Franziskus verteidigt Pachamama-Figuren – und entschuldigt sich bei den Falschen

Erdgöttin Pachamama/Mutter Erde/Gaia morgen wieder im Petersdom?

Pachamama im Vatikan: Papst Franziskus entschuldigte sich „bei allen“ sich sich durch die Pachamama-Entsorgung in den Tiber „beleidigt“ fühlen.
Pachamama im Vatikan: Papst Franziskus entschuldigte sich „bei allen“ sich sich durch die Pachamama-Entsorgung in den Tiber „beleidigt“ fühlen.

(Rom) Die Ama­zo­nas­syn­ode liegt in den Schluß­zü­gen und es tut sich eini­ges. Was nach außen dringt, folgt der bekann­ten, wenig erbau­li­chen Linie. Bekannt wur­de zwar, daß die Syn­oden­vä­ter 600 Ände­rungs­vor­schlä­ge zum Ent­wurf für das Schluß­do­ku­ments ein­ge­bracht haben. Bekannt wur­de aber auch, daß Papst Fran­zis­kus gestern die Syn­oda­len, Audi­to­ren, Exper­ten und Spe­zi­al­gä­ste „beru­hig­te“, daß die in den Tiber ent­sorg­ten Sta­tu­et­ten der Erd­göt­tin Pach­a­ma­ma „von der Poli­zei gebor­gen“ wur­den. Zugleich ent­schul­dig­te er sich „bei allen“, die sich durch den Wurf in den Tiber belei­digt fühl­ten.

Der Prä­fekt des Kom­mu­ni­ka­ti­ons­di­kaste­ri­ums, Pao­lo Ruf­fi­ni, behaup­te­te noch kurz zuvor bei der täg­li­chen Syn­oden­pres­se­kon­fe­renz – gegen jede Evi­denz –, daß die ritu­el­len Ver­nei­gun­gen in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten, deren Bil­der um die Welt gin­gen, nicht heid­ni­schen Figu­ren gegol­ten habe und auch kein Ritu­al dar­ge­stellt hät­ten.

Der Vati­ka­nist San­dro Magi­ster wand­te sich gestern bei der Pres­se­kon­fe­renz mit einer Fra­ge an Nico­lau Nasci­men­to de Pai­va, einem luthe­ri­schen Pastor und Koor­di­na­tor der Evan­ge­lisch-Luthe­ri­schen Kir­che in Bra­si­li­en, der von den Syn­oden­ver­ant­wort­li­chen auf das Podi­um der Pres­se­kon­fe­renz ein­ge­la­den wor­den war. Magi­ster sag­te, er habe Nach­rich­ten aus Bra­si­li­en und den Phil­ip­pi­nen erhal­ten, daß das Video von der Zere­mo­nie in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten vom 4. Okto­ber von pro­te­stan­ti­schen Krei­sen mas­siv als Ankla­ge gegen die Katho­li­ken und die katho­li­sche Kir­che ver­wen­det wer­de, denen „Göt­zen­die­ne­rei“ vor­ge­wor­fen wird. Dies vor allem, weil Papst Fran­zis­kus per­sön­lich anwe­send war. Die Fra­ge Magi­sters an den Luthe­ra­ner lau­te­te, wie er die Zere­mo­nie mit der Ver­nei­gung vor „nicht iden­ti­fi­zier­ten Gegen­stän­den“ beur­teilt.

Eine Fra­ge, die von den Syn­oden- und Vati­kan­ver­ant­wort­li­chen nicht gewollt war. Kaum hat­te Magi­ster die Fra­ge gestellt, zog näm­lich Kom­mu­ni­ka­ti­ons­prä­fekt Ruf­fi­ni das Wort an sich. Er bestritt gegen jede Offen­sicht­lich­keit, daß sich bei der ange­spro­che­nen Zere­mo­nie vom 4. Okto­ber jemand „vor die­sen Sym­bo­len, die­sen Dar­stel­lun­gen“ ver­neigt hät­te. Es habe „kei­ne Ver­nei­gun­gen und kei­ne Riten“ gege­ben, so Ruf­fi­ni. Das sei „an die­ser Stel­le bereits“ in der Ver­gan­gen­heit mehr­fach gesagt wor­den. Alle sei­en gehal­ten, so Ruf­fi­ni mah­nend an Magi­ster und alle Jour­na­li­sten, die „Geschich­ten genau“ zu erzäh­len. Der Prä­fekt schloß mit dem Zusatz, daß die­se Ereig­nis­se „auf jeden Fall vor lau­fen­den Kame­ras gesche­hen sind“. Eine bemer­kens­wer­te Drei­stig­keit ange­sichts der von Ruf­fi­ni selbst erwähn­ten Film­auf­zeich­nun­gen.

Vatikans Kommunikationschef Ruffini erklärte, daß es sich um „kein Ritual“ gehandelt habe.
Vati­kans Kom­mu­ni­ka­ti­ons­chef Ruf­fi­ni erklär­te, daß es sich um „kei­ne Ver­nei­gun­gen und kein Ritu­al“ gehan­delt habe.

