Aufbahrung von Kardinal Meisner. Kniend im Bild Kardinal Woelki.
Hintergrund

„Nun gibt es auch einen Pseudo-Ratzinger“ – Scharfer Angriff von Ultrabergoglianern gegen Benedikt XVI. nach Meisner-Requiem

(Rom) Am vergangenen Samstag fand in Köln das Requiem und die Beisetzung von Joachim Kardinal Meisner statt. Der emeritierte Erzbischof von Köln war am vergangenen 5. Juli im 84. Lebensjahr verstorben. Benedikt XVI. übermittelte Grußworte zur Beisetzungsfeier, die von seinem persönlichen Sekretär, Kurienerzbischof Georg Gänswein, im Kölner Dom vorgelesen wurden. Die Wortmeldung des vormaligen Papstes

Alberto Melloni und Papst Franziskus: "Das Ende des zölibatären Priestertums"
Genderideologie

„Schule von Bologna“ verkündet das Ende des zölibatären Priestertums

(Rom) Alberto Melloni, der Leiter der progressiven Schule von Bologna, versteht sich nicht nur als Türsteher und Wächter am Schrein des nachkonziliaren Progressismus, sondern mehr noch als Monopolverwalter der „wahren“ Interpretation des Zweiten Vatikanischen Konzils. Nun verkündete er, wenig überraschend, das „Ende des zölibatären Priestertums“.

Marie Collins mit Kardinal O'Malley, dem Vorsitzenden der Päpstlichen Kommission zum Schutz Minderjähriger
Genderideologie

Marie Collins, Pädophilie und „das Zuviel an Barmherzigkeit“ von Franziskus

(Rom) Der Rücktritt der Irin Marie Collins als Mitglied der Päpstlichen Kommission für den Schutz Minderjähriger „hat die Medien auf dem falschen Fuß erwischt“, so der Vatikanist Sandro Magister. Die Reaktionen waren entsprechend uneinheitlich. Ein Teil der Medien verschwieg die Protestgeste, ein anderer Teil legte falsche Fährten. Die Medienreaktion erinnert an das Verschweigen der harten

Papst Franziskus und die "graue Eminenz" dieses Pontifikats, Pater Antonio Spadaro.
Hintergrund

Antonio Spadaro, „graue Eminenz“ hinter Papst Franziskus, setzt „Sockenpuppen“ gegen die vier Kardinäle ein

(Rom) Mit scharfen Worten kommentiert Riccardo Cascioli, der Chefredakteur der katholischen Internet-Tageszeitung Nuova Bussola Quotidiana die „inakzeptablen“ Angriffe gegen die vier Kardinäle, die Papst Franziskus fünf Dubia (Zweifel) zum umstrittenen Schreiben Amoris laetitia vorgelegt haben und dafür bestraft werden sollen. Der Dekan der Rota Romana und Papst-Vertraute, Pio Vito Pinto, stellte sogar die Aberkennung der