Kreiert Papst Franziskus im kommenden Oktober bereits die nächsten Kardinäle, obwohl es einen Überschuß an Papstwählern gibt?
Hintergrund

Neue Kardinäle und eine neue Wahlordnung im Konklave?

(Rom) Wie­der­holt wird in unter­schied­li­chem Rah­men the­ma­ti­siert, auch durch und unter Vati­ka­ni­sten, ob Papst Fran­zis­kus bereits über das näch­ste Kon­kla­ve nach­denkt. Theo­re­tisch betrifft ein sol­ches kei­nen Papst, denn im Nor­mal­fall – wie die Geschich­te lehrt – ist der Tod des regie­ren­den Kir­chen­ober­haupts Vor­aus­set­zung und Anlaß zur Ein­be­ru­fung eines Kon­kla­ves. Viel­leicht mach­te sich Bene­dikt XVI. kei­ne

Papst Franziskus trug bis Ende Mai bei der wöchentlichen Generalaudienz noch Maske, seither nicht mehr.
Forum

Die zunehmende Einsamkeit von Papst Franziskus

Von Anto­nio Soc­ci* Was pas­siert in der katho­li­schen Kir­che? Ste­hen wir am Vor­abend eines Erd­be­bens? Vie­le Zei­chen las­sen uns das den­ken. Was aus den Kolum­nen von La Repub­bli­ca kam, aus der Feder von Alber­to Mel­lo­ni, ist wirk­lich sen­sa­tio­nell, weil es die har­te Tren­nung bestimm­ter katho-pro­­­gre­s­­si­­ver Krei­se von Papst Ber­go­glio zeigt, die ihn zuvor mit Begei­ste­rung unter­stützt

Kann einem Kardinal der Purpur entzogen werden? Kann er den Purpur behalten und nur auf seine Rechte verzichten? Mit dem Fall Becciu lasten solche Fragen über einem möglichen Konklave.
Hintergrund

Kann ein Kardinal abgesetzt werden? – Ein Blick in die Geschichte

(Rom) Erschei­nungs­tag des Wochen­ma­ga­zins L’Espresso ist der Sonn­tag, doch bereits am Don­ners­tag­abend, dem 24. Sep­tem­ber, hat­te die Redak­ti­on die „Bom­be“ des vati­ka­ni­schen Finanz­skan­dals plat­zen las­sen und Aus­zü­ge aus der vor­be­rei­te­ten Aus­ga­be ver­öf­fent­licht. Noch am sel­ben Tag ent­ließ Papst Fran­zis­kus Kar­di­nal Ange­lo Becciu aus allen Ämtern. Es war nicht das erste Mal, daß Fran­zis­kus auf Zuruf

Auf die Erklärung von Abu Dhabi (2019) folgt am 3. Oktober die Enzyklika Omnes fratres (Wir sind alle Brüder).
Hintergrund

Die Kirche ändert mit der neuen Enzyklika „nicht ihre Position, sondern das Paradigma“

(Rom) Heu­te kam in Ita­li­en die erste Aus­ga­be einer neu­en Tages­zei­tung an die Kios­ke. Sie heißt Doma­ni (Mor­gen). Laut Leit­ar­ti­kel schei­nen Redak­ti­on und Her­aus­ge­ber den Namen weder tages­zeit­lich als „Der Mor­gen” zu ver­ste­hen, noch adver­bi­al bezo­gen auf den näch­sten Tag. Es wird der Anspruch erho­ben, eine gan­ze Dimen­si­on grö­ßer zu den­ken, näm­lich an „Das Mor­gen”,

Die progressive „Schule von Bologna“, geleitet vom Ultrabergoglianer Alberto Melloni, und ihre Sponsoren.
Hintergrund

Steuermillionen für die progressive „Schule von Bologna“

(Rom) Die in Ita­li­en seit Sep­tem­ber amtie­ren­de Links­re­gie­rung läßt der Schu­le von Bolo­gna ab 2020 jähr­lich eine Mil­li­on Euro zukom­men. Die Schu­le von Bolo­gna ist eine der wich­tig­sten Ein­rich­tun­gen des orga­ni­sier­ten, inner­kirch­li­chen Progressismus.