Kurz dar­auf ent­schul­dig­te sich Papst Fran­zis­kus sogar „bei allen“, die sich durch die Ent­sor­gung der Pach­a­ma­ma-Sta­tu­et­ten belei­digt fühl­ten und gab bekannt, daß die Poli­zei die Figu­ren aus dem Tiber „ohne Scha­den“ ber­gen konn­te (Video der Ent­schul­di­gung). Das Kir­chen­ober­haupt trat vor dem Gebet, das am Beginn der nach­mit­täg­li­chen Syn­oden­ar­bei­ten gespro­chen wur­de, vor die ver­sam­mel­ten Syn­oden­teil­neh­mer. Er distan­zier­te sich damit, wenn auch ohne aus­drück­li­che Nen­nung, von den beherz­ten Katho­li­ken, die zur Tat schrit­ten und der Aus­stel­lung heid­ni­scher Göt­zen in einer Kir­che ein Ende berei­te­ten.

Die Fra­ge ist, wer sich belei­digt gefühlt haben könn­te außer den Syn­oden­ma­chern selbst und ihrem REPAM-Anhang. Die eigent­li­che Fra­ge ist aber, wie vie­le Mil­lio­nen Katho­li­ken und ande­re Chri­sten belei­digt oder schwer irri­tiert wur­den, weil die Figu­ren eines heid­ni­schen Göt­zen zum Syn­oden-Mas­kott­chen gemacht, im Peters­dom und in der Kir­che San­ta Maria in Tras­pon­ti­na aus­ge­stellt, bei der Ama­zo­nas­syn­ode gezeigt und in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten allem Anschein nach sogar ange­be­tet wur­den.

Doch Fran­zis­kus fand kein Wort der Ent­schul­di­gung für die­se Mil­lio­nen von Katho­li­ken und Chri­sten, die durch den Ein­druck der Göt­zen­die­ne­rei durch die katho­li­sche Kir­chen­lei­tung schwer getrof­fen wur­den. Kein Wort fand Fran­zis­kus auch zur ihm bekann­ten Tat­sa­che, daß pro­te­stan­ti­sche Frei­kir­che eine mas­si­ve anti­ka­tho­li­sche Kam­pa­gne initi­iert haben, indem sie die Vor­gän­ge in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten und rund um die Ama­zo­nas­syn­ode mit den Ama­zo­nas-Sta­tu­et­ten der eige­nen Anhän­ger­schaft, aber vor allem auch Katho­li­ken vor­hal­ten, daß die katho­li­sche Kir­che Göt­zen­die­ne­rei betrei­be und daher nicht wirk­lich christ­lich und schon gar nicht die Kir­che Jesu Chri­sti sei.

In Bra­si­li­en sind in den ver­gan­ge­nen Jah­ren bereits Mil­lio­nen Katho­li­ken zu die­sen Frei­kir­chen über­ge­lau­fen. Einer der Haupt­grün­de ist die star­ke Ideo­lo­gi­sie­rung der Kir­che in Bra­si­li­en durch die mar­xi­sti­sche Befrei­ungs­theo­lo­gie. Eine Fehl­ent­wick­lung, die anhand der Ama­zo­nas­syn­ode sicht­bar wur­de.

Anstatt den bis­he­ri­gen Weg auf sei­ne Rich­tig­keit zu prü­fen, radi­ka­li­siert ihn Fran­zis­kus mit Gesten, die er zuläßt (Pach­a­ma­ma-Sta­tu­en im Vati­kan), denen er bei­wohnt (Pach­a­ma­ma-Ritus in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten) und zu denen er Stel­lung nimmt (Ent­schul­di­gung für die Ent­sor­gung der Pach­a­ma­ma-Figu­ren im Tiber, anstatt Ent­schul­di­gung bei den Gläu­bi­gen für das Sakri­leg, heid­ni­sche Göt­zen und Ritua­le bis in den Peters­dom hin­ein erlaubt zu haben).

Sei­ne Ent­schul­di­gung sprach er als „Bischof die­ser Diö­ze­se“ aus. Die Pach­a­ma­ma-Figu­ren, so Fran­zis­kus wört­lich, sei­en „ohne ido­la­tri­sche Absicht“ in der Kir­che San­ta Maria in Tras­pon­ti­na aus­ge­stellt gewe­sen. Damit gab er ehr­li­cher als sei­ne Mit­ar­bei­ter zu, daß es sich bei den Figu­ren tat­säch­lich um Dar­stel­lun­gen der Natur­gott­heit Pach­a­ma­ma han­delt.

Die ita­lie­ni­schen Cara­bi­nie­ri, die die Sta­tu­en (in wes­sen Auf­trag?) aus dem Tiber fisch­ten, hiel­ten die Nach­richt zurück. Fran­zis­kus war es, der sie bekannt­mach­te und das auch aus­drück­lich beton­te. Die Figu­ren, so das Kir­chen­ober­haupt, befan­den sich gestern nach­mit­tag noch im Gewahr­sam der Cara­bi­nie­ri.

Fran­zis­kus schloß nicht aus, daß die Pach­a­ma­ma-Figu­ren auch bei der mor­gi­gen Abschluß­mes­se zur Ama­zo­nas­syn­ode wie­der gezeigt wer­den. Die Ent­schei­dung dazu über­tra­ge er dem Staats­se­kre­ta­ri­at, so der Papst, der damit den Auf­trag erteil­te, mit den Cara­bi­nie­ri in Kon­takt zu tre­ten.

Fran­zis­kus schloß sei­ne Erklä­rung mit den Wor­ten:

„Das ist eine schö­ne Nach­richt, Dan­ke.“

Text: Giu­sep­pe Nar­di
Bild: Aci­Pren­sa (Screen­shot)

24 Kommentare

  1. Eine Drei­stig­keit son­der­glei­chen, die nur all­zu berech­tig­te Fra­ge San­dro Magi­sters ein­fach so „abzu­dre­hen“, wie es Pao­lo Ruf­fi­ni getan hat. Die­ser Herr hat sich bei der Pres­se­kon­fe­renz, über die hier berich­tet wird, offen­bar ohne­hin auch noch wei­te­re Drei­stig­kei­ten erlaubt.

    • Ich muss etwas nach­tra­gen, das dem Fass den Boden aus­schlägt: Wenn man auf Life­Si­teNews den Arti­kel „WATCH: Pope Fran­cis bles­ses sta­tue befo­re ope­ning Ama­zon syn­ode“ anklickt, kann man einen kur­zen Video Clip abspie­len. Die­ser doku­men­tiert zwei­fels­frei, dass Fran­zis­kus beim unsäg­li­chen Spek­ta­kel in den Vati­ka­ni­schen Gär­ten eine Pach­a­ma­ma-Sta­tue seg­ne­te. In einer zwar etwas ver­stoh­len wir­ken­den, aber ein­deu­tig als Seg­nung (Kreuz­zei­chen mit der Hand) erkenn­ba­ren Geste.
      „Wohin soll ich mich wen­den, wenn Gram und Schmerz mich drücken …“ lau­tet die Ein­lei­tung des Eröff­nungs­lie­des der Schu­bert Mes­se. Mehr habe ich dazu nicht zu sagen.

      • Wobei die­ses Seg­nen, wenn Sie mal drauf ach­ten, und zwar nicht allein bei P. Fran­zis­kus, im Gestus einem Win­ken in Form eines L oder eines umge­kehr­ten T mehr ähnelt als einem Kreuz­zei­chen… Auch dar­in kein Vor­bild.

  2. Ich ent­schul­di­ge mich bei allen Katho­li­ken, Evan­ge­li­ka­len und evan­ge­li­schen Chri­sten; auch bei allen Mus­li­men für die Abir­run­gen mei­ner katho­li­schen Kir­che und für die Unsen­si­bi­li­tät unse­res Kir­chen­ober­haup­tes. Denn durch die­se Gesten wird die katho­li­sche Kir­che und unser katho­li­scher Glau­be immer wei­er ent­stellt und die Wahr­heit zuge­deckt. Die nor­ma­len evan­ge­li­schen Chri­sten sehen sich jetzt bestä­tigt — so habe ich es man­ches mal schon gehört — , dass sie immer Recht mit der Annah­me hat­ten, in Rom herr­sche der Anti­christ, ja die katho­li­sche Kir­che selbst sei die Hure Babi­lons.

    Mir jeden­fall haben die Machen­schaf­ten um unse­ren jet­zi­gen Papst die Augen für die Tra­di­ti­on geöff­net; ich stu­die­re gera­de das wun­der­schö­ne lite­ra­ri­sche Ver­mächt­nis Bischof Lef­eb­v­res.

    Beson­ders inter­es­sant ist das Buch „Revo­lu­ti­on in der Kir­che“ von Rudolf-Krä­mer-Bado­ni.

    Dar­aus eini­ge Zita­te:

    Der schwa­che, zer­ris­se­ne und mani­pu­lier­ba­re Paul VI. sag­te in einer Ver­zweif­lungs­re­de (1968):

    „Die Kir­che befin­det sich in einer Stun­de der Unru­he, der Selbst­kri­tik, man möch­te sogar sagen der Selbst­zer­stö­rung. Das ist ein plötz­li­cher und völ­li­ger Zusam­men­bruch, auf den nie­mand auf dem Kon­zil gefasst war.“ (S. 110)

    „Dass Paul VI. an den per­so­na­len Teu­fel glaub­te, hat nur ein Geläch­ter unter den Kir­chen­füh­trern und Pfar­rern her­vor­ge­ru­fen.“ (S. 113)

    In Stun­den des Zwei­fels such­te Paul VI. aber stets Halt bei den pro­gres­si­ven Theo­lo­gen und Bischö­fen, damit sie sei­ne Zwei­fel aus­räum­ten.

    Krä­mer-Bal­do­ni führt in sei­nem Buch einen Brief Lef­eb­v­res an Freun­de und Wohl­tä­ter über die KOn­se­quen­zen des Libe­ra­lis­mus an:

    „Eine [] schwe­re Kon­se­quenz […] ist die Leu­gung des Über­na­tür­li­chen, also der Erb­sün­de, der Recht­fer­ti­gung durch die Gna­de, des wah­ren Beweg­grun­des für die Mensch­wer­dung, des Kreu­zes­op­fers, der Kir­che, des Prie­ster­tums. Alles im Werk, das Unser Herr voll­bracht hat, ist gefälscht; und stellt sich dar in einer pro­te­stan­ti­schen Auf­fas­sung von der Lit­ur­gie des hl. Mess­op­fers und der Sakra­men­te, …“

    Und nun kommt der ent­schei­den­de Satz:

    „die nicht mehr die Anwen­dung der Erlö­sung auf die See­len, auf jede ein­zel­ne See­le zum Ziel haben, um ihr die Gna­de des gött­li­chen Lebens zu ver­lei­hen und sie auf das ewi­ge Leben vor­zu­be­rei­ten durch die Zuge­hö­rig­keit zum mysti­schen Leib unse­res Herrn, son­dern die von jetzt ab das Zen­trum und Beweg­grund die Zuge­hö­rig­keit zu einer mensch­li­chen Gemein­schaft haben. Die gesam­te Lit­ur­gie­re­form trägt den Cha­rak­ter die­ser Bewe­gung.“ (S. 176 — 77)

    Dann spricht der Erz­bi­schof die Reli­gi­ons­frei­heit und die demo­kra­ti­sche Form der neu­en Kir­che an, die sich nicht mehr von Chri­stus her legi­ti­miert, son­dern von der ‚Mehr­heit‘ des Vol­kes.

    Lef­eb­v­re wen­det sich von der vol­li­gen Pro­te­stan­ti­sie­rung der katho­li­schen Kir­che ab. Er resü­miert nach Fest­stel­lung, dass ein klei­ner Teil der frei­mau­re­ri­schen Prä­la­ten die Macht im Vati­kan an sich geris­sen haben und die Kir­che zer­stö­ren, fol­gen­des:

    „Wir wis­sen jetzt, mit wem wir es zu tun haben. Wir sind uns voll­kom­men im Kla­ren dar­über, dass in Rom eine teuf­li­sche Hand am Werk ist, die von uns „im Gehor­sam‘ die Zer­stor­ung der Kir­che ver­langt. Und des­halb haben wir das Recht und die Pflicht, die­sen Gehor­sam zu ver­wei­gern.“ (S. 269)

    Lef­eb­v­re erläu­tert immer wie­der, dass gera­de die­ser Unge­hor­sam gegen­über dem Zer­stö­rungs­auf­trag aus Rom, den eigent­li­chen Gehor­sam gegen­über Gott, der Kir­che und dem Papst bedeu­te und im Grun­de eines Dienst an der Wahr­heit und dem Heil der See­len dar­stel­le.

    Lef­eb­v­re: „Wir sind ver­ra­ten, das sehen wir alle Tage an dem, was sich in der Kir­che abspielt.“ (S. 279)

    Nie­mals zuvor war das Werk Erz­bi­schof Lef­eb­v­res so aktu­ell, und nie­mals zuvor so wich­tig.

    Man kann mit Sicher­heit sagen: „Rom hat den Glau­ben ver­lo­ren.“

  3. Wenn die­se Figu­ren Mor­gen wirk­lich wie­der bei einem Got­tes­dienst gezeigt wer­den und wie beim letz­ten mal auch noch von Bischö­fen der katho­li­schen Kir­che rum getra­gen wer­den dann war’s das für mich .….

    Mein Gott wer gebie­tet die­sem Trei­ben end­lich Ein­halt?

    Herr nimm dei­nen Gür­tel und jage die Pha­ri­sä­er aus dei­nem Haus!
    Bit­te schrei­te ein — mein Herz blu­tet

    Und noch­mals mei­ne Auf­for­de­rung an die Syn­oda­len „geht ins Ama­zo­nas­becken und mis­sio­niert“

    Tut was ihr nicht las­sen könnt tut es am Ama­zo­nas aber lasst uns bit­te mit eurem häre­ti­schen Mist in Ruhe und vor allem : zer­stört die katho­li­sche Kir­che bit­te nicht!

  4. Che­ster­ton hat mal gesagt: 1 Papst 100 Bischö­fe und 1000 Gläu­bi­ge, das reicht aus.
    Recht hat er.
    Die­ser gan­ze Kle­ri­ker Schrott (Herr ver­gib mir) gehört sofort ent­pflich­tet.
    Herr erbar­me dich.

  5. Wer hat den Mut es aus­zu­spre­chen? Aus­zu­spre­chen dass das schreck­li­che gesche­hen ist — ein kla­rer Ket­zer auf dem Papst­thron. Ob er auch ein Apostat ist weiss nur der Herr und Fran­zis­kus I. selbst. Tat­sa­che ist aber dass er nicht gegen Apost­asie ein­schrei­tet und sie tole­riert und wie es aus­sieht för­dert.

  6. Der muti­ge Katho­lik hät­te die Figu­ren lie­ber ver­bren­nen sol­len. Dann wären sie weg.
    Wer rech­net denn damit das die Cara­bi­nie­ri sie wie­der her­aus­fi­schen.
    Unglaub­lich das Ver­hal­ten von Papst Fran­zis­kus. Er soll­te sich lie­ber bei den Katho­li­ken ent­schul­di­gen.
    Kei­ner ist fähig die­sem Spuk ein Ende zu berei­ten. Trau­rig.

    • Das Ver­bren­nen die­ser Figu­ren hät­te nicht viel gebracht.
      Man hat sicher vor­ge­sorgt und genü­gend davon bereit­ge­stellt.

  7. 1. Köni­ge — Kapi­tel 11
    Salo­mos Viel­wei­be­rei und Göt­zen­dienst
    1 Und der König Salo­mo lieb­te vie­le frem­de Wei­ber, und zwar neben der Toch­ter des Pha­rao: moa­bi­ti­sche, ammo­ni­ti­sche, edo­mi­ti­sche, zido­ni­sche, hethi­ti­sche, (5. Mose 17.17) 2 von den Natio­nen, von wel­chen Jeho­va zu den Kin­dern Isra­el gesagt hat­te: Ihr sollt nicht unter sie kom­men, und sie sol­len nicht unter euch kom­men; gewiß, sie wür­den euer Herz nei­gen ihren Göt­tern nach! An die­sen hing Salo­mo mit Lie­be. (2. Mose 34.16) 3 Und er hat­te an Wei­bern sie­ben­hun­dert Für­stin­nen und drei­hun­dert Kebs­wei­ber; und sei­ne Wei­ber neig­ten sein Herz. 4 Und es geschah zur Zeit, als Salo­mo alt war, da neig­ten sei­ne Wei­ber sein Herz ande­ren Göt­tern nach; und sein Herz war nicht unge­teilt mit Jeho­va, sei­nem Gott, wie das Herz sei­nes Vaters David. 5 Und Salo­mo wan­del­te der Astoreth nach, der Gott­heit der Zido­ni­er, und dem Mil­kom, dem Greu­el der Ammo­ni­ter. 6 Und Salo­mo tat, was böse war in den Augen Jeho­vas, und er folg­te Jeho­va nicht völ­lig nach wie sein Vater David. 7 Damals bau­te Salo­mo eine Höhe dem Kamos, dem Greu­el der Moa­bi­ter, auf dem Ber­ge, der vor Jeru­sa­lem liegt, und dem Molech, dem Greu­el der Kin­der Ammon. (4. Mose 21.29) (2. Köni­ge 23.13) 8 Und also tat er für alle sei­ne frem­den Wei­ber, die ihren Göt­tern räu­cher­ten und opfer­ten. 9 Da erzürn­te Jeho­va wider Salo­mo, weil er sein Herz von Jeho­va, dem Gott Isra­els, abge­wandt hat­te, der ihm zwei­mal erschie­nen war (1. Köni­ge 3.5) (1. Köni­ge 9.2) 10 und ihm betreffs die­ser Sache gebo­ten hat­te, nicht ande­ren Göt­tern nach­zu­wan­deln; aber er beob­ach­te­te nicht, was Jeho­va gebo­ten hat­te. 11 Und Jeho­va sprach zu Salo­mo: Dar­um daß sol­ches bei dir gewe­sen ist, und du mei­nen Bund nicht beob­ach­test hast und mei­ne Sat­zun­gen, die ich dir gebo­ten habe, so wer­de ich dir das König­reich gewiß­lich ent­rei­ßen und es dei­nem Knech­te geben. (1. Samu­el 15.28) 12 Doch in dei­nen Tagen will ich es nicht tun, um dei­nes Vaters David wil­len: aus der Hand dei­nes Soh­nes wer­de ich es rei­ßen; (1. Köni­ge 12.19) 13 nur will ich ihm nicht das gan­ze König­reich ent­rei­ßen: einen Stamm will ich dei­nem Soh­ne geben, um mei­nes Knech­tes David wil­len und um Jeru­sa­lems wil­len, das ich erwählt habe. Ein­zi­ge Ergän­zung viel­leicht, bei homo­se­xu­ell ver­an­lag­ten Men­schen sind die Wei­ber dann eben Kna­ben oder Män­ner.

  8. Wer nur hin und wie­der in der Bibel liest, weiss, dass unser Vater im Him­mel der ein­zi­ge Gott ist, dem wir die Ehre erwei­sen dür­fen, ein Gott des Him­mels und der Erde näm­lich, der mit sei­nem Sohn Jesus Chri­stus, mit dem er eins ist von Ewig­keit zu Ewig­keit, alles auf Erden schuf, was Atem hat, ja, selbst die Ster­ne samt dazu­ge­hö­ri­gem Uni­ver­sum gestal­te­te. Dazu schenk­te Gott uns sei­nen ein­zi­gen Sohn, um uns als Erben eines Flu­ches, der Adam und Eva durch Sün­de zur unum­kehr­ba­ren Sterb­lich­keit führ­te, zu erlö­sen. Kann man sich einen grö­ße­ren und güti­ge­ren Gott­va­ter vor­stel­len? So wur­den wir von unse­rem Schöp­fer durch ein beson­de­res Gebot völ­lig unmiss­ver­ständ­lich zur Treue auf­ge­for­dert. War das zu viel ver­langt, bei allem, was er für uns tat? Auch die Apo­stel wuss­ten um die Wich­tig­keit der Gebo­te. Petrus zum Bei­spiel schrieb:“ Man muss Gott mehr gehor­chen als den Men­schen.“ Wie kann also von Angän­gern der katho­li­schen, also christ­li­chen Leh­re neben dem Gott­va­ter nun plötz­lich eine Erd­mut­ter ver­ehrt wer­den, indem ihr Bild in einem geweih­ten Got­tes­haus und sogar wäh­rend einer hei­li­gen Lutur­gie auf­ge­stellt bzw. her­um­ge­tra­gen wur­de? Wel­che Tür hat aus­ge­rech­net unser Papst da auf­ge­tan? Hat­te er das alte Testa­ment ver­ges­sen? Wuss­te er nicht, dass Gott auch ein Rich­ter ist, der selbst Feu­er vom Him­mel reg­nen zu las­sen ver­mag? Ein sehr ungu­tes Gefühl hat mich beschli­chen, näm­lich, dass dies nur der Anfang eines lan­gen Fadens sein könn­te, sofern jetzt nicht sehr bald eine Ein­sicht, eine Reue und ein Sin­nes­wan­del erfol­gen. Bleibt nur zu hof­fen, dass es durch Buße einen Weg zurück gibt und mei­ne Kir­che kei­nen irrepa­ra­blen Scha­den davon trägt.

    • „Wel­che Tür hat aus­ge­rech­net unser Papst da auf­ge­tan“?
      Die Tür zu Satan — und ich bin mir sicher, dass er das auch weiß.
      Aller­dings war sie schon weit auf.
      Er hat sie nur noch wei­ter auf­ge­macht.

  9. Biblisch gese­hen exi­stiert eine Göt­tin Pach­a­ma­ma über­haupt nicht (Jes. 44,6: „Ich bin der Erste und der Letz­te und außer mir ist kein Gott“). Aber wer sie zur Göt­tin macht, dient bösen Gei­stern und macht damit Satan zum Gott (Deut. = 5 Mose 32). Gött­li­che Eigen­schaft kommt jedoch nur dem Ewi­gen zu.
    Wer hier den lei­se­sten Zwei­fel auf­kom­men lässt, rüt­telt an den Grund­fe­sten der Öku­me­ne, ganz zu schwei­gen vom christ­lich-jüdi­schen Dia­log.

  10. Nun sind die Zei­ten der Unklar­heit besei­tigt. Papst Fran­zis­kus spricht Klar­text!

    „Guten Tag, ich möch­te ein Wort über die Sta­tu­en des Pach­a­ma­ma sagen, die aus der Kir­che in der Tras­pon­ti­na ent­fernt wur­den und ohne göt­zen­die­ne­ri­sche Absich­ten dort waren und in den Tiber gewor­fen wur­den Zunächst geschah dies in Rom, und als Bischof die­ser Diö­ze­se bit­te ich die von die­ser Geste belei­dig­ten Men­schen um Ver­zei­hung“ Kath net 26.10.2019: Papst nennt die umstrit­te­nen Figu­ren wört­lich „Sta­tu­en der Pach­a­ma­ma“! Jetzt ist es offi­zi­ell: Die Sta­tu­en sind Sta­tu­en der Pach­a­ma­ma.

    Dies päpst­li­che Bekennt­nis war der inof­fi­zi­ell off­zi­el­len Inter­net­sei­te Katho­lisch de wohl zu frei­mü­tig: Dort lesen wir, daß es sich um „Indi­ge­nen Figu­ren“ han­delt, die nur von „ultra­kon­ser­va­ti­ven Web­sites“ als „heid­ni­sche Sym­bo­le und >Fruchtbarkeitsgöttinin,Götzen oder Pach­a­ma­ma“ ver­zeich­net wer­den. Katho­lisch de am 26.10.2019: „Papst will Indi­ge­nen-Figu­ren bei Mes­se im Peters­dom zei­gen“.

    Wozu dies Ver­steck­spiel? Das Inter­net­le­xi­kon Wiki­pe­dia offen­bart es uns:

    „Die Göt­tin Pach­a­ma­ma (Aus­spra­che: [patʃaˈ­ma­ma]) oder Mama Pacha (Que­chua und Ayma­ra: „Mut­ter Erde, Mut­ter Welt, Mut­ter Kos­mos“) gilt eini­gen indi­ge­nen Völ­kern der Anden Süd­ame­ri­kas als per­so­ni­fi­zier­te Erdmutter,[1][2] die Leben in viel­fa­cher Hin­sicht schenkt, nährt, schützt und zu ritu­el­ler Kom­mu­ni­ka­ti­on fähig ist. Pach­a­ma­ma ist Ver­mitt­le­rin zwi­schen Ober- und Unter­welt. Die Que­chua und Ayma­ra ver­eh­ren die Pach­a­ma­ma als all­mäch­ti­ge Göt­tin, die allen Krea­tu­ren das Leben schenkt und sie nährt.“

    Die­se Göt­tin ist zur ritu­el­len Kom­mu­ni­ka­ti­on fähig. Genau das hat nun der Papst prak­ti­ziert in die­sem eigen­tüm­li­chen Baum­ri­tus. Er rief zere­mo­ni­ell ritu­ell die Göt­tin Pach­a­ma­ma an. Das war nun der Hof­netz­sei­te zuviel Klar­heit, des­halb ver­schweigt sie die Wahr­heit. Nur Ultra­con­ser­va­ti­ve ver­teu­feln eben die­se Sta­tu­en zu Pach­a­ma­ma Sta­tu­en.

    Noch eines ver­wun­dert. Von wel­cher Geste hat sich denn nun der Papst bei wem ent­schul­digt? Ent­schul­digt er sich für das Auf­stel­len der Sta­tu­en, das bei Gläu­bi­gen als Göt­zen­dienst ange­se­hen wur­de oder ent­schul­digt er sich bei denen, die die Ent­fer­nung der Göt­zen­sta­tu­en miß­bil­li­gen? Der Text ist hier ein­deu­tig zwei­deu­tig, wohl mit Absicht, damit jeder ihn so lesen kann, wie er es lesen möch­te. So liest sich das nun auf die­ser Qua­si-Bischofs­kon­fe­renz­sei­te:

    „Sie waren von tra­di­tio­na­li­sti­schen Katho­li­ken aus einer römi­schen Kir­che gestoh­len und in den Fluss gewor­fen wor­den. Papst Fran­zis­kus bit­tet dafür um Ent­schul­di­gung und will die Holz­sta­tu­en bei der Abschluss­mes­se im Peters­dom wie­der auf­stel­len.“ Aus dem „Ent­fer­nen“ so der Papst wird ein „Steh­len“, und selbst­ver­ständ­lich kennt die­se Netz­sei­te auch die Täter: Tra­diti­na­li­sten und war­um nicht: Ultra­con­ser­va­ti­ve? Für die­se Netz­sei­te ist das eben alles das Glei­che: es sind eben Schmud­del­kin­der, mit denen kein Gut­mensch spielt.

    Der Papst trotzt aber den Schmud­del­kin­dern der Kir­che und will die Sta­tu­en wie­der auf­stel­len lassen.Seltsam nur, daß Kath net statt­des­sen berich­tet, daß der Vor­schlag, die Sta­tu­en wie­der auf­zu­stel­len der Papst noch nicht posi­tiv ent­schie­den habe: „bei­spiels­wei­se erwähn­te der Kom­man­dant „die Auf­stel­lung der Sta­tu­en wäh­rend der Syn­oden-Schluss­mes­se” – das wer­den wir sehen“ [Anm.d.R.: das bedeu­tet, dies sei noch nicht ent­schie­den]. Hier hat wohl das Wunsch­den­ken den Vor­be­halt des Papstes:„das wer­den wir sehen“ ein­fach über­le­sen. Nach­träg­lich kor­ri­gier­te Kath net aber die­se Aus­sa­ge: “ Dem Vor­schlag, die Figu­ren am Sonn­tag wäh­rend der Syn­oden-Abschluss­mes­se im Peters­dom auf­zu­stel­len, wol­le er nach­kom­men, so Fran­zis­kus.“ (26.10.2019)

    Aber eines kann nun nicht mehr weg­dis­ku­tiert wer­den: Papst Fran­zis­kus voll­zog eine heid­ni­sche Zere­mo­nie, um ritu­ell mit der Göt­tin Pach­a­ma­ma zu kommunizieren.Dieser Papst will eben Gott und Göt­zen glei­cher­ma­ßen die­nen! Das ist eben die neue Reli­gi­on der Ama­zo­nas­syn­ode!

  11. Der Vati­kan ist reli­gi­ös into­le­rant, da er Akzep­tanz der Pach­a­ma­ma-Göt­zen erzwin­gen will.
    Der Vati­kan ist reli­gi­ös into­le­rant, da er nicht tole­riert, dass Katho­li­ken, die Pach­a­ma­ma Göt­tin nicht wol­len, da sie in ihrer Kir­che nichts zu suchen hat. Gott dul­det kei­ne Göt­ter neben sich und die Kir­che wird mit Göt­zen­fi­gu­ren ent­weiht wird.

    Wenn also Gläu­bi­ge aus Gehor­sam und in Not­wehr han­deln und die Figur aus der Kir­che schaf­fen, ist der soge­nann­te Dieb­stahl zweit­ran­gig. Hier liegt ein kla­rer Fall von auf­ge­zwun­ge­ne Ideo­lo­gie und Behin­de­rung der Reli­gi­ons­frei­heit sei­tens des Vati­kans vor, da gegen den Wil­len der Katho­li­ken eine Göt­zen­fi­gur im Got­tes­haus auf­ge­stellt wur­de und die Katho­li­ken gezwun­gen waren sie zu dul­den. Wenn Katho­li­ken zu den Pach­a­ma­ma-India­ner gehen wür­den, die nichts von Jesus wis­sen wol­len und den­noch in deren Gebets­haus eine Jesus-Sta­tue auf­stel­len, was die India­ner in ihren reli­giö­sen Gefüh­le ver­letzt. Dann wür­de Welt und Vati­kan die­sen Akt als Arro­ganz, Respekt­lo­sig­keit und spi­ri­tu­el­le Gewalt ver­ur­tei­len und eine Empö­rungs­wel­le aus­lö­sen.

  12. Reli­gi­ons-und Gewis­sens­frei­heit gilt auch für Katho­li­ken.
    Wenn sich z.B die Ama­zo­nas- India­ner weh­ren und eine Jesus-Sta­tue, die gegen oder ohne ihren Wil­len auf­gellt wur­de aus ihrem Gebets­haus ent­fer­nen um sie in den Fluss zu ver­sen­ken, die gan­ze Welt und die Medi­en wür­den Bei­fall klat­schen. Man wür­de den India­nern gra­tu­lie­ren sich gegen die arro­gan­ten Mis­sio­na­ren und ihre auf­ge­dräng­te Jesu-Sta­tue, gewehrt zu haben. Nur Katho­li­ken dür­fen sich gegen Aggres­sio­nen, die sich gegen ihre Reli­gi­on rich­ten, nicht weh­ren. Sie müs­sen gegen ihren Wil­len Göt­zen-Figu­ren akzep­tie­ren um nicht als reli­giö­se, into­le­ran­te Fana­ti­ker stig­ma­ti­siert zu wer­den. Hier behin­dert der Vati­kan Katho­li­ken, in ihrer frei­en Aus­übung der Reli­gi­on, indem er sie dif­fa­miert. Der Vati­kan zwingt Chri­sten sei­nen Wil­len auf und nötigt sie hin­zu­neh­men, dass Figu­ren der Pach­a­ma­ma in ihrer Kir­che auf­ge­stellt wer­den. Ech­te Hir­ten wei­den ihre Läm­mer und lau­fen nicht zu frem­den Stäl­len um dort die Scha­fe zu füt­tern, wäh­rend sie die eige­nen Scha­fe ver­hun­gern las­sen und schla­gen.

    • Ja, es stimmt was Sie schrei­ben und es ist ein Zei­chen, dass der wah­re katho­li­sche Glau­be der Rich­ti­ge ist. Sonst wür­de der Teu­fel nicht dage­gen ange­hen. An all den Reak­tio­nen auch aus der Sei­te des Vati­kans ist ersicht­lich, wie die Welt schon vom Teu­fel durch­zo­gen ist.
      Beten wir viel und hal­ten uns rein (beson­ders in der Keusch­heit, gilt auch für Ver­hei­ra­te­te), dann ler­nen wir flie­gen wie ein Adler und sehen alles anders, von oben (kein Scherz). Es ist der hei­li­ge Geist der uns dies schenkt. Es funk­tio­niert.

  13. Ich erin­ne­re an die Visi­on der Anna Katha­ri­na von Emme­rick, über die zwei Kir­chen, die wah­re und die fal­sche, und dass in die­ser „After­kir­che“ ver­dreh­te Holz­stöcke ver­zückt ange­be­tet wer­den. Sind wir also so weit?

  14. Wie wäre das: Der Papst könn­te sich doch auch noch bei den deut­schen Neu­hei­ten, sogar bei den „Odin-statt-Christus“-Nazis, dafür ent­schul­di­gen, dass im Früh­mit­tel­al­ter der Hl. Boni­fa­ti­us die Dona­rei­che gefällt hat, wofür er das Mar­ty­ri­um erlitt. (Sein Hei­li­gen­sta­tus wäre ihm nach­träg­lich zu ent­zie­hen und statt­des­sen Gre­ta Thun­berg zu ver­lei­hen.)

Kommentare sind deaktiviert.