" und sein Buch
Hintergrund

Jesuitengeneral Kolvenbach: „Bergoglio nicht geeignet, Bischof zu werden“

(Rom) Das Buch „Der Papst-Dik­­ta­­tor“ (Il Papa dit­ta­to­re) von Marcan­to­nio Colon­na, ein Pseud­onym des unbe­kann­ten Autors, sorgt seit Tagen für zahl­rei­che Dis­kus­sio­nen, und das nicht nur in Rom. Es schil­dert auch den Auf­stieg Jor­ge Mario Ber­go­gli­os. Die Tages­zei­tung La Veri­tà führ­te mit­tels E‑Mail ein Inter­view mit dem Autor.

Der amtierende Präsident der Vatikanbank IOR kritisierte mit einem Gastbeitrag den belgischen Primas und Erzbischof von Brüssel. Die Hintergründe einer ungewöhnlichen Initiative.
Hintergrund

„Brüssel, was hast du aus Jerusalem gemacht?“

(Rom/Brüssel) Die bel­gi­sche Zei­tung La Libre Bel­gi­que ver­öf­fent­lich­te am 8. Novem­ber einen in meh­rer­lei Hin­sicht außer­ge­wöhn­li­chen Arti­kel, auf den der Vati­ka­nist Mar­co Tosat­ti auf­merk­sam mach­te. Eine Beson­der­heit ist bereits der Autor: Jean-Bap­­ti­­ste Dou­vil­le de Frans­su, der­zei­ti­ger Prä­si­dent der Vati­kan­bank IOR. Eine wei­te­re Beson­der­heit ist der Adres­sat: Jozef Kar­di­nal De Kesel, der Erz­bi­schof von Mecheln-Brü­s­­sel und

Wenn in Sachen sexuellem Mißbrauch der Bock zum Gärtner gemacht wird.
Forum

Bock zum Gärtner — Pädophilenfreund im Zentrum für Kinderschutz an der Päpstlichen Universität Gregoriana

von Fer­di­nand Boi­schot In den letz­ten 50 Jah­ren wur­de die katho­li­sche Kir­che ver­heert durch eine gewal­ti­ge Wel­le von pädo­phi­lem und ephe­bo­phi­lem Miß­brauch durch kirch­li­che Ange­stell­ten und  Wür­den­trä­ger. Es wur­den über lan­ge Zeit, und teils sehr inten­siv, unglaub­li­che Abscheu­lich­kei­ten began­gen, die im tota­len Gegen­satz zu den Wor­ten Unse­res Herrn Jesus Chri­stus ste­hen. Beson­ders kraß ist dabei

Papst Franziskus und die "Nulltoleranz" bei Kindesmißbrauch. Am 28. Dezember schrieb Franzskus zum Fest der Unschuldgen Kinder einen Brief an alle Bischöfe, um sie zur Bekämpfung von Ungerechtigkeiten gegen Kinder aufzufordern. Die Tötung ungeborener Kinder erwähnt er darin nicht.
Genderideologie

Pädophilie: Die „Nulltoleranz“ von Papst Franziskus „mit oder ohne befreundete Kardinäle“

(Rom) Papst Fran­zis­kus ver­öf­fent­lich­te am 28. Dezem­ber, dem Fest der Unschul­di­gen Kin­der, einen Brief an alle Bischö­fe der katho­li­schen Kir­che. Dar­in for­der­te er die Brü­der im Bischofs­amt zum The­ma Kin­des­miß­brauch auf: „Machen wir uns den Auf­trag zu ’null Tole­ranz‘ in die­sem Bereich klar und auf­rich­tig zu Eigen.“ In dem Schrei­ben geht es um „Not­si­tua­tio­nen und

St. Nikolauskirche (links), Unsere Liebe Frau vom Zavel
Hintergrund

Nach 50 Jahren liberaler Kirchenleitung: 36 von 110 Kirchen Brüssels werden geschlossen

(Brüs­sel) In Brüs­sel, der Haupt­stadt von Bel­gi­en, sol­len dem­nächst 36 von 110 katho­li­schen Kir­chen geschlos­sen und ver­kauft wer­den. Der Erz­bi­schofs­wech­sel brach­te auch einen Rich­tungs­wech­sel zurück zu „struk­tu­rel­len Refor­men“ statt geist­li­cher Erneue­rung. Die trau­ri­ge Bilanz eines haus­ge­mach­ten, pro­gres­si­ven Niedergangs.