Die Krippe 2018 nach dem Geschmack von Alberto Melloni (Schule von Bologna), die ein uneingeschränktes „Recht auf Migration“ fordert.
Nachrichten

Die ideologisierte Krippe 2.0

(Rom) Der Histo­ri­ker Alber­to Mel­lo­ni hat Vor­schlä­ge für die ideo­lo­gi­sier­te, post­christ­li­che „Krip­pe“ vorgelegt.

Mellonis Empfehlung: Zurück zum Glaubensbekenntnis von Nizäa von 325 (mit Ergänzungen).
Hintergrund

Soll Franziskus das Glaubensbekenntnis ändern? Ja, sagt der Leiter der „Schule von Bologna“

(Rom) Soll Papst Fran­zis­kus auch das Glau­bens­be­kennt­nis ändern, um Patri­arch Bar­tho­lo­mä­us I. von Kon­stan­ti­no­pel zu gefal­len? Das emp­fiehlt jeden­falls Alber­to Mel­lo­ni, der umtrie­bi­ge Lei­ter der pro­gres­si­ven „Schu­le von Bolo­gna“ in sei­nem heu­te in La Repub­bli­ca erschie­ne­nen Auf­satz. Oder läßt er in höhe­rem Auf­trag einen Ver­suchs­bal­lon steigen?

Finanzierung und Finanzgebaren der "Schule von Bologna" in der Kritik
Hintergrund

„Wunder des Pauperismus“ — Finanzierung und Finanzgebaren der progressiven „Schule von Bologna“ in der Kritik

(Rom) Die pro­gres­si­ve „Schu­le von Bolo­gna“ und ihr Ein­fluß auf das Zwei­te Vati­ka­ni­sche Kon­zil und des­sen Deu­tung ist nicht zu unter­schät­zen. In die Kri­tik gera­ten ist nun die Finan­zie­rung des Insti­tuts aus staat­li­chen Mit­teln, aber auch — wenn auch in ver­gleichs­wei­se beschei­de­ne­rer Form — aus kirch­li­chen Mitteln.

Aufbahrung von Kardinal Meisner. Kniend im Bild Kardinal Woelki.
Hintergrund

„Nun gibt es auch einen Pseudo-Ratzinger“ — Scharfer Angriff von Ultrabergoglianern gegen Benedikt XVI. nach Meisner-Requiem

(Rom) Am ver­gan­ge­nen Sams­tag fand in Köln das Requi­em und die Bei­set­zung von Joa­chim Kar­di­nal Meis­ner statt. Der eme­ri­tier­te Erz­bi­schof von Köln war am ver­gan­ge­nen 5. Juli im 84. Lebens­jahr ver­stor­ben. Bene­dikt XVI. über­mit­tel­te Gruß­wor­te zur Bei­set­zungs­fei­er, die von sei­nem per­sön­li­chen Sekre­tär, Kuri­en­erz­bi­schof Georg Gäns­wein, im Köl­ner Dom vor­ge­le­sen wur­den. Die Wort­mel­dung des vor­ma­li­gen Pap­stes

Alberto Melloni und Papst Franziskus: "Das Ende des zölibatären Priestertums"
Genderideologie

„Schule von Bologna“ verkündet das Ende des zölibatären Priestertums

(Rom) Alber­to Mel­lo­ni, der Lei­ter der pro­gres­si­ven Schu­le von Bolo­gna, ver­steht sich nicht nur als Tür­ste­her und Wäch­ter am Schrein des nach­kon­zi­lia­ren Pro­gres­sis­mus, son­dern mehr noch als Mono­pol­ver­wal­ter der „wah­ren“ Inter­pre­ta­ti­on des Zwei­ten Vati­ka­ni­schen Kon­zils. Nun ver­kün­de­te er, wenig über­ra­schend, das „Ende des zöli­ba­tä­ren Priestertums“